Scherzer & Co AG

Aktie
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07:30:41 Uhr
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Marktkapitalisierung *
72,17 Mio. €
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KGV
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Scherzer Aktie Chart

Scherzer Unternehmensbeschreibung

Die Scherzer & Co. AG ist eine deutsche Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf börsennotierte Small- und Mid Caps sowie auf sogenannte Sondersituationen wie Übernahmen, Strukturmaßnahmen und Abfindungsangebote. Das Unternehmen agiert als aktiver Finanzinvestor, der Kapital von Aktionären bündelt und in ein konzentriertes, börsennotiertes Portfolio investiert. Der Investmentfokus liegt auf wertorientierten Strategien, bei denen der innere Unternehmenswert im Vergleich zum Börsenkurs im Mittelpunkt steht. Ziel ist es, durch die Nutzung von Bewertungsanomalien, Beherrschungs- und Abfindungsangeboten sowie Squeeze-out-Transaktionen eine überdurchschnittliche risikoadjustierte Rendite zu erzielen. Scherzer & Co. versteht sich damit als spezialisierte Beteiligungsholding für Anleger, die indirekt von komplexen Kapitalmarkt-Sondersituationen in Deutschland und Europa profitieren möchten.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Scherzer & Co. besteht darin, für ihre Aktionäre langfristig Wertzuwachs zu generieren, indem ineffiziente Kapitalmarktbewertungen identifiziert und systematisch ausgenutzt werden. Im Mittelpunkt steht eine konservative, wertorientierte Investmentphilosophie mit starkem Fokus auf Kapitalerhalt und Risiko-Management. Das Management verfolgt eine disziplinierte Auswahl von Beteiligungen, bei denen ein attraktives Chance-Risiko-Profil mit einem deutlichen Sicherheitsabschlag zum ermittelten inneren Wert vorliegt. Im Rahmen der Strategie spielt die aktive Beobachtung von Übernahmeangeboten, Delistings, Strukturmaßnahmen und sonstigen Corporate-Actions eine zentrale Rolle. Die Gesellschaft zielt darauf ab, Informationsineffizienzen und die oft begrenzte Aufmerksamkeit institutioneller Investoren im Nebenwertesegment planvoll zu nutzen.

Produkte und Dienstleistungen

Als börsennotierte Beteiligungsgesellschaft bietet Scherzer & Co. im Kern ein Produkt: die Aktie der Scherzer & Co. AG selbst. Über diese Aktie erhalten Investoren Zugang zu einem diversifizierten Portfolio von Beteiligungen an Small- und Mid Caps, Sondersituationen und speziellen Kapitalmarktstrategien. Ergänzend tritt das Unternehmen als aktiver Portfolio- und Risikomanager auf, indem es:
  • Value-orientierte Direktinvestitionen in börsennotierte Aktien eingeht
  • Spezielle Sondersituationsstrategien rund um Übernahmen, Beherrschungsverträge und Abfindungsangebote verfolgt
  • Gegebenenfalls derivative Instrumente zur Absicherung oder zur Opportunitätsnutzung einsetzt
  • Regelmäßig über Portfolioentwicklung, Net Asset Value und wesentliche Beteiligungen berichtet
Für Privatanleger fungiert die Gesellschaft damit als spezialisierter Zugang zu einem professionell gemanagten Spezial-Portfolio, das eigenständig schwer nachzubilden ist.

