Anzeige
Meldung des Tages: Ist das DIE Rohstoff-Story des Jahres?

Precision BioSciences Aktie

Aktie
WKN:  A400AS ISIN:  US74019P2074 US-Symbol:  DTIL Branche:  Biotechnologie Land:  USA
4,26 $
+0,25 $
+6,23%
3,6272 € 19:55:21 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
28,35 Mio. €
Streubesitz
70,50%
KGV
3,66
Index-Zuordnung
-
Precision BioSciences Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Precision BioSciences Inc ist ein auf Genom-Editierung spezialisiertes Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Durham, North Carolina, USA. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Entwicklung von präzisen, skalierbaren Gentherapien und Zelltherapien für onkologische und genetische Indikationen. Kern der Wertschöpfung ist eine proprietäre Gen-Editing-Plattform namens ARCUS, die als strategische Grundlage für eigene Pipeline-Projekte und Partnerschaften dient. Precision BioSciences wurde 2006 von Wissenschaftlern der Duke University mit dem Ziel gegründet, eine industriell einsetzbare Genom-Editierungstechnologie zu entwickeln, die sich von CRISPR-Systemen durch Struktur, Schnittmechanismus und Sicherheitsprofil unterscheidet. Im Verlauf der Unternehmensgeschichte hat Precision BioSciences sein Geschäftsmodell schrittweise von einer breiten Technologieplattform hin zu einem stärker fokussierten, indikationsgetriebenen Biopharma-Ansatz weiterentwickelt. Kooperationen mit großen Pharmaunternehmen und Lizenzabkommen zeigen den Versuch, Entwicklungsrisiken zu teilen und Kapitalbedarf zu diversifizieren. Die Notierung an der US-Technologiebörse Nasdaq ermöglicht Zugang zum Kapitalmarkt, birgt jedoch für konservative Anleger typische Biotech-spezifische Schwankungen und Abhängigkeiten von klinischen Meilensteinen.

Geschäftsmodell und Mission

Das Geschäftsmodell von Precision BioSciences basiert auf der Entwicklung, klinischen Erprobung und potenziellen Kommerzialisierung von Genom-Editierungstechnologien für therapeutische Anwendungen. Im Zentrum steht die Monetarisierung der ARCUS-Plattform über drei Pfade: interne Pipeline-Projekte, strategische Partnerschaften mit Pharma- und Biotechunternehmen sowie Lizenzvergaben. Precision positioniert sich als Plattform- und Produktanbieter, der sowohl eigene Präzisionsmedikamente entwickelt als auch seine Technologie in Kooperationsmodellen einbringt. Die Mission des Unternehmens lautet, durch zielgerichtete Genom-Editierung schwere Krankheiten kausal zu adressieren und potenziell heilende Therapien bereitzustellen. Im Fokus stehen dabei Indikationen mit hohem ungedecktem medizinischem Bedarf, bei denen konventionelle Therapien nur begrenzte Wirksamkeit zeigen. Der strategische Anspruch besteht darin, Gen-Editing von einem experimentellen Werkzeug zu einer reproduzierbaren, therapeutisch nutzbaren Infrastruktur zu machen, die langfristig als Plattform für ein diversifiziertes Portfolio dienen kann.

Technologieplattform ARCUS und Alleinstellungsmerkmale

ARCUS ist eine proprietäre Genom-Editierungstechnologie, die auf sogenannten homing endonucleases basiert. Im Gegensatz zu CRISPR/Cas-Systemen verwendet ARCUS ein einzelnes, kleinformatiges Protein mit zielgerichteter DNA-Bindung und -Schnittaktivität. Precision BioSciences hebt mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale hervor: erstens die kompakte Größe des Enzyms, die eine effizientere Verpackung in gängige Vektor-Systeme, insbesondere AAV-Vektoren, ermöglichen soll. Zweitens wird ein vergleichsweise präzises Schnittprofil mit geringer Off-Target-Aktivität angestrebt, was für Sicherheits- und Zulassungsfragen in der Gentherapie zentral ist. Drittens erlaubt die Plattform nach Unternehmensangaben komplexere Editierungsansätze wie Insertion, Deletion oder Korrektur definierter Sequenzen an spezifischen Loci. Diese Eigenschaften sollen ARCUS für ex vivo-Zelltherapie und in vivo-Gentherapie gleichermaßen nutzbar machen. Der technologische Burggraben beruht vor allem auf einem Patentportfolio rund um ARCUS, auf Plattform-Know-how sowie auf der Fähigkeit, die Technologie in skalierbare klinische Entwicklungsprogramme zu überführen.

