- RTX erwartet Umsatz von 92,5 bis 93,5 Milliarden USD.
- Gewinn je Aktie könnte bei 6,70 bis 6,90 Dollar liegen.
- Umsatz im ersten Quartal betrug 22,1 Milliarden Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im ersten Quartal warf vor allem das Rüstungsgeschäft der Sparte Raytheon deutlich mehr ab. Raytheon baut unter anderem die Luftabwehrsysteme vom Typ Patriot, die auch im Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland zum Einsatz kommen.
Auch der hauseigene Luftfahrt-Zulieferer Collins und der Triebwerksbauer Pratt & Whitney legten zu. Pratt & Whitney baut zusammen mit dem Münchner MTU
Konzernweit erzielte RTX im ersten Quartal einen Umsatz von 22,1 Milliarden Dollar und damit neun Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich entfiel auf die RTX-Aktionäre ein Gewinn von knapp 2,1 Milliarden Dollar, gut ein Drittel mehr als ein Jahr zuvor. Dabei schnitt RTX besser ab als von Analysten im Schnitt erwartet./stw/lew/jha/
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