- Bundesarbeitsministerin Bas kündigt schärferen Kurs an.
- Leistungen sollen nur Bedürftigen zugutekommen.
- Besserer Datenaustausch zwischen Behörden geplant.
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Kritiker hatten in der Vergangenheit immer wieder bemängelt, dass Leistungsbezieher etwa beim Bürgergeld gar nicht anspruchsberechtigt seien, zum Beispiel weil sie heimlich Schwarzarbeit verrichteten. Ein zentraler Punkt der Gegenmaßnahmen sei ein besserer Datenaustausch zwischen Bund, Ländern und Kommunen - etwa zwischen Ausländerbehörden, Jobcentern und Sicherheitsbehörden, insbesondere dem Zoll, der für die Bekämpfung von Schwarzarbeit in Deutschland zuständig ist. Bei der Bundesagentur ist zudem der Aufbau eines Kompetenzzentrums Leistungsmissbrauch im Aufbau./dm/DP/jha
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