Anzeige
Meldung des Tages: Ein Gold-Asset in der Champions League der Geologie – Erstklassige Lage im „Land der Giganten“

Giant Mining Aktie

Aktie
WKN:  A409DM ISIN:  CA37452L1085 US-Symbol:  BFGFF Branche:  Metalle u. Bergbau Land:  Kanada
0,15275 $
+0,0094 $
+6,59%
0,12962 € 21:08:37 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
8,63 Mio. €
Streubesitz
-
KGV
-
Index-Zuordnung
-
Giant Mining Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Giant Mining Corp ist ein börsennotiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen im Rohstoffsektor, das sich auf die Identifikation, Bewertung und potenzielle Erschließung von Lagerstätten konzentriert. Das Geschäftsmodell basiert primär auf der Wertsteigerung von Mineralprojekten entlang der Explorations- und Entwicklungsphase, nicht auf der eigenen Produktion im industriellen Maßstab. Das Unternehmen akquiriert aussichtsreiche Konzessionsgebiete, erhöht deren geologischen Informationsgehalt durch systematische Exploration und versucht, durch Ressourcen- und Reservenabgrenzung den Projektwert für potenzielle Joint-Venture-Partner oder Käufer zu steigern. Einnahmepotenziale ergeben sich typischerweise aus Farm-out-Transaktionen, Earn-in-Strukturen, Lizenz- und Streaming-Vereinbarungen sowie möglichen Veräußerungen von Projektbeteiligungen an größere Branchenakteure. Giant Mining Corp agiert damit im klassischen Junior-Mining-Segment mit hohem Explorationshebel und gleichzeitig signifikanten Projekt- und Finanzierungsrisiken.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Giant Mining Corp lässt sich aus öffentlich zugänglichen Informationen nur indirekt ableiten, da detaillierte, aktuelle Primärquellen eingeschränkt verfügbar sind. Das Unternehmen positioniert sich grundsätzlich als Plattform zur Entwicklung von Rohstoffprojekten mit dem Ziel, für Aktionäre einen hohen langfristigen Wertzuwachs durch geologisch begründete Projektaufwertung zu generieren. Strategisch fokussiert sich Giant Mining Corp typischerweise auf Regionen mit etablierter Bergbauinfrastruktur und rechtlich definierten Eigentumsrechten, um Genehmigungsrisiken zu begrenzen. Im Vordergrund steht eine selektive Projektakquise, bei der neben dem geologischen Potenzial auch Faktoren wie politische Stabilität, Zugang zu Transportwegen, Energieversorgung und Fachkräften berücksichtigt werden. Die Unternehmensstrategie folgt üblicherweise einem stufenweisen De-Risking-Ansatz: von geologischer Frühphase über Ressourcendefinition und erste wirtschaftliche Bewertungen bis hin zur möglichen Übergabe an etablierte Produzenten, während Giant Mining Corp die Rolle eines Projektentwicklers und Werthebers einnimmt.

Produkte, Dienstleistungen und Wertschöpfung

Giant Mining Corp bietet keine klassischen Produkte im Sinne standardisierter Güter für Endkunden an. Der wirtschaftliche Kern besteht in der Entwicklung von Explorations- und Entwicklungsprojekten zu vermarktungsfähigen Assets innerhalb der Rohstoffkette. Daraus ergeben sich folgende Leistungsbausteine:
  • Identifikation und Sicherung von Explorationslizenzen mit attraktivem geologischem Profil
  • Planung und Durchführung geophysikalischer und geochemischer Untersuchungen
  • Kernbohrprogramme zur Abgrenzung von Ressourcen und ersten Reserven
  • Erstellung technischer Berichte nach anerkannten Industriestandards, etwa NI 43-101 oder ähnlichen Kodizes, soweit anwendbar
  • Vorbereitung von wirtschaftlichen Erststudien wie Scoping- oder Pre-Feasibility-Analysen
  • Strukturierung von Transaktionen mit größeren Bergbaugesellschaften, Finanzinvestoren oder Streaming-Anbietern
Der eigentliche „Output“ von Giant Mining Corp besteht somit in aufgewerteten Rohstoffprojekten mit dokumentierter Ressourcenbasis und technischer Due-Diligence-Fähigkeit, die im Idealfall einen deutlichen Mehrwert gegenüber der ursprünglichen Explorationsstufe aufweisen.

