Rocket Lab Corp

Aktie
WKN:  A419CG ISIN:  US7731211089 US-Symbol:  RKLB Branche:  Luftfahrt- & Verteidigung Land:  USA
51,37 $
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+1,04%
45,819 € 19.10.26
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32,51 Mrd. $
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37,10%
KGV
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Nachhaltigkeits-Score
15 %
Index-Zuordnung
-
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Rocket Lab Aktie Chart

Rocket Lab Unternehmensbeschreibung

Rocket Lab USA, Inc. ist ein vertikal integrierter Raumfahrt- und Raumfahrtzulieferer mit Fokus auf Kleinraketenstarts, Satellitenplattformen und missionskritische Raumfahrtkomponenten. Das Unternehmen adressiert den strukturellen Wachstumstrend im kommerziellen und staatlichen Raumfahrtmarkt, insbesondere den Bedarf an häufigen, flexiblen und kosteneffizienten Starts für Kleinsatelliten in niedrige Erdumlaufbahnen. Aus Investorensicht positioniert sich Rocket Lab als integrierter Raumfahrtpartner, der sowohl Startservices als auch Raumfahrtsysteme entlang der Wertschöpfungskette anbietet.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Rocket Lab basiert auf zwei zentralen Säulen: dem Raketenstartgeschäft und dem Raumfahrtsystemgeschäft. Im Segment Launch Services generiert das Unternehmen wiederkehrende Einnahmen aus fest gebuchten und langfristig geplanten Orbitalstarts für institutionelle und kommerzielle Kunden. Die Wertschöpfung erfolgt durch Entwicklung, Produktion, Startvorbereitung und Durchführung der Missionen mit der eigenen Trägerrakete Electron sowie künftig mit der größeren, teilweise wiederverwendbaren Neutron-Rakete. Im Segment Space Systems bietet Rocket Lab schlüsselfertige Satellitenbusse, Nutzlastintegration, Photon-Satellitenplattformen, Triebwerke, Reaktionsräder, Solarpaneele und weitere Subsysteme an. Hinzu kommt Missionsdesign, Orbit-Management und Betrieb von Raumfahrzeugen als Dienstleistung. Die strategische Logik liegt in der Kombination aus wiederkehrenden Serviceumsätzen und margenstärkeren Raumfahrt-Komponenten, wodurch Rocket Lab weniger abhängig von der Volatilität einzelner Startkampagnen wird. Der hohe vertikale Integrationsgrad – von Antriebstechnologie über Avionik bis hin zu Bodeninfrastruktur – soll Skaleneffekte und Kostenvorteile schaffen.

Mission und Unternehmensphilosophie

Die erklärte Mission von Rocket Lab besteht darin, den Zugang zum Weltraum zu demokratisieren und Raumfahrt als verlässliche, häufig verfügbare Infrastruktur bereitzustellen. Das Unternehmen versteht sich nicht nur als Anbieter von Raketenstarts, sondern als End-to-End-Raumfahrtunternehmen, das komplette Missionen von der Konzeption bis zum Betrieb im Orbit abdeckt. Leitbegriffe sind Zuverlässigkeit, hohe Startkadenz und Kosteneffizienz. Strategisch verfolgt Rocket Lab das Ziel, Weltraumtechnologie für Anwendungen wie Erdbeobachtung, Kommunikationsnetze, nationale Sicherheit, wissenschaftliche Missionen und Deep-Space-Projekte zu industrialisieren und zu standardisieren. Die Firmenkultur ist stark technologiegetrieben, risikoorientiert und auf schnelle Iterationszyklen ausgerichtet, um Wettbewerbsvorteile über Innovationsgeschwindigkeit aufzubauen.

Produkte und Dienstleistungen

Rocket Lab bietet ein breites Portfolio an Raumfahrtprodukten und -services, das sich im Markt für Raumfahrttechnologie etabliert hat.
  • Electron-Trägerrakete: Eine zweistufige Kleinrakete, ausgelegt für den Transport von Kleinsatelliten in niedrige Erdumlaufbahnen. Electron adressiert den Bedarf nach dedizierten Launches, bei denen Satellitenbetreiber nicht auf Mitfluggelegenheiten bei größeren Trägern angewiesen sind. Rocket Lab arbeitet zudem an der schrittweisen Wiederverwendung der ersten Stufe der Electron, unter anderem durch Bergung und Überholung geflogener Stufen.
  • Neutron-Trägerrakete: Eine in Entwicklung befindliche, größere, teilweise wiederverwendbare Rakete, die mittlere Nutzlastklassen bedienen und insbesondere Konstellationen, Aufträge aus dem Sicherheits- und Verteidigungsbereich sowie perspektivisch auch komplexere Missionen adressieren soll. Neutron ist auf häufige Einsätze und die Wiederverwendung der ersten Stufe ausgelegt.
  • Rutherford-Triebwerke und Antriebstechnologie: Eigenentwickelte Triebwerke, die mittels additiver Fertigung und elektrischer Turbopumpentechnologie auf Kosteneffizienz und Modularität ausgelegt sind und in der Electron-Erst- und -Zweitstufe eingesetzt werden.
  • Photon-Satellitenplattform: Ein standardisierter Satellitenbus mit hoher Konfigurierbarkeit für LEO- und Deep-Space-Missionen, inklusive Antriebs-, Energie- und Kommunikationssystemen. Photon wird sowohl für kundenspezifische Missionen als auch für eigene Missionen von Rocket Lab eingesetzt.
  • Raumfahrtsysteme und Komponenten: Reaktionsräder, Sternsensoren, elektrische Antriebe, Solargeneratoren, Strukturkomponenten und Avionik, die auch an Drittkunden geliefert werden. Dieses Geschäft wurde durch mehrere Übernahmen spezialisierter Raumfahrtzulieferer in den USA und anderen Standorten erweitert.
  • Missionsservices: Missionsdesign, Launch-Integration, Bahnoptimierung, Bodenstations-Services und On-Orbit-Betrieb, wodurch Kunden Komplettlösungen aus einer Hand erhalten.
  • l>Diese Kombination aus Hardware und Services zielt auf langfristige Kundenbeziehungen und wiederkehrende Projektpipelines ab.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Rocket Lab gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen in zwei Geschäftsfelder, die operativ verzahnt sind:
  • Launch Services: Entwicklung, Produktion und Startabwicklung der Electron-Rakete sowie die Vorbereitung und Umsetzung des Neutron-Programms. Dazu gehören die Startanlagen in Neuseeland und den USA, die Missionsplanung und der Betrieb der Bodeninfrastruktur.
  • Space Systems: Design und Fertigung von Satellitenbussen, Raumfahrtkomponenten und Subsystemen. Durch Akquisitionen im Bereich Solartechnologie, Strukturbauteile und Präzisionskomponenten hat Rocket Lab dieses Segment ausgebaut und sein Produktportfolio verbreitert.
  • l>Die strategische Steuerung zielt darauf ab, Synergien aus beiden Bereichen zu nutzen: Komponenten und Plattformen werden sowohl in eigenen Missionen als auch für externe Kunden eingesetzt. Damit entsteht ein integrierter Technologie-Stack vom Start bis zur Satellitenhardware.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Rocket Lab besitzt mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale im Raumfahrtmarkt:
  • Fokus auf dedizierte Kleinsatelliten-Starts: Electron adressiert gezielt den Markt für kleinere Nutzlasten, in dem Kunden unabhängig von großen Trägern flexible Startfenster und präzise Orbits erhalten.
  • Hohe vertikale Integration: Eigenentwicklung von Triebwerken, Avionik, Strukturen und Satellitensystemen reduziert Abhängigkeiten von Zulieferern und ermöglicht technische Differenzierung.
  • Eigene Startanlagen: Exklusive Startkomplexe in Neuseeland und den USA sichern Planbarkeit, geographische Diversifikation und begrenzen Wettbewerbszugang zu denselben Infrastrukturen.
  • End-to-End-Angebot: Von Launch über Satellitenplattformen bis zu Missionsservices bietet Rocket Lab ein umfassendes Leistungspaket, das Kundenkomplexität reduziert.
  • l>Als Burggräben wirken insbesondere technologische Eintrittsbarrieren, regulatorische Zulassungen, langjährige Kundenbeziehungen im Regierungs- und Verteidigungsbereich sowie Know-how in der Systemintegration. Diese Moats befinden sich im Vergleich zu großen etablierten Raumfahrtkonzernen weiterhin im Aufbau.

Wettbewerbsumfeld

Der Markt für kommerzielle Raumfahrt ist intensiv umkämpft und von technologischer Disruption geprägt. Im Segment der Trägerraketen konkurriert Rocket Lab mit:
  • SpaceX (unter anderem mit Falcon 9 und dem Schwerlastsystem Starship)
  • Relativity Space
  • ABL Space Systems
  • Firefly Aerospace
  • historisch Virgin Orbit (inzwischen abgewickelt, Teile des Unternehmens und seiner Infrastruktur wurden verkauft)
  • weiteren Kleinstarter-Anbietern
  • l>Im Segment Raumfahrtsysteme und Satellitenplattformen stehen Unternehmen wie:
    • Airbus Defence and Space
    • Lockheed Martin
    • Northrop Grumman
    • Thales Alenia Space
    • eine Vielzahl spezialisierter Kleinsatelliten-Hersteller
    • l>im Wettbewerb. Für Rocket Lab liegt die Chance darin, sich als spezialisierter, agiler Anbieter im mittleren Größensegment zwischen Start-ups und großen Aerospace-Konzernen zu etablieren. Der Preisdruck, die Innovationsgeschwindigkeit und die regulatorischen Anforderungen sind jedoch signifikant.

Management und Strategie

Das Unternehmen wurde von Peter Beck gegründet, der weiterhin eine zentrale Rolle im Management und in der technologischen Ausrichtung spielt. Als Gründer-CEO prägt er die langfristige Vision, den Weltraum als wirtschaftlich nutzbare Infrastruktur aufzubauen. Die Managementstrategie lässt sich in mehreren Stoßrichtungen zusammenfassen:
  • Skalierung der Startfrequenz: Erhöhung der Electron-Startkadenz, um Fixkosten zu hebeln und die Zuverlässigkeit am Markt zu verankern.
  • Entwicklung von Neutron: Aufbau einer teilweise wiederverwendbaren Mittelklasse-Rakete zur Ausweitung der adressierbaren Nutzlastsegmente, insbesondere für Konstellationen und nationale Sicherheitsmissionen.
  • Ausbau des Space-Systems-Segments: Stärkung der Satelliten- und Komponentenaktivitäten als zweite Säule, um zyklische Schwankungen im Launch-Geschäft abzufedern.
  • Selektive Akquisitionen: Zukäufe von spezialisierten Raumfahrtzulieferern zur Ergänzung des eigenen Technologieportfolios und zur vertikalen Integration.
  • l>Die Strategie richtet sich klar auf Wachstum und technologische Differenzierung aus, was für konservative Anleger ein erhöhtes Umsetzungs- und Integrationsrisiko bedeuten kann.

Branchen- und Regionalanalyse

Rocket Lab operiert im globalen Raumfahrtsektor, der durch wachsende Nachfrage nach Satellitenkonstellationen, Erdbeobachtung, sicherer Kommunikation und militärischer Aufklärung strukturell expandiert. Treiber sind digitale Transformation, geopolitische Spannungen, Klimabeobachtung und der Bedarf an resilienten Kommunikationsinfrastrukturen. Regional ist Rocket Lab stark in Neuseeland und den USA verankert, mit Startanlagen und Produktionsstandorten in beiden Ländern. Die USA sind ein besonders wichtiger Markt, insbesondere wegen des Volumens an Regierungs- und Verteidigungsaufträgen sowie eines ausgeprägten Kapitalmarktes für Raumfahrtunternehmen. Regulatorisch wirkt der Raumfahrtsektor komplex: Exportkontrollen, Sicherheitsauflagen, Startlizenzen und internationale Vereinbarungen beeinflussen Planungssicherheit und Kostenstruktur. Gleichzeitig bieten langfristige Regierungsprogramme eine gewisse Planbarkeit im Auftragsvolumen, sofern sicherheitsrelevante Anforderungen erfüllt werden.