Produkte, Pipeline und Dienstleistungen

Precision BioSciences befindet sich in einem forschungs- und entwicklungsintensiven Stadium und verfügt über eine Pipeline aus präklinischen und teils klinischen Programmen. Der Schwerpunkt liegt auf zwei Feldern: onkologische Zelltherapien und in vivo-Gentherapien für genetische Erkrankungen. Im Bereich der Zelltherapie fokussiert sich das Unternehmen auf allogene, also „off-the-shelf“ CAR-T-Zelltherapien. Mittels ARCUS werden Spender-T-Zellen genetisch modifiziert, um Tumorantigene zu erkennen und gleichzeitig Immunreaktionen wie Graft-versus-Host zu minimieren. Diese Zelltherapien sollen Herstellungsprozesse standardisieren, die Logistik vereinfachen und gegenüber autologen Produkten Kostenstruktur und Verfügbarkeit verbessern. Im Segment der in vivo-Gentherapie entwickelt Precision BioSciences Programme, bei denen ARCUS direkt im Patienten eingesetzt wird, um krankheitsrelevante Gene zu inaktivieren, zu korrigieren oder therapeutisch wirksame Genvarianten zu integrieren. Derartige Kandidaten zielen auf seltene genetische Erkrankungen und Stoffwechselstörungen. Neben der eigenen Produktentwicklung bietet das Unternehmen im Rahmen von Partnerschaften technologische Dienstleistungen wie Zielidentifikation, Editierungsdesign, präklinische Validierung und gegebenenfalls gemeinsame klinische Entwicklung an. Diese kooperativen Modelle dienen als zusätzliche Finanzierungsquelle und ermöglichen Risiko- und Know-how-Teilung.

Business Units und organisatorische Struktur

Precision BioSciences berichtet nach außen primär entlang der technologischen und therapeutischen Schwerpunkte, nicht in klassische, klar abgegrenzte Business Units wie bei Großkonzernen. Funktional lässt sich das Unternehmen jedoch in drei Bereiche gliedern: erstens Forschung und Entwicklung mit Fokus auf ARCUS-Optimierung, präklinische Modelle, Toxikologie und Translation in die Klinik. Zweitens klinische Entwicklung inklusive Studiendesign, regulatorischer Interaktion mit FDA und anderen Behörden sowie Datenanalyse. Drittens Business Development und strategische Allianzen, die Partnerschaften, Lizenzverträge und potenzielle Co-Development-Strukturen mit Pharma- und Biotechunternehmen verhandeln und steuern. Die interne Struktur ist durch eine hohe Verzahnung dieser Funktionen gekennzeichnet, da Genom-Editierung als Plattformtechnologie stark integrative Prozesse erfordert. Produktions- und CMC-Aktivitäten (Chemistry, Manufacturing and Controls) werden teils intern, teils über spezialisierte Auftragshersteller abgebildet.

Wettbewerbsumfeld und Branchenanalyse

Precision BioSciences agiert im globalen Wettbewerbsfeld der Genom-Editierung und Gentherapie. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen Unternehmen mit CRISPR-basierten Plattformen sowie Anbieter alternativer Editierungstechnologien. In der Wahrnehmung des Kapitalmarkts konkurriert Precision mit CRISPR Therapeutics, Editas Medicine, Intellia Therapeutics und Beam Therapeutics, aber auch mit etablierten Biopharma-Konzernen, die interne Gen-Editing-Programme entwickeln oder aufgekauft haben. Im Zelltherapiesegment steht das Unternehmen im Wettbewerb mit Anbietern allogener CAR-T-Plattformen sowie mit etablierten autologen CAR-T-Entwicklern. Die Branche ist durch hohen regulatorischen Aufwand, lange Entwicklungszyklen, hohe Kapitalintensität und starke Abhängigkeit von klinischen Daten geprägt. Zugleich existiert ein hohes strukturelles Wachstumspotenzial: Onkologie und seltene Erkrankungen gelten weiterhin als zentrale Innovationsfelder in der Pharmaindustrie. Regionale Schwerpunkte von Precision BioSciences liegen in Nordamerika und Europa, sowohl hinsichtlich klinischer Studien als auch Kooperationspartner. Die USA bleiben der wichtigste Markt für Regulierungs- und Kapitalmarktentscheidungen. In Europa sind regulatorische Rahmenbedingungen für Gentherapien grundsätzlich förderlich, jedoch traditionell zurückhaltender bei der Erstattung als in den USA. Für Investoren ist entscheidend, dass die Branche stark forschungsgetrieben und volatil ist, während der regulatorische Diskurs zu Sicherheit, Langzeitrisiken und ethischen Fragen der Genom-Editierung das Umfeld dauerhaft prägen wird.