Business Units und operative Struktur

Öffentlich zugängliche, konsistente Informationen über klar abgegrenzte Business Units von Giant Mining Corp liegen nur begrenzt vor. Aus Sicht eines Kapitalmarktbeobachters lässt sich das operative Profil eher entlang von Projektclustern und Entwicklungsstufen als über formale Unternehmensbereiche strukturieren. Typische Segmente eines solchen Junior-Explorers umfassen:
  • Projektakquise und Corporate Development mit Fokus auf Identifikation neuer Liegenschaften sowie Verhandlung von Earn-in- und Joint-Venture-Strukturen
  • Exploration und technische Evaluierung, einschließlich Bohrkampagnen, geologischer Modellierung und Ressourcenabschätzung
  • Genehmigungen, Umwelt- und Sozialstandards, um die regulatorische Machbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz sicherzustellen
  • Investor Relations und Kapitalmarktfinanzierung zur Sicherstellung der Projektfinanzierung über Eigenkapital, Partnerschaften oder alternative Strukturen
Da Giant Mining Corp ein vergleichsweise kleinerer Akteur ist, dürften diese Funktionen eher in einer schlanken, zentralisierten Organisation als in voll separierten Business Units gebündelt sein.

Alleinstellungsmerkmale und potenzielle Burggräben

Im Junior-Mining-Bereich sind strukturelle Burggräben traditionell schwach ausgeprägt, da Explorationsrechte austauschbar sind und Know-how mobil ist. Etwaige Wettbewerbsvorteile von Giant Mining Corp ergeben sich vor allem aus der Qualität spezifischer Projekte und der Erfahrung des Managements. Mögliche Differenzierungsmerkmale sind:
  • Zugang zu bestimmten Explorationsgebieten mit attraktiver Geologie und relativer Knappheit an verfügbaren Lizenzen
  • Netzwerke zu Engineering-Firmen, Bohrdienstleistern und großen Minenbetreibern, die eine beschleunigte Projektentwicklung und spätere Transaktionsfähigkeit unterstützen
  • Kompetenz in der Kapitalmarktkommunikation, was im spekulativen Rohstoffsegment entscheidend für die kontinuierliche Finanzierung sein kann
Ein nachhaltiger Moat im klassischen Sinne ist im Explorationsgeschäft jedoch begrenzt. Lizenzlaufzeiten, Genehmigungsauflagen und Projektgefahren können potenzielle Vorteile rasch relativieren. Ohne dauerhaft überlegene Projektqualität und Kapitalzugang bleibt der Burggraben von Giant Mining Corp gegenüber Wettbewerbern strukturell schmal.

Wettbewerbsumfeld

Giant Mining Corp steht im Wettbewerb mit einer Vielzahl internationaler Junior-Explorer und mittelgroßer Bergbauentwickler, die in ähnlichen Rohstoffsegmenten und Jurisdiktionen aktiv sind. Vergleichbare Wettbewerber sind typischerweise:
  • Junior-Explorationsgesellschaften mit Fokus auf dieselben Metalle wie Gold, Silber, Kupfer oder andere Basismetalle
  • Entwicklungsunternehmen, die Projekte von der Ressourcendefinition bis zur Bauentscheidung treiben
  • Royalty- und Streaming-Gesellschaften, die um attraktive Beteiligungen an frühen Projekten konkurrieren
Der Markt ist durch hohe Fragmentierung und eine große Zahl börsennotierter Kleinstunternehmen gekennzeichnet. Differenzierung erfolgt weniger über Unternehmensnamen, sondern über konkrete Projektqualität, Explorationsresultate, Governance-Strukturen und die Fähigkeit, in volatilen Rohstoffzyklen Liquidität zu sichern.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Verlässliche, detailgenaue Informationen zur aktuellen Managementbesetzung von Giant Mining Corp sind auf Basis frei zugänglicher Primär- und Sekundärquellen nur eingeschränkt verfügbar und müssen daher vorsichtig interpretiert werden. Grundsätzlich ist im Junior-Mining-Segment die Qualität des Führungsteams ein zentrales Kriterium für konservative Anleger. Relevant sind insbesondere:
  • Nachweisbare Erfolgsbilanz bei der Entdeckung und Entwicklung wirtschaftlicher Lagerstätten
  • Erfahrung im Umgang mit Genehmigungsbehörden, lokalen Gemeinden und Joint-Venture-Partnern
  • Kapitalmarkterfahrung, insbesondere bei der Durchführung von Finanzierungen ohne übermäßige Verwässerung bestehender Aktionäre
  • Transparente Corporate Governance, klare Offenlegung von Insiderbeteiligungen und eine zurückhaltende Vergütungspolitik
Die strategische Umsetzung bei Giant Mining Corp dürfte stark von der Fähigkeit abhängen, Explorationsergebnisse nüchtern zu bewerten, Projekte diszipliniert zu priorisieren und gegebenenfalls verlustbringende Engagements frühzeitig zu beenden. Ohne belastbare, aktuelle Managementdaten empfiehlt sich für Anleger die sorgfältige Prüfung offizieller Unternehmensveröffentlichungen, Börsenprospektunterlagen und geprüfter Geschäftsberichte.

