- Hugo Boss beendet sein Aktienrückkaufprogramm.
- Frasers Group will ihren Anteil an Boss erhöhen.
- Knapp fünf Millionen Euro wurden für Aktien ausgegeben.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bisher seien im Rahmen des Programms knapp fünf Millionen Euro für zurückgekaufte Aktien ausgegeben worden, hieß es weiter in der Mitteilung der Deutschen. Das Unternehmen sei weiterhin von seiner Strategie und seinem langfristigen Wertschöpfungspotenzial überzeugt. Der Vorstand werde die Wiederaufnahme eines Aktienrückkaufprogramms zu gegebener Zeit prüfen.
Im Zuge der gescheiterten Übernahme von Boss war Frasers' Beteiligung zuletzt auf 47,89 Prozent gewachsen, sodass zur Übernahme der Mehrheit nicht mehr viel fehlt. Die Briten versuchen bereits seit Mitte Juni, das Ruder bei Hugo Boss zu übernehmen. Die zusätzliche Annahmefrist des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots war am 13. August ausgelaufen.
Die Frasers Group gehört mehrheitlich dem britischen Milliardär Mike Ashley. Die wichtigste und bekannteste Marke des Unternehmens ist die Einzelhandelskette Sports Direct. Darüber hinaus hält das Unternehmen zahlreiche Beteiligungen - etwa am Onlineshop Asos
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