Unternehmensgeschichte

Rocket Lab wurde ursprünglich in Neuseeland gegründet und entwickelte sich von einem kleinen Raketenentwickler zu einem an einer US-Börse gelisteten Raumfahrtunternehmen. Frühe Meilensteine waren suborbitale Testflüge und die Entwicklung der Electron-Rakete als dedizierter Kleinsatellitenträger. Mit den ersten erfolgreichen Orbitalstarts etablierte sich Rocket Lab als Anbieter im Small-Launch-Segment. In der Folge eröffnete das Unternehmen eigene Startanlagen, unter anderem auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia, und später zusätzliche Kapazitäten in den USA. Durch den Aufbau der Photon-Plattform und zusätzliche Akquisitionen im Bereich Raumfahrtkomponenten wurde die strategische Transformation von einem reinen Launch-Provider zu einem umfassenden Raumfahrtunternehmen eingeleitet. Der Börsengang in den USA erfolgte über eine Fusion mit einer börsennotierten Akquisitionsgesellschaft und verschaffte Rocket Lab Zugang zu Wachstumskapital, das vor allem in die Erweiterung der Produktionskapazitäten, die Entwicklung der Neutron-Rakete und in das Space-Systems-Segment investiert wird.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Rocket Lab ist die Kombination aus neuseeländischen Wurzeln und einer starken US-Präsenz, was sowohl technologische als auch regulatorische Diversifikation ermöglicht. Das Unternehmen arbeitet regelmäßig mit zivilen Raumfahrtbehörden, wissenschaftlichen Institutionen und Verteidigungskunden zusammen und ist damit in sicherheits- und politiknahen Projekten involviert. Technologisch sticht der Einsatz additiver Fertigung bei Triebwerken und Komponenten hervor, der schnelle Designanpassungen und Kostensenkungen unterstützen soll. Zudem verfolgt Rocket Lab Konzepte der Raketenwiederverwendbarkeit und Rückgewinnung von Stufen, um die Wirtschaftlichkeit von Launches weiter zu verbessern. Die Positionierung als Full-Service-Anbieter schafft die Möglichkeit, komplette Konstellationsprojekte über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten.

Chancen für konservative Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich potenzielle Chancen, wenn die Industrieentwicklung und die Unternehmensstrategie planmäßig verlaufen:
  • Struktureller Wachstumsmarkt: Die Nachfrage nach Satellitenstarts, Konstellationen und Raumfahrtsystemen dürfte mittel- bis langfristig ansteigen, getragen von Kommunikations-, Erdbeobachtungs- und Sicherheitsanwendungen.
  • Diversifiziertes Geschäftsmodell: Die Kombination aus Launch Services und Space Systems bietet die Perspektive, verschiedene Erlösströme zu etablieren und Abhängigkeiten von einzelnen Missionskampagnen zu reduzieren.
  • Kundenbasis im Regierungs- und Verteidigungssektor: Langfristige Programme und wiederkehrende Missionen dieser Kundengruppen können, bei erfolgreicher Positionierung, eine gewisse Visibilität der Auftragslage bieten.
  • Technologie- und Kostenpositionierung: Wenn Rocket Lab seine technologischen Ansätze bei Kleinsatelliten-Launches und Raumfahrtsystemen behaupten und ausbauen kann, könnte sich ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil herausbilden.
  • l>Aus konservativer Perspektive bleibt entscheidend, ob das Management die Balance zwischen Wachstum, technischer Komplexität und operativer Stabilität dauerhaft halten kann.

Risiken für konservative Anleger

Ein Engagement in Rocket Lab ist trotz der strukturellen Marktchancen mit signifikanten Risiken verbunden, die konservative Anleger besonders berücksichtigen sollten:
  • Technologie- und Entwicklungsrisiko: Raumfahrtprojekte sind inhärent komplex. Verzögerungen, Fehlstarts oder technische Probleme bei Electron, Neutron oder Raumfahrtsystemen können Reputation, Kostenstruktur und Auftragslage belasten.
  • Wettbewerbsdruck: Marktteilnehmer mit hoher Kapitalausstattung, insbesondere im Raketen- und Satellitenmarkt, könnten Preisdruck ausüben, Margen reduzieren und Marktanteile beanspruchen.
  • Skalierungsrisiken: Die geplante Erhöhung der Startfrequenz und der Ausbau der Produktionskapazitäten erfordern effiziente Prozesse, robuste Lieferketten und ausreichend qualifiziertes Personal. Störungen können zu Verzögerungen und Kostenüberschreitungen führen.
  • Regulatorische und geopolitische Risiken: Exportkontrollen, Änderungen in der Raumfahrtregulierung oder geopolitische Spannungen können Projektgenehmigungen, Zulieferketten und Kundenbeziehungen beeinflussen.
  • Abhängigkeit von Schlüsselpersonen: Die starke Rolle des Gründer-Managements bedeutet, dass Veränderungen in der Führungsebene potenziell strategische und operative Auswirkungen haben können.
  • l>Für einen konservativen Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung der technologischen Meilensteine, der Zuverlässigkeit der Startbilanz, der Entwicklung des Kundenportfolios sowie der regulatorischen Rahmenbedingungen unerlässlich. Eine Anlageentscheidung sollte die hohe Innovationsdynamik, die damit verbundenen Volatilitäten und die langfristige Kapitalbindungsdauer im Raumfahrtsektor reflektieren, ohne aus diesen Informationen eine unmittelbare Handlungsempfehlung abzuleiten.
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Ausgewählte Faktor-Zertifikate

Kurs
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Geld/Brief
WKN
Typ
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Geld/Brief
WKN
51,37 $
Call
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PK60LG
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Call
3,0 0,29/0,30 €
PK60LH
Call
3,0 1,05/1,06 €
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Weitere Faktor-Zertifikate
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter der Emittentin BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH erhalten Sie hier: PK60LG , PK60LH , PK9MJX . Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Die Emittentin ist berechtigt, Wertpapiere mit open-end Laufzeit zu kündigen. Es besteht das Risiko des Kapitalverlustes bis hin zum Totalverlust.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Kursdaten

Geld/Brief 51,30 $ / 51,55 $
Spread +0,49%
Schluss Vortag 50,84 $
Gehandelte Stücke 4.463.350
Tagesvolumen Vortag 88.382.685 $
Tagestief -  
Tageshoch -  
52W-Tief 37,59 $
52W-Hoch 150,99 $
Jahrestief 49,695 $
Jahreshoch 150,99 $

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Rocket Lab Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Rocket Lab Aktie heute gestiegen?

