Behörden warnen vor mehr KI-gestützten Cyberangriffen

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 412
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Visuelle Darstellung von Chat KI
- ©iStock

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen immer leistungsfähigerer KI-Modelle erwarten das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine verschärfte Bedrohungslage im Cyberraum. Angriffe seien leichter im großen Stil möglich, die Einstiegshürden sänken, teilte der Verfassungsschutz dem "Handelsblatt" mit. KI unterstütze bei der Aufklärung, Automatisierung und Skalierung jeglicher Art von Cyberoperation.

Auch das BSI rechnet mit wachsendem Missbrauch. Die Modelle führender Entwickler hätten im vergangenen Jahr "großes Potenzial im Auffinden von Schwachstellen" gezeigt, sagte ein Sprecher der Zeitung. Zudem könnten sie entdeckte Lücken inzwischen selbst ausnutzen. Bislang bremsen laut BSI hoher Rechenaufwand und Kosten den Einsatz der stärksten Modelle durch Kriminelle - mit günstigerer Hardware dürfte diese Hürde sinken.

Beide Behörden verweisen zugleich auf den Nutzen der Technik für die Abwehr. KI sei "nicht nur ein Werkzeug für Angreifer, sondern ebenso ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Verteidigungsstrategien", so der Verfassungsschutz./sik/DP/zb

Werte aus dem Artikel:
Alphabet Aktie 292,60 € -0,80%
Microsoft Aktie 414,55 € -0,36%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB69FV6 , DE000NB7BCX2 , DE000NB7BZB9 , DE000NG8Y0X0 , DE000NB4BDH0 , DE000NB7EZJ6 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend