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Ginkgo Bioworks Aktie

Aktie
WKN:  A40KL9 ISIN:  US37611X2099 US-Symbol:  DNA Branche:  Biotechnologie Land:  USA
9,66 $
+1,34 $
+16,11%
8,1743 € 20:13:54 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
346,22 Mio. €
Streubesitz
25,08%
KGV
-1,44
Index-Zuordnung
-
Ginkgo Bioworks Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Ginkgo Bioworks Holdings Inc. mit Sitz in Boston versteht sich als plattformbasiertes Synbio-Unternehmen und betreibt eine industrielle "Cell Programming Platform". Das Unternehmen entwickelt für Kunden maßgeschneiderte Mikroorganismen, die in verschiedenen Branchen – von Pharma und Biotech über Landwirtschaft bis hin zu Industriechemikalien und Konsumgütern – spezifische Moleküle produzieren oder biologische Funktionen übernehmen sollen. Ginkgo Bioworks agiert damit eher als Infrastruktur- und Technologieanbieter im Bereich synthetische Biologie denn als klassischer Wirkstoff- oder Chemieproduzent und zielt auf wiederkehrende Plattformumsätze aus Entwicklungsdienstleistungen, Meilensteinen, Lizenzen und potenziellen Umsatzbeteiligungen ab.

Geschäftsmodell und Erlöslogik

Das Geschäftsmodell von Ginkgo Bioworks beruht auf einer skalierbaren Foundry-Plattform, die hochautomatisierte Laborprozesse, robotergestützte Hochdurchsatz-Experimente, eigenes Know-how im Bereich Genom-Engineering sowie proprietäre Software- und Dateninfrastrukturen bündelt. Kunden beauftragen Ginkgo mit der Entwicklung von Organismen oder biologischen Produktionssystemen, die auf bestimmte Leistungsparameter optimiert werden. Typische Erlösströme umfassen:
  • Entwicklungsgebühren für Design-, Build-, Test- und Lernzyklen von Mikroorganismen
  • Meilensteinzahlungen bei Erreichen vorab definierter technischer oder regulatorischer Ziele
  • Lizenzgebühren und Umsatzbeteiligungen, falls der von Ginkgo entwickelte Organismus in einem kommerziellen Produkt zum Einsatz kommt
  • Plattformgebühren aus langfristigen strategischen Partnerschaften
Das Unternehmen strebt an, seine Kostenbasis durch Automatisierung und Datenskalen zu hebeln. Ziel ist, mit jedem weiteren Kundenprojekt die Plattform zu verbessern und die Stückkosten der Organismenentwicklung zu senken. Der strategische Kern liegt damit in einer Art "Biology-as-a-Service"-Modell, das an Software- und Cloud-Ökonomien erinnert, jedoch mit deutlich höheren wissenschaftlichen und regulatorischen Unsicherheiten verbunden ist.

Mission und strategische Vision

Ginkgo Bioworks formuliert als Mission, Biologie ähnlich programmierbar zu machen wie Computerchips oder Software. Das Unternehmen will die Nutzung von Zellen als Produktionssysteme demokratisieren und damit die Basis für eine bio-basierte Industrie legen. Die Vision adressiert insbesondere:
  • Substitution petrochemischer Prozesse durch biobasierte Fermentation
  • Entwicklung neuartiger Therapeutika und Diagnostika durch Zell- und Gentherapie-Ansätze
  • Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität via Mikroben, die Pflanzenwachstum oder Pflanzengesundheit unterstützen
  • Aufbau einer globalen Bio-Sicherheits- und Bio-Überwachungsinfrastruktur
Diese Mission impliziert einen sehr langfristigen Anlagehorizont und setzt voraus, dass synthetische Biologie sich als Querschnittstechnologie ähnlich fundamental etabliert wie Halbleiter oder Cloud-Computing.

Produkte, Dienstleistungen und Plattformangebote

Im Zentrum steht die modulare Cell Programming Platform, die in verschiedenen vertikalen Anwendungen monetarisiert wird. Zu den wesentlichen Angebotsbereichen zählen:
  • Custom Microbe Design: Design und Optimierung von Mikroorganismen für Fermentationsprozesse, etwa zur Herstellung von Spezialchemikalien, Duft- und Aromastoffen, Enzymen oder Biopolymeren
  • Pharma- und Biotech-Partnerschaften: Unterstützung bei der Entwicklung von Therapeutika, Impfstoffen oder adjuvanten Technologien durch Screening, Strain-Engineering und datengetriebene Optimierung biologischer Systeme
  • Agrar- und Food-Anwendungen: Entwicklung von Mikroben für Pflanzengesundheit, Stickstofffixierung oder andere agronomische Funktionen sowie für alternative Protein- und Lebensmittelanwendungen
  • Biosecurity- und Bioüberwachungsdienste: Aufbau von Plattformen zur Erkennung biologischer Bedrohungen, Sequenzierungsinfrastrukturen und Datenanalyse für staatliche und institutionelle Kunden
Ginkgo tritt je nach Partnerschaft entweder als reiner Technologie-Dienstleister oder als Co-Entwickler mit Beteiligung am wirtschaftlichen Upside auf. Die hohe Projektdiversifikation soll Abhängigkeiten von einzelnen Endmärkten reduzieren, erhöht jedoch gleichzeitig die Komplexität der Projektsteuerung.

Business Units und organisatorische Struktur

Das Unternehmen kommuniziert seine Aktivitäten im Markt oft entlang vertikaler Endmärkte und Programmtypen. Wesentliche Geschäftsfelder lassen sich wie folgt umreißen:
  • Foundry-Plattform: Kerninfrastruktur aus automatisierten Laboren, Software und Datenbanken, die alle anderen Business Units bedient
  • Biosecurity-Programme: Dienstleistungen und Projekte im Bereich Gesundheitsüberwachung, öffentliche Sicherheit und biologische Gefahrenabwehr, häufig mit öffentlichen oder institutionellen Auftraggebern
  • Industrie- und Konsumgüterprogramme: Projekte mit Unternehmen aus Chemie, Werkstoffen, Aromen, Düften und Konsumgüterindustrie
  • Gesundheits- und Pharma-Kooperationen: Zusammenarbeit mit Biotech- und Pharmapartnern bei der Entwicklung therapeutischer Ansätze oder Plattformen
  • Agrar- und Food-Programme: Initiativen rund um Pflanzengesundheit, Ernteertrag und Lebensmittelinnovation
Die genaue interne Struktur und Steuerungslogik unterliegt Anpassungen, da Ginkgo Bioworks sein Portfolio regelmäßig optimiert und neue vertikale Partnerschaften eingeht oder bestehende Programme neu priorisiert.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Ginkgo Bioworks strebt an, einen strukturellen Wettbewerbsvorteil durch Kombination aus Automatisierung, Datenmenge und Software aufzubauen. Zentrale Differenzierungsmerkmale sind:
  • Eine stark automatisierte Foundry mit robotergestützten Experimenten und Hochdurchsatz-Screening, die Entwicklungszyklen verkürzen und Kosten je Iteration senken soll
  • Umfangreiche proprietäre Datensätze aus vergangenen Projekten, die für Machine-Learning-Modelle und optimierte Designentscheidungen genutzt werden können
  • Plattformarchitektur, die theoretisch branchenübergreifend skaliert und Cross-Learning zwischen verschiedenen Endmärkten ermöglicht
  • Erfahrung im Aufbau komplexer Partnerschaften mit Industrie- und Regierungskunden im Biologiesektor
Diese Faktoren können als potenzieller Burggraben gelten, sind jedoch stark abhängig von der Frage, inwieweit die Plattform tatsächlich zu besseren Erfolgsquoten, schnelleren Entwicklungszyklen und geringeren Kosten als bei Wettbewerbern führt. Da die Branche jung und dynamisch ist, bleibt die Nachhaltigkeit dieses Moats aus der Sicht eines konservativen Anlegers noch unbewiesen.

Wettbewerbsumfeld und Marktstellung

Ginkgo Bioworks operiert im Spannungsfeld von synthetischer Biologie, Auftragsentwicklung und Bio-IT. Das Wettbewerbsumfeld umfasst:
  • Spezialisierte Synbio-Plattformen und Auftragsentwickler, die ähnliche Dienstleistungen im Strain-Engineering und Fermentationsdesign anbieten
  • Vertikal integrierte Biotech- und Chemieunternehmen, die interne Synbio-Kapazitäten aufbauen und weniger auf externe Plattformen setzen
  • Technologieunternehmen, die Software- und Datenlösungen für Laborautomatisierung, Designautomatisierung und Bioinformatik liefern
Der Markt für synthetische Biologie wächst strukturell, ist jedoch fragmentiert und von starkem Wettbewerb um Talente, Partner und Kapital geprägt. Ginkgo versucht, sich als neutrale, branchenübergreifende Plattform zu positionieren, was die Chance bietet, mit vielen Akteuren zu kooperieren, aber auch Reibungspunkte mit Kunden erzeugen kann, die strategische Schlüsselkompetenzen lieber im eigenen Haus halten.

Management, Governance und Strategie

Ginkgo Bioworks wurde von einem Gründerteam mit akademischem Hintergrund im Umfeld des Massachusetts Institute of Technology ins Leben gerufen. Die Gründerstruktur hat die Kultur des Unternehmens stark geprägt: fokussiert auf Forschung, Plattformaufbau und ambitionierte Langfristziele. Die Unternehmensführung setzt strategisch auf:
  • Massive Reinvestition in Plattformkapazitäten und Automatisierung, um Skaleneffekte zu heben
  • Ausbau eines Ökosystems aus Industrie- und Regierungspartnern, Start-ups und Joint Ventures, die die Plattform nutzen
  • Breite Diversifikation über Anwendungsfelder, um Chancen in verschiedenen Biologie-Sektoren zu adressieren
  • Aktive Nutzung von Akquisitionen und Beteiligungen, um ergänzende Technologien, Teams oder Kundenzugänge zu integrieren
Für konservative Anleger ist wesentlich, dass diese Strategie stark wachstums- und innovationsorientiert ist und typisch start-up-artige Volatilität mit sich bringt. Governance-Fragen betreffen neben der Kapitalallokation auch die Handhabung von Verwässerung, da Wachstumsfinanzierung in diesem Sektor häufig mit Ausgabe neuer Aktien verbunden ist.