Business Units und operative Struktur

Scherzer & Co. arbeitet als fokussierte Beteiligungsholding ohne breit diversifizierte operative Geschäftsbereiche. Die Gesellschaft gliedert sich im Wesentlichen in:
  • Das Beteiligungs- und Portfoliomanagement, das für Titelselektion, Research, Transaktionen und Risikosteuerung verantwortlich ist
  • Den Bereich Kapitalmarktkommunikation und Investor Relations, der transparente Berichterstattung gegenüber Aktionären und Marktteilnehmern sicherstellen soll
  • Die klassischen Verwaltungs- und Compliance-Funktionen einer börsennotierten Aktiengesellschaft
Im Vordergrund steht dabei keine operative Produktion oder Dienstleistungserbringung, sondern das Management eines börsennotierten Wertpapierportfolios. Die Wertschöpfung erfolgt durch Kapitalallokation, Timing und die strukturierte Nutzung von Sondersituationen. Die Gesellschaft agiert weitgehend aus Deutschland heraus und fokussiert ihre Aktivitäten auf den deutschsprachigen und europäischen Kapitalmarkt.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Scherzer & Co. reichen historisch in das 19. Jahrhundert zurück, als das Unternehmen ursprünglich in einem anderen Geschäftsfeld tätig war und später in eine moderne Finanzbeteiligungsgesellschaft transformiert wurde. In den 2000er-Jahren erfolgte eine strategische Neuausrichtung hin zu einer spezialisierten, börsennotierten Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf deutsche Nebenwerte und Sondersituationen. Prägend war die Entwicklung hin zu einem klar wertorientierten Investmentansatz, bei dem der Net Asset Value und die Beteiligungen an Übernahme- und Abfindungssituationen zunehmend in den Vordergrund rückten. In den folgenden Jahren baute Scherzer & Co. systematisch Expertise im Bereich Value Investing, Corporate-Actions und Abfindungsangebote auf und positionierte sich als Nischenanbieter im deutschen Kapitalmarkt. Die Historie ist durch Kontinuität in der Investmentphilosophie, eine zunehmende Professionalisierung der Kapitalmarktkommunikation und eine stärkere Wahrnehmung bei spezialisierten Nebenwerte-Investoren gekennzeichnet.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal von Scherzer & Co. liegt in der Kombination aus Value-orientierter Nebenwerte-Strategie und systematischer Fokussierung auf Sondersituationen im deutschsprachigen Raum. Die Gesellschaft agiert in einem Segment, das für viele große institutionelle Investoren zu klein oder zu komplex ist. Daraus ergeben sich mehrere potenzielle Burggräben:
  • Spezialisierung auf Nebenwerte: Tiefe Kenntnis von illiquiden Small- und Mid Caps sowie deren regulatorischem und strukturellem Umfeld
  • Know-how in Abfindungs- und Übernahmesituationen: Erfahrung mit Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen, Squeeze-outs, Delistings und Spruchverfahren
  • Netzwerk im deutschsprachigen Kapitalmarkt: Langjährige Beziehungen zu Emittenten, Investoren und Beratern erleichtern die Identifikation von Opportunitäten
  • Struktur als börsennotierte Beteiligungsgesellschaft: Ermöglicht privaten und institutionellen Anlegern einen liquiden Zugang zu einer schwer zugänglichen Nische
Diese Faktoren schaffen einen gewissen Informations- und Erfahrungsvorsprung, der sich insbesondere in komplexen, rechtlich und zeitlich anspruchsvollen Sondersituationen auszahlen kann.

Wettbewerbsumfeld

Scherzer & Co. konkurriert mit einer Reihe spezialisierter Beteiligungsgesellschaften und Fonds, die ebenfalls auf Nebenwerte und Sondersituationen fokussiert sind. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen insbesondere andere börsennotierte Beteiligungsgesellschaften in Deutschland, die Value-Strategien und Small- und Mid Cap-Portfolios verfolgen. Darüber hinaus stehen spezialisierte Nebenwertefonds, Family Offices und aktivistische Investoren im Wettbewerb um attraktive Zielunternehmen und begrenzte Liquidität. Die Wettbewerbsintensität variiert stark je nach Segment:
  • Im Bereich größerer Mid Caps ist der Wettbewerb durch Fonds und institutionelle Anleger relativ hoch
  • Im Bereich sehr kleiner, illiquider Titel ist der Markt enger, erfordert aber hohe Selektionsdisziplin und Geduld
  • In komplexen Sondersituationen konkurriert Scherzer & Co. mit spezialisierten Event-Driven- und Merger-Arbitrage-Strategien
Die Fähigkeit, trotz dieses Wettbewerbsumfelds attraktive Risiko-Prämien zu vereinnahmen, hängt maßgeblich von Erfahrung, Prozessqualität und Disziplin im Risikomanagement ab.

Management und Investmentstrategie

Das Management von Scherzer & Co. wird von einem erfahrenen Team mit langjähriger Kapitalmarkterfahrung geführt. Im Zentrum steht ein Vorstand mit starkem Bezug zu Nebenwerten, Corporate-Actions und wertorientierten Strategien. Die Investmentstrategie beruht auf mehreren Grundpfeilern:
  • Stringente Fundamentalanalyse der Zielunternehmen mit Fokus auf Bilanzqualität, Governance-Strukturen und nachhaltiger Ertragskraft
  • Ermittlung eines konservativen inneren Werts und Investitionen nur mit Sicherheitsmarge
  • Schwerpunkt auf Sondersituationen wie Übernahmen, Beherrschungsverträge, Abfindungsangebote und strukturelle Transaktionen
  • Risikostreuung über verschiedene Branchen und Emittenten, gleichwohl mit bewusst konzentriertem Portfolio
  • Aktives Monitoring aller Beteiligungen und flexible Anpassung an regulatorische und marktbezogene Veränderungen
Das Management verfolgt eine auf Langfristigkeit ausgerichtete, eher konservative Taktik, nimmt aber bewusst illiquide und komplexe Situationen in Kauf, sofern das Rendite-Risiko-Profil aus Sicht des inneren Werts attraktiv erscheint.

