- Hornbach hatte höhere Kosten im Wintergeschäft.
- Der Umsatz stieg um knapp vier Prozent auf 6,4 Mrd. Euro.
- Der bereinigte operative Gewinn fiel um zwei Prozent.
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Die Aktie der Hornbach Holding (Hornbach Holding Aktie)
Analyst Volker Bosse von der Baader Bank wertete die Ergebnisse trotz allem als solide - gemessen an dem schwierigen Marktumfeld und einer gedämpften Verbraucherstimmung, vor allem in Deutschland. Trotz des gesunkenen operativen Gewinns seien die Zahlen etwas besser ausgefallen als am Markt erwartet, schrieb er.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende März stieg Hornbachs Umsatz nach vorläufigen Zahlen um knapp vier Prozent auf gut 6,4 Milliarden Euro. Damit lag er klar über dem Vorjahreswert von 6,2 Milliarden Euro.
Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (bereinigtes Ebit) ging hingegen um knapp zwei Prozent auf 264,7 Millionen Euro zurück. Der Vorstand hatte ein Ergebnis etwa auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt, was nach Definition des Unternehmens eine Abweichung von fünf Prozent nach oben oder unten einschließt.
Der Rückgang lag vor allem am vierten Geschäftsquartal mit den absatzschwachen Monaten Dezember bis Februar. In dieser Zeit konnte Hornbach die gestiegenen Kosten nicht vollständig ausgleichen. Der saisontypische bereinigte operative Verlust (bereinigtes Ebit) war mit 34,8 Millionen Euro deshalb sogar 14 Prozent höher als ein Jahr zuvor.
Ausführlichere Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr will der Konzern nach eigenen Angaben am 25. März veröffentlichen. Die endgültigen und geprüften Finanzergebnisse sollen am 19. Mai folgen./stw/stk/jsl/stk/men
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