IREN nach Zahlen: Umsatzausfall, massive Abschreibungen und hohe Fremdkapitalkosten belasten
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IREN-Aktie stürzt nach schwachen Quartalszahlen um 13 % ab. Trotz hoher Verluste und Verschuldung bleiben Analysten wegen KI-Verträgen bullisch.
Die IREN-Aktie brach nach enttäuschenden Quartalszahlen für das Geschäftsjahr 2025/26 um fast 13 % ein. Das Unternehmen verfehlte die Umsatzerwartungen und verzeichnete einen hohen Nettoverlust, primär durch Abschreibungen auf Bitcoin-Mining-Hardware im Zuge des strategischen Fokus auf KI-Cloud-Services. Trotz hoher Verschuldung und Zinsen setzen Analysten auf das Potenzial durch Verträge mit Microsoft; der Markt reagiert jedoch skeptisch auf die hohen Investitionsrisiken.
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