Branchen- und Regionenfokus

Die Aktivitäten von Scherzer & Co. konzentrieren sich primär auf den deutschen Kapitalmarkt sowie auf ausgewählte europäische Nebenwerte. Der Branchenfokus ist bewusst breit, um eine Abhängigkeit von einzelnen Sektoren zu vermeiden. Typische Zielbranchen umfassen:
  • Industrie- und Technologieunternehmen
  • Finanzdienstleister und Spezialbanken
  • Immobiliengesellschaften und Beteiligungsholdings
  • Handels- und Dienstleistungsunternehmen
Im Vordergrund stehen nicht Trendthemen, sondern bewertungsgetriebene Opportunitäten mit klar identifizierbarem inneren Wert. Die regionale Ausrichtung auf Deutschland und Europa reflektiert die Stärken des Managements im rechtlichen, regulatorischen und kulturellen Umfeld dieser Märkte. Zugleich führt der Fokus auf Nebenwerte in diesen Regionen zu erhöhten Anforderungen an Liquiditätssteuerung und Risikomanagement.

Besonderheiten der Gesellschaft

Scherzer & Co. weist mehrere Besonderheiten auf, die für erfahrene Anleger relevant sind:
  • Transparenzfokus: Regelmäßige Berichterstattung zum Net Asset Value und zu wesentlichen Beteiligungen ermöglicht eine relativ gute Einschätzung des inneren Werts
  • Nischenpositionierung im Bereich Abfindungs- und Sondersituationsstrategien, die für viele Privatanleger allein kaum umsetzbar sind
  • Struktur als liquider, an der Börse handelbarer Zugang zu einem professionell gemanagten Spezialportfolio
  • Historisch gewachsene Expertise im Umgang mit komplexen Corporate-Actions und langwierigen Spruchverfahren
Diese Eigenschaften machen die Gesellschaft insbesondere für Anleger interessant, die den deutschen Nebenwerte- und Sondersituationsmarkt nicht selbst aktiv bearbeiten, aber dennoch indirekt partizipieren möchten.

Chancen für konservative Anleger

Für konservativ geprägte Anleger ergeben sich bei einem Engagement in Scherzer & Co. mehrere potenzielle Chancen:
  • Indirekter Zugang zu einem diversifizierten Portfolio aus Small- und Mid Caps, ohne selbst aufwendiges Research in einem intransparenten Marktsegment betreiben zu müssen
  • Mögliche Wertsteigerungen, falls sich Bewertungsabschläge zum inneren Wert (Net Asset Value) abbauen
  • Teilnahme an Übernahmesituationen, Abfindungsangeboten und sonstigen Sondersituationen, die für Einzelanleger schwer zugänglich oder schwer zu bewerten sind
  • Nutzen von Management- und Netzwerkkompetenz einer spezialisierten Beteiligungsgesellschaft
  • Potenzial für langfristige Wertentwicklung, sofern die wertorientierte Strategie und das Risikomanagement dauerhaft greifen
Insbesondere Anleger, die eine Beimischung aus aktienbasierten, aber selektiv verwalteten Strategien im Nebenwertesegment suchen, könnten Scherzer & Co. als Baustein in einer breiter diversifizierten Anlagestruktur betrachten.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem Chancenprofil stehen eine Reihe von Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • Marktrisiko und Volatilität: Als Aktieninvestment unterliegt die Scherzer-&-Co.-Aktie Kursschwankungen, die durch allgemeine Börsenentwicklungen, Zinsniveau und Risikoaversion beeinflusst werden
  • Segmentrisiko von Small- und Mid Caps: Geringere Liquidität, höhere Kursschwankungen und teils begrenzte Informationslage können zu stärkeren Ausschlägen führen
  • Event-Spezifisches Risiko: Nicht jede Sondersituation verläuft zugunsten der Minderheitsaktionäre; rechtliche und regulatorische Risiken können sich auf Abfindungshöhen und Laufzeiten auswirken
  • Bewertungsrisiko: Die Einschätzung des inneren Werts beruht auf Annahmen und Modellen, die sich als zu optimistisch oder zu konservativ erweisen können
  • Managementabhängigkeit: Die Performance hängt stark von der Kompetenz und Kontinuität des Managements ab; personelle Veränderungen können die Strategie und Erfolgswahrscheinlichkeit beeinflussen
  • Strukturelle Risiken im deutschen und europäischen Kapitalmarkt, etwa durch regulatorische Änderungen bei Übernahmen, Delistings oder Spruchverfahren
Konservative Anleger sollten Scherzer & Co. daher eher als spezialisierten, aktienbasierten Baustein mit erhöhtem Spezialsegment-Risiko einordnen und das Investment stets im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit und Diversifikationsstrategie betrachten, ohne sich allein auf die historische Entwicklung oder einzelne Portfoliopositionen zu stützen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 2,68 € / 2,74 €
Spread +2,24%
Schluss Vortag 2,72 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag 35,62 €
Tagestief 2,72 €
Tageshoch 2,72 €
52W-Tief 2,24 €
52W-Hoch 2,80 €
Jahrestief 2,38 €
Jahreshoch 2,80 €

Community: Diskussion zur Scherzer Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die veröffentlichten Zahlen für 2025 bestätigten einen Jahresüberschuss von 4,852 Mio. Euro (0,18 €/Aktie) und eine Dividende von 0,05 €, zudem erhöhte eine günstige Entscheidung im Generali‑Spruchverfahren das Ergebnis um rund 3,3 Mio. Euro inklusive Zinsen (Effekt ≈0,10 €/Aktie), während weitere Rechtsverfahren (Audi, Bank Austria, MAN) noch offen sind.
  • Der Net Asset Value lag zum 30.06.2026 bei 3,46 €/Aktie, der Kurs von etwa 2,76 € entsprach damit einem Abschlag von rund 20 %, und die durchgeführten sowie geplanten Aktienrückkäufe (746.873 Aktien zum Durchschnitt 2,4299 €; neues Programm bis zu 1,5 Mio. Aktien) werden als potenziell wertsteigernd gewertet, wobei niedrige Liquidität und die komplexe Beteiligungsstruktur einen Teil des Abschlags erklären, aber Kurse um 2,70–2,80 € als attraktiv angesehen werden.
  • Ältere Forenbeiträge thematisieren zudem Dividendensensibilität (u. a. keine Dividende 2019), Insiderkäufe, Fragen zu Management‑Fees und NAV‑Transparenz sowie Interesse an Hauptversammlungen und Unternehmensereignissen (z. B. Squeeze‑out bei Linde), insgesamt geprägt von Interesse, Skepsis und dem Wunsch nach mehr Klarheit seitens des Managements.
Hinweis
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Scherzer Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 6,28 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 4,52 €
Jahresüberschuss in Mio. 4,85 €
Umsatz je Aktie 0,23 €
Gewinn je Aktie 0,18 €
Gewinnrendite +77,20%
Umsatzrendite +77,20%
Return on Investment +5,61%
Marktkapitalisierung in Mio. 72,17 €
KGV (Kurs/Gewinn) 13,44
KBV (Kurs/Buchwert) 0,89
KUV (Kurs/Umsatz) 10,52
Eigenkapitalrendite +6,64%
Eigenkapitalquote +84,51%

Scherzer News

NEU
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Dividenden Historie

Datum Dividende
28.05.2026 0,050 €
24.05.2022 0,050 €
28.05.2021 0,050 €
05.06.2018 0,10 €
30.05.2017 0,050 €
01.06.2016 0,050 €
19.05.2015 0,050 €
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Scherzer Termine

27.05.2026 Hauptversammlung

Scherzer Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 2,64 -0,75%
2,66 € 27.07.26
Frankfurt 2,64 -1,49%
2,68 € 27.07.26
Gettex 2,72 0 %
2,72 € 07:30
Hamburg 2,70 +0,75%
2,68 € 27.07.26
L&S RT 2,69 -0,37%
2,70 € 07:33
München 2,68 0 %
2,68 € 27.07.26
Quotrix 2,72 +0,74%
2,70 € 07:27
Stuttgart 2,68 +0,75%
2,66 € 27.07.26
Tradegate 2,70 0 %
2,70 € 27.07.26
Xetra 2,70 0 %
2,70 € 27.07.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
27.07.26 2,74 36
24.07.26 2,72 2.680
23.07.26 2,74 0
22.07.26 2,72 0
21.07.26 2,70 0
20.07.26 2,68 0
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 2,68 € +2,24%
1 Monat 2,74 € 0,00%
6 Monate 2,60 € +5,38%
1 Jahr 2,36 € +16,10%
5 Jahre 3,10 € -11,61%

