Für die zu den USA gehörende Inselgruppe im Pazifik, die Tausende Kilometer von dem Erdbebengebiet vor der russischen Halbinsel Kamtschatka entfernt liegt, galt zeitweilig eine ausgesprochene Tsunami-Warnung. Strände waren evakuiert worden, Häfen wurden zeitweise für den Schiffsverkehr gesperrt.
Die höchste Flutwelle in Hawaii erreichte laut dem Sender CNN 1,50 Meter. Später war die Tsunami-Warnung zu einem Hinweis (advisory) herabgestuft worden. Er wird ausgegeben, um etwa auf gefährliche Strömungen, Wellen oder Überflutungen aufmerksam zu machen.
Auch in den westlichen US-Bundesstaaten Alaska, Washington und Oregon wurden die Tsunami-Warnungen wieder aufgehoben. In Kalifornien war am Mittwochnachmittag (Ortszeit) nur noch in zwei kleineren Küstengebieten ein Hinweis auf starke Strömungen in Kraft. Im Raum Los Angeles waren die Strände nach vorübergehender Sperrung wieder zugänglich./rin/DP/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.