Der Verband stehe im Rahmen der Zolldiskussionen "in regem Austausch" mit verschiedenen Parteien - darunter Schweizer Behörden, die für Gold- und Silberhandel zuständige London Bullion Market Association (LBMA), der World Gold (Goldkurs) Council (WGC) sowie auch für den Goldmarkt wichtige US-amerikanische Verteter. Gemeinsam werde nach Lösungen gesucht.
Wild betonte darüber hinaus, dass der US-Markt für die Schweizer Edelmetallindustrie zwar von Bedeutung sei, die weltweit tätige Branche aber nicht allein vom Erfolg in den USA abhänge. Und auch für Goldbarren aus anderen Ländern gelten Zölle. Dennoch befürchten Experten, dass die Schweiz nun ihren Status als wichtige Drehscheibe für den Goldbarrenexport in die USA an Länder wie Australien oder Großbritannien verlieren könnte./mk/uh/AWP/jsl
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.