Branchen- und Regionenanalyse

Ginkgo Bioworks ist in einem hochspezialisierten Segment der globalen Biotechnologie aktiv. Die Branche synthetische Biologie profitiert von mehreren strukturellen Trends:
  • Fortschritte in DNA-Synthese, Sequenzierung und automatisierter Laborrobotik
  • Wachsende Nachfrage nach nachhaltigen, biobasierten Produktionsprozessen in Chemie, Landwirtschaft und Konsumgütern
  • Steigende Bedeutung biologischer Sicherheit und Überwachungssysteme auf staatlicher Ebene
Gleichzeitig ist die Branche durch hohe wissenschaftliche Unsicherheit, komplexe Regulierung, lange Entwicklungszyklen und potenzielle gesellschaftliche Debatten über Bioethik gekennzeichnet. Regional ist Ginkgo Bioworks primär in den USA verankert, einem der führenden Standorte für Biotechnologie mit dichtem Netzwerk aus Forschungseinrichtungen, Kapitalgebern und Industriepartnern. International werden Märkte vor allem über Partnerschaften adressiert, sodass das Unternehmen zugleich von globaler Nachfrage profitieren und regionalen regulatorischen Unterschieden ausgesetzt sein kann.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Ginkgo Bioworks entstand aus einem akademischen Umfeld heraus mit dem Anspruch, synthetische Biologie industriell skalierbar zu machen. In den frühen Jahren stand der Aufbau der Foundry-Infrastruktur im Vordergrund, begleitet von Kooperationen mit Industriepartnern in Nischenmärkten wie Aromen, Düften und Spezialchemikalien. Mit zunehmender Reife der Technologie hat das Unternehmen den Anwendungsfokus ausgeweitet und verstärkt Kooperationen in Pharma, Agrar und Biosecurity aufgebaut. Der Börsengang erfolgte über eine Mantelgesellschaftsstruktur (SPAC), was dem Unternehmen frühzeitig erhebliches Wachstumskapital verschafft, aber auch höhere Volatilität in der öffentlichen Wahrnehmung erzeugt hat. Im Zeitverlauf hat Ginkgo sein Portfolio immer wieder neu ausgerichtet, Beteiligungen eingegangen und Programme geclustert, um sich auf höherwertige Plattformpartnerschaften zu konzentrieren. Diese Historie unterstreicht den Charakter als wachstumsorientiertes Technologieunternehmen im Biologiesektor mit entsprechendem Anpassungsdruck und Strategiebedarf.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Mehrere Besonderheiten unterscheiden Ginkgo Bioworks von klassischen Biotech- oder Pharmafirmen:
  • Plattform- statt Produktfokus: Anstelle eines Portfolios klar identifizierbarer Blockbuster-Produkte steht die Technologieplattform im Mittelpunkt, deren Wert schwerer zu bewerten ist und sich vor allem in der Qualität der Partnerschaften und Projektpipelines widerspiegelt.
  • Hohe Abhängigkeit von F&E-Exzellenz: Die Wettbewerbsfähigkeit steht und fällt mit der Fähigkeit, führende Wissenschaftler, Ingenieure und Softwareentwickler zu gewinnen und zu halten.
  • Starke Exponierung gegenüber regulatorischen Entwicklungen im Bio- und Datensektor: Eingriffe in Sicherheits-, Gentechnik- oder Datenschutzregime können direkten Einfluss auf Geschäftsmodelle und Projektstrukturen haben.
  • Verzahnung von Hardware, Software und Biologie: Investitionen in Laborrobotik, Cloud- und Dateninfrastruktur sowie biologische Kernkompetenz müssen koordiniert werden, was hohe organisatorische Komplexität erzeugt.
Für Anleger erschwert diese Kombination die klassische Fundamentalanalyse, da materielle Assets und unmittelbar greifbare Produkte weniger sichtbar sind als künftig erwartete Plattformnutzungen.

