Ørsted nimmt nicht an 1,47-GW-Incheon-Festpreisauktion teil, wahrt Kapitaldisziplin und behält Projekt im Portfolio
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Ørsted verzichtet aus Renditewillen auf die Offshore-Auktion in Südkorea. Positiv: Borkum Riffgrund 3 ist in Betrieb, gesichert durch Abnahmeverträge.
Der dänische Energiekonzern Ørsted verzichtet aufgrund verschlechterter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und unzureichender Renditeerwartungen auf die Teilnahme an der nächsten südkoreanischen Festpreis-Auktion für sein Offshore-Projekt vor Incheon. Gleichzeitig nahm der Windpark Borkum Riffgrund 3 (913 MW) den kommerziellen Betrieb auf. Dank langfristiger Stromabnahmeverträge mit Partnern wie Amazon und Google ist eine stabile Cashflow-Planung für dieses Projekt gesichert.
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