Verschärfte Sicherheitslage treibt KRITIS-Ausgaben, Secunet gut positioniert für Behördenaufträge und Wachstum
Aufrufe: 291
- pixabay.com
Aufgrund steigender Sicherheitsrisiken bei kritischer Infrastruktur profitiert Secunet von erhöhtem Bedarf an Cybersecurity, was das Wachstum fördern dürfte.
Aufgrund einer verschärften Sicherheitslage in Deutschland und einer erhöhten Bedrohung durch Sabotage und Cyberangriffe steigen die Anforderungen an den Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Der IT-Sicherheitsanbieter Secunet könnte durch seine starke Position in der Bundesverwaltung und bestehende Referenzen im KRITIS-Sektor profitieren. Trotz hartem Wettbewerb und einem schwachen Privatwirtschaftsgeschäft stützen Behördenaufträge das Wachstum und die positiven Finanzprognosen bis 2026.
Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.