Chancen aus Anlegersicht

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich potenzielle Chancen insbesondere aus:
  • Strukturellem Wachstum der synthetischen Biologie als Querschnittstechnologie in Chemie, Gesundheit, Landwirtschaft und Konsumgütern
  • Möglichkeit, dass Ginkgo Bioworks eine zentrale Infrastrukturrolle einnimmt und als Standardplattform für Cell Programming etabliert wird
  • Hebelwirkung aus Skaleneffekten: Wenn die Foundry-Kapazitäten und Datensätze tatsächlich zu überdurchschnittlicher Effizienz führen, könnten zusätzliche Programme mit vergleichsweise geringen Grenzkosten integriert werden
  • Optionen auf signifikante Wertschöpfung durch erfolgreiche Partnerschaften, Lizenzvereinbarungen und Umsatzbeteiligungen in unterschiedlichen Sektoren
  • Regionale Verankerung im US-Biotech-Cluster mit Zugang zu Kapital, Talenten und Kooperationspartnern
Diese Faktoren könnten langfristig zu attraktiven Renditepotenzialen führen, sofern es Ginkgo gelingt, wissenschaftliche Fortschritte in nachhaltige, wirtschaftlich tragfähige Geschäftsbeziehungen zu übersetzen.

Risiken und konservative Einschätzung

Dem stehen aus konservativer Perspektive erhebliche Risiken gegenüber:
  • Wissenschaftliches und technologisches Risiko: Nicht alle angestrebten Entwicklungsziele sind biologisch oder wirtschaftlich erreichbar; Misserfolgsquoten können hoch sein.
  • Geschäftsmodell- und Monetarisierungsrisiko: Es ist unsicher, in welchem Umfang Kunden bereit sind, margenträchtige Plattformgebühren, Lizenzzahlungen und Umsatzbeteiligungen dauerhaft zu akzeptieren.
  • Wettbewerbs- und Disintermediationsrisiko: Starke Industriepartner könnten eigene Synbio-Plattformen aufbauen und die Nachfrage nach externen Lösungen reduzieren.
  • Regulierungs-, Sicherheits- und Reputationsrisiko: Änderungen im regulatorischen Umfeld, Vorfälle in der Biosicherheit oder öffentliche Debatten über Gentechnik können Projekte verzögern oder verhindern.
  • Kapitalmarkt- und Verwässerungsrisiko: Der hohe Kapitalbedarf für F&E, Infrastruktur und Skalierung kann wiederholte Kapitalerhöhungen erforderlich machen, was bestehende Aktionäre verwässern könnte.
  • Komplexität der Bewertung: Die Vielzahl an Partnerschaften, Beteiligungen und Programmen erschwert es, Risiken und Chancen einzelner Cashflows präzise abzuschätzen.
Für Anleger mit stark sicherheitsorientiertem Profil bedeutet ein Engagement in Ginkgo Bioworks daher ein hohes Maß an Unsicherheit und Volatilität. Eine Anlageentscheidung sollte sich auf eine gründliche Analyse der Plattformqualität, der Governance-Strukturen und der persönlichen Risiko- und Zeithorizontpräferenzen stützen, ohne dass an dieser Stelle eine Empfehlung ausgesprochen wird.

Kursdaten

Geld/Brief 9,62 $ / 9,63 $
Spread +0,10%
Schluss Vortag 8,32 $
Gehandelte Stücke 254.999
Tagesvolumen Vortag 5.493.445 $
Tagestief 8,80 $
Tageshoch 10,16 $
52W-Tief 5,01 $
52W-Hoch 17,505 $
Jahrestief 7,75 $
Jahreshoch 11,09 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 227,04 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -559,76 $
Jahresüberschuss in Mio. -547,03 $
Umsatz je Aktie 4,38 $
Gewinn je Aktie -10,54 $
Gewinnrendite -76,39%
Umsatzrendite -
Return on Investment -39,71%
Marktkapitalisierung in Mio. 509,60 $
KGV (Kurs/Gewinn) -0,93
KBV (Kurs/Buchwert) 0,71
KUV (Kurs/Umsatz) 2,24
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +51,98%
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NYSE 9,66 $ +16,11%
8,32 $ 20:13
Nasdaq 9,62 $ +15,21%
8,35 $ 20:06
AMEX 9,87 $ +18,20%
8,35 $ 17:41
Tradegate 8,60 € +21,13%
7,10 € 18:08
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
06.02.26 9,75 2,12 M
05.02.26 8,32 6,11 M
04.02.26 8,27 1,92 M
03.02.26 8,79 3,78 M
02.02.26 9,16 2,12 M
30.01.26 8,97 5,00 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 8,97 $ +8,70%
1 Monat 9,17 $ +6,32%
6 Monate 13,96 $ -30,16%
1 Jahr 13,68 $ -28,73%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Ginkgo Bioworks Holdings Inc

Ginkgo Bioworks Holdings Inc. mit Sitz in Boston versteht sich als plattformbasiertes Synbio-Unternehmen und betreibt eine industrielle "Cell Programming Platform". Das Unternehmen entwickelt für Kunden maßgeschneiderte Mikroorganismen, die in verschiedenen Branchen – von Pharma und Biotech über Landwirtschaft bis hin zu Industriechemikalien und Konsumgütern – spezifische Moleküle produzieren oder biologische Funktionen übernehmen sollen. Ginkgo Bioworks agiert damit eher als Infrastruktur- und Technologieanbieter im Bereich synthetische Biologie denn als klassischer Wirkstoff- oder Chemieproduzent und zielt auf wiederkehrende Plattformumsätze aus Entwicklungsdienstleistungen, Meilensteinen, Lizenzen und potenziellen Umsatzbeteiligungen ab.

