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Für das Wertpapier von Vinci SA steht gegenwärtig ein Verlust von 1,69 Prozent zu Buche. Das Papier verbilligte sich um 2,1 Euro. Die Aktie wird an der Börse derzeit mit 121,95 Euro bewertet. Gegenüber dem Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) liegt die Vinci SA-Aktie damit im Hintertreffen. Der Euro Stoxx 50 kommt derzeit nämlich auf 5.972 Punkte. Das entspricht einem Plus von 1,16 Prozent. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Vinci SA-Aktie noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 28,55 Euro erreichte das Wertpapier am 25. November 2011.
Die Vinci SA und ihre Tochtergesellschaften sind in Frankreich und international in den Bereichen Konzessionen, Energie und Bau tätig. Im Segment Konzessionen betreibt das Unternehmen Autobahnen, Schnellstraßen, Flughäfen, Schnellstraßen, Eisenbahnen und Stadien. Das Segment Energie bietet Dienstleistungen für die verarbeitende Industrie, Infrastruktur, Gebäudelösungen und Facility Management sowie Informations- und Kommunikationstechnologie an. Bei einem Umsatz von 72,77 Mrd. € erwirtschaftete Vinci SA zuletzt einen Jahresüberschuss von 5,27 Mrd. €.
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Die Aktie von Vinci SA wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vinci auf "Neutral" mit einem Kursziel von 133 Euro belassen. Zur drohenden Zusatzsteuer in Frankreich und der Transportsteuer für lange Strecken lasse sich derzeit noch nicht viel sagen, schrieb Elodie Rall am Mittwoch nach einem Gespräch mit dem IR-Chef Gregoire Thibault des Mautstraßen- und Flughafenbetreibers.
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Vinci vor den im Februar erwarteten Jahreszahlen von 140 auf 138 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Ähnlich wie vor einem Jahr sei die Aktie des Mautstraßen- und Flughafenbetreibers derzeit von politischer Unsicherheit geprägt, schrieb Graham Hunt in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Die Schlüsselfrage sei, ob es Vinci schaffe, mit seiner Bilanz attraktivere Wachstumschancen zu ergreifen. Seine Annahmen passte er an etwas höhere Steuerschätzungen und etwas geringere Wachstumserwartungen an.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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