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MAX Automation Aktie

Aktie
WKN:  A2DA58 ISIN:  DE000A2DA588 Branche:  Maschinen Land:  Deutschland
4,22 €
-0,29 €
-6,43%
16:01:11 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
164,96 Mio. €
Streubesitz
10,10%
KGV
4,18
Dividende
0,15 €
Dividendenrendite
3,46%
MAX Automation Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

MAX Automation SE ist eine börsennotierte Industrieholding mit Fokus auf spezialisierte Maschinenbau- und Automatisierungslösungen für Nischenmärkte. Das Unternehmen bündelt Beteiligungen aus den Bereichen industrielle Automatisierung, Umwelttechnik und Medizintechnik-nahen Anwendungen. Für institutionelle und private Investoren fungiert MAX Automation als Plattform für industrielle Beteiligungen mit langfristigem Wertsteigerungsanspruch, klarer Fokussierung auf margenstarke Spezialsegmente und betonter Kapitaldisziplin.

Geschäftsmodell und Struktur der Industrieholding

Das Geschäftsmodell basiert auf dem Erwerb, der Weiterentwicklung und der aktiven Steuerung mittelständischer Industrie- und Automatisierungsunternehmen. MAX Automation agiert dabei als strategische Steuerungseinheit mit zentralen Funktionen in den Bereichen Portfolio-Management, Finanzen, Governance und Controlling. Die operativen Gesellschaften bleiben weitgehend unternehmerisch eigenständig, werden jedoch über definierte Zielrenditen, Kapitaleinsatzvorgaben und Performance-Kennziffern geführt. Typische Werthebel sind:
  • Fokussierung auf technologisch führende Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren
  • Synergien bei Einkauf, Finanzierung und Internationalisierung
  • Optimierung von Kostenstrukturen und Working Capital
  • Portfoliobereinigung durch Zukäufe und Desinvestitionen
Die Gesellschaft tritt gegenüber dem Kapitalmarkt als Holding auf, deren Erfolg von der operativen Entwicklung der Beteiligungen sowie von aktiver Portfoliosteuerung abhängt.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von MAX Automation zielt darauf ab, wertschaffende, technologisch anspruchsvolle Nischenunternehmen im Bereich der industriellen Automatisierung und angrenzender Technologien zu entwickeln. Leitend ist der Anspruch, nachhaltige, konjunkturresistentere Cashflows durch Diversifikation über mehrere spezialisierte Geschäftsmodelle zu generieren. Strategische Leitlinien sind unter anderem:
  • Konsequente Ausrichtung auf Kernkompetenzen in Automatisierung, Spezialmaschinenbau und Prozessintegration
  • Kapitalallokation nach Rendite-Risiko-Kriterien mit Fokus auf wertorientiertes Wachstum
  • Stärkung von Engineering-Kompetenz, Servicegeschäft und Life-Cycle-Lösungen
  • Verbesserung der Resilienz gegenüber Konjunkturzyklen durch Branchen- und Kundenmix
Die Mission spiegelt sich in der Rolle als industrieller Eigentümer wider, der operative Exzellenz mit strenger Finanzdisziplin verbindet.

Produkte, Lösungen und Dienstleistungen

Die Produkte und Dienstleistungen der verbundenen Unternehmen decken ein Spektrum an spezialisierten Automatisierungs- und Systemlösungen ab. Typische Leistungsbereiche sind:
  • Entwicklung und Bau von kundenspezifischen Montage- und Produktionsanlagen
  • Automatisierungstechnik für industrielle Fertigungsprozesse
  • Sondermaschinen und Prüfstände für Qualitäts- und End-of-Line-Tests
  • Anlagen und Systeme im Bereich Umwelttechnik, etwa Recycling- oder Aufbereitungsanlagen
  • Automationslösungen für medizintechniknahe Anwendungen, zum Beispiel Labor- und Diagnostikprozesse
  • Engineering, Projektierung, Inbetriebnahme und After-Sales-Service
Der Wertbeitrag entsteht aus der Kombination von Maschinenbau, Softwareintegration, Sensorik, Prozess-Know-how und langfristigem Servicegeschäft. Investoren sollten beachten, dass es sich überwiegend um projektbasierte, technisch anspruchsvolle Lösungen mit entsprechend komplexen Auftragsabwicklungsrisiken handelt.

Business Units und Portfolioausrichtung

MAX Automation gliedert sich in mehrere Geschäftsbereiche, die thematisch fokussierte Einheiten bilden. Typischerweise unterscheidet das Unternehmen zwischen einem Segment für industrielle Automatisierungslösungen und einem Segment für Umwelt- und Prozesstechnik; hinzu kommen Beteiligungen mit Spezialisierung auf Medizintechnik-nahe oder hochregulierte Anwendungen. Innerhalb dieser Business Units bündeln einzelne Tochtergesellschaften ihre Kompetenzen, etwa in den Bereichen:
  • Seriennahe Automatisierung für Industrieanwendungen
  • Projektgeschäft im Sondermaschinenbau
  • Umwelt- und Recyclingtechnik
  • Automatisierungslösungen mit hohem Regulierungs- und Qualitätsanspruch
Die genaue Portfoliostruktur unterliegt laufenden Anpassungen durch Zukäufe, Veräußerungen und strategische Fokussierung. Für Anleger ist entscheidend, dass Ertrags- und Risikoprofil der Holding stark von der Zusammensetzung und Performance dieser Einheiten abhängt.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Als spezialisierte Industrieholding verbindet MAX Automation die Vorteile eines diversifizierten Portfolios mit der Fokussierung auf Automatisierungs- und Spezialtechnik. Wichtige Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Konzentration auf technisch komplexe, kundenspezifische Lösungen mit hohen Qualitätsanforderungen
  • Nischenorientierung in Märkten, in denen Prozess-Know-how und Engineering-Tiefe zentrale Differenzierungsfaktoren sind
  • Verzahnung von Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Softwareintegration und Service
  • Langjährige Kundenbeziehungen in teils regulierten oder sicherheitskritischen Branchen
Im Vergleich zu breit aufgestellten Großkonzernen agiert MAX Automation mit schlankeren Entscheidungswegen und kann Nischen adressieren, die für globale Konzerne oft zu klein sind. Dieser Fokus stärkt Preisgestaltungsmacht und Kundennähe, erhöht aber die Abhängigkeit von Branchen- und Projektzyklen in den adressierten Segmenten.

Burggräben und strukturelle Moats

Die Burggräben von MAX Automation liegen weniger auf Markenebene, sondern auf Ebene der jeweiligen Beteiligungen. Zentrale Moats ergeben sich aus:
  • Hohem Spezialisierungsgrad der Technologien und Anlagen
  • Prozess-Know-how, das eng mit den Produktionsabläufen der Kunden verzahnt ist
  • Hoher Wechselhürde für Kunden aufgrund integraler Einbindung in Fertigungslinien und Validierungsanforderungen
  • Service- und Ersatzteilgeschäft mit langjährigen Lebenszyklen der Anlagen
  • Erfahrungswissen aus zahlreichen Projekten in spezifischen Nischenmärkten
Diese Faktoren schaffen technologische und prozessuale Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber. Gleichwohl bleibt der Moat im Projektgeschäft grundsätzlich geringer als bei skalierbaren, stark standardisierten Plattformmodellen, da Ausschreibungen und kundenspezifische Spezifikationen einen intensiven Wettbewerb fördern.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

MAX Automation konkurriert nicht mit einem einzelnen Benchmark-Unternehmen, sondern steht mit seinem Portfolio in mehreren Segmenten im Wettbewerb. In relevanten Märkten treffen die Tochtergesellschaften auf:
  • Große Automatisierungs- und Maschinenbaukonzerne, etwa internationale Industriegruppen mit breiter Produktpalette
  • Regionale Spezialmaschinenbauer, die ebenfalls kundenspezifische Automations- und Prüfsysteme anbieten
  • Anbieter von Umwelt- und Recyclingtechnik mit starkem Projektgeschäft
  • Unternehmen im Bereich Laborautomation und medizintechniknaher Produktionsanlagen
Im Kapitalmarktvergleich lässt sich MAX Automation am ehesten mit kleineren, fokussierten Industrieholdings und Spezialmaschinenbau-Gesellschaften vergleichen, die mehrere operative Einheiten mit differenzierten technologischen Schwerpunkten bündeln. Das Wettbewerbsumfeld ist fragmentiert, stark technisch geprägt und von Preisdruck, Innovationsdruck und Servicequalität bestimmt.

Management, Governance und Strategie

Der Vorstand von MAX Automation verantwortet die strategische Ausrichtung, Portfoliosteuerung und Kapitalallokation der Holding. Im Fokus stehen:
  • Operative Ergebnisverbesserung der Beteiligungen über Effizienzprogramme und Prozessoptimierung
  • Fortlaufende Portfoliooptimierung durch Fokussierung auf margenstärkere Kernsegmente
  • Stärkung der Bilanzqualität und Verbesserung der Finanzstruktur
  • Ausbau der Governance- und Compliance-Strukturen in den Tochtergesellschaften
Die Strategie zielt auf ein ausgewogeneres Chance-Risiko-Profil, indem zyklische Risiken reduziert und profitablere Nischen gestärkt werden. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management eine disziplinierte Kapitalallokation und transparente Kommunikation gegenüber dem Kapitalmarkt dauerhaft sicherstellt.