Geschäftsmodell und Erlöslogik

Das Geschäftsmodell von Ginkgo Bioworks beruht auf einer skalierbaren Foundry-Plattform, die hochautomatisierte Laborprozesse, robotergestützte Hochdurchsatz-Experimente, eigenes Know-how im Bereich Genom-Engineering sowie proprietäre Software- und Dateninfrastrukturen bündelt. Kunden beauftragen Ginkgo mit der Entwicklung von Organismen oder biologischen Produktionssystemen, die auf bestimmte Leistungsparameter optimiert werden. Typische Erlösströme umfassen:
  • Entwicklungsgebühren für Design-, Build-, Test- und Lernzyklen von Mikroorganismen
  • Meilensteinzahlungen bei Erreichen vorab definierter technischer oder regulatorischer Ziele
  • Lizenzgebühren und Umsatzbeteiligungen, falls der von Ginkgo entwickelte Organismus in einem kommerziellen Produkt zum Einsatz kommt
  • Plattformgebühren aus langfristigen strategischen Partnerschaften
Das Unternehmen strebt an, seine Kostenbasis durch Automatisierung und Datenskalen zu hebeln. Ziel ist, mit jedem weiteren Kundenprojekt die Plattform zu verbessern und die Stückkosten der Organismenentwicklung zu senken. Der strategische Kern liegt damit in einer Art "Biology-as-a-Service"-Modell, das an Software- und Cloud-Ökonomien erinnert, jedoch mit deutlich höheren wissenschaftlichen und regulatorischen Unsicherheiten verbunden ist.

Mission und strategische Vision

Ginkgo Bioworks formuliert als Mission, Biologie ähnlich programmierbar zu machen wie Computerchips oder Software. Das Unternehmen will die Nutzung von Zellen als Produktionssysteme demokratisieren und damit die Basis für eine bio-basierte Industrie legen. Die Vision adressiert insbesondere:
  • Substitution petrochemischer Prozesse durch biobasierte Fermentation
  • Entwicklung neuartiger Therapeutika und Diagnostika durch Zell- und Gentherapie-Ansätze
  • Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität via Mikroben, die Pflanzenwachstum oder Pflanzengesundheit unterstützen
  • Aufbau einer globalen Bio-Sicherheits- und Bio-Überwachungsinfrastruktur
Diese Mission impliziert einen sehr langfristigen Anlagehorizont und setzt voraus, dass synthetische Biologie sich als Querschnittstechnologie ähnlich fundamental etabliert wie Halbleiter oder Cloud-Computing.

Produkte, Dienstleistungen und Plattformangebote

Im Zentrum steht die modulare Cell Programming Platform, die in verschiedenen vertikalen Anwendungen monetarisiert wird. Zu den wesentlichen Angebotsbereichen zählen:
  • Custom Microbe Design: Design und Optimierung von Mikroorganismen für Fermentationsprozesse, etwa zur Herstellung von Spezialchemikalien, Duft- und Aromastoffen, Enzymen oder Biopolymeren
  • Pharma- und Biotech-Partnerschaften: Unterstützung bei der Entwicklung von Therapeutika, Impfstoffen oder adjuvanten Technologien durch Screening, Strain-Engineering und datengetriebene Optimierung biologischer Systeme
  • Agrar- und Food-Anwendungen: Entwicklung von Mikroben für Pflanzengesundheit, Stickstofffixierung oder andere agronomische Funktionen sowie für alternative Protein- und Lebensmittelanwendungen
  • Biosecurity- und Bioüberwachungsdienste: Aufbau von Plattformen zur Erkennung biologischer Bedrohungen, Sequenzierungsinfrastrukturen und Datenanalyse für staatliche und institutionelle Kunden
Ginkgo tritt je nach Partnerschaft entweder als reiner Technologie-Dienstleister oder als Co-Entwickler mit Beteiligung am wirtschaftlichen Upside auf. Die hohe Projektdiversifikation soll Abhängigkeiten von einzelnen Endmärkten reduzieren, erhöht jedoch gleichzeitig die Komplexität der Projektsteuerung.

