IBM-Aktie fällt nach enttäuschendem Quartalsausblick um 25 Prozent, Dividendenrendite über 3 Prozent
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Wegen schwacher Quartalsausblicke brach die IBM-Aktie um 25 % ein – der größte Tagesverlust der Firmengeschichte. KI und Quantencomputing bleiben Fokus.
Die IBM-Aktie verzeichnete aufgrund eines schwachen Quartalsausblicks den größten Tagesverlust ihrer Geschichte und brach um 25 Prozent ein. CEO Arvind Krishna führte dies auf verzögerte Großaufträge und eine kurzfristige Verlagerung von Kundeninvestitionen hin zu Speicherprodukten zurück. Trotz des Kurssturzes setzt das Unternehmen langfristig auf KI-Mainframes und Quantencomputing. Entscheidend für die Markterholung wird die Bestätigung der Jahresziele bei der Vorlage der finalen Quartalszahlen am 22. Juli sein.
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