Strategischer Burggraben und Moats

Die wettbewerbsrelevanten Burggräben von Precision BioSciences beruhen zu einem wesentlichen Teil auf immateriellen Werten. Zentrale Elemente sind: ein Patentportfolio rund um ARCUS, einschließlich Schutz der Sequenzen, Anwendungen und Herstellungsverfahren; spezifisches Plattform-Know-how zur zielgerichteten, präzisen Editierung und Validierung; regulatorische Erfahrung mit Gen-Editing-Kandidaten in klinischen Studien; sowie etablierte Partnerschaften mit größeren Pharmaunternehmen. Die technische Differenzierung gegenüber CRISPR-Systemen – vor allem die kompaktere Enzymstruktur und das angepeilte Sicherheitsprofil – stellt einen potenziellen technologischen Moat dar, dessen Tragfähigkeit jedoch erst durch umfangreiche klinische Daten belegt werden muss. Zusätzlich versucht das Unternehmen, über standardisierte allogene Zelltherapie-Manufacturing-Prozesse einen operativen Burggraben aufzubauen. Wenn Skaleneffekte und robuste Lieferketten realisiert werden können, entsteht ein Kostenvorteil gegenüber individualisierten Therapien. Diese Moats sind jedoch aktuell in einem frühen Reifegrad und unterliegen der Gefahr technologischer Disruptionen durch konkurrierende Plattformen, etwa Base Editing, Prime Editing oder neue Vektor- und Liefersysteme.

Management, Governance und Strategie

Das Management von Precision BioSciences vereint wissenschaftliche Expertise aus der akademischen Genomforschung mit industrieerfahrener Führung im Biotech- und Pharmaumfeld. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie, die die Fokussierung der Pipeline, Kapitaldisziplin und Partnering in den Vordergrund stellt. Angesichts der hohen Kosten später klinischer Phasen setzt das Management auf selektive Indikationswahl mit potenziell hoher Wertschöpfung und klarer Differenzierung gegenüber Standardtherapien. Strategisch ist das Unternehmen bemüht, den Plattformcharakter von ARCUS zu nutzen, ohne sich in zu viele parallele Programme zu verzetteln. Kooperationen mit größeren Pharmapartnern dienen nicht nur der Finanzierung, sondern auch der Validierung der Technologie durch externe Akteure. Die Corporate Governance folgt US-Biotech-Standards mit einem Board of Directors, Ausschüssen für Audit, Vergütung und Nominierung. Für konservative Anleger relevant ist, dass das Management öffentlich wiederholt auf die Notwendigkeit von Kapitalerhöhungen und strategischen Allianzen hingewiesen hat, um die langfristige Entwicklungsagenda zu finanzieren.

Besonderheiten und regulatorische Aspekte

Eine Besonderheit von Precision BioSciences liegt in der Doppelpositionierung als Gen-Editing-Plattformanbieter und Entwickler eigener Endprodukte. Dies unterscheidet das Unternehmen von rein projektgetriebenen Biotechs ebenso wie von rein lizenzorientierten Technologieplattformen. Der regulatorische Rahmen für Genom-Editierung ist dynamisch und unterliegt einer intensiven öffentlichen und wissenschaftlichen Debatte. Behörden wie die FDA prüfen Gen-Editing-Therapien besonders streng hinsichtlich Off-Target-Effekten, Immunogenität, Dauer der Wirkung und Reversibilität. Für Precision BioSciences bedeutet dies umfangreiche präklinische Sicherheitsprogramme und langfristige Nachbeobachtung von Studienteilnehmern. Zudem ist das Unternehmen von der Entwicklung der Erstattungsmodelle für hochpreisige Gentherapien abhängig. Value-based Pricing, Outcome-basierte Verträge und mögliche Budgetrestriktionen von Kostenträgern werden maßgeblich bestimmen, ob die wirtschaftliche Tragfähigkeit zukünftiger Produkte erreicht werden kann. Ethische Diskussionen über Keimbahn-Editierung betreffen Precision BioSciences nur indirekt, führen aber zu einer erhöhten öffentlichen Sensibilität für Genom-Editierung insgesamt.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus der Plattformlogik des Geschäftsmodells. Gelingt der klinische und regulatorische Durchbruch von ARCUS-basierten Therapien, kann Precision BioSciences mittel- bis langfristig von mehreren Wachstumstreibern profitieren: erstens Wertsteigerung durch erfolgreiche klinische Daten und potenzielle Zulassungen; zweitens Skalierungseffekte durch wiederverwendbare Technologie- und Produktionsplattformen; drittens zusätzliche Einnahmequellen aus Meilensteinzahlungen, Lizenzgebühren und Co-Development-Verträgen mit Pharmaunternehmen. Die Fokussierung auf Onkologie und seltene Erkrankungen adressiert Märkte mit hohem medizinischen Bedarf und potenziell attraktiver Preisgestaltung. Zudem könnte eine technologische Differenzierung gegenüber CRISPR-Systemen bei nachgewiesener Sicherheit und Wirksamkeit zu einer attraktiven Nischenposition führen. Aus Portfoliosicht kann das Unternehmen als optionalitätsgetriebenes Investment betrachtet werden, bei dem einzelne erfolgreiche Programme disproportionale Wertimpulse setzen können.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Demgegenüber stehen erhebliche Risiken, die für konservative Anleger besonders relevant sind. Biotech-typisch besteht ein hohes klinisches Entwicklungsrisiko: Negative oder inkonsistente Studiendaten können Programme verzögern, einstellen oder Partnerschaften belasten. Als noch nicht profitables Unternehmen ist Precision BioSciences stark von externer Finanzierung abhängig. Kapitalerhöhungen können zu Verwässerungen führen, insbesondere in Phasen schwacher Marktstimmung für Wachstums- und Biotechwerte. Technologisch besteht das Risiko, dass konkurrierende Plattformen wie CRISPR-basierte Systeme, Base Editing oder andere Gen-Editing-Ansätze einen klinischen und kommerziellen Vorsprung erlangen, bevor ARCUS seine Differenzierung überzeugend belegen kann. Regulatorische Verschärfungen oder unerwartete Sicherheitsereignisse im Bereich Gentherapie könnten die gesamte Branche belasten. Zusätzlich ist das Unternehmen in hohem Maß von der Kooperationsbereitschaft und Verhandlungsmacht größerer Pharmapartner abhängig. Aus Sicht eines konservativen Anlegers ist Precision BioSciences daher ein hochspezialisiertes, innovationsgetriebenes Biotech-Engagement mit potenziell überdurchschnittlichen Wertschwankungen und langfristigem Anlagehorizont, bei dem Chancen und Risiken sorgfältig gegeneinander abgewogen werden müssen, ohne dass sich daraus eine pauschale Handlungsempfehlung ableiten lässt.