Business Units und organisatorische Struktur

Das Unternehmen kommuniziert seine Aktivitäten im Markt oft entlang vertikaler Endmärkte und Programmtypen. Wesentliche Geschäftsfelder lassen sich wie folgt umreißen:
  • Foundry-Plattform: Kerninfrastruktur aus automatisierten Laboren, Software und Datenbanken, die alle anderen Business Units bedient
  • Biosecurity-Programme: Dienstleistungen und Projekte im Bereich Gesundheitsüberwachung, öffentliche Sicherheit und biologische Gefahrenabwehr, häufig mit öffentlichen oder institutionellen Auftraggebern
  • Industrie- und Konsumgüterprogramme: Projekte mit Unternehmen aus Chemie, Werkstoffen, Aromen, Düften und Konsumgüterindustrie
  • Gesundheits- und Pharma-Kooperationen: Zusammenarbeit mit Biotech- und Pharmapartnern bei der Entwicklung therapeutischer Ansätze oder Plattformen
  • Agrar- und Food-Programme: Initiativen rund um Pflanzengesundheit, Ernteertrag und Lebensmittelinnovation
Die genaue interne Struktur und Steuerungslogik unterliegt Anpassungen, da Ginkgo Bioworks sein Portfolio regelmäßig optimiert und neue vertikale Partnerschaften eingeht oder bestehende Programme neu priorisiert.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Ginkgo Bioworks strebt an, einen strukturellen Wettbewerbsvorteil durch Kombination aus Automatisierung, Datenmenge und Software aufzubauen. Zentrale Differenzierungsmerkmale sind:
  • Eine stark automatisierte Foundry mit robotergestützten Experimenten und Hochdurchsatz-Screening, die Entwicklungszyklen verkürzen und Kosten je Iteration senken soll
  • Umfangreiche proprietäre Datensätze aus vergangenen Projekten, die für Machine-Learning-Modelle und optimierte Designentscheidungen genutzt werden können
  • Plattformarchitektur, die theoretisch branchenübergreifend skaliert und Cross-Learning zwischen verschiedenen Endmärkten ermöglicht
  • Erfahrung im Aufbau komplexer Partnerschaften mit Industrie- und Regierungskunden im Biologiesektor
Diese Faktoren können als potenzieller Burggraben gelten, sind jedoch stark abhängig von der Frage, inwieweit die Plattform tatsächlich zu besseren Erfolgsquoten, schnelleren Entwicklungszyklen und geringeren Kosten als bei Wettbewerbern führt. Da die Branche jung und dynamisch ist, bleibt die Nachhaltigkeit dieses Moats aus der Sicht eines konservativen Anlegers noch unbewiesen.

Wettbewerbsumfeld und Marktstellung

Ginkgo Bioworks operiert im Spannungsfeld von synthetischer Biologie, Auftragsentwicklung und Bio-IT. Das Wettbewerbsumfeld umfasst:
  • Spezialisierte Synbio-Plattformen und Auftragsentwickler, die ähnliche Dienstleistungen im Strain-Engineering und Fermentationsdesign anbieten
  • Vertikal integrierte Biotech- und Chemieunternehmen, die interne Synbio-Kapazitäten aufbauen und weniger auf externe Plattformen setzen
  • Technologieunternehmen, die Software- und Datenlösungen für Laborautomatisierung, Designautomatisierung und Bioinformatik liefern
Der Markt für synthetische Biologie wächst strukturell, ist jedoch fragmentiert und von starkem Wettbewerb um Talente, Partner und Kapital geprägt. Ginkgo versucht, sich als neutrale, branchenübergreifende Plattform zu positionieren, was die Chance bietet, mit vielen Akteuren zu kooperieren, aber auch Reibungspunkte mit Kunden erzeugen kann, die strategische Schlüsselkompetenzen lieber im eigenen Haus halten.

Management, Governance und Strategie

Ginkgo Bioworks wurde von einem Gründerteam mit akademischem Hintergrund im Umfeld des Massachusetts Institute of Technology ins Leben gerufen. Die Gründerstruktur hat die Kultur des Unternehmens stark geprägt: fokussiert auf Forschung, Plattformaufbau und ambitionierte Langfristziele. Die Unternehmensführung setzt strategisch auf:
  • Massive Reinvestition in Plattformkapazitäten und Automatisierung, um Skaleneffekte zu heben
  • Ausbau eines Ökosystems aus Industrie- und Regierungspartnern, Start-ups und Joint Ventures, die die Plattform nutzen
  • Breite Diversifikation über Anwendungsfelder, um Chancen in verschiedenen Biologie-Sektoren zu adressieren
  • Aktive Nutzung von Akquisitionen und Beteiligungen, um ergänzende Technologien, Teams oder Kundenzugänge zu integrieren
Für konservative Anleger ist wesentlich, dass diese Strategie stark wachstums- und innovationsorientiert ist und typisch start-up-artige Volatilität mit sich bringt. Governance-Fragen betreffen neben der Kapitalallokation auch die Handhabung von Verwässerung, da Wachstumsfinanzierung in diesem Sektor häufig mit Ausgabe neuer Aktien verbunden ist.

