- Viele Arbeitnehmer gehen trotz Erkrankung zur Arbeit.
- 45 Prozent arbeiten bei Rückenschmerzen weiter.
- Die Umfrage befragte 1.230 Beschäftigte bundesweit.
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Bei Allergien und psychosomatischen Beschwerden gibt es ähnliche Werte. Bei leichter Erkältung geht nach der Umfrage noch jeder Dritte zur Arbeit, bei Bronchitis oder grippalem Infekt sind es noch 15 Prozent.
Es folgte die Frage nach der "Bettkantenentscheidung": "Sie sind arbeitsfähig, könnten sich aber krankmelden bzw. krankschreiben lassen." 7 Prozent der Befragten gaben an, sich dann "häufig" für die Krankmeldung zu entscheiden. 22 Prozent machen das "manchmal", 31 Prozent "selten", 36 Prozent "nie". Je älter die Befragten, desto häufiger fällt nach der Umfrage die Bettkantenentscheidung auf den Gang zur Arbeit.
"Wenn die Krankmeldung dazu dient, bei psychischer Überlastung oder körperlichen Beschwerden rechtzeitig zu handeln und wieder gesund zu werden, dann ist sie ein Ausdruck wachsenden Gesundheitsbewusstseins und eine legitime sowie wertvolle Strategie der Selbstfürsorge", sagte Pronova-BKK-Expertin Patrizia
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