In den Werken deutscher Autobauer in den USA werden die Beschäftigten nicht wie hierzulande selbstverständlich von Arbeitnehmervertretern unterstützt. Die Gewerkschaft UAW will das seit Jahren ändern und liefert nun neue Munition gegen Mercedes-Benz. Das Unternehmen weist Anschuldigungen vehement zurück.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.