- Der Starliner soll 2028 Astronauten zur ISS bringen.
- Eine unbemannte Testmission ist für 2026 geplant.
- Das Projekt hatte mehrere Rückschläge und Verzögerungen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Wir haben eng mit Boeing gearbeitet, um die Probleme, die auf vorherigen "Starliner"-Flügen identifiziert wurden, anzugehen, und wir haben vor, mit diesem Raumschiff wieder zur Internationalen Raumstation und zukünftigen kommerziellen Zielen zu fliegen", sagte Isaacman weiter. Teile des Raumschiffs würden dafür neugestaltet.
"Starliner"-Projekt schon lange krisengeplagt
Der "Starliner" war von Boeing im Auftrag der Nasa als Alternative zum "Crew Dragon" vom Raumfahrtunternehmen SpaceX
2024 flogen dann die Nasa-Astronauten Suni Williams und Barry Wilmore mit dem "Starliner" zur ISS. Eigentlich sollten sie nur rund eine Woche bleiben. Aufgrund technischer Probleme mit dem "Starliner" entschied die Nasa aus Sicherheitsgründen jedoch, sie mit einem anderen Raumschiff und erst rund neun Monate später wieder zur Erde zurückkehren zu lassen. Die Nasa bewertete die Panne später als "Type-A-Zwischenfall, die höchste Kategorie der Raumfahrtbehörde für einen Zwischenfall.
Mindestens zwei Optionen für bemannte Flüge ins All zu haben, hat sich die Nasa aber seit Jahren als Ziel vorgeschrieben. Derzeit ist in erster Linie SpaceX mit seinen "Falcon"-Raketen und "Dragon"-Raumschiffen für die Nasa im Einsatz, diese könnten aber dem Unternehmen zufolge schon in wenigen Jahren eingemottet werden, wenn das derzeit noch in der Testphase befindliche Starship von SpaceX bemannte Flüge routinemäßig durchführen kann./cah/DP/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
|
10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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