Unternehmensprofil Scherzer

Unternehmensprofil Scherzer
Die Scherzer & Co. AG ist eine deutsche Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf börsennotierte Small- und Mid Caps sowie auf sogenannte Sondersituationen wie Übernahmen, Strukturmaßnahmen und Abfindungsangebote. Das Unternehmen agiert als aktiver Finanzinvestor, der Kapital von Aktionären bündelt und in ein konzentriertes, börsennotiertes Portfolio investiert. Der Investmentfokus liegt auf wertorientierten Strategien, bei denen der innere Unternehmenswert im Vergleich zum Börsenkurs im Mittelpunkt steht. Ziel ist es, durch die Nutzung von Bewertungsanomalien, Beherrschungs- und Abfindungsangeboten sowie Squeeze-out-Transaktionen eine überdurchschnittliche risikoadjustierte Rendite zu erzielen. Scherzer & Co. versteht sich damit als spezialisierte Beteiligungsholding für Anleger, die indirekt von komplexen Kapitalmarkt-Sondersituationen in Deutschland und Europa profitieren möchten.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Scherzer & Co. besteht darin, für ihre Aktionäre langfristig Wertzuwachs zu generieren, indem ineffiziente Kapitalmarktbewertungen identifiziert und systematisch ausgenutzt werden. Im Mittelpunkt steht eine konservative, wertorientierte Investmentphilosophie mit starkem Fokus auf Kapitalerhalt und Risiko-Management. Das Management verfolgt eine disziplinierte Auswahl von Beteiligungen, bei denen ein attraktives Chance-Risiko-Profil mit einem deutlichen Sicherheitsabschlag zum ermittelten inneren Wert vorliegt. Im Rahmen der Strategie spielt die aktive Beobachtung von Übernahmeangeboten, Delistings, Strukturmaßnahmen und sonstigen Corporate-Actions eine zentrale Rolle. Die Gesellschaft zielt darauf ab, Informationsineffizienzen und die oft begrenzte Aufmerksamkeit institutioneller Investoren im Nebenwertesegment planvoll zu nutzen.

Produkte und Dienstleistungen

Als börsennotierte Beteiligungsgesellschaft bietet Scherzer & Co. im Kern ein Produkt: die Aktie der Scherzer & Co. AG selbst. Über diese Aktie erhalten Investoren Zugang zu einem diversifizierten Portfolio von Beteiligungen an Small- und Mid Caps, Sondersituationen und speziellen Kapitalmarktstrategien. Ergänzend tritt das Unternehmen als aktiver Portfolio- und Risikomanager auf, indem es:
  • Value-orientierte Direktinvestitionen in börsennotierte Aktien eingeht
  • Spezielle Sondersituationsstrategien rund um Übernahmen, Beherrschungsverträge und Abfindungsangebote verfolgt
  • Gegebenenfalls derivative Instrumente zur Absicherung oder zur Opportunitätsnutzung einsetzt
  • Regelmäßig über Portfolioentwicklung, Net Asset Value und wesentliche Beteiligungen berichtet
Für Privatanleger fungiert die Gesellschaft damit als spezialisierter Zugang zu einem professionell gemanagten Spezial-Portfolio, das eigenständig schwer nachzubilden ist.

Business Units und operative Struktur

Scherzer & Co. arbeitet als fokussierte Beteiligungsholding ohne breit diversifizierte operative Geschäftsbereiche. Die Gesellschaft gliedert sich im Wesentlichen in:
  • Das Beteiligungs- und Portfoliomanagement, das für Titelselektion, Research, Transaktionen und Risikosteuerung verantwortlich ist
  • Den Bereich Kapitalmarktkommunikation und Investor Relations, der transparente Berichterstattung gegenüber Aktionären und Marktteilnehmern sicherstellen soll
  • Die klassischen Verwaltungs- und Compliance-Funktionen einer börsennotierten Aktiengesellschaft
Im Vordergrund steht dabei keine operative Produktion oder Dienstleistungserbringung, sondern das Management eines börsennotierten Wertpapierportfolios. Die Wertschöpfung erfolgt durch Kapitalallokation, Timing und die strukturierte Nutzung von Sondersituationen. Die Gesellschaft agiert weitgehend aus Deutschland heraus und fokussiert ihre Aktivitäten auf den deutschsprachigen und europäischen Kapitalmarkt.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Scherzer & Co. reichen historisch in das 19. Jahrhundert zurück, als das Unternehmen ursprünglich in einem anderen Geschäftsfeld tätig war und später in eine moderne Finanzbeteiligungsgesellschaft transformiert wurde. In den 2000er-Jahren erfolgte eine strategische Neuausrichtung hin zu einer spezialisierten, börsennotierten Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf deutsche Nebenwerte und Sondersituationen. Prägend war die Entwicklung hin zu einem klar wertorientierten Investmentansatz, bei dem der Net Asset Value und die Beteiligungen an Übernahme- und Abfindungssituationen zunehmend in den Vordergrund rückten. In den folgenden Jahren baute Scherzer & Co. systematisch Expertise im Bereich Value Investing, Corporate-Actions und Abfindungsangebote auf und positionierte sich als Nischenanbieter im deutschen Kapitalmarkt. Die Historie ist durch Kontinuität in der Investmentphilosophie, eine zunehmende Professionalisierung der Kapitalmarktkommunikation und eine stärkere Wahrnehmung bei spezialisierten Nebenwerte-Investoren gekennzeichnet.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal von Scherzer & Co. liegt in der Kombination aus Value-orientierter Nebenwerte-Strategie und systematischer Fokussierung auf Sondersituationen im deutschsprachigen Raum. Die Gesellschaft agiert in einem Segment, das für viele große institutionelle Investoren zu klein oder zu komplex ist. Daraus ergeben sich mehrere potenzielle Burggräben:
  • Spezialisierung auf Nebenwerte: Tiefe Kenntnis von illiquiden Small- und Mid Caps sowie deren regulatorischem und strukturellem Umfeld
  • Know-how in Abfindungs- und Übernahmesituationen: Erfahrung mit Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen, Squeeze-outs, Delistings und Spruchverfahren
  • Netzwerk im deutschsprachigen Kapitalmarkt: Langjährige Beziehungen zu Emittenten, Investoren und Beratern erleichtern die Identifikation von Opportunitäten
  • Struktur als börsennotierte Beteiligungsgesellschaft: Ermöglicht privaten und institutionellen Anlegern einen liquiden Zugang zu einer schwer zugänglichen Nische
Diese Faktoren schaffen einen gewissen Informations- und Erfahrungsvorsprung, der sich insbesondere in komplexen, rechtlich und zeitlich anspruchsvollen Sondersituationen auszahlen kann.