  • Rocket Lab Corp. hat den erfolgreichen Start seiner Electron-Rakete bekannt gegeben, die einen neuen Satelliten für einen Kunden in niedrige Erdumlaufbahn gebracht hat.
  • Das Unternehmen erwartet, dass die Nachfrage nach seinen Startdiensten im kommenden Jahr stark zunehmen wird, da mehrere neue Verträge abgeschlossen wurden.
  • Analysten heben hervor, dass Rocket Lab mit seinen einzigartigen Technologien und Ansätzen im Bereich der kleineren Satellitenstarts gut positioniert ist.
Hinweis

Community: Diskussion zur Rocket Lab Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Aktie zeigt starke Volatilität: nach einem Rekordhoch bei 150 US$ folgte ein Rückgang von über 50%, jüngste Kursschwankungen mit teils deutlichem Wochengewinn wurden von einem Einbruch am 15.10. (-7,85%) begleitet, wobei Chartanalysten eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit einem technischen Ziel um 22,69 US$ und gemischten technischen Indikatoren nennen.
  • Fundamental stützen Unternehmensmeldungen und Aufträge (u. a. Rekordumsatz, Aufträge im dreistelligen Millionenbereich, ein 397M‑Deal sowie ein 266M‑Air‑Force‑Auftrag) ebenso wie die geplante 8‑Mrd‑US$‑Übernahme von Iridium und ein Auftragsbestand von rund 2,36 Mrd. US$, zugleich sorgen Neutron‑Startverschiebungen und Margen‑/Ausblicksfragen für Unsicherheit.
  • Die Community ist geteilt: einige sehen die niedrigen Kurse als Kaufchance und sammeln am GD200, andere beklagen Gier und Timing‑Fehler, während Analysten und Medien teils sehr bullishe Kursziele nennen, aber auch das Risiko einer weiteren Ausweitung der Korrektur betonen.
Hinweis
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Rocket Lab Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 601,80 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -199,41 $
Jahresüberschuss in Mio. -198,21 $
Umsatz je Aktie 1,05 $
Gewinn je Aktie -0,35 $
Gewinnrendite -32,94%
Umsatzrendite -32,94%
Return on Investment -8,53%
Marktkapitalisierung in Mio. 32.508 $
KGV (Kurs/Gewinn) -199,31
KBV (Kurs/Buchwert) 23,18
KUV (Kurs/Umsatz) 66,44
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +74,07%

Rocket Lab News

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08.07.26
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Rocket Lab unter Druck – Raumfahrtunternehmen an wichtiger Zone
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Rocket Lab Termine

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Rocket Lab Aktie: Übersicht Handelsplätze

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Zeit
Düsseldorf 46,40 € +1,09%
45,90 € 19.10.26
Frankfurt 47,70 € +2,58%
46,50 € 19.10.26
Gettex 46,00 € +0,77%
45,65 € 19.10.26
Hamburg 46,70 € +3,43%
45,15 € 19.10.26
L&S RT 45,875 € +1,16%
45,35 € 19.10.26
München 47,05 € -4,66%
49,35 € 19.10.26
Nasdaq 51,37 $ +1,04%
50,84 $ 19.10.26
NYSE 51,36 $ +1,02%
50,84 $ 19.10.26
NYSE American 51,35 $ +1,02%
50,83 $ 19.10.26
Quotrix 46,10 € +1,65%
45,35 € 19.10.26
SIX Swiss Exchange 56,70 ¤ 0 %
56,70 ¤ 21.09.26
Stuttgart 45,80 € +1,55%
45,10 € 19.10.26
Tradegate BSX 45,90 € +1,44%
45,25 € 19.10.26
Wien 46,65 € +0,21%
46,55 € 19.10.26
Xetra 46,75 € +0,75%
46,40 € 19.10.26
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.10.26 50,84 253 M
15.10.26 55,25 304 M
14.10.26 59,18 160 M
13.10.26 64,22 102 M
12.10.26 65,72 104 M
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Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 65,72 $ -22,64%
1 Monat 64,57 $ -21,26%
6 Monate 84,80 $ -40,05%
1 Jahr 66,27 $ -23,28%
5 Jahre 12,36 $ +311,33%

Unternehmensprofil Rocket Lab

Rocket Lab USA, Inc. ist ein vertikal integrierter Raumfahrt- und Raumfahrtzulieferer mit Fokus auf Kleinraketenstarts, Satellitenplattformen und missionskritische Raumfahrtkomponenten. Das Unternehmen adressiert den strukturellen Wachstumstrend im kommerziellen und staatlichen Raumfahrtmarkt, insbesondere den Bedarf an häufigen, flexiblen und kosteneffizienten Starts für Kleinsatelliten in niedrige Erdumlaufbahnen. Aus Investorensicht positioniert sich Rocket Lab als integrierter Raumfahrtpartner, der sowohl Startservices als auch Raumfahrtsysteme entlang der Wertschöpfungskette anbietet.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Rocket Lab basiert auf zwei zentralen Säulen: dem Raketenstartgeschäft und dem Raumfahrtsystemgeschäft. Im Segment Launch Services generiert das Unternehmen wiederkehrende Einnahmen aus fest gebuchten und langfristig geplanten Orbitalstarts für institutionelle und kommerzielle Kunden. Die Wertschöpfung erfolgt durch Entwicklung, Produktion, Startvorbereitung und Durchführung der Missionen mit der eigenen Trägerrakete Electron sowie künftig mit der größeren, teilweise wiederverwendbaren Neutron-Rakete. Im Segment Space Systems bietet Rocket Lab schlüsselfertige Satellitenbusse, Nutzlastintegration, Photon-Satellitenplattformen, Triebwerke, Reaktionsräder, Solarpaneele und weitere Subsysteme an. Hinzu kommt Missionsdesign, Orbit-Management und Betrieb von Raumfahrzeugen als Dienstleistung. Die strategische Logik liegt in der Kombination aus wiederkehrenden Serviceumsätzen und margenstärkeren Raumfahrt-Komponenten, wodurch Rocket Lab weniger abhängig von der Volatilität einzelner Startkampagnen wird. Der hohe vertikale Integrationsgrad – von Antriebstechnologie über Avionik bis hin zu Bodeninfrastruktur – soll Skaleneffekte und Kostenvorteile schaffen.

Mission und Unternehmensphilosophie

Die erklärte Mission von Rocket Lab besteht darin, den Zugang zum Weltraum zu demokratisieren und Raumfahrt als verlässliche, häufig verfügbare Infrastruktur bereitzustellen. Das Unternehmen versteht sich nicht nur als Anbieter von Raketenstarts, sondern als End-to-End-Raumfahrtunternehmen, das komplette Missionen von der Konzeption bis zum Betrieb im Orbit abdeckt. Leitbegriffe sind Zuverlässigkeit, hohe Startkadenz und Kosteneffizienz. Strategisch verfolgt Rocket Lab das Ziel, Weltraumtechnologie für Anwendungen wie Erdbeobachtung, Kommunikationsnetze, nationale Sicherheit, wissenschaftliche Missionen und Deep-Space-Projekte zu industrialisieren und zu standardisieren. Die Firmenkultur ist stark technologiegetrieben, risikoorientiert und auf schnelle Iterationszyklen ausgerichtet, um Wettbewerbsvorteile über Innovationsgeschwindigkeit aufzubauen.