Kursdaten

Geld/Brief 4,27 $ / 4,28 $
Spread +0,23%
Schluss Vortag 4,01 $
Gehandelte Stücke 52.211
Tagesvolumen Vortag 147.375 $
Tagestief 3,98 $
Tageshoch 4,30 $
52W-Tief 3,77 $
52W-Hoch 8,81 $
Jahrestief 3,77 $
Jahreshoch 4,60 $

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 68,70 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -26,16 $
Jahresüberschuss in Mio. 7,17 $
Umsatz je Aktie 9,98 $
Gewinn je Aktie 1,04 $
Gewinnrendite +12,71%
Umsatzrendite +10,43%
Return on Investment +5,25%
Marktkapitalisierung in Mio. 26,23 $
KGV (Kurs/Gewinn) 3,66
KBV (Kurs/Buchwert) 0,47
KUV (Kurs/Umsatz) 0,38
Eigenkapitalrendite +12,71%
Eigenkapitalquote +41,35%
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

Keine Termine bekannt.

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 3,36 € -4,00%
3,50 € 08:13
Frankfurt 3,36 € -1,75%
3,42 € 15:55
Hamburg 3,44 € -3,37%
3,56 € 08:09
München 3,48 € -0,57%
3,50 € 08:00
Stuttgart 3,62 € +2,26%
3,54 € 18:31
L&S RT 3,64 € +5,81%
3,44 € 20:13
NYSE 4,255 $ +6,64%
3,99 $ 17:22
Nasdaq 4,26 $ +6,23%
4,01 $ 19:55
AMEX 4,255 $ +3,78%
4,10 $ 17:22
Tradegate 3,40 € -0,58%
3,42 € 14:38
Quotrix 3,44 € -3,37%
3,56 € 07:27
Gettex 3,60 € +5,88%
3,40 € 20:13
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
22.01.26 4,12 79 T
21.01.26 4,01 156 T
20.01.26 4,15 160 T
16.01.26 4,05 289 T
15.01.26 3,90 251 T
14.01.26 4,11 120 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 3,90 $ +5,64%
1 Monat 4,34 $ -5,07%
6 Monate 4,86 $ -15,23%
1 Jahr 4,97 $ -17,10%
5 Jahre 398,70 $ -98,97%

Unternehmensprofil Precision BioSciences Inc

Precision BioSciences Inc ist ein auf Genom-Editierung spezialisiertes Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Durham, North Carolina, USA. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Entwicklung von präzisen, skalierbaren Gentherapien und Zelltherapien für onkologische und genetische Indikationen. Kern der Wertschöpfung ist eine proprietäre Gen-Editing-Plattform namens ARCUS, die als strategische Grundlage für eigene Pipeline-Projekte und Partnerschaften dient. Precision BioSciences wurde 2006 von Wissenschaftlern der Duke University mit dem Ziel gegründet, eine industriell einsetzbare Genom-Editierungstechnologie zu entwickeln, die sich von CRISPR-Systemen durch Struktur, Schnittmechanismus und Sicherheitsprofil unterscheidet. Im Verlauf der Unternehmensgeschichte hat Precision BioSciences sein Geschäftsmodell schrittweise von einer breiten Technologieplattform hin zu einem stärker fokussierten, indikationsgetriebenen Biopharma-Ansatz weiterentwickelt. Kooperationen mit großen Pharmaunternehmen und Lizenzabkommen zeigen den Versuch, Entwicklungsrisiken zu teilen und Kapitalbedarf zu diversifizieren. Die Notierung an der US-Technologiebörse Nasdaq ermöglicht Zugang zum Kapitalmarkt, birgt jedoch für konservative Anleger typische Biotech-spezifische Schwankungen und Abhängigkeiten von klinischen Meilensteinen.