Branchen- und Regionalanalyse

Giant Mining Corp operiert in der globalen Bergbau- und Rohstoffexplorationsbranche, einem Sektor mit ausgeprägter Zyklik, hoher Kapitalintensität und erheblicher regulatorischer Komplexität. Typische Merkmale des Umfelds sind:
  • Starke Abhängigkeit von Weltmarktpreisen für Metalle und Rohstoffe, die von Konjunkturzyklen, Zinsniveau, Wechselkursen und geopolitischen Faktoren beeinflusst werden
  • Lange Entwicklungszyklen von der Erstexploration bis zur möglichen Produktion, häufig über ein Jahrzehnt und länger
  • Zunehmender regulatorischer Fokus auf Umweltstandards, Wasserverbrauch, Biodiversität und CO2-Fußabdruck
  • Wachsende Bedeutung von ESG-Kriterien, insbesondere im Hinblick auf soziale Akzeptanz von Projekten und den Umgang mit indigenen Gemeinschaften
Die genaue regionale Verankerung von Giant Mining Corp ist aufgrund begrenzter, verlässlicher Quellen schwer eindeutig zu bestimmen, doch typische Explorationsregionen vergleichbarer Unternehmen liegen in bergbaufreundlichen Jurisdiktionen Nord- und Südamerikas, Afrikas oder Australiens. Anleger sollten die spezifische Länderrisikolage, etwa politische Stabilität, Rechtssicherheit, Steuerregime und Möglichkeiten der Gewinnrepatriierung, auf Basis aktueller Unternehmensangaben im Detail prüfen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Historie von Giant Mining Corp lässt sich aus öffentlich zugänglichen Primärquellen nur fragmentarisch rekonstruieren. Üblicherweise durchlaufen Junior-Mining-Gesellschaften in Nordamerika oder anderen Rohstoffzentren eine ähnliche Entwicklungslogik: Gründung als Explorationsvehikel, Einbringung erster Liegenschaften, schrittweiser Aufbau eines Projektportfolios und anschließende Listing an einer Börse mit Rohstofffokus. Über die konkrete Gründungshistorie, frühere Firmennamen, etwaige Reverse-Takeover-Transaktionen oder bedeutende Projektverkäufe von Giant Mining Corp liegen keine konsistent bestätigten Daten vor, die ohne Einschränkung zitiert werden könnten. Für eine fundierte Beurteilung der Unternehmensentwicklung empfiehlt sich daher der Abgleich offizieller Regulierungsunterlagen der zuständigen Börse, historischer Pressemitteilungen und gegebenenfalls technischer Berichte zu Einzelprojekten.

Besonderheiten und strukturelle Charakteristika

Als typischer Junior-Explorer weist Giant Mining Corp einige strukturelle Besonderheiten auf, die für erfahrene Anleger relevant sind:
  • Hohe Abhängigkeit von periodischen Kapitalerhöhungen, da operative Cashflows aus laufender Produktion in der Regel fehlen
  • Bewertung am Kapitalmarkt primär auf Basis erwarteter, nicht realisierter Projektwerte und potenzieller Übernahmefantasie
  • Überdurchschnittliche Nachrichtenvolatilität bei Bohrergebnissen, Genehmigungsfortschritten oder Managementwechseln
  • Erhöhte Verwässerungsgefahr für Aktionäre, wenn Exploration und Verwaltung über neue Aktienemissionen finanziert werden
Solche Eigenschaften unterscheiden Giant Mining Corp deutlich von etablierten, diversifizierten Rohstoffkonzernen mit laufenden Cashflows und breiten Produktionsportfolios. Sie erhöhen zugleich das Alpha-Potenzial und das Verlustrisiko, was insbesondere für konservative Anleger sorgfältig zu gewichten ist.

Chancen für Investoren

Ein Investment in Giant Mining Corp bietet prinzipiell mehrere potenzielle Chancen:
  • Hoher Hebel auf positive Explorationsergebnisse, die zu signifikanten Aufwertungen der Projektportfolios führen können
  • Möglichkeit eines strategischen Einstiegs größerer Produzenten über Joint Ventures, Earn-in-Deals oder Übernahmen
  • Partizipation an langfristigen Rohstofftrends, etwa steigender Nachfrage nach Metallen für Energie-, Infrastruktur- oder Elektromobilitätsanwendungen
  • Portfoliodiversifikation gegenüber traditionellen Assetklassen, sofern das Investmentvolumen bewusst begrenzt bleibt
Diese potenziellen Vorteile können sich insbesondere in Rohstoff-Haussephasen entfalten, wenn Kapital in den Explorationssektor strömt und Risikobereitschaft der Marktteilnehmer steigt. Für erfahrene Anleger zwischen 50 und 60 Jahren kann ein kleiner Portfolioanteil im spekulativen Rohstoffsegment eine Ergänzung zur Renditeoptimierung darstellen, sofern die hohe Ausfallwahrscheinlichkeit einzelner Titel einkalkuliert wird.

Risiken und konservative Bewertungsperspektive

Den genannten Chancen stehen substanzielle Risiken gegenüber, die aus konservativer Sicht dominieren können:
  • Explorationsrisiko: Ein großer Teil von Explorationsprojekten erreicht nie die Produktionsphase; Abschreibungen auf Projektwerte sind branchenüblich.
  • Finanzierungsrisiko: Abhängigkeit von funktionierenden Kapitalmärkten; in Baissephasen kann die Mittelaufnahme zu stark verwässernden Konditionen oder gar nicht gelingen.
  • Rohstoffpreisrisiko: Rückgänge bei Metallpreisen können selbst vielversprechende Projekte wirtschaftlich entwerten.
  • Regulatorische und ESG-Risiken: Änderungen im Umweltrecht, lokale Widerstände oder Konflikte mit Gemeinden können Projekte verzögern oder verhindern.
  • Liquiditätsrisiko: Geringe Handelsvolumina können zu hohen Spreads führen und den Ausstieg erschweren.
Für konservative Investoren sollte Giant Mining Corp daher, sofern überhaupt in Betracht gezogen, nur als spekulative Beimischung mit klar definiertem Risikobudget und langer Anlagedauer gesehen werden. Eine sorgfältige Prüfung aktueller Unternehmensveröffentlichungen, technischer Berichte und unabhängiger Analysen ist unerlässlich. Konkrete Anlageempfehlungen lassen sich auf Basis der vorliegenden, fragmentarischen Datenlage nicht verantwortungsvoll ableiten.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 0,1433 $
Gehandelte Stücke 917.084
Tagesvolumen Vortag 123.406,0 $
Tagestief 0,1484 $
Tageshoch 0,1564 $
52W-Tief 0,088 $
52W-Hoch 0,356 $
Jahrestief 0,123 $
Jahreshoch 0,316 $

News

NEU
Kostenloser Report:
Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren!



Weitere News »

Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Giant Mining Aktie heute gestiegen?

