- Gespräche zwischen Ufo und Lufthansa sind gescheitert.
- Ufo fordert Tarifverträge für jedes Flugpersonal.
- Urabstimmung über Streiks läuft bei Piloten bis 30. September.
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Seit März 2024 habe die Gewerkschaft den Dialog mit der Lufthansa-Führung gesucht, ordnete der Ufo-Vorsitzende ein. Die Lufthansa habe sich jedoch konsequent verweigert, bedrohe gut bezahlte Arbeitsplätze bei Lufthansa und Lufthansa CityLine und zementiere "inakzeptable Arbeits- und Vergütungsbedingungen bei den neu gegründeten Fluggesellschaften Lufthansa City Airlines und Discover Airlines".
Bei den Piloten läuft bereits eine Urabstimmung über Streiks
Die Lufthansa steckt bereits im Konflikt mit den Piloten: Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) bereitet neue Streiks bei Deutschlands größter Fluggesellschaft vor: Seit Freitag läuft eine Urabstimmung, bis zum 30. September dürfen die bei der VC organisierten Beschäftigten der Lufthansa Kerngesellschaft und der Frachttochter Lufthansa Cargo über einen möglichen Arbeitskampf abstimmen.
In der Sache geht es dabei um Betriebsrenten und Übergangsversorgungsansprüche von etwa 4.800 Pilotinnen und Piloten. Die Vereinigung Cockpit verlangt deutlich höhere Beiträge des Arbeitgebers zu den Rentenfonds./ben/DP/jha
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