Geschäftsmodell und Mission

Das Geschäftsmodell von Precision BioSciences basiert auf der Entwicklung, klinischen Erprobung und potenziellen Kommerzialisierung von Genom-Editierungstechnologien für therapeutische Anwendungen. Im Zentrum steht die Monetarisierung der ARCUS-Plattform über drei Pfade: interne Pipeline-Projekte, strategische Partnerschaften mit Pharma- und Biotechunternehmen sowie Lizenzvergaben. Precision positioniert sich als Plattform- und Produktanbieter, der sowohl eigene Präzisionsmedikamente entwickelt als auch seine Technologie in Kooperationsmodellen einbringt. Die Mission des Unternehmens lautet, durch zielgerichtete Genom-Editierung schwere Krankheiten kausal zu adressieren und potenziell heilende Therapien bereitzustellen. Im Fokus stehen dabei Indikationen mit hohem ungedecktem medizinischem Bedarf, bei denen konventionelle Therapien nur begrenzte Wirksamkeit zeigen. Der strategische Anspruch besteht darin, Gen-Editing von einem experimentellen Werkzeug zu einer reproduzierbaren, therapeutisch nutzbaren Infrastruktur zu machen, die langfristig als Plattform für ein diversifiziertes Portfolio dienen kann.

Technologieplattform ARCUS und Alleinstellungsmerkmale

ARCUS ist eine proprietäre Genom-Editierungstechnologie, die auf sogenannten homing endonucleases basiert. Im Gegensatz zu CRISPR/Cas-Systemen verwendet ARCUS ein einzelnes, kleinformatiges Protein mit zielgerichteter DNA-Bindung und -Schnittaktivität. Precision BioSciences hebt mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale hervor: erstens die kompakte Größe des Enzyms, die eine effizientere Verpackung in gängige Vektor-Systeme, insbesondere AAV-Vektoren, ermöglichen soll. Zweitens wird ein vergleichsweise präzises Schnittprofil mit geringer Off-Target-Aktivität angestrebt, was für Sicherheits- und Zulassungsfragen in der Gentherapie zentral ist. Drittens erlaubt die Plattform nach Unternehmensangaben komplexere Editierungsansätze wie Insertion, Deletion oder Korrektur definierter Sequenzen an spezifischen Loci. Diese Eigenschaften sollen ARCUS für ex vivo-Zelltherapie und in vivo-Gentherapie gleichermaßen nutzbar machen. Der technologische Burggraben beruht vor allem auf einem Patentportfolio rund um ARCUS, auf Plattform-Know-how sowie auf der Fähigkeit, die Technologie in skalierbare klinische Entwicklungsprogramme zu überführen.

Produkte, Pipeline und Dienstleistungen

Precision BioSciences befindet sich in einem forschungs- und entwicklungsintensiven Stadium und verfügt über eine Pipeline aus präklinischen und teils klinischen Programmen. Der Schwerpunkt liegt auf zwei Feldern: onkologische Zelltherapien und in vivo-Gentherapien für genetische Erkrankungen. Im Bereich der Zelltherapie fokussiert sich das Unternehmen auf allogene, also „off-the-shelf“ CAR-T-Zelltherapien. Mittels ARCUS werden Spender-T-Zellen genetisch modifiziert, um Tumorantigene zu erkennen und gleichzeitig Immunreaktionen wie Graft-versus-Host zu minimieren. Diese Zelltherapien sollen Herstellungsprozesse standardisieren, die Logistik vereinfachen und gegenüber autologen Produkten Kostenstruktur und Verfügbarkeit verbessern. Im Segment der in vivo-Gentherapie entwickelt Precision BioSciences Programme, bei denen ARCUS direkt im Patienten eingesetzt wird, um krankheitsrelevante Gene zu inaktivieren, zu korrigieren oder therapeutisch wirksame Genvarianten zu integrieren. Derartige Kandidaten zielen auf seltene genetische Erkrankungen und Stoffwechselstörungen. Neben der eigenen Produktentwicklung bietet das Unternehmen im Rahmen von Partnerschaften technologische Dienstleistungen wie Zielidentifikation, Editierungsdesign, präklinische Validierung und gegebenenfalls gemeinsame klinische Entwicklung an. Diese kooperativen Modelle dienen als zusätzliche Finanzierungsquelle und ermöglichen Risiko- und Know-how-Teilung.

