Verkaufszahlen fallen, Preise erreichen Rekord: Angebotsmangel und hohe Zinsen prägen US-Immobilienmarkt
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Im US-Immobilienmarkt sinken die Verkaufszahlen bei Rekordpreisen. Hohe Zinsen und geringes Angebot treiben die Preise, besonders im Luxussegment.
Der US-Immobilienmarkt verzeichnet im Sommer 2026 ein Paradoxon: Während die Verkaufszahlen aufgrund hoher Hypothekenzinsen stagnieren, erreichen die Preise mit einem nationalen Median von 440.600 US-Dollar ein Allzeithoch. Ein chronischer Angebotsmangel treibt die Kosten weiter nach oben. Während der Standardmarkt stagniert, boomt das Luxussegment, insbesondere in KI-geprägten Metropolen wie San Francisco, da wohlhabende Käufer von besseren Finanzierungskonditionen profitieren.
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