Genehmigungsstreit verschiebt Grönland-Bohrungen um ein Jahr – Greenland Energy fällt 44,5 Prozent
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- © metamorworks / iStock / Getty Images Plus / Getty Images
Wegen Genehmigungsstreits verschiebt Greenland Energy Bohrungen in Grönland um ein Jahr. Die Aktie stürzte daraufhin um über 44 % auf ein Allzeittief ab.
Die Aktien von Greenland Energy und 80 Mile sind massiv eingebrochen, nachdem der Bohrstart im grönländischen Jameson-Land-Becken aufgrund eines Genehmigungsstreits mit den Behörden um etwa ein Jahr auf den Winter 2027 verschoben wurde. Trotz des hohen Ölpotenzials in Milliarden-Barrel-Größenordnung reagierte der Markt mit einem Kurssturz, insbesondere bei Greenland Energy (-44,5 %). Die Unternehmen betonen, dass die langfristigen Projektpläne unverändert bleiben.
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