Mit dabei sind Minister aus Frankreich, Polen, Österreich, Dänemark und Tschechien sowie EU-Innenkommissar Magnus Brunner. Die Bundesregierung wolle das gemeinsame europäische Asylsystem "schärfen und härten", hatte Dobrindt dem "Focus" gesagt. "Wir werden noch im Juli eine gemeinsame Initiative mit fünf Staaten dazu starten und gegenüber der Europäischen Kommission eine gemeinsame Stellungnahme formulieren."
Inhaltlich soll es um den besseren Schutz der EU-Außengrenzen gehen oder um Abschiebungen in Länder, zu denen Betroffene keinen Bezug haben./hrz/DP/jha
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