Wettbewerbsumfeld

Scherzer & Co. konkurriert mit einer Reihe spezialisierter Beteiligungsgesellschaften und Fonds, die ebenfalls auf Nebenwerte und Sondersituationen fokussiert sind. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen insbesondere andere börsennotierte Beteiligungsgesellschaften in Deutschland, die Value-Strategien und Small- und Mid Cap-Portfolios verfolgen. Darüber hinaus stehen spezialisierte Nebenwertefonds, Family Offices und aktivistische Investoren im Wettbewerb um attraktive Zielunternehmen und begrenzte Liquidität. Die Wettbewerbsintensität variiert stark je nach Segment:
  • Im Bereich größerer Mid Caps ist der Wettbewerb durch Fonds und institutionelle Anleger relativ hoch
  • Im Bereich sehr kleiner, illiquider Titel ist der Markt enger, erfordert aber hohe Selektionsdisziplin und Geduld
  • In komplexen Sondersituationen konkurriert Scherzer & Co. mit spezialisierten Event-Driven- und Merger-Arbitrage-Strategien
Die Fähigkeit, trotz dieses Wettbewerbsumfelds attraktive Risiko-Prämien zu vereinnahmen, hängt maßgeblich von Erfahrung, Prozessqualität und Disziplin im Risikomanagement ab.

Management und Investmentstrategie

Das Management von Scherzer & Co. wird von einem erfahrenen Team mit langjähriger Kapitalmarkterfahrung geführt. Im Zentrum steht ein Vorstand mit starkem Bezug zu Nebenwerten, Corporate-Actions und wertorientierten Strategien. Die Investmentstrategie beruht auf mehreren Grundpfeilern:
  • Stringente Fundamentalanalyse der Zielunternehmen mit Fokus auf Bilanzqualität, Governance-Strukturen und nachhaltiger Ertragskraft
  • Ermittlung eines konservativen inneren Werts und Investitionen nur mit Sicherheitsmarge
  • Schwerpunkt auf Sondersituationen wie Übernahmen, Beherrschungsverträge, Abfindungsangebote und strukturelle Transaktionen
  • Risikostreuung über verschiedene Branchen und Emittenten, gleichwohl mit bewusst konzentriertem Portfolio
  • Aktives Monitoring aller Beteiligungen und flexible Anpassung an regulatorische und marktbezogene Veränderungen
Das Management verfolgt eine auf Langfristigkeit ausgerichtete, eher konservative Taktik, nimmt aber bewusst illiquide und komplexe Situationen in Kauf, sofern das Rendite-Risiko-Profil aus Sicht des inneren Werts attraktiv erscheint.

Branchen- und Regionenfokus

Die Aktivitäten von Scherzer & Co. konzentrieren sich primär auf den deutschen Kapitalmarkt sowie auf ausgewählte europäische Nebenwerte. Der Branchenfokus ist bewusst breit, um eine Abhängigkeit von einzelnen Sektoren zu vermeiden. Typische Zielbranchen umfassen:
  • Industrie- und Technologieunternehmen
  • Finanzdienstleister und Spezialbanken
  • Immobiliengesellschaften und Beteiligungsholdings
  • Handels- und Dienstleistungsunternehmen
Im Vordergrund stehen nicht Trendthemen, sondern bewertungsgetriebene Opportunitäten mit klar identifizierbarem inneren Wert. Die regionale Ausrichtung auf Deutschland und Europa reflektiert die Stärken des Managements im rechtlichen, regulatorischen und kulturellen Umfeld dieser Märkte. Zugleich führt der Fokus auf Nebenwerte in diesen Regionen zu erhöhten Anforderungen an Liquiditätssteuerung und Risikomanagement.

