Genehmigungsstreit verschiebt Grönland-Bohrungen um ein Jahr – Greenland Energy fällt 44,5 Prozent

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 46
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Mann mit Smartphone und Tablet (Symbolbild).
- © metamorworks / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Wegen Genehmigungsstreits verschiebt Greenland Energy Bohrungen in Grönland um ein Jahr. Die Aktie stürzte daraufhin um über 44 % auf ein Allzeittief ab.

Die Aktien von Greenland Energy und 80 Mile sind massiv eingebrochen, nachdem der Bohrstart im grönländischen Jameson-Land-Becken aufgrund eines Genehmigungsstreits mit den Behörden um etwa ein Jahr auf den Winter 2027 verschoben wurde. Trotz des hohen Ölpotenzials in Milliarden-Barrel-Größenordnung reagierte der Markt mit einem Kurssturz, insbesondere bei Greenland Energy (-44,5 %). Die Unternehmen betonen, dass die langfristigen Projektpläne unverändert bleiben.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Werte aus dem Artikel:
80 Mile Aktie 0,017085 $ -4,55%

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren