- Nestlé prüft Optionen nach Zwangsverwaltung in Russland.
- Zwei Tochtergesellschaften werden extern verwaltet.
- Nestlé produziert in Russland an sechs Standorten.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Nestlé ist entschlossen, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um seine Rechte zu wahren und die Kontinuität des Geschäftsbetriebs im Interesse aller Beteiligten, insbesondere seiner Mitarbeiter, sicherzustellen", teilte das Unternehmen in Vevey am Genfersee mit.
Sechs Standorte
Nestlé produziert in Russland an sechs Standorten unter anderem Süßwaren, Babynahrung und Tierfutter. Am Konzernumsatz von heute gut 89 Milliarden Franken machte das Geschäft in Russland vor der russischen Vollinvasion in der Ukraine 2022 etwa zwei Prozent aus. Analysten schätzten den Wert der Geschäfte in Russland auf umgerechnet bis zu 1,7 Milliarden Franken.
Nestlé hatte sein Geschäft nach der russischen Vollinvasion im Nachbarland Ukraine 2022 nicht eingestellt. Sein Argument war, auch in Konfliktregionen brauche die Bevölkerung Nahrungsmittel. Andere wie der französische Lebensmittelkonzern Danone (Danone Aktie)
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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