Branchen- und Regionenanalyse

Ginkgo Bioworks ist in einem hochspezialisierten Segment der globalen Biotechnologie aktiv. Die Branche synthetische Biologie profitiert von mehreren strukturellen Trends:
  • Fortschritte in DNA-Synthese, Sequenzierung und automatisierter Laborrobotik
  • Wachsende Nachfrage nach nachhaltigen, biobasierten Produktionsprozessen in Chemie, Landwirtschaft und Konsumgütern
  • Steigende Bedeutung biologischer Sicherheit und Überwachungssysteme auf staatlicher Ebene
Gleichzeitig ist die Branche durch hohe wissenschaftliche Unsicherheit, komplexe Regulierung, lange Entwicklungszyklen und potenzielle gesellschaftliche Debatten über Bioethik gekennzeichnet. Regional ist Ginkgo Bioworks primär in den USA verankert, einem der führenden Standorte für Biotechnologie mit dichtem Netzwerk aus Forschungseinrichtungen, Kapitalgebern und Industriepartnern. International werden Märkte vor allem über Partnerschaften adressiert, sodass das Unternehmen zugleich von globaler Nachfrage profitieren und regionalen regulatorischen Unterschieden ausgesetzt sein kann.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Ginkgo Bioworks entstand aus einem akademischen Umfeld heraus mit dem Anspruch, synthetische Biologie industriell skalierbar zu machen. In den frühen Jahren stand der Aufbau der Foundry-Infrastruktur im Vordergrund, begleitet von Kooperationen mit Industriepartnern in Nischenmärkten wie Aromen, Düften und Spezialchemikalien. Mit zunehmender Reife der Technologie hat das Unternehmen den Anwendungsfokus ausgeweitet und verstärkt Kooperationen in Pharma, Agrar und Biosecurity aufgebaut. Der Börsengang erfolgte über eine Mantelgesellschaftsstruktur (SPAC), was dem Unternehmen frühzeitig erhebliches Wachstumskapital verschafft, aber auch höhere Volatilität in der öffentlichen Wahrnehmung erzeugt hat. Im Zeitverlauf hat Ginkgo sein Portfolio immer wieder neu ausgerichtet, Beteiligungen eingegangen und Programme geclustert, um sich auf höherwertige Plattformpartnerschaften zu konzentrieren. Diese Historie unterstreicht den Charakter als wachstumsorientiertes Technologieunternehmen im Biologiesektor mit entsprechendem Anpassungsdruck und Strategiebedarf.

Besonderheiten und strukturelle Faktoren

Mehrere Besonderheiten unterscheiden Ginkgo Bioworks von klassischen Biotech- oder Pharmafirmen:
  • Plattform- statt Produktfokus: Anstelle eines Portfolios klar identifizierbarer Blockbuster-Produkte steht die Technologieplattform im Mittelpunkt, deren Wert schwerer zu bewerten ist und sich vor allem in der Qualität der Partnerschaften und Projektpipelines widerspiegelt.
  • Hohe Abhängigkeit von F&E-Exzellenz: Die Wettbewerbsfähigkeit steht und fällt mit der Fähigkeit, führende Wissenschaftler, Ingenieure und Softwareentwickler zu gewinnen und zu halten.
  • Starke Exponierung gegenüber regulatorischen Entwicklungen im Bio- und Datensektor: Eingriffe in Sicherheits-, Gentechnik- oder Datenschutzregime können direkten Einfluss auf Geschäftsmodelle und Projektstrukturen haben.
  • Verzahnung von Hardware, Software und Biologie: Investitionen in Laborrobotik, Cloud- und Dateninfrastruktur sowie biologische Kernkompetenz müssen koordiniert werden, was hohe organisatorische Komplexität erzeugt.
Für Anleger erschwert diese Kombination die klassische Fundamentalanalyse, da materielle Assets und unmittelbar greifbare Produkte weniger sichtbar sind als künftig erwartete Plattformnutzungen.

Chancen aus Anlegersicht

Aus Sicht eines konservativen Anlegers ergeben sich potenzielle Chancen insbesondere aus:
  • Strukturellem Wachstum der synthetischen Biologie als Querschnittstechnologie in Chemie, Gesundheit, Landwirtschaft und Konsumgütern
  • Möglichkeit, dass Ginkgo Bioworks eine zentrale Infrastrukturrolle einnimmt und als Standardplattform für Cell Programming etabliert wird
  • Hebelwirkung aus Skaleneffekten: Wenn die Foundry-Kapazitäten und Datensätze tatsächlich zu überdurchschnittlicher Effizienz führen, könnten zusätzliche Programme mit vergleichsweise geringen Grenzkosten integriert werden
  • Optionen auf signifikante Wertschöpfung durch erfolgreiche Partnerschaften, Lizenzvereinbarungen und Umsatzbeteiligungen in unterschiedlichen Sektoren
  • Regionale Verankerung im US-Biotech-Cluster mit Zugang zu Kapital, Talenten und Kooperationspartnern
Diese Faktoren könnten langfristig zu attraktiven Renditepotenzialen führen, sofern es Ginkgo gelingt, wissenschaftliche Fortschritte in nachhaltige, wirtschaftlich tragfähige Geschäftsbeziehungen zu übersetzen.