Business Units und organisatorische Struktur

Precision BioSciences berichtet nach außen primär entlang der technologischen und therapeutischen Schwerpunkte, nicht in klassische, klar abgegrenzte Business Units wie bei Großkonzernen. Funktional lässt sich das Unternehmen jedoch in drei Bereiche gliedern: erstens Forschung und Entwicklung mit Fokus auf ARCUS-Optimierung, präklinische Modelle, Toxikologie und Translation in die Klinik. Zweitens klinische Entwicklung inklusive Studiendesign, regulatorischer Interaktion mit FDA und anderen Behörden sowie Datenanalyse. Drittens Business Development und strategische Allianzen, die Partnerschaften, Lizenzverträge und potenzielle Co-Development-Strukturen mit Pharma- und Biotechunternehmen verhandeln und steuern. Die interne Struktur ist durch eine hohe Verzahnung dieser Funktionen gekennzeichnet, da Genom-Editierung als Plattformtechnologie stark integrative Prozesse erfordert. Produktions- und CMC-Aktivitäten (Chemistry, Manufacturing and Controls) werden teils intern, teils über spezialisierte Auftragshersteller abgebildet.

Wettbewerbsumfeld und Branchenanalyse

Precision BioSciences agiert im globalen Wettbewerbsfeld der Genom-Editierung und Gentherapie. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen Unternehmen mit CRISPR-basierten Plattformen sowie Anbieter alternativer Editierungstechnologien. In der Wahrnehmung des Kapitalmarkts konkurriert Precision mit CRISPR Therapeutics, Editas Medicine, Intellia Therapeutics und Beam Therapeutics, aber auch mit etablierten Biopharma-Konzernen, die interne Gen-Editing-Programme entwickeln oder aufgekauft haben. Im Zelltherapiesegment steht das Unternehmen im Wettbewerb mit Anbietern allogener CAR-T-Plattformen sowie mit etablierten autologen CAR-T-Entwicklern. Die Branche ist durch hohen regulatorischen Aufwand, lange Entwicklungszyklen, hohe Kapitalintensität und starke Abhängigkeit von klinischen Daten geprägt. Zugleich existiert ein hohes strukturelles Wachstumspotenzial: Onkologie und seltene Erkrankungen gelten weiterhin als zentrale Innovationsfelder in der Pharmaindustrie. Regionale Schwerpunkte von Precision BioSciences liegen in Nordamerika und Europa, sowohl hinsichtlich klinischer Studien als auch Kooperationspartner. Die USA bleiben der wichtigste Markt für Regulierungs- und Kapitalmarktentscheidungen. In Europa sind regulatorische Rahmenbedingungen für Gentherapien grundsätzlich förderlich, jedoch traditionell zurückhaltender bei der Erstattung als in den USA. Für Investoren ist entscheidend, dass die Branche stark forschungsgetrieben und volatil ist, während der regulatorische Diskurs zu Sicherheit, Langzeitrisiken und ethischen Fragen der Genom-Editierung das Umfeld dauerhaft prägen wird.

Strategischer Burggraben und Moats

Die wettbewerbsrelevanten Burggräben von Precision BioSciences beruhen zu einem wesentlichen Teil auf immateriellen Werten. Zentrale Elemente sind: ein Patentportfolio rund um ARCUS, einschließlich Schutz der Sequenzen, Anwendungen und Herstellungsverfahren; spezifisches Plattform-Know-how zur zielgerichteten, präzisen Editierung und Validierung; regulatorische Erfahrung mit Gen-Editing-Kandidaten in klinischen Studien; sowie etablierte Partnerschaften mit größeren Pharmaunternehmen. Die technische Differenzierung gegenüber CRISPR-Systemen – vor allem die kompaktere Enzymstruktur und das angepeilte Sicherheitsprofil – stellt einen potenziellen technologischen Moat dar, dessen Tragfähigkeit jedoch erst durch umfangreiche klinische Daten belegt werden muss. Zusätzlich versucht das Unternehmen, über standardisierte allogene Zelltherapie-Manufacturing-Prozesse einen operativen Burggraben aufzubauen. Wenn Skaleneffekte und robuste Lieferketten realisiert werden können, entsteht ein Kostenvorteil gegenüber individualisierten Therapien. Diese Moats sind jedoch aktuell in einem frühen Reifegrad und unterliegen der Gefahr technologischer Disruptionen durch konkurrierende Plattformen, etwa Base Editing, Prime Editing oder neue Vektor- und Liefersysteme.

Management, Governance und Strategie

Das Management von Precision BioSciences vereint wissenschaftliche Expertise aus der akademischen Genomforschung mit industrieerfahrener Führung im Biotech- und Pharmaumfeld. Die Unternehmensführung verfolgt eine Strategie, die die Fokussierung der Pipeline, Kapitaldisziplin und Partnering in den Vordergrund stellt. Angesichts der hohen Kosten später klinischer Phasen setzt das Management auf selektive Indikationswahl mit potenziell hoher Wertschöpfung und klarer Differenzierung gegenüber Standardtherapien. Strategisch ist das Unternehmen bemüht, den Plattformcharakter von ARCUS zu nutzen, ohne sich in zu viele parallele Programme zu verzetteln. Kooperationen mit größeren Pharmapartnern dienen nicht nur der Finanzierung, sondern auch der Validierung der Technologie durch externe Akteure. Die Corporate Governance folgt US-Biotech-Standards mit einem Board of Directors, Ausschüssen für Audit, Vergütung und Nominierung. Für konservative Anleger relevant ist, dass das Management öffentlich wiederholt auf die Notwendigkeit von Kapitalerhöhungen und strategischen Allianzen hingewiesen hat, um die langfristige Entwicklungsagenda zu finanzieren.

