Rheinmetall-Aktie fällt nach Bericht über französische MGCS-Budgetkürzung, schwächster DAX-Wert und setzt Jahresverlust fort

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Rheinmetall-Aktien fallen vorbörslich um 3,5 %, da Frankreich mögliche Budgetkürzungen beim Panzerprojekt MGCS plant. Rüstungswerte bleiben schwach.

Rüstungsaktien schwächeln vorbörslich, wobei insbesondere Rheinmetall unter Druck steht. Neben der Friedensvereinbarung zwischen den USA und dem Iran belastet ein Bericht der „Welt am Sonntag“ den Kurs: Frankreich plant demnach drastische Budgetkürzungen beim gemeinsamen Panzerprojekt MGCS. Die Rheinmetall-Aktie verzeichnete auf Tradegate einen Minus von 3,5 Prozent und setzt damit einen negativen Trend fort, bei dem der Titel seit Jahresbeginn bereits 22 Prozent an Wert verloren hat.

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