Produkte und Dienstleistungen

Rocket Lab bietet ein breites Portfolio an Raumfahrtprodukten und -services, das sich im Markt für Raumfahrttechnologie etabliert hat.
  • Electron-Trägerrakete: Eine zweistufige Kleinrakete, ausgelegt für den Transport von Kleinsatelliten in niedrige Erdumlaufbahnen. Electron adressiert den Bedarf nach dedizierten Launches, bei denen Satellitenbetreiber nicht auf Mitfluggelegenheiten bei größeren Trägern angewiesen sind. Rocket Lab arbeitet zudem an der schrittweisen Wiederverwendung der ersten Stufe der Electron, unter anderem durch Bergung und Überholung geflogener Stufen.
  • Neutron-Trägerrakete: Eine in Entwicklung befindliche, größere, teilweise wiederverwendbare Rakete, die mittlere Nutzlastklassen bedienen und insbesondere Konstellationen, Aufträge aus dem Sicherheits- und Verteidigungsbereich sowie perspektivisch auch komplexere Missionen adressieren soll. Neutron ist auf häufige Einsätze und die Wiederverwendung der ersten Stufe ausgelegt.
  • Rutherford-Triebwerke und Antriebstechnologie: Eigenentwickelte Triebwerke, die mittels additiver Fertigung und elektrischer Turbopumpentechnologie auf Kosteneffizienz und Modularität ausgelegt sind und in der Electron-Erst- und -Zweitstufe eingesetzt werden.
  • Photon-Satellitenplattform: Ein standardisierter Satellitenbus mit hoher Konfigurierbarkeit für LEO- und Deep-Space-Missionen, inklusive Antriebs-, Energie- und Kommunikationssystemen. Photon wird sowohl für kundenspezifische Missionen als auch für eigene Missionen von Rocket Lab eingesetzt.
  • Raumfahrtsysteme und Komponenten: Reaktionsräder, Sternsensoren, elektrische Antriebe, Solargeneratoren, Strukturkomponenten und Avionik, die auch an Drittkunden geliefert werden. Dieses Geschäft wurde durch mehrere Übernahmen spezialisierter Raumfahrtzulieferer in den USA und anderen Standorten erweitert.
  • Missionsservices: Missionsdesign, Launch-Integration, Bahnoptimierung, Bodenstations-Services und On-Orbit-Betrieb, wodurch Kunden Komplettlösungen aus einer Hand erhalten.
  • l>Diese Kombination aus Hardware und Services zielt auf langfristige Kundenbeziehungen und wiederkehrende Projektpipelines ab.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Rocket Lab gliedert seine Aktivitäten im Wesentlichen in zwei Geschäftsfelder, die operativ verzahnt sind:
  • Launch Services: Entwicklung, Produktion und Startabwicklung der Electron-Rakete sowie die Vorbereitung und Umsetzung des Neutron-Programms. Dazu gehören die Startanlagen in Neuseeland und den USA, die Missionsplanung und der Betrieb der Bodeninfrastruktur.
  • Space Systems: Design und Fertigung von Satellitenbussen, Raumfahrtkomponenten und Subsystemen. Durch Akquisitionen im Bereich Solartechnologie, Strukturbauteile und Präzisionskomponenten hat Rocket Lab dieses Segment ausgebaut und sein Produktportfolio verbreitert.
  • l>Die strategische Steuerung zielt darauf ab, Synergien aus beiden Bereichen zu nutzen: Komponenten und Plattformen werden sowohl in eigenen Missionen als auch für externe Kunden eingesetzt. Damit entsteht ein integrierter Technologie-Stack vom Start bis zur Satellitenhardware.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Rocket Lab besitzt mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale im Raumfahrtmarkt:
  • Fokus auf dedizierte Kleinsatelliten-Starts: Electron adressiert gezielt den Markt für kleinere Nutzlasten, in dem Kunden unabhängig von großen Trägern flexible Startfenster und präzise Orbits erhalten.
  • Hohe vertikale Integration: Eigenentwicklung von Triebwerken, Avionik, Strukturen und Satellitensystemen reduziert Abhängigkeiten von Zulieferern und ermöglicht technische Differenzierung.
  • Eigene Startanlagen: Exklusive Startkomplexe in Neuseeland und den USA sichern Planbarkeit, geographische Diversifikation und begrenzen Wettbewerbszugang zu denselben Infrastrukturen.
  • End-to-End-Angebot: Von Launch über Satellitenplattformen bis zu Missionsservices bietet Rocket Lab ein umfassendes Leistungspaket, das Kundenkomplexität reduziert.
  • l>Als Burggräben wirken insbesondere technologische Eintrittsbarrieren, regulatorische Zulassungen, langjährige Kundenbeziehungen im Regierungs- und Verteidigungsbereich sowie Know-how in der Systemintegration. Diese Moats befinden sich im Vergleich zu großen etablierten Raumfahrtkonzernen weiterhin im Aufbau.

Wettbewerbsumfeld

Der Markt für kommerzielle Raumfahrt ist intensiv umkämpft und von technologischer Disruption geprägt. Im Segment der Trägerraketen konkurriert Rocket Lab mit:
  • SpaceX (unter anderem mit Falcon 9 und dem Schwerlastsystem Starship)
  • Relativity Space
  • ABL Space Systems
  • Firefly Aerospace
  • historisch Virgin Orbit (inzwischen abgewickelt, Teile des Unternehmens und seiner Infrastruktur wurden verkauft)
  • weiteren Kleinstarter-Anbietern
  • l>Im Segment Raumfahrtsysteme und Satellitenplattformen stehen Unternehmen wie:
    • Airbus Defence and Space
    • Lockheed Martin
    • Northrop Grumman
    • Thales Alenia Space
    • eine Vielzahl spezialisierter Kleinsatelliten-Hersteller
    • l>im Wettbewerb. Für Rocket Lab liegt die Chance darin, sich als spezialisierter, agiler Anbieter im mittleren Größensegment zwischen Start-ups und großen Aerospace-Konzernen zu etablieren. Der Preisdruck, die Innovationsgeschwindigkeit und die regulatorischen Anforderungen sind jedoch signifikant.

