Goldman und Apollo warnen, dass KI-Gewinnblase das traditionelle 60/40-Portfolio gefährdet

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Experten warnen vor einer Gewinnblase im KI-Sektor und dem Scheitern des klassischen 60/40-Portfolios aufgrund steigender US-Verschuldung.

An der Wall Street wachsen die Zweifel an der Stabilität des Tech-Sektors und klassischer Anlagestrategien. Goldman Sachs warnt vor einer möglichen „Gewinnblase“ bei KI-Investitionen, da die erwarteten Erträge die hohen Ausgaben eventuell nicht decken. Zeitgleich bezeichnet Apollo-Chefökonom Torsten Slok das traditionelle 60/40-Portfolio aus Aktien und Anleihen als gescheitert. Die Volatilität bei Big-Tech-Werten unterstreicht die zunehmende Skepsis der Anleger gegenüber dem KI-Hype.

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