OHB nach KKR-Übernahme und Delisting als konservative Alternative zu hoch bewerteten SpaceX-Aktien

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Der Raumfahrtmarkt differenziert sich zwischen riskanten US-Wachstumsstorys wie SpaceX und stabilen europäischen Systemanbietern wie OHB, die von Geopolitik profitieren.

Die Raumfahrtindustrie entwickelt sich durch geopolitische Spannungen und Kommerzialisierung zu einem zentralen Investmentthema. Während US-Primus SpaceX auf riskante Massenmärkte und hohe Bewertungen setzt, fokussiert sich der Bremer Konzern OHB auf stabile Staatsaufträge und Nischen. Aktuelle Pläne Deutschlands für einen eigenen Raketenstartplatz stärken die Position europäischer Anbieter. OHB agiert nach der Übernahme durch KKR und dem Delisting strategisch langfristiger und kapitalstärker.

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