Branchenspezifika und regionale Präsenz

MAX Automation ist im Kern dem Segment Industrieautomation und Spezialmaschinenbau zuzuordnen, ergänzt um Umwelttechnik und medizintechniknahe Anwendungen. Die adressierten Branchen zeichnen sich durch:
  • Zunehmende Automatisierung und Digitalisierung industrieller Prozesse
  • Steigende Anforderungen an Qualitätssicherung, Rückverfolgbarkeit und Effizienz
  • Regulatorische Vorgaben, insbesondere in Umwelt- und Medizintechniksegmenten
Regional ist das Unternehmen mit seinen Beteiligungen schwerpunktmäßig in Europa verwurzelt, bedient aber über Kundenprojekte auch internationale Märkte. Für Investoren bedeutet dies eine gewisse Abhängigkeit von der europäischen Industriekonjunktur, kombiniert mit Chancen durch Exportgeschäft und internationale Projektaufträge. Gleichzeitig unterliegt das Umfeld technologischen Umbrüchen, etwa durch Industrie-4.0-Konzepte, datengetriebene Services und energieeffiziente Produktionslösungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von MAX Automation reichen auf ein Unternehmen zurück, das sich schrittweise vom operativen Maschinenbauer zu einer Industrieholding entwickelt hat. Über die Jahre wurden verschiedene Beteiligungen erworben, integriert, weiterentwickelt und teils wieder veräußert, um das Portfolio auf Kernthemen in Automatisierung und Spezialtechnik auszurichten. Prägend für die jüngere Unternehmensgeschichte waren:
  • Die strategische Neupositionierung als Holding mit klarer Portfoliologik
  • Restrukturierungsmaßnahmen in einzelnen Einheiten zur Verbesserung der Profitabilität
  • Portfolioanpassungen, um die Abhängigkeit von volatilen Segmenten zu reduzieren
Dieser Wandel hat die Risikostruktur, die Bilanzqualität und das Profil gegenüber dem Kapitalmarkt verändert. Für Anleger ist wichtig, dass MAX Automation einen Transformationspfad beschritten hat, der weiterhin aktives Portfoliomanagement und strategische Anpassungen erfordert.

Sonstige Besonderheiten und Governance-Aspekte

Als kleinere Industrieholding ist MAX Automation stärker von Einzelereignissen in den Beteiligungen beeinflusst als breit diversifizierte Großkonzerne. Projektrisiken, Anlaufkosten komplexer Anlagen und mögliche Verzögerungen in Kundenprojekten können sich deutlich in den Ergebnissen niederschlagen. Zugleich verfügt das Unternehmen über einen strukturierten Governance-Rahmen mit Aufsichtsrat, Compliance-Strukturen und Berichtspflichten gegenüber dem Kapitalmarkt. Besonderheiten ergeben sich aus:
  • Der Rolle als Bindeglied zwischen mittelständischen Technologieunternehmen und Börseninvestoren
  • Der Kombination aus Projektgeschäft, Serviceumsätzen und anlagenbezogenen Lifecycle-Erlösen
  • Der Notwendigkeit, technologische Trends frühzeitig in den Beteiligungen zu verankern
Die Transparenz über die Performance der einzelnen Einheiten und die Nachvollziehbarkeit der Portfoliostrategie sind für eine fundierte Analysemöglichkeit entscheidend.

Chancen für konservative Anleger

Für konservativ orientierte Investoren bietet MAX Automation mehrere potenzielle Chancen:
  • Partizipation an langfristigen Wachstumstrends in Automatisierung, Umwelttechnik und qualitätskritischen Produktionsprozessen
  • Möglichkeit, indirekt in ein Portfolio spezialisierter Industrie- und Technologieunternehmen zu investieren
  • Wertsteigerungspotenzial durch erfolgreiche Restrukturierungen, Effizienzsteigerungen und Portfoliofokussierung
  • Chancen aus technologischer Weiterentwicklung, etwa im Kontext von Industrie 4.0, Datenanalyse und vernetzten Produktionssystemen
Die Diversifikation über mehrere Beteiligungen kann Einzelschwankungen teilweise abfedern, wenngleich das übergreifende Zyklizitätspotenzial der Industrieautomation bestehen bleibt.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Demgegenüber stehen Risiken, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten:
  • Zyklische Abhängigkeit von Investitionsgüternachfrage und industrieller Konjunktur
  • Projekt- und Ausführungsrisiken im Sondermaschinenbau, inklusive Kostenüberschreitungen und Terminverzögerungen
  • Portfoliorisiken durch schwächere Entwicklung einzelner Beteiligungen oder notwendige Restrukturierungen
  • Technologischer Wandel, der kontinuierliche Investitionen in Innovation und Engineering erfordert
  • Größenbedingte Anfälligkeit für Einzelereignisse im Vergleich zu sehr großen, diversifizierten Industriekonzernen
Zusätzlich können Änderungen regulatorischer Rahmenbedingungen, insbesondere in Umwelt- und medizintechniknahen Bereichen, die Geschäftstätigkeit beeinflussen. Für eine vorsichtige Anlageentscheidung ist daher eine laufende Beobachtung der operativen Entwicklung, der Portfoliostruktur und der strategischen Kommunikation des Managements unerlässlich, ohne dass daraus eine Empfehlung im Sinne von Kauf, Halten oder Verkauf abgeleitet werden soll.