Besonderheiten der Gesellschaft

Scherzer & Co. weist mehrere Besonderheiten auf, die für erfahrene Anleger relevant sind:
  • Transparenzfokus: Regelmäßige Berichterstattung zum Net Asset Value und zu wesentlichen Beteiligungen ermöglicht eine relativ gute Einschätzung des inneren Werts
  • Nischenpositionierung im Bereich Abfindungs- und Sondersituationsstrategien, die für viele Privatanleger allein kaum umsetzbar sind
  • Struktur als liquider, an der Börse handelbarer Zugang zu einem professionell gemanagten Spezialportfolio
  • Historisch gewachsene Expertise im Umgang mit komplexen Corporate-Actions und langwierigen Spruchverfahren
Diese Eigenschaften machen die Gesellschaft insbesondere für Anleger interessant, die den deutschen Nebenwerte- und Sondersituationsmarkt nicht selbst aktiv bearbeiten, aber dennoch indirekt partizipieren möchten.

Chancen für konservative Anleger

Für konservativ geprägte Anleger ergeben sich bei einem Engagement in Scherzer & Co. mehrere potenzielle Chancen:
  • Indirekter Zugang zu einem diversifizierten Portfolio aus Small- und Mid Caps, ohne selbst aufwendiges Research in einem intransparenten Marktsegment betreiben zu müssen
  • Mögliche Wertsteigerungen, falls sich Bewertungsabschläge zum inneren Wert (Net Asset Value) abbauen
  • Teilnahme an Übernahmesituationen, Abfindungsangeboten und sonstigen Sondersituationen, die für Einzelanleger schwer zugänglich oder schwer zu bewerten sind
  • Nutzen von Management- und Netzwerkkompetenz einer spezialisierten Beteiligungsgesellschaft
  • Potenzial für langfristige Wertentwicklung, sofern die wertorientierte Strategie und das Risikomanagement dauerhaft greifen
Insbesondere Anleger, die eine Beimischung aus aktienbasierten, aber selektiv verwalteten Strategien im Nebenwertesegment suchen, könnten Scherzer & Co. als Baustein in einer breiter diversifizierten Anlagestruktur betrachten.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem Chancenprofil stehen eine Reihe von Risiken gegenüber, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • Marktrisiko und Volatilität: Als Aktieninvestment unterliegt die Scherzer-&-Co.-Aktie Kursschwankungen, die durch allgemeine Börsenentwicklungen, Zinsniveau und Risikoaversion beeinflusst werden
  • Segmentrisiko von Small- und Mid Caps: Geringere Liquidität, höhere Kursschwankungen und teils begrenzte Informationslage können zu stärkeren Ausschlägen führen
  • Event-Spezifisches Risiko: Nicht jede Sondersituation verläuft zugunsten der Minderheitsaktionäre; rechtliche und regulatorische Risiken können sich auf Abfindungshöhen und Laufzeiten auswirken
  • Bewertungsrisiko: Die Einschätzung des inneren Werts beruht auf Annahmen und Modellen, die sich als zu optimistisch oder zu konservativ erweisen können
  • Managementabhängigkeit: Die Performance hängt stark von der Kompetenz und Kontinuität des Managements ab; personelle Veränderungen können die Strategie und Erfolgswahrscheinlichkeit beeinflussen
  • Strukturelle Risiken im deutschen und europäischen Kapitalmarkt, etwa durch regulatorische Änderungen bei Übernahmen, Delistings oder Spruchverfahren
Konservative Anleger sollten Scherzer & Co. daher eher als spezialisierten, aktienbasierten Baustein mit erhöhtem Spezialsegment-Risiko einordnen und das Investment stets im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit und Diversifikationsstrategie betrachten, ohne sich allein auf die historische Entwicklung oder einzelne Portfoliopositionen zu stützen.
Stand: Juli 2026
Hinweis

Scherzer Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Scherzer Kursziel 2026

  • Die Scherzer Kurs Performance für 2026 liegt bei +11,38%. Die Performance der Benchmark Scale 30 (Performance) liegt bei +11,79%. Underperformance: Die Scherzer Kurs Performance ist um -0,41 Prozentpunkte niedriger als die Performance des Scale 30 (Performance).

Stammdaten

Marktkapitalisierung 72,17 Mio. €
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Finanzdienstleistung
Branche Vermögensmanagement
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+7,98% Institutionelle Aktionäre

Community-Beiträge zu Scherzer

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
MrTrillion3
DE0006942808 - Scherzer & Co.

