Russland prüft Zwangsverwaltung mehrerer Nestlé‑Tochterfirmen, laut JPMorgan Eigentümerwechsel und EPS‑Einbußen möglich

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Kuppeln des Moskauer Kremls
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Russland prüft die Zwangsverwaltung von fünf Nestlé-Gesellschaften. Dies könnte zu einem Eigentümerwechsel führen und belastete die Nestlé-Aktie.

Das russische Unternehmen KS Logistika fordert von Präsident Putin, fünf Nestlé-Gesellschaften unter vorübergehende Verwaltung zu stellen, was einen Eigentümerwechsel einleiten könnte. Grund seien mangelnde Investitionen und fehlende Exporte. Nestlé bestreitet derzeit einen Rückzug, während die Aktie auf die Meldung mit Verlusten reagierte. Analysten warnen vor möglichen Gewinnminderungen, da Russland bereits ähnliche Maßnahmen gegen Konzerne wie Danone und Carlsberg durchsetzte.

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