Kursdaten

Geld/Brief 4,25 € / 4,53 €
Spread +6,59%
Schluss Vortag 4,51 €
Gehandelte Stücke 7.640
Tagesvolumen Vortag 3.911,84 €
Tagestief 4,22 €
Tageshoch 4,53 €
52W-Tief 3,89 €
52W-Hoch 6,20 €
Jahrestief 4,01 €
Jahreshoch 4,51 €

News

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 366,00 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 8,82 €
Jahresüberschuss in Mio. 9,04 €
Umsatz je Aktie 8,87 €
Gewinn je Aktie 1,47 €
Gewinnrendite +4,56%
Umsatzrendite +16,54%
Return on Investment +2,49%
Marktkapitalisierung in Mio. 253,23 €
KGV (Kurs/Gewinn) 4,18
KBV (Kurs/Buchwert) 1,28
KUV (Kurs/Umsatz) 0,69
Eigenkapitalrendite +30,51%
Eigenkapitalquote +54,55%

Dividenden Historie

Datum Dividende
21.05.2018 0,15 €
03.07.2017 0,15 €
29.08.2016 0,15 €
01.07.2015 0,15 €
30.06.2014 0,15 €
19.07.2013 0,15 €
29.06.2012 0,15 €
21.06.2011 0,10 €
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Termine

20.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
01.05.2026 Pressemeldung zur Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
28.05.2026 Hauptversammlung
31.07.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 4,20 € -3,23%
4,34 € 16:30
Frankfurt 4,31 € 0 %
4,31 € 16.01.26
Hamburg 4,30 € -0,23%
4,31 € 08:16
München 4,31 € 0 %
4,31 € 08:00
Stuttgart 4,25 € -2,30%
4,35 € 16:46
Xetra 4,22 € -6,43%
4,51 € 16:01
L&S RT 4,39 € -0,79%
4,425 € 17:14
Tradegate 4,31 € -3,15%
4,45 € 14:29
Quotrix 4,21 € -4,10%
4,39 € 08:24
Gettex 4,35 € -2,03%
4,44 € 17:14
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 4,51 3.912
15.01.26 4,39 2.660
14.01.26 4,32 19.400
13.01.26 4,25 31.616
12.01.26 4,23 1.008
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 4,24 € +6,37%
1 Monat 4,04 € +11,63%
6 Monate 5,78 € -21,97%
1 Jahr 6,20 € -27,26%
5 Jahre 4,25 € +6,12%

Unternehmensprofil MAX Automation SE

MAX Automation SE ist eine börsennotierte Industrieholding mit Fokus auf spezialisierte Maschinenbau- und Automatisierungslösungen für Nischenmärkte. Das Unternehmen bündelt Beteiligungen aus den Bereichen industrielle Automatisierung, Umwelttechnik und Medizintechnik-nahen Anwendungen. Für institutionelle und private Investoren fungiert MAX Automation als Plattform für industrielle Beteiligungen mit langfristigem Wertsteigerungsanspruch, klarer Fokussierung auf margenstarke Spezialsegmente und betonter Kapitaldisziplin.

Geschäftsmodell und Struktur der Industrieholding

Das Geschäftsmodell basiert auf dem Erwerb, der Weiterentwicklung und der aktiven Steuerung mittelständischer Industrie- und Automatisierungsunternehmen. MAX Automation agiert dabei als strategische Steuerungseinheit mit zentralen Funktionen in den Bereichen Portfolio-Management, Finanzen, Governance und Controlling. Die operativen Gesellschaften bleiben weitgehend unternehmerisch eigenständig, werden jedoch über definierte Zielrenditen, Kapitaleinsatzvorgaben und Performance-Kennziffern geführt. Typische Werthebel sind:
  • Fokussierung auf technologisch führende Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren
  • Synergien bei Einkauf, Finanzierung und Internationalisierung
  • Optimierung von Kostenstrukturen und Working Capital
  • Portfoliobereinigung durch Zukäufe und Desinvestitionen
Die Gesellschaft tritt gegenüber dem Kapitalmarkt als Holding auf, deren Erfolg von der operativen Entwicklung der Beteiligungen sowie von aktiver Portfoliosteuerung abhängt.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von MAX Automation zielt darauf ab, wertschaffende, technologisch anspruchsvolle Nischenunternehmen im Bereich der industriellen Automatisierung und angrenzender Technologien zu entwickeln. Leitend ist der Anspruch, nachhaltige, konjunkturresistentere Cashflows durch Diversifikation über mehrere spezialisierte Geschäftsmodelle zu generieren. Strategische Leitlinien sind unter anderem:
  • Konsequente Ausrichtung auf Kernkompetenzen in Automatisierung, Spezialmaschinenbau und Prozessintegration
  • Kapitalallokation nach Rendite-Risiko-Kriterien mit Fokus auf wertorientiertes Wachstum
  • Stärkung von Engineering-Kompetenz, Servicegeschäft und Life-Cycle-Lösungen
  • Verbesserung der Resilienz gegenüber Konjunkturzyklen durch Branchen- und Kundenmix
Die Mission spiegelt sich in der Rolle als industrieller Eigentümer wider, der operative Exzellenz mit strenger Finanzdisziplin verbindet.