Einen belastbaren Analystenkonsens gab es bei Scherzer nicht. Die endgültigen Zahlen haben das vorläufige Ergebnis aber bestätigt: Gemeldet wurden 4,852 Mio. Euro Jahresüberschuss beziehungsweise 0,18 Euro je Aktie. Hinzu kam eine Dividende von 0,05 Euro. Das war ein ordentliches Ergebnis, allerdings bei einer Beteiligungsgesellschaft wegen Kursgewinnen sowie Zu- und Abschreibungen nicht einfach fortzuschreiben. (Scherzer & Co. Aktiengesellschaft)

Seitdem gab es eine erfreuliche Entwicklung beim Generali-Spruchverfahren. Scherzer erhält rund 2,0 Mio. Euro Nachbesserung sowie etwa 1,3 Mio. Euro Zinsen. Der positive Effekt auf den NAV wurde mit ungefähr 0,10 Euro je Scherzer-Aktie angegeben. Weitere Verfahren bei Audi, Bank Austria und MAN laufen noch, deren Ausgang bleibt aber offen. (Scherzer & Co. Aktiengesellschaft)

Der NAV lag zum 30. Juni 2026 bei 3,46 Euro je Aktie. Beim damaligen Kurs von 2,76 Euro entsprach das einem Abschlag von rund 20 Prozent. Gegenüber dem NAV von 3,40 Euro im Januar ist der innere Wert leicht gestiegen, auch wenn er gegenüber den 3,54 Euro vom Mai wieder etwas zurückgekommen ist. (Scherzer & Co. Aktiengesellschaft)

Positiv sind außerdem die Aktienrückkäufe: Im alten Programm wurden 746.873 Aktien zu durchschnittlich 2,4299 Euro erworben. Das neue Programm umfasst bis zu 1,5 Mio. Aktien beziehungsweise maximal 4,5 Mio. Euro. Rückkäufe deutlich unter dem NAV sind für die verbleibenden Aktionäre grundsätzlich wertsteigernd. (Scherzer & Co. Aktiengesellschaft)

Mein Fazit:
Die 2025er-Zahlen waren solide und wurden durch die Generali-Nachzahlung nachträglich noch aufgewertet. Die Aktie bleibt bei einem NAV-Abschlag von etwa 20 Prozent interessant. Ein Teil dieses Abschlags ist wegen der geringen Liquidität und der komplizierten Beteiligungsstruktur gerechtfertigt, im Bereich um 2,70 bis 2,80 Euro erscheint Scherzer aber weiterhin günstig.

Avatar des Verfassers
Highländer49
Scherzer & Co. AG
Vorläufiges Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 https://www.scherzer-ag.de/2026/01/16/scherzer-co-ag-vorlaeufiges-ergebnis-des-geschaeftsjahres-2025/ Haben die Zahlen Eure Erwartungen erfüllt?
Avatar des Verfassers
DerGepard
top
hier sind die Experten unterwegs...
Avatar des Verfassers
DerGepard
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Häufig gestellte Fragen zur Scherzer Aktie und zum Scherzer Kurs

Der aktuelle Kurs der Scherzer Aktie liegt bei 2,72 €.

Für 1.000€ kann man sich 367,65 Scherzer Aktien kaufen.

Die 1 Jahres-Performance der Scherzer Aktie beträgt aktuell 16,10%.

Der Aktienkurs der Scherzer Aktie liegt aktuell bei 2,72 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 0,00% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Scherzer eine Wertentwicklung von 6,20% aus und über 6 Monate sind es 5,38%.

Das 52-Wochen-Hoch der Scherzer Aktie liegt bei 2,80 €.

Das 52-Wochen-Tief der Scherzer Aktie liegt bei 2,24 €.

Das Allzeithoch von Scherzer liegt bei 3,30 €.

Das Allzeittief von Scherzer liegt bei 1,94 €.

Die Volatilität der Scherzer Aktie liegt derzeit bei 22,28%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Scherzer in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 72,17 Mio. €

Insgesamt sind 27,0 Mio Scherzer Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +7,98% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Scherzer hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Scherzer gehört zum Sektor Vermögensmanagement.

Das KGV der Scherzer Aktie beträgt 12,95.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Scherzer betrug 6.284.369 €.

Die nächsten Termine von Scherzer sind:
  • 27.05.2026 - Hauptversammlung

Ja, Scherzer zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 28.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,050 € gezahlt.

Zuletzt hat Scherzer am 28.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,050 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,89%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Scherzer wurde am 28.05.2026 in Höhe von 0,050 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,89%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 28.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,050 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.