"Nach einem verhaltenen Jahresauftakt entwickelte sich die Auslastung der Kernaktivitäten Studiovermietung, Produktionsdienstleistungen und Dekorationsbau insbesondere in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahrs 2025 positiv", erklärte eine Sprecherin des Unternehmens. Die Produktion "Die Tribute von Panem" habe einen erheblichen Beitrag geleistet.
Im Jahr 2024 hatte der Gesamtumsatz bei 56,5 Millionen Euro gelegen. Im Jahr 2022 lag er noch deutlich höher, bei fast 109 Millionen Euro. Vor allem die Streiks von Drehbuchautoren und Schauspielern in den USA 2023 sowie die Nachwehen der Corona-Pandemie belasteten seither das Potsdamer Filmstudio Babelsberg.
Unterm Strich machte der Studio-Konzern 2024 einen Verlust von 87.000 Euro. Somit ist der Verlust im vergangenen Jahr sogar noch einmal gewachsen. 2022 hatte das Studio Babelsberg noch einen Gewinn von rund 2,8 Millionen Euro verzeichnet. Die Filmschmiede ist nach eigenen Angaben das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt./wpi/DP/he
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