Produkte, Lösungen und Dienstleistungen

Die Produkte und Dienstleistungen der verbundenen Unternehmen decken ein Spektrum an spezialisierten Automatisierungs- und Systemlösungen ab. Typische Leistungsbereiche sind:
  • Entwicklung und Bau von kundenspezifischen Montage- und Produktionsanlagen
  • Automatisierungstechnik für industrielle Fertigungsprozesse
  • Sondermaschinen und Prüfstände für Qualitäts- und End-of-Line-Tests
  • Anlagen und Systeme im Bereich Umwelttechnik, etwa Recycling- oder Aufbereitungsanlagen
  • Automationslösungen für medizintechniknahe Anwendungen, zum Beispiel Labor- und Diagnostikprozesse
  • Engineering, Projektierung, Inbetriebnahme und After-Sales-Service
Der Wertbeitrag entsteht aus der Kombination von Maschinenbau, Softwareintegration, Sensorik, Prozess-Know-how und langfristigem Servicegeschäft. Investoren sollten beachten, dass es sich überwiegend um projektbasierte, technisch anspruchsvolle Lösungen mit entsprechend komplexen Auftragsabwicklungsrisiken handelt.

Business Units und Portfolioausrichtung

MAX Automation gliedert sich in mehrere Geschäftsbereiche, die thematisch fokussierte Einheiten bilden. Typischerweise unterscheidet das Unternehmen zwischen einem Segment für industrielle Automatisierungslösungen und einem Segment für Umwelt- und Prozesstechnik; hinzu kommen Beteiligungen mit Spezialisierung auf Medizintechnik-nahe oder hochregulierte Anwendungen. Innerhalb dieser Business Units bündeln einzelne Tochtergesellschaften ihre Kompetenzen, etwa in den Bereichen:
  • Seriennahe Automatisierung für Industrieanwendungen
  • Projektgeschäft im Sondermaschinenbau
  • Umwelt- und Recyclingtechnik
  • Automatisierungslösungen mit hohem Regulierungs- und Qualitätsanspruch
Die genaue Portfoliostruktur unterliegt laufenden Anpassungen durch Zukäufe, Veräußerungen und strategische Fokussierung. Für Anleger ist entscheidend, dass Ertrags- und Risikoprofil der Holding stark von der Zusammensetzung und Performance dieser Einheiten abhängt.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Als spezialisierte Industrieholding verbindet MAX Automation die Vorteile eines diversifizierten Portfolios mit der Fokussierung auf Automatisierungs- und Spezialtechnik. Wichtige Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Konzentration auf technisch komplexe, kundenspezifische Lösungen mit hohen Qualitätsanforderungen
  • Nischenorientierung in Märkten, in denen Prozess-Know-how und Engineering-Tiefe zentrale Differenzierungsfaktoren sind
  • Verzahnung von Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Softwareintegration und Service
  • Langjährige Kundenbeziehungen in teils regulierten oder sicherheitskritischen Branchen
Im Vergleich zu breit aufgestellten Großkonzernen agiert MAX Automation mit schlankeren Entscheidungswegen und kann Nischen adressieren, die für globale Konzerne oft zu klein sind. Dieser Fokus stärkt Preisgestaltungsmacht und Kundennähe, erhöht aber die Abhängigkeit von Branchen- und Projektzyklen in den adressierten Segmenten.

