Nemetschek: HCSS-Übernahme drückt kurzfristig die Marge durch Kaufpreisallokation und Integrationskosten, Wachstum bleibt intakt

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Bauarbeiter auf der Baustelle (Symbolbild).
- ©unsplash.com

Nemetschek passt den Ausblick nach der HCSS-Übernahme an. Trotz kurzfristiger Margenbelastung durch Kaufpreisallokation bleibt das Kerngeschäft stark.

Die Nemetschek SE passt ihren Jahresausblick aufgrund der Übernahme des US-Unternehmens HCSS am 28. Juli an. Während das operative Kerngeschäft mit einem erwarteten organischen Umsatzwachstum von 14 bis 15 Prozent robust bleibt, führt der Zukauf kurzfristig zu einer geringeren EBITDA-Marge. Grund hierfür sind buchhalterische Effekte der Kaufpreisallokation sowie Integrationskosten. Langfristig erwartet der Konzern durch HCSS ein höheres Umsatzwachstum und sieht die Margenbelastung als vorübergehend an.

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