Besonderheiten und regulatorische Aspekte

Eine Besonderheit von Precision BioSciences liegt in der Doppelpositionierung als Gen-Editing-Plattformanbieter und Entwickler eigener Endprodukte. Dies unterscheidet das Unternehmen von rein projektgetriebenen Biotechs ebenso wie von rein lizenzorientierten Technologieplattformen. Der regulatorische Rahmen für Genom-Editierung ist dynamisch und unterliegt einer intensiven öffentlichen und wissenschaftlichen Debatte. Behörden wie die FDA prüfen Gen-Editing-Therapien besonders streng hinsichtlich Off-Target-Effekten, Immunogenität, Dauer der Wirkung und Reversibilität. Für Precision BioSciences bedeutet dies umfangreiche präklinische Sicherheitsprogramme und langfristige Nachbeobachtung von Studienteilnehmern. Zudem ist das Unternehmen von der Entwicklung der Erstattungsmodelle für hochpreisige Gentherapien abhängig. Value-based Pricing, Outcome-basierte Verträge und mögliche Budgetrestriktionen von Kostenträgern werden maßgeblich bestimmen, ob die wirtschaftliche Tragfähigkeit zukünftiger Produkte erreicht werden kann. Ethische Diskussionen über Keimbahn-Editierung betreffen Precision BioSciences nur indirekt, führen aber zu einer erhöhten öffentlichen Sensibilität für Genom-Editierung insgesamt.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus der Plattformlogik des Geschäftsmodells. Gelingt der klinische und regulatorische Durchbruch von ARCUS-basierten Therapien, kann Precision BioSciences mittel- bis langfristig von mehreren Wachstumstreibern profitieren: erstens Wertsteigerung durch erfolgreiche klinische Daten und potenzielle Zulassungen; zweitens Skalierungseffekte durch wiederverwendbare Technologie- und Produktionsplattformen; drittens zusätzliche Einnahmequellen aus Meilensteinzahlungen, Lizenzgebühren und Co-Development-Verträgen mit Pharmaunternehmen. Die Fokussierung auf Onkologie und seltene Erkrankungen adressiert Märkte mit hohem medizinischen Bedarf und potenziell attraktiver Preisgestaltung. Zudem könnte eine technologische Differenzierung gegenüber CRISPR-Systemen bei nachgewiesener Sicherheit und Wirksamkeit zu einer attraktiven Nischenposition führen. Aus Portfoliosicht kann das Unternehmen als optionalitätsgetriebenes Investment betrachtet werden, bei dem einzelne erfolgreiche Programme disproportionale Wertimpulse setzen können.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Demgegenüber stehen erhebliche Risiken, die für konservative Anleger besonders relevant sind. Biotech-typisch besteht ein hohes klinisches Entwicklungsrisiko: Negative oder inkonsistente Studiendaten können Programme verzögern, einstellen oder Partnerschaften belasten. Als noch nicht profitables Unternehmen ist Precision BioSciences stark von externer Finanzierung abhängig. Kapitalerhöhungen können zu Verwässerungen führen, insbesondere in Phasen schwacher Marktstimmung für Wachstums- und Biotechwerte. Technologisch besteht das Risiko, dass konkurrierende Plattformen wie CRISPR-basierte Systeme, Base Editing oder andere Gen-Editing-Ansätze einen klinischen und kommerziellen Vorsprung erlangen, bevor ARCUS seine Differenzierung überzeugend belegen kann. Regulatorische Verschärfungen oder unerwartete Sicherheitsereignisse im Bereich Gentherapie könnten die gesamte Branche belasten. Zusätzlich ist das Unternehmen in hohem Maß von der Kooperationsbereitschaft und Verhandlungsmacht größerer Pharmapartner abhängig. Aus Sicht eines konservativen Anlegers ist Precision BioSciences daher ein hochspezialisiertes, innovationsgetriebenes Biotech-Engagement mit potenziell überdurchschnittlichen Wertschwankungen und langfristigem Anlagehorizont, bei dem Chancen und Risiken sorgfältig gegeneinander abgewogen werden müssen, ohne dass sich daraus eine pauschale Handlungsempfehlung ableiten lässt.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 28,35 Mio. €
Aktienanzahl 7,89 Mio.
Streubesitz 70,50%
Währung EUR
Land USA
Sektor Gesundheit
Branche Biotechnologie
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,12% Bleichroeder LP
+6,16% Aquilo Capital Management, LLC
+5,55% TANG CAPITAL MANAGEMENT LLC
+3,44% Vanguard Group Inc
+1,70% BOOTHBAY FUND MANAGEMENT, LLC
+0,86% CI Private Wealth LLC
+0,68% Renaissance Technologies Corp
+0,66% Geode Capital Management, LLC
+0,53% Bridgeway Capital Management, LLC
+0,50% Quarry LP
+0,50% Tejara Capital Ltd
+0,49% BlackRock Inc
+0,46% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+0,45% Commonwealth Equity Services Inc
+0,44% UBS Group AG
+0,36% Royal Bank of Canada
+0,34% Northern Trust Corp
+0,22% State Street Corp
+0,14% Two Sigma Investments LLC
+0,11% LPL Financial Corp
-3,20% Weitere
+70,50% Streubesitz