Risiken und konservative Einschätzung

Dem stehen aus konservativer Perspektive erhebliche Risiken gegenüber:
  • Wissenschaftliches und technologisches Risiko: Nicht alle angestrebten Entwicklungsziele sind biologisch oder wirtschaftlich erreichbar; Misserfolgsquoten können hoch sein.
  • Geschäftsmodell- und Monetarisierungsrisiko: Es ist unsicher, in welchem Umfang Kunden bereit sind, margenträchtige Plattformgebühren, Lizenzzahlungen und Umsatzbeteiligungen dauerhaft zu akzeptieren.
  • Wettbewerbs- und Disintermediationsrisiko: Starke Industriepartner könnten eigene Synbio-Plattformen aufbauen und die Nachfrage nach externen Lösungen reduzieren.
  • Regulierungs-, Sicherheits- und Reputationsrisiko: Änderungen im regulatorischen Umfeld, Vorfälle in der Biosicherheit oder öffentliche Debatten über Gentechnik können Projekte verzögern oder verhindern.
  • Kapitalmarkt- und Verwässerungsrisiko: Der hohe Kapitalbedarf für F&E, Infrastruktur und Skalierung kann wiederholte Kapitalerhöhungen erforderlich machen, was bestehende Aktionäre verwässern könnte.
  • Komplexität der Bewertung: Die Vielzahl an Partnerschaften, Beteiligungen und Programmen erschwert es, Risiken und Chancen einzelner Cashflows präzise abzuschätzen.
Für Anleger mit stark sicherheitsorientiertem Profil bedeutet ein Engagement in Ginkgo Bioworks daher ein hohes Maß an Unsicherheit und Volatilität. Eine Anlageentscheidung sollte sich auf eine gründliche Analyse der Plattformqualität, der Governance-Strukturen und der persönlichen Risiko- und Zeithorizontpräferenzen stützen, ohne dass an dieser Stelle eine Empfehlung ausgesprochen wird.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 346,22 Mio. €
Aktienanzahl 48,52 Mio.
Streubesitz 25,08%
Währung EUR
Land USA
Sektor Gesundheit
Branche Biotechnologie
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+6,04% Viking Global Investors LP
+5,53% Baillie Gifford & Co Limited.
+5,15% BlackRock Inc
+4,02% Vanguard Group Inc
+3,38% Erste Asset Management GmbH
+2,95% Anchorage Advisors, LLC
+2,52% Legal & General Group PLC
+2,29% Millennium Management LLC
+2,04% Bank of America Corp
+1,93% Goldman Sachs Group Inc
+1,82% Forbes J M & Co
+1,58% Geode Capital Management, LLC
+1,31% Prescott Group Capital Management LLC
+1,25% State Street Corp
+1,03% SB INVESTMENT ADVISERS (UK) LTD
+0,86% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+0,84% Opaleye Management Inc
+0,63% Jump Financial LLC
+0,56% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,56% Ensign Peak Advisors Inc
+28,62% Weitere
+25,08% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur Ginkgo Bioworks Aktie und zum Ginkgo Bioworks Kurs

Der aktuelle Kurs der Ginkgo Bioworks Aktie liegt bei 8,17432 €.

Für 1.000€ kann man sich 122,33 Ginkgo Bioworks Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Ginkgo Bioworks Aktie lautet DNA.

Die 1 Monats-Performance der Ginkgo Bioworks Aktie beträgt aktuell 6,32%.

Die 1 Jahres-Performance der Ginkgo Bioworks Aktie beträgt aktuell -28,73%.

Der Aktienkurs der Ginkgo Bioworks Aktie liegt aktuell bei 8,17432 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 6,32% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Ginkgo Bioworks eine Wertentwicklung von -13,72% aus und über 6 Monate sind es -30,16%.

Das 52-Wochen-Hoch der Ginkgo Bioworks Aktie liegt bei 17,50 $.

Das 52-Wochen-Tief der Ginkgo Bioworks Aktie liegt bei 5,01 $.

Das Allzeithoch von Ginkgo Bioworks liegt bei 17,50 $.

Das Allzeittief von Ginkgo Bioworks liegt bei 5,01 $.

Die Volatilität der Ginkgo Bioworks Aktie liegt derzeit bei 97,06%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Ginkgo Bioworks in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 346,22 Mio. €

Insgesamt sind 51,8 Mio Ginkgo Bioworks Aktien im Umlauf.

Viking Global Investors LP hält +6,04% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Ginkgo Bioworks hat seinen Hauptsitz in USA.

Ginkgo Bioworks gehört zum Sektor Biotechnologie.

Das KGV der Ginkgo Bioworks Aktie beträgt -1,44.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Ginkgo Bioworks betrug 227.043.000 $.

Nein, Ginkgo Bioworks zahlt keine Dividenden.

Die Ginkgo Bioworks Aktie ist in den folgenden 1 großen ETFs enthalten:
  1. WisdomTree BioRevolution UCITS ETF - USD Acc