Burggräben und strukturelle Moats

Die Burggräben von MAX Automation liegen weniger auf Markenebene, sondern auf Ebene der jeweiligen Beteiligungen. Zentrale Moats ergeben sich aus:
  • Hohem Spezialisierungsgrad der Technologien und Anlagen
  • Prozess-Know-how, das eng mit den Produktionsabläufen der Kunden verzahnt ist
  • Hoher Wechselhürde für Kunden aufgrund integraler Einbindung in Fertigungslinien und Validierungsanforderungen
  • Service- und Ersatzteilgeschäft mit langjährigen Lebenszyklen der Anlagen
  • Erfahrungswissen aus zahlreichen Projekten in spezifischen Nischenmärkten
Diese Faktoren schaffen technologische und prozessuale Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber. Gleichwohl bleibt der Moat im Projektgeschäft grundsätzlich geringer als bei skalierbaren, stark standardisierten Plattformmodellen, da Ausschreibungen und kundenspezifische Spezifikationen einen intensiven Wettbewerb fördern.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

MAX Automation konkurriert nicht mit einem einzelnen Benchmark-Unternehmen, sondern steht mit seinem Portfolio in mehreren Segmenten im Wettbewerb. In relevanten Märkten treffen die Tochtergesellschaften auf:
  • Große Automatisierungs- und Maschinenbaukonzerne, etwa internationale Industriegruppen mit breiter Produktpalette
  • Regionale Spezialmaschinenbauer, die ebenfalls kundenspezifische Automations- und Prüfsysteme anbieten
  • Anbieter von Umwelt- und Recyclingtechnik mit starkem Projektgeschäft
  • Unternehmen im Bereich Laborautomation und medizintechniknaher Produktionsanlagen
Im Kapitalmarktvergleich lässt sich MAX Automation am ehesten mit kleineren, fokussierten Industrieholdings und Spezialmaschinenbau-Gesellschaften vergleichen, die mehrere operative Einheiten mit differenzierten technologischen Schwerpunkten bündeln. Das Wettbewerbsumfeld ist fragmentiert, stark technisch geprägt und von Preisdruck, Innovationsdruck und Servicequalität bestimmt.

Management, Governance und Strategie

Der Vorstand von MAX Automation verantwortet die strategische Ausrichtung, Portfoliosteuerung und Kapitalallokation der Holding. Im Fokus stehen:
  • Operative Ergebnisverbesserung der Beteiligungen über Effizienzprogramme und Prozessoptimierung
  • Fortlaufende Portfoliooptimierung durch Fokussierung auf margenstärkere Kernsegmente
  • Stärkung der Bilanzqualität und Verbesserung der Finanzstruktur
  • Ausbau der Governance- und Compliance-Strukturen in den Tochtergesellschaften
Die Strategie zielt auf ein ausgewogeneres Chance-Risiko-Profil, indem zyklische Risiken reduziert und profitablere Nischen gestärkt werden. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, inwieweit das Management eine disziplinierte Kapitalallokation und transparente Kommunikation gegenüber dem Kapitalmarkt dauerhaft sicherstellt.

Branchenspezifika und regionale Präsenz

MAX Automation ist im Kern dem Segment Industrieautomation und Spezialmaschinenbau zuzuordnen, ergänzt um Umwelttechnik und medizintechniknahe Anwendungen. Die adressierten Branchen zeichnen sich durch:
  • Zunehmende Automatisierung und Digitalisierung industrieller Prozesse
  • Steigende Anforderungen an Qualitätssicherung, Rückverfolgbarkeit und Effizienz
  • Regulatorische Vorgaben, insbesondere in Umwelt- und Medizintechniksegmenten
Regional ist das Unternehmen mit seinen Beteiligungen schwerpunktmäßig in Europa verwurzelt, bedient aber über Kundenprojekte auch internationale Märkte. Für Investoren bedeutet dies eine gewisse Abhängigkeit von der europäischen Industriekonjunktur, kombiniert mit Chancen durch Exportgeschäft und internationale Projektaufträge. Gleichzeitig unterliegt das Umfeld technologischen Umbrüchen, etwa durch Industrie-4.0-Konzepte, datengetriebene Services und energieeffiziente Produktionslösungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von MAX Automation reichen auf ein Unternehmen zurück, das sich schrittweise vom operativen Maschinenbauer zu einer Industrieholding entwickelt hat. Über die Jahre wurden verschiedene Beteiligungen erworben, integriert, weiterentwickelt und teils wieder veräußert, um das Portfolio auf Kernthemen in Automatisierung und Spezialtechnik auszurichten. Prägend für die jüngere Unternehmensgeschichte waren:
  • Die strategische Neupositionierung als Holding mit klarer Portfoliologik
  • Restrukturierungsmaßnahmen in einzelnen Einheiten zur Verbesserung der Profitabilität
  • Portfolioanpassungen, um die Abhängigkeit von volatilen Segmenten zu reduzieren
Dieser Wandel hat die Risikostruktur, die Bilanzqualität und das Profil gegenüber dem Kapitalmarkt verändert. Für Anleger ist wichtig, dass MAX Automation einen Transformationspfad beschritten hat, der weiterhin aktives Portfoliomanagement und strategische Anpassungen erfordert.