Management und Strategie

Das Unternehmen wurde von Peter Beck gegründet, der weiterhin eine zentrale Rolle im Management und in der technologischen Ausrichtung spielt. Als Gründer-CEO prägt er die langfristige Vision, den Weltraum als wirtschaftlich nutzbare Infrastruktur aufzubauen. Die Managementstrategie lässt sich in mehreren Stoßrichtungen zusammenfassen:
  • Skalierung der Startfrequenz: Erhöhung der Electron-Startkadenz, um Fixkosten zu hebeln und die Zuverlässigkeit am Markt zu verankern.
  • Entwicklung von Neutron: Aufbau einer teilweise wiederverwendbaren Mittelklasse-Rakete zur Ausweitung der adressierbaren Nutzlastsegmente, insbesondere für Konstellationen und nationale Sicherheitsmissionen.
  • Ausbau des Space-Systems-Segments: Stärkung der Satelliten- und Komponentenaktivitäten als zweite Säule, um zyklische Schwankungen im Launch-Geschäft abzufedern.
  • Selektive Akquisitionen: Zukäufe von spezialisierten Raumfahrtzulieferern zur Ergänzung des eigenen Technologieportfolios und zur vertikalen Integration.
  • l>Die Strategie richtet sich klar auf Wachstum und technologische Differenzierung aus, was für konservative Anleger ein erhöhtes Umsetzungs- und Integrationsrisiko bedeuten kann.

Branchen- und Regionalanalyse

Rocket Lab operiert im globalen Raumfahrtsektor, der durch wachsende Nachfrage nach Satellitenkonstellationen, Erdbeobachtung, sicherer Kommunikation und militärischer Aufklärung strukturell expandiert. Treiber sind digitale Transformation, geopolitische Spannungen, Klimabeobachtung und der Bedarf an resilienten Kommunikationsinfrastrukturen. Regional ist Rocket Lab stark in Neuseeland und den USA verankert, mit Startanlagen und Produktionsstandorten in beiden Ländern. Die USA sind ein besonders wichtiger Markt, insbesondere wegen des Volumens an Regierungs- und Verteidigungsaufträgen sowie eines ausgeprägten Kapitalmarktes für Raumfahrtunternehmen. Regulatorisch wirkt der Raumfahrtsektor komplex: Exportkontrollen, Sicherheitsauflagen, Startlizenzen und internationale Vereinbarungen beeinflussen Planungssicherheit und Kostenstruktur. Gleichzeitig bieten langfristige Regierungsprogramme eine gewisse Planbarkeit im Auftragsvolumen, sofern sicherheitsrelevante Anforderungen erfüllt werden.

Unternehmensgeschichte

Rocket Lab wurde ursprünglich in Neuseeland gegründet und entwickelte sich von einem kleinen Raketenentwickler zu einem an einer US-Börse gelisteten Raumfahrtunternehmen. Frühe Meilensteine waren suborbitale Testflüge und die Entwicklung der Electron-Rakete als dedizierter Kleinsatellitenträger. Mit den ersten erfolgreichen Orbitalstarts etablierte sich Rocket Lab als Anbieter im Small-Launch-Segment. In der Folge eröffnete das Unternehmen eigene Startanlagen, unter anderem auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia, und später zusätzliche Kapazitäten in den USA. Durch den Aufbau der Photon-Plattform und zusätzliche Akquisitionen im Bereich Raumfahrtkomponenten wurde die strategische Transformation von einem reinen Launch-Provider zu einem umfassenden Raumfahrtunternehmen eingeleitet. Der Börsengang in den USA erfolgte über eine Fusion mit einer börsennotierten Akquisitionsgesellschaft und verschaffte Rocket Lab Zugang zu Wachstumskapital, das vor allem in die Erweiterung der Produktionskapazitäten, die Entwicklung der Neutron-Rakete und in das Space-Systems-Segment investiert wird.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Rocket Lab ist die Kombination aus neuseeländischen Wurzeln und einer starken US-Präsenz, was sowohl technologische als auch regulatorische Diversifikation ermöglicht. Das Unternehmen arbeitet regelmäßig mit zivilen Raumfahrtbehörden, wissenschaftlichen Institutionen und Verteidigungskunden zusammen und ist damit in sicherheits- und politiknahen Projekten involviert. Technologisch sticht der Einsatz additiver Fertigung bei Triebwerken und Komponenten hervor, der schnelle Designanpassungen und Kostensenkungen unterstützen soll. Zudem verfolgt Rocket Lab Konzepte der Raketenwiederverwendbarkeit und Rückgewinnung von Stufen, um die Wirtschaftlichkeit von Launches weiter zu verbessern. Die Positionierung als Full-Service-Anbieter schafft die Möglichkeit, komplette Konstellationsprojekte über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten.

Chancen für konservative Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich potenzielle Chancen, wenn die Industrieentwicklung und die Unternehmensstrategie planmäßig verlaufen:
  • Struktureller Wachstumsmarkt: Die Nachfrage nach Satellitenstarts, Konstellationen und Raumfahrtsystemen dürfte mittel- bis langfristig ansteigen, getragen von Kommunikations-, Erdbeobachtungs- und Sicherheitsanwendungen.
  • Diversifiziertes Geschäftsmodell: Die Kombination aus Launch Services und Space Systems bietet die Perspektive, verschiedene Erlösströme zu etablieren und Abhängigkeiten von einzelnen Missionskampagnen zu reduzieren.
  • Kundenbasis im Regierungs- und Verteidigungssektor: Langfristige Programme und wiederkehrende Missionen dieser Kundengruppen können, bei erfolgreicher Positionierung, eine gewisse Visibilität der Auftragslage bieten.
  • Technologie- und Kostenpositionierung: Wenn Rocket Lab seine technologischen Ansätze bei Kleinsatelliten-Launches und Raumfahrtsystemen behaupten und ausbauen kann, könnte sich ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil herausbilden.
  • l>Aus konservativer Perspektive bleibt entscheidend, ob das Management die Balance zwischen Wachstum, technischer Komplexität und operativer Stabilität dauerhaft halten kann.

