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Kurs von TeamViewer steigt etwas (4,896 €)

Das Wertpapier von TeamViewer notiert am Donnerstag etwas fester. Das Wertpapier kostete zuletzt 4,90 Euro.
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Anzeigetafel mit Aktienkursen. (Symbolbild)
Quelle: - pixabay.com:
TeamViewer SE 4,858 € TeamViewer SE Chart +2,02%
Zugehörige Wertpapiere:
TecDAX (Perf.) 3.709,33 TecDAX (Performance) Chart -0,34%
Zugehörige Wertpapiere:

  • Das Wertpapier von TeamViewer (TeamViewer-Aktie) notiert am Donnerstag etwas fester.
  • Das Wertpapier kostete zuletzt 4,90 Euro.

Für die Aktie von TeamViewer steht gegenwärtig ein Wertanstieg 2,81 Prozent zu Buche. Das Papier verteuerte sich um 0,134 Euro. Für die Aktie liegt der Preis aktuell bei 4,90 Euro. Der Anteilsschein von TeamViewer steht somit immer noch besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am TecDAX (TecDAX ). Der TecDAX notiert gegenwärtig bei 3.713 Punkten. Das entspricht lediglich einem Minus von 0,24 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Der heutige Kurs von TeamViewer ist längst nicht der höchste in der Börsengeschichte des Wertpapiers. Genau 49,96 Euro mehr wert war das Wertpapier am 9. Juli 2020.

Das Unternehmen TeamViewer

Die TeamViewer SE bietet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften weltweit Remote Connectivity Lösungen an. Das Unternehmen bietet TeamViewer remote an, eine Lösung für Fernzugriff, -steuerung und-management

Dies sind die meistgesuchten Aktien der vergangenen Tage

ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsen rund um den Globus. Die folgende Übersicht zeigt, für welche Papiere sich Nutzerinnen und Nutzer zuletzt auch interessiert haben.

So sehen Analysten die TeamViewer-Aktie

Das Wertpapier von TeamViewer wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Teamviewer mit einem Kursziel von 11 Euro auf "Market-Perform" belassen. In einer Berichtsreihe befassten sich Aleksander Peterc und weitere Kollegen mit KI-bedingten Verdrängungsrisiken. TeamViewer sehen sie innerhalb der Softwarebranche überdurchschnittlich hohem KI-Druck ausgesetzt, wie sie am Dienstag schrieben. Vor allem der traditionelle, personalintensive Fernsupport sei betroffen und auch die IT-Ticketing-Workflows, da Automatisierung den Bedarf an diesen Dienstleistungen erheblich reduzieren könne.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.


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