Sonstige Besonderheiten und Governance-Aspekte

Als kleinere Industrieholding ist MAX Automation stärker von Einzelereignissen in den Beteiligungen beeinflusst als breit diversifizierte Großkonzerne. Projektrisiken, Anlaufkosten komplexer Anlagen und mögliche Verzögerungen in Kundenprojekten können sich deutlich in den Ergebnissen niederschlagen. Zugleich verfügt das Unternehmen über einen strukturierten Governance-Rahmen mit Aufsichtsrat, Compliance-Strukturen und Berichtspflichten gegenüber dem Kapitalmarkt. Besonderheiten ergeben sich aus:
  • Der Rolle als Bindeglied zwischen mittelständischen Technologieunternehmen und Börseninvestoren
  • Der Kombination aus Projektgeschäft, Serviceumsätzen und anlagenbezogenen Lifecycle-Erlösen
  • Der Notwendigkeit, technologische Trends frühzeitig in den Beteiligungen zu verankern
Die Transparenz über die Performance der einzelnen Einheiten und die Nachvollziehbarkeit der Portfoliostrategie sind für eine fundierte Analysemöglichkeit entscheidend.

Chancen für konservative Anleger

Für konservativ orientierte Investoren bietet MAX Automation mehrere potenzielle Chancen:
  • Partizipation an langfristigen Wachstumstrends in Automatisierung, Umwelttechnik und qualitätskritischen Produktionsprozessen
  • Möglichkeit, indirekt in ein Portfolio spezialisierter Industrie- und Technologieunternehmen zu investieren
  • Wertsteigerungspotenzial durch erfolgreiche Restrukturierungen, Effizienzsteigerungen und Portfoliofokussierung
  • Chancen aus technologischer Weiterentwicklung, etwa im Kontext von Industrie 4.0, Datenanalyse und vernetzten Produktionssystemen
Die Diversifikation über mehrere Beteiligungen kann Einzelschwankungen teilweise abfedern, wenngleich das übergreifende Zyklizitätspotenzial der Industrieautomation bestehen bleibt.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Demgegenüber stehen Risiken, die konservative Anleger sorgfältig abwägen sollten:
  • Zyklische Abhängigkeit von Investitionsgüternachfrage und industrieller Konjunktur
  • Projekt- und Ausführungsrisiken im Sondermaschinenbau, inklusive Kostenüberschreitungen und Terminverzögerungen
  • Portfoliorisiken durch schwächere Entwicklung einzelner Beteiligungen oder notwendige Restrukturierungen
  • Technologischer Wandel, der kontinuierliche Investitionen in Innovation und Engineering erfordert
  • Größenbedingte Anfälligkeit für Einzelereignisse im Vergleich zu sehr großen, diversifizierten Industriekonzernen
Zusätzlich können Änderungen regulatorischer Rahmenbedingungen, insbesondere in Umwelt- und medizintechniknahen Bereichen, die Geschäftstätigkeit beeinflussen. Für eine vorsichtige Anlageentscheidung ist daher eine laufende Beobachtung der operativen Entwicklung, der Portfoliostruktur und der strategischen Kommunikation des Managements unerlässlich, ohne dass daraus eine Empfehlung im Sinne von Kauf, Halten oder Verkauf abgeleitet werden soll.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 164,96 Mio. €
Aktienanzahl 41,24 Mio.
Streubesitz 10,10%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+89,90% Weitere
+10,10% Streubesitz