Risiken für konservative Anleger

Ein Engagement in Rocket Lab ist trotz der strukturellen Marktchancen mit signifikanten Risiken verbunden, die konservative Anleger besonders berücksichtigen sollten:
  • Technologie- und Entwicklungsrisiko: Raumfahrtprojekte sind inhärent komplex. Verzögerungen, Fehlstarts oder technische Probleme bei Electron, Neutron oder Raumfahrtsystemen können Reputation, Kostenstruktur und Auftragslage belasten.
  • Wettbewerbsdruck: Marktteilnehmer mit hoher Kapitalausstattung, insbesondere im Raketen- und Satellitenmarkt, könnten Preisdruck ausüben, Margen reduzieren und Marktanteile beanspruchen.
  • Skalierungsrisiken: Die geplante Erhöhung der Startfrequenz und der Ausbau der Produktionskapazitäten erfordern effiziente Prozesse, robuste Lieferketten und ausreichend qualifiziertes Personal. Störungen können zu Verzögerungen und Kostenüberschreitungen führen.
  • Regulatorische und geopolitische Risiken: Exportkontrollen, Änderungen in der Raumfahrtregulierung oder geopolitische Spannungen können Projektgenehmigungen, Zulieferketten und Kundenbeziehungen beeinflussen.
  • Abhängigkeit von Schlüsselpersonen: Die starke Rolle des Gründer-Managements bedeutet, dass Veränderungen in der Führungsebene potenziell strategische und operative Auswirkungen haben können.
  • l>Für einen konservativen Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung der technologischen Meilensteine, der Zuverlässigkeit der Startbilanz, der Entwicklung des Kundenportfolios sowie der regulatorischen Rahmenbedingungen unerlässlich. Eine Anlageentscheidung sollte die hohe Innovationsdynamik, die damit verbundenen Volatilitäten und die langfristige Kapitalbindungsdauer im Raumfahrtsektor reflektieren, ohne aus diesen Informationen eine unmittelbare Handlungsempfehlung abzuleiten.
Stand: September 2026
Hinweis

Rocket Lab Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Rocket Lab Kursziel 2026

  • Die Rocket Lab Kurs Performance für 2026 liegt bei -27,12%. Die Performance der Benchmark Nasdaq 100 liegt bei +15,97%. Underperformance: Die Rocket Lab Kurs Performance ist um -43,09 Prozentpunkte niedriger als die Performance des Nasdaq 100.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 32,51 Mrd. $
Streubesitz 37,10%
Währung USD
Land USA
Sektor Industrie
Branche Luftfahrt- & Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+6,35% BlackRock Inc
+4,24% Vanguard Portfolio Management, LLC
+3,96% Vanguard Capital Management, LLC
+2,88% Vanguard MStar Total Stk Mkt Idx Invest
+2,87% Amvescap Plc.
+2,26% State Street Corp
+2,16% JPMorgan Chase & Co
+2,00% Vanguard MStar Mid Cap Index Instl
+1,95% Invesco QQQ Trust
+1,64% Geode Capital Management, LLC
+1,62% Baillie Gifford & Co Limited.
+1,21% Vanguard MStar Growth Index Investor
+1,15% Capital World Investors
+1,08% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+0,87% The Goldman Sachs Group Inc
+0,85% NORGES BANK
+0,81% iShares US Aerospace & Defense ETF
+0,73% Vanguard MStar Mid Cap Growth ETF
+0,67% Bank of America Corp
+0,60% American Funds Growth Fd of Amer A
+0,58% FMR Inc
+0,56% UBS Group AG
+0,52% Vanguard Fiduciary Trust Co
+0,52% Northern Trust Corp
+0,49% iShares Russell Mid-Cap Growth ETF
+0,44% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,43% Invesco NASDAQ 100 ETF
+0,43% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+0,41% Stt Strt® SPDR® S&P® Arspc & Dfnc ETF
+0,41% T. Rowe Price Investment Management,Inc.
+0,39% Fidelity Extended Market Index
+0,37% JPMorgan Mid Cap Growth I
+0,36% iShares Russell Mid-Cap ETF
+0,34% VanEck Space Innovators ETF A USD Acc
+0,33% iShares Russell 1000 Growth ETF
+0,32% Fidelity Mid Cap Index
+0,27% JPMorgan Large Cap Growth I
+0,26% Tema Space Innovators ETF
+0,23% Xtrackers S&P 500 Swap ETF 1C
+0,22% ARK Innovation ETF
+62,103% Institutionelle Aktionäre
+0,795% Insider Aktionäre
+37,102% Streubesitz

