Der US-Immobilienmarkt steht Kopf: Während die Verkaufszahlen einbrechen, klettern die Preise auf historische Allzeithochs. Der US-amerikanische Immobilienmarkt zeigt im Sommer 2026 ein markantes Paradoxon: Die Verkaufszahlen für Eigenheime stagnieren auf einem historischen Tiefstand, doch gleichzeitig klettern die Preise von einem Rekordhoch zum nächsten. Wer aktuell in den USA ein Haus kaufen möchte, sieht sich mit einer der härtesten Marktsituationen der letzten Jahrzehnte konfrontiert. Die Zahl der verkauften Bestandsimmobilien sank im Juni 2026 im Vergleich zum Vormonat um 2,4 Prozent auf eine saisonbereinigte Jahresrate von 4,09 Millionen Einheiten. Damit bleibt der Markt weit hinter … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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