Hugo Boss stoppt Aktienrückkauf nach Frasers-Ankündigung, knapp fünf Millionen Euro eingesetzt
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Hugo Boss beendet überraschend das Aktienrückkaufprogramm. Grund sind Pläne der Frasers Group, ihren Anteil am Konzern auf über 50 % zu erhöhen.
Der Modekonzern Hugo Boss beendet sein kürzlich gestartetes Aktienrückkaufprogramm vorzeitig, nachdem die Frasers Group angekündigt hat, ihren Boss-Anteil auf über 50 Prozent zu erhöhen. Bisher wurden knapp fünf Millionen Euro für Rückkäufe aufgewendet. Die britische Frasers Group, kontrolliert von Milliardär Mike Ashley, strebt bereits seit Juni die Mehrheit beim Metzinger Unternehmen an und prüft zudem die Unterstützung für Aufsichtsratsvorsitzenden Stephan Sturm.
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