Community-Beiträge zu Rocket Lab

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amorphis
Rocket Lab Lands $397M Deal
https://finance.yahoo.com/markets/stocks/articles/rklb-stock-extends-4-day-010910938.html
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amorphis
Bisher war das der komplett richtige Move
Ich warte weiter bis der Kurs bei 75-80 ist. Dann gibt es weitere Käufe.
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amorphis
Last Man
Ich bin da vollkommen bei dir und glaube auch in den kommenden Jahren an deutlich höhere Kurse. Bei all der Euphorie aber nicht vergessen...wir haben jetzt fast 90% innerhalb von einem Monat gemacht. Die Nasdaq und der S&P haben nen Mega Lauf in den letzten Wochen hingelegt, der seines gleichen sucht. Es wird wieder zu einer Korrektur kommen...und wenn ein Rocket korrigiert reden wir schnell von 40-50%. Erinner dich an den November letzten Jahres oder die Korrekturphase von Anfang diesen Jahres bis Ende März. Nicht auszuschließen das es in solch einer Phase nochmal zurück auf 80$ geht.
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LastMan
805 Millionen
https://www.theglobeandmail.com/investing/markets/stocks/RKLB/pressreleases/36719425/why-rocket-lab-stock-is-skyrocketing-today/
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amorphis
Cramcrazy
https://fintel.io/so/us/rklb/beck-peter Einfach mal gucken wie viele Anteile er insgesamt hält ;-) Ziemlich reißerisch was da in deinem Artikel behauptet wird "has sold a substantial portion of his holdings this week". Für mich ist das ne Mini Position, verglichen mit dem was er hält ;-)
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FCUB81
erfolgreicher Start der STP-S30-Mission
Die Rocket Lab Corporation (Nasdaq: RKLB) ("Rocket Lab" oder "das Unternehmen"), ein weltweit führender Anbieter von Startdiensten und Raumfahrtsystemen, startete heute erfolgreich die STP-S30-Mission für das Space Systems Command (SSC) der US Space Force (USSF) – den Start fünf Monate vor dem Zeitplan abgeschlossen und spielte eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung von Technologien, die die US-Überlegenheit im Weltraum sichern. Der Start mit dem Namen 'Don't Be Such A Square' startete am 18. Dezember um 0:03 Uhr (05:03 UTC) vom Rocket Lab Launch Complex 2 (LC-2) am Mid-Atlantic Regional Spaceport (MARS) auf Wallops Island, Virginia, um vier DiskSat-Raumfahrzeuge in eine 550 km niedrige Erdumlaufbahn für das Space Test Program (STP) des Kriegsministeriums (DoW) zu bringen. Verwaltet vom System Delta 89 (SYD 89) Capability Development Branch der SSC unter der Leitung von Oberstleutnant Cesar Rodriguez, entwickelt von der Aerospace Corporation (Aerospace) und finanziert durch das Small Spacecraft & Distributed Systems Programm der National Aeronautics and Space Administration (NASA), das am Ames Research Center der NASA im kalifornischen Silicon Valley innerhalb der Space Technology Mission Directorate der NASA im NASA-Hauptquartier in Washington ansässig ist, DiskSat ist eine vorgeschlagene Alternative zu CubeSat-Satelliten, um den Bau, die Integration und die Kosten zukünftiger Kleinsatellitenmissionen zu verbessern und neue Möglichkeiten in kommerziellen, staatlichen und verteidigungsbezogenen Bereichen zu erschließen. 'Don't Be Such A Square' ist die neueste Demonstration der Flexibilität und agilen Startfähigkeiten von Rocket Lab. In Zusammenarbeit mit dem Rocket Systems Launch Program (RSLP) der USSF führte das Rocket Lab die Mission fünf Monate vor dem Zeitplan durch. RSLP vergab im April 2024 die STP-S30 an Rocket Lab im Rahmen des Orbital Services Program (OSP-4)-Vertrags. Rocket Lab hat der USSF und ihren zivilen und industriellen Partnern eine erschwingliche, reaktionsschnelle und zuverlässige Startlösung geliefert, die bei spezialisierten kommerziellen Kleinstarts unübertroffen ist. 'Don't Be Such A Square' vollendet eine Serie von vier Starts in den letzten drei Monaten vom LC-2-Start von Rocket Lab in Virginia, die jeweils nationale Sicherheits- und Verteidigungstechnologie-Fortschrittsziele des DoW dienen. Sir Peter Beck, Gründer und CEO von Rocket Lab, sagt: "Die Geschwindigkeit, optimierte Abläufe und Zuverlässigkeit von Rocket Lab wurden mit diesem makellosen Electron-Start für STP-S30 voll zur Geltung gebracht, und wir sind stolz darauf, die Raumfahrtfähigkeiten der Nation zu stärken. Wir erfüllen die Anforderungen der U.S. Space Force durch unsere konsequente Umsetzung, und dieser Start ist ein weiterer stolzer Moment in Rocket Labs langer Geschichte erfolgreicher Missionen für Verteidigung, nationale Sicherheit und kommerzielle Raumfahrtnutzer." Oberstleutnant Brian Shimek, Direktor des Space Test Program des Kriegsministeriums, sagt: "Wir sind äußerst stolz auf diese Zusammenarbeit mit Rocket Lab, der Capability Development Branch, der National Aeronautics and Space Administration (NASA), der Aerospace Corporation und dem Rocket Systems Launch Program. Ihre außergewöhnliche Teamarbeit und Hingabe haben diesen Erfolg möglich gemacht. Der Nachweis dieser fortschrittlichen Technologien in der Weltraumumgebung ist ein entscheidender Schritt für ihre Integration in zukünftige operative Space Force-Systeme, um sicherzustellen, dass unsere Nation ihren Vorsprung im Weltraum behält. Die Beschleunigung dieses Starts um fünf Monate unterstreicht unser Engagement, innovative Fähigkeiten schnell an die Space Force zu liefern. Diese Leistung ist ein Beweis für das Engagement und die Expertise des gesamten STP-S30-Teams."
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amorphis
Ruhe bewahren...
...war gar nicht so übel ;-)
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amorphis
LastMan
Ruhe bewahren! Das ist doch kein Rückgang der exklusiv bei RKLB stattfindet. Die Zahlen waren sehr gut und der Ausblick ist es ebenfalls. Ja, Neutron verzögert sich etwas...vor Q3 2026 ist da nicht mit zu rechnen. Aber ich halte das für vollkommen normal in diesem Bereich. Lieber etwas später und dafür ohne Probleme...als früher und mit Absturz ;-)
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Tony Ford
Intuitive Machines ...
ist nur in den USA über die NASDAQ handelbar. Deshalb taucht es bei Trade Republic nicht auf.
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plasma3
Oh
Damit habe ich es auch versucht, mir wurde irgendwie nichts angezeigt was damit zu tun hat, jetzt schon. Bei trade Republic habe ich es auch nicht finden können.
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philipo
intuitive
tipp mal intuitive machines. gruß
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plasma3
Int. machines
Sorry für die blöde Frage, aber welches Unternehmen ist damit gemeint? Bei Google finde ich nichts dazu.
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Häufig gestellte Fragen zur Rocket Lab Aktie und zum Rocket Lab Kurs

Der aktuelle Kurs der Rocket Lab Aktie liegt bei 45,8190 €.

Für 1.000€ kann man sich 21,82 Rocket Lab Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Rocket Lab Aktie lautet RKLB.

Die 1 Monats-Performance der Rocket Lab Aktie beträgt aktuell -21,26%.

Die 1 Jahres-Performance der Rocket Lab Aktie beträgt aktuell -23,28%.

Der Aktienkurs der Rocket Lab Aktie liegt aktuell bei 45,8190 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -21,26% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Rocket Lab eine Wertentwicklung von -24,82% aus und über 6 Monate sind es -40,05%.

Das 52-Wochen-Hoch der Rocket Lab Aktie liegt bei 150,99 $.

Das 52-Wochen-Tief der Rocket Lab Aktie liegt bei 37,59 $.

Das Allzeithoch von Rocket Lab liegt bei 150,99 $.

Das Allzeittief von Rocket Lab liegt bei 3,48 $.

Die Volatilität der Rocket Lab Aktie liegt derzeit bei 79,39%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Rocket Lab in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 32,51 Mrd. $

Insgesamt sind 573,1 Mio Rocket Lab Aktien im Umlauf.

BlackRock Inc hält +6,35% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Rocket Lab bei 15%. Erfahre hier mehr

Rocket Lab hat seinen Hauptsitz in USA.

Rocket Lab gehört zum Sektor Luftfahrt- & Verteidigung.

Das KGV der Rocket Lab Aktie beträgt -185,01.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Rocket Lab betrug 601.799.000 $.

Nein, Rocket Lab zahlt keine Dividenden.

Die Rocket Lab Aktie ist in den folgenden 2 großen ETFs enthalten:
  1. SPDR Russell 2000 U.S. Small Cap UCITS ETF
  2. VanEck Space Innovators UCITS ETF USD A

Weitere Vorteile:

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