Community-Beiträge zu Precision BioSciences Inc

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Diskussionsteilnehmer berichten von einem deutlichen Kursrückgang und hoher Volatilität bei Precision BioSciences, die Aktie notiert laut Beiträgen deutlich unter ihrem Cashwert und steht im Eindruck eines „freien Falls“, was sowohl Verkäufe als auch spekulative Nachkäufe bei geringem Streubesitz auslöste.
  • Als mögliche Kurstreiber werden verschiedene Unternehmensnachrichten und Studiendaten genannt, insbesondere die CTA‑Zulassung für PBGENE‑HBV in Hongkong, ein berichtetes komplettes klinisches Ansprechen bei ECUR‑506 im ersten infantilen Fall, solide Quartalszahlen sowie erwartete IND‑Anträge und Datenreadouts (u. a. 1H 2026).
  • Die Meinungen teilen sich zwischen der Einschätzung, das Papier sei wegen der starken Kursverluste ein potentielles Schnäppchen mit erheblichem Aufwärtspotenzial bei positiven News, und der Warnung vor Risiken wie Kapitalmaßnahmen, unklarem Boden und generell hoher Unsicherheit, sodass viele zu Abwarten oder nur zu kleineren Nachkäufen raten.
Hinweis
Avatar des Verfassers
Highländer49
Precision BioSciences
Die Aktie von Precision BioSciences ist eines der wenigen Biotech-Papiere, die in diesem Jahr keinen Höhenflug erlebten. Im Gegenteil: Die Aktie hat ohne schlechte Unternehmensnews in den letzten Monaten deutlich verloren und notiert aktuell weit unter ihrem Cashwert. Lauert hier ein Super-Schnäppchen? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-12/67320569-precision-biosciences-sind-das-jetzt-super-schnaeppchen-486.htm
Avatar des Verfassers
moneywork4me
RT
https://www.nasdaq.com/market-activity/stocks/dtil
Avatar des Verfassers
moneywork4me
Geht seit einiger Zeit wieder hoch .
https://www.nasdaq.com/market-activity/stocks/dtil
Avatar des Verfassers
Balu4u
Hier der Link dazu
https://investor.precisionbiosciences.com/news-releases/news-release-details/precision-biosciences-announces-complete-clinical-response-first
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Precision BioSciences Aktie und zum Precision BioSciences Kurs

Der aktuelle Kurs der Precision BioSciences Aktie liegt bei 3,6272 €.

Für 1.000€ kann man sich 275,69 Precision BioSciences Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Precision BioSciences Aktie lautet DTIL.

Die 1 Monats-Performance der Precision BioSciences Aktie beträgt aktuell -5,07%.

Die 1 Jahres-Performance der Precision BioSciences Aktie beträgt aktuell -17,10%.

Der Aktienkurs der Precision BioSciences Aktie liegt aktuell bei 3,6272 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -5,07% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Precision BioSciences eine Wertentwicklung von -40,03% aus und über 6 Monate sind es -15,23%.

Das 52-Wochen-Hoch der Precision BioSciences Aktie liegt bei 8,81 $.

Das 52-Wochen-Tief der Precision BioSciences Aktie liegt bei 3,77 $.

Das Allzeithoch von Precision BioSciences liegt bei 708,60 $.

Das Allzeittief von Precision BioSciences liegt bei 3,65 $.

Die Volatilität der Precision BioSciences Aktie liegt derzeit bei 86,38%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Precision BioSciences in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 28,35 Mio. €

Insgesamt sind 6,9 Mio Precision BioSciences Aktien im Umlauf.

Bleichroeder LP hält +9,12% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 14.02.2024 gab es einen Split im Verhältnis 30:1.

Am 14.02.2024 gab es einen Split im Verhältnis 30:1.

Precision BioSciences hat seinen Hauptsitz in USA.

Precision BioSciences gehört zum Sektor Biotechnologie.

Das KGV der Precision BioSciences Aktie beträgt 3,66.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Precision BioSciences betrug 68.696.000 $.

Nein, Precision BioSciences zahlt keine Dividenden.