- Hypoport bestätigt Jahresziele für 2026.
- Rohertrag soll auf mindestens 280 Mio. Euro steigen.
- Ergebnis vor Zinsen und Steuern soll 40-55 Mio. Euro erreichen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Die Ziele für 2026 bestätigte der Manager. Im Gesamtjahr will das Unternehmen den Rohertrag weiterhin auf mindestens 280 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll 40 bis 55 Millionen Euro erreichen. Die Aktie legte im frühen Handel um rund zwei Prozent zu und setzte damit ihren jüngsten Erholungskurs fort. Seit dem Jahreswechsel hat das Papier jedoch um rund 30 Prozent an Wert verloren.
Die Berliner hatten bereits Ende Juli vorläufige Zahlen vorgelegt. Im ersten Halbjahr 2026 steigerte das im SDax
Zum Firmennetz von Hypoport gehören Unternehmen, die digitale Lösungen für die Kreditwirtschaft, den Wohnungsmarkt und für Versicherungen anbieten. Größtes Segment ist Europace, eine Plattform für Finanzierungen von Immobilien, Bausparprodukte und Ratenkredite.
Hypoport war aus der Fusion der 1954 gegründeten Dr. Klein & Co. AG und der Europace AG hervorgegangen. Konzernchef Slabke selbst hatte als Geschäftsführer bei Dr. Klein angefangen und Hypoport 1999 in einem von ihm organisierten sogenannten Management-Buyout übernommen./mne/nas/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.