  • Giant Mining Corp. hat eine neue Explorationslizenz für ein vielversprechendes Gebiet in der Nähe einer bedeutenden Lagerstätte erhalten, was das Potenzial für zukünftiges Wachstum erhöht.
  • Das Unternehmen hat kürzlich positive Ergebnisse von seinem neuesten Bohrprogramm veröffentlicht, das die hohe Mineralisierung in der Zielregion bestätigt.
  • Giant Mining Corp. plant, die nächsten Schritte zur Entwicklung des Projekts zu skizzieren, um Investoren und Marktanalysten über die Fortschritte zu informieren.
Hinweis

Community: Diskussion zu Giant Mining Corp

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge berichten überwiegend über Giant Mining Corp. (ehemals Majuba Hill) mit Hinweisen auf Namens‑ und Tickerwechsel, einen 20:1‑Reverse‑Split, Finanzierungsmaßnahmen und technische Fortschritte wie die Zusammenarbeit mit RESPEC und ExploreTech, KI‑gestützte 3D‑Modellierung, Phase‑1/Phase‑2‑Bohrprogramme und das Ziel einer NI 43‑101‑konformen Mineralressourcenschätzung für das Majuba Hill‑Kupfer‑Silber‑Gold‑Projekt in Nevada.
  • Mehrere Postings setzen das Projekt in einen makroökonomischen und geopolitischen Kontext — stark steigende Kupferpreise, US‑Zölle, Abschnitt‑232‑Proklamationen und ein USA‑China‑Rohstoffkonflikt — und bewerten Giant Mining als potenziellen Nutznießer der verstärkten Bedeutung heimischer Kupferlieferketten.
  • Gleichzeitig bringen Nutzer Vorsicht zum Ausdruck und verweisen auf hohe Kursvolatilität, frühere Kurseinbrüche, wiederholte Namensänderungen und mögliche Promotion‑Risiken, während Unternehmensmeldungen technische Erfolge, QA/QC‑Maßnahmen und die Finanzierung weiterer Bohrphasen betonen.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

Keine Termine bekannt.

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 0,126 +1,20%
0,1245 € 19:32
Frankfurt 0,12 -3,23%
0,124 € 08:02
Hamburg 0,1235 +7,39%
0,115 € 08:05
München 0,1265 -2,69%
0,13 € 09:05
Stuttgart 0,128 +4,07%
0,123 € 20:46
L&S RT 0,129 +4,45%
0,1235 € 21:33
Nasdaq OTC Other 0,15275 $ +6,59%
0,1433 $ 21:08
Tradegate 0,1355 +6,27%
0,1275 € 18:45
Quotrix 0,124 +7,83%
0,115 € 07:27
Gettex 0,1295 +5,71%
0,1225 € 20:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
20.02.26 0,1528 61 T
19.02.26 0,1433 167 T
18.02.26 0,135 266 T
17.02.26 0,152 290 T
13.02.26 0,1936 329 T
12.02.26 0,2046 215 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,1936 $ -21,07%
1 Monat 0,1435 $ +6,48%
6 Monate 0,1405 $ +8,75%
1 Jahr 0,285 $ -46,39%
5 Jahre 71,3333 $ -99,79%

Unternehmensprofil Giant Mining Corp

Giant Mining Corp ist ein börsennotiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen im Rohstoffsektor, das sich auf die Identifikation, Bewertung und potenzielle Erschließung von Lagerstätten konzentriert. Das Geschäftsmodell basiert primär auf der Wertsteigerung von Mineralprojekten entlang der Explorations- und Entwicklungsphase, nicht auf der eigenen Produktion im industriellen Maßstab. Das Unternehmen akquiriert aussichtsreiche Konzessionsgebiete, erhöht deren geologischen Informationsgehalt durch systematische Exploration und versucht, durch Ressourcen- und Reservenabgrenzung den Projektwert für potenzielle Joint-Venture-Partner oder Käufer zu steigern. Einnahmepotenziale ergeben sich typischerweise aus Farm-out-Transaktionen, Earn-in-Strukturen, Lizenz- und Streaming-Vereinbarungen sowie möglichen Veräußerungen von Projektbeteiligungen an größere Branchenakteure. Giant Mining Corp agiert damit im klassischen Junior-Mining-Segment mit hohem Explorationshebel und gleichzeitig signifikanten Projekt- und Finanzierungsrisiken.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Giant Mining Corp lässt sich aus öffentlich zugänglichen Informationen nur indirekt ableiten, da detaillierte, aktuelle Primärquellen eingeschränkt verfügbar sind. Das Unternehmen positioniert sich grundsätzlich als Plattform zur Entwicklung von Rohstoffprojekten mit dem Ziel, für Aktionäre einen hohen langfristigen Wertzuwachs durch geologisch begründete Projektaufwertung zu generieren. Strategisch fokussiert sich Giant Mining Corp typischerweise auf Regionen mit etablierter Bergbauinfrastruktur und rechtlich definierten Eigentumsrechten, um Genehmigungsrisiken zu begrenzen. Im Vordergrund steht eine selektive Projektakquise, bei der neben dem geologischen Potenzial auch Faktoren wie politische Stabilität, Zugang zu Transportwegen, Energieversorgung und Fachkräften berücksichtigt werden. Die Unternehmensstrategie folgt üblicherweise einem stufenweisen De-Risking-Ansatz: von geologischer Frühphase über Ressourcendefinition und erste wirtschaftliche Bewertungen bis hin zur möglichen Übergabe an etablierte Produzenten, während Giant Mining Corp die Rolle eines Projektentwicklers und Werthebers einnimmt.

Produkte, Dienstleistungen und Wertschöpfung

Giant Mining Corp bietet keine klassischen Produkte im Sinne standardisierter Güter für Endkunden an. Der wirtschaftliche Kern besteht in der Entwicklung von Explorations- und Entwicklungsprojekten zu vermarktungsfähigen Assets innerhalb der Rohstoffkette. Daraus ergeben sich folgende Leistungsbausteine:
  • Identifikation und Sicherung von Explorationslizenzen mit attraktivem geologischem Profil
  • Planung und Durchführung geophysikalischer und geochemischer Untersuchungen
  • Kernbohrprogramme zur Abgrenzung von Ressourcen und ersten Reserven
  • Erstellung technischer Berichte nach anerkannten Industriestandards, etwa NI 43-101 oder ähnlichen Kodizes, soweit anwendbar
  • Vorbereitung von wirtschaftlichen Erststudien wie Scoping- oder Pre-Feasibility-Analysen
  • Strukturierung von Transaktionen mit größeren Bergbaugesellschaften, Finanzinvestoren oder Streaming-Anbietern
Der eigentliche „Output“ von Giant Mining Corp besteht somit in aufgewerteten Rohstoffprojekten mit dokumentierter Ressourcenbasis und technischer Due-Diligence-Fähigkeit, die im Idealfall einen deutlichen Mehrwert gegenüber der ursprünglichen Explorationsstufe aufweisen.

Business Units und operative Struktur

Öffentlich zugängliche, konsistente Informationen über klar abgegrenzte Business Units von Giant Mining Corp liegen nur begrenzt vor. Aus Sicht eines Kapitalmarktbeobachters lässt sich das operative Profil eher entlang von Projektclustern und Entwicklungsstufen als über formale Unternehmensbereiche strukturieren. Typische Segmente eines solchen Junior-Explorers umfassen:
  • Projektakquise und Corporate Development mit Fokus auf Identifikation neuer Liegenschaften sowie Verhandlung von Earn-in- und Joint-Venture-Strukturen
  • Exploration und technische Evaluierung, einschließlich Bohrkampagnen, geologischer Modellierung und Ressourcenabschätzung
  • Genehmigungen, Umwelt- und Sozialstandards, um die regulatorische Machbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz sicherzustellen
  • Investor Relations und Kapitalmarktfinanzierung zur Sicherstellung der Projektfinanzierung über Eigenkapital, Partnerschaften oder alternative Strukturen
Da Giant Mining Corp ein vergleichsweise kleinerer Akteur ist, dürften diese Funktionen eher in einer schlanken, zentralisierten Organisation als in voll separierten Business Units gebündelt sein.

Alleinstellungsmerkmale und potenzielle Burggräben

Im Junior-Mining-Bereich sind strukturelle Burggräben traditionell schwach ausgeprägt, da Explorationsrechte austauschbar sind und Know-how mobil ist. Etwaige Wettbewerbsvorteile von Giant Mining Corp ergeben sich vor allem aus der Qualität spezifischer Projekte und der Erfahrung des Managements. Mögliche Differenzierungsmerkmale sind:
  • Zugang zu bestimmten Explorationsgebieten mit attraktiver Geologie und relativer Knappheit an verfügbaren Lizenzen
  • Netzwerke zu Engineering-Firmen, Bohrdienstleistern und großen Minenbetreibern, die eine beschleunigte Projektentwicklung und spätere Transaktionsfähigkeit unterstützen
  • Kompetenz in der Kapitalmarktkommunikation, was im spekulativen Rohstoffsegment entscheidend für die kontinuierliche Finanzierung sein kann
Ein nachhaltiger Moat im klassischen Sinne ist im Explorationsgeschäft jedoch begrenzt. Lizenzlaufzeiten, Genehmigungsauflagen und Projektgefahren können potenzielle Vorteile rasch relativieren. Ohne dauerhaft überlegene Projektqualität und Kapitalzugang bleibt der Burggraben von Giant Mining Corp gegenüber Wettbewerbern strukturell schmal.