Community-Beiträge zu MAX Automation SE

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Börsentaucher
Adhoc
M.A.X. Automation AG: 14. August 2007 | 09:01 Uhr Kommentieren | Artikel drucken | Artikel versendenDGAP-Adhoc: M.A.X. Automation AG: M.A.X. Automation AG konkretisiert die Prognose 2007 M.A.X. Automation AG / Prognose 14.08.2007 Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Düsseldorf, 14. August 2007 - Die M.A.X. Automation AG erwartet als Folge der Anfang Juli 2007 verabschiedeten Unternehmenssteuerreform auf Konzernebene einen zusätzlichen Buchertrag aus latenten Steuern von rund 1 Mio. Euro. Der Buchertrag, der gemäß den Vorschriften der IFRS zu realisieren ist, wird im Zwischenabschluss des Konzerns zum 30. September 2007 ausgewiesen. Aus diesem Grund sowie mit Blick auf die anhaltend positive Geschäftsentwicklung konkretisiert der internationale Automationsspezialist seine Prognose auf Basis der Zahlen zum ersten Halbjahr 2007. Im Gesamtjahr 2007 wird der Konzernumsatz auf über 200 Mio. Euro steigen (2006: 183,7 Mio. Euro). Der Konzernjahresüberschuss einschließlich des vorgenannten Buchertrags wird sich auf mindestens 10 Mio. Euro erhöhen und damit überproportional wachsen (2006: 8,5 Mio. Euro). Die Prognose bezieht sich auf das bestehende Beteiligungsportfolio. Der Zwischenbericht über das dritte Quartal 2007 wird Anfang November vorgelegt. Kontakt: M.A.X. Automation AG, Königsallee 30, D-40212 Düsseldorf Tel.: +49-211-90 99 1 - 0 DGAP 14.08.2007 Sprache: Deutsch Emittent: M.A.X. Automation AG Königsallee 30 40212 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (0)211 90991-0 Fax: +49 (0)211 90991-11 E-mail: info@maxautomation.de Internet: www.maxautomation.de ISIN: DE0006580905 WKN: 658090 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Stuttgart, München, Hamburg, Düsseldorf Ende der Mitteilung DGAP News-Service Sie lesen Finanznachrichten und Wirtschaftsmeldungen auf ad-hoc-news.de, ein Presseportal der trading-house.net AG. Weitere Börsennachrichten finden Sie unter www.ad-hoc-news.de & http://www.trading-house.net.
Avatar des Verfassers
Wolle1307
M.A.X. mit super Zahlen!
Denke hier wird es wieder schön nach oben gehen... Schon gut im Plus..! Link: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-08/artikel-8812634.asp
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Börsentaucher
M.A.X. - Link
http://www.maxautomation.de/index.php?cPath=3
Avatar des Verfassers
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Endingen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Hot Stocks Europe" raten Anlegern den Stopp-Loss bei der M.A.X. Automation-Aktie (ISIN DE0006580905/ WKN 658090) nachzuziehen. Während sich der Gesamtmarkt deutlichen Gewinnmitnahmen gegenübersehe, habe der Anteilsschein vor ein paar Tagen ein neues Mehrjahreshoch markiert und habe erneut neue Rekordergebnisse gemeldet: Der Umsatz habe sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch einmal um knapp 20% auf EUR 103,4 Mio. erhöht, der Nettogewinn sei um rund 14% auf EUR 5,0 Mio. geklettert. Aber: Im Vorjahresergebnis seien noch Sondererträge in Höhe von EUR 0,4 Mio. enthalten gewesen, sodass der Gewinn aus dem eigentlichen Geschäft im Jahresvergleich um 25% gestiegen sei. Es dürfte in diesem Tempo weitergehen, denn: Im ersten Halbjahr sei der Auftragseingang um 23% auf EUR 121,1 Mio. gestiegen, der Auftragsbestand per Ende Juli sei gar um 43% auf EUR 94,8 Mio. gewachsen. In Anbetracht des Gewinnpolsters der Anleger von mittlerweile fast 300% seit der Empfehlung der Experten von "Hot Stocks Europe" vor 2 Jahren empfehlen sie den Stopp-Loss bei der M.A.X. Automation-Aktie nachzuziehen und die fantastische Kursentwicklung weiter auszureizen. (Ausgabe 15 vom 06.08.2007) (07.08.2007/ac/a/a) Analyse-Datum: 07.08.2007
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Häufig gestellte Fragen zur MAX Automation Aktie und zum MAX Automation Kurs

Der aktuelle Kurs der MAX Automation Aktie liegt bei 4,22 €.

Für 1.000€ kann man sich 236,97 MAX Automation Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der MAX Automation Aktie beträgt aktuell 11,63%.

Die 1 Jahres-Performance der MAX Automation Aktie beträgt aktuell -27,26%.

Der Aktienkurs der MAX Automation Aktie liegt aktuell bei 4,22 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 11,63% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von MAX Automation eine Wertentwicklung von -22,24% aus und über 6 Monate sind es -21,97%.

Das 52-Wochen-Hoch der MAX Automation Aktie liegt bei 6,20 €.

Das 52-Wochen-Tief der MAX Automation Aktie liegt bei 3,89 €.

Das Allzeithoch von MAX Automation liegt bei 121,00 €.

Das Allzeittief von MAX Automation liegt bei 0,66 €.

Die Volatilität der MAX Automation Aktie liegt derzeit bei 93,84%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von MAX Automation in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 164,96 Mio. €

Insgesamt sind 41,3 Mio MAX Automation Aktien im Umlauf.

Am 29.11.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:26.

Am 29.11.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:26.

MAX Automation hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

MAX Automation gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der MAX Automation Aktie beträgt 4,18.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von MAX Automation betrug 365.996.000 €.

Die nächsten Termine von MAX Automation sind:
  • 20.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 01.05.2026 - Pressemeldung zur Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
  • 28.05.2026 - Hauptversammlung
  • 31.07.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 01.11.2026 - Pressemeldung zur Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten eine Insidertransaktion, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von MAX Automation gibt. Es handelte sich dabei um einen Verkauf der MAX Automation Aktie

Ja, MAX Automation zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 21.05.2018 eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.

Zuletzt hat MAX Automation am 21.05.2018 eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,46%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von MAX Automation wurde am 21.05.2018 in Höhe von 0,15 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 3,46%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 21.05.2018. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,15 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.