Wettbewerbsumfeld

Giant Mining Corp steht im Wettbewerb mit einer Vielzahl internationaler Junior-Explorer und mittelgroßer Bergbauentwickler, die in ähnlichen Rohstoffsegmenten und Jurisdiktionen aktiv sind. Vergleichbare Wettbewerber sind typischerweise:
  • Junior-Explorationsgesellschaften mit Fokus auf dieselben Metalle wie Gold, Silber, Kupfer oder andere Basismetalle
  • Entwicklungsunternehmen, die Projekte von der Ressourcendefinition bis zur Bauentscheidung treiben
  • Royalty- und Streaming-Gesellschaften, die um attraktive Beteiligungen an frühen Projekten konkurrieren
Der Markt ist durch hohe Fragmentierung und eine große Zahl börsennotierter Kleinstunternehmen gekennzeichnet. Differenzierung erfolgt weniger über Unternehmensnamen, sondern über konkrete Projektqualität, Explorationsresultate, Governance-Strukturen und die Fähigkeit, in volatilen Rohstoffzyklen Liquidität zu sichern.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Verlässliche, detailgenaue Informationen zur aktuellen Managementbesetzung von Giant Mining Corp sind auf Basis frei zugänglicher Primär- und Sekundärquellen nur eingeschränkt verfügbar und müssen daher vorsichtig interpretiert werden. Grundsätzlich ist im Junior-Mining-Segment die Qualität des Führungsteams ein zentrales Kriterium für konservative Anleger. Relevant sind insbesondere:
  • Nachweisbare Erfolgsbilanz bei der Entdeckung und Entwicklung wirtschaftlicher Lagerstätten
  • Erfahrung im Umgang mit Genehmigungsbehörden, lokalen Gemeinden und Joint-Venture-Partnern
  • Kapitalmarkterfahrung, insbesondere bei der Durchführung von Finanzierungen ohne übermäßige Verwässerung bestehender Aktionäre
  • Transparente Corporate Governance, klare Offenlegung von Insiderbeteiligungen und eine zurückhaltende Vergütungspolitik
Die strategische Umsetzung bei Giant Mining Corp dürfte stark von der Fähigkeit abhängen, Explorationsergebnisse nüchtern zu bewerten, Projekte diszipliniert zu priorisieren und gegebenenfalls verlustbringende Engagements frühzeitig zu beenden. Ohne belastbare, aktuelle Managementdaten empfiehlt sich für Anleger die sorgfältige Prüfung offizieller Unternehmensveröffentlichungen, Börsenprospektunterlagen und geprüfter Geschäftsberichte.

Branchen- und Regionalanalyse

Giant Mining Corp operiert in der globalen Bergbau- und Rohstoffexplorationsbranche, einem Sektor mit ausgeprägter Zyklik, hoher Kapitalintensität und erheblicher regulatorischer Komplexität. Typische Merkmale des Umfelds sind:
  • Starke Abhängigkeit von Weltmarktpreisen für Metalle und Rohstoffe, die von Konjunkturzyklen, Zinsniveau, Wechselkursen und geopolitischen Faktoren beeinflusst werden
  • Lange Entwicklungszyklen von der Erstexploration bis zur möglichen Produktion, häufig über ein Jahrzehnt und länger
  • Zunehmender regulatorischer Fokus auf Umweltstandards, Wasserverbrauch, Biodiversität und CO2-Fußabdruck
  • Wachsende Bedeutung von ESG-Kriterien, insbesondere im Hinblick auf soziale Akzeptanz von Projekten und den Umgang mit indigenen Gemeinschaften
Die genaue regionale Verankerung von Giant Mining Corp ist aufgrund begrenzter, verlässlicher Quellen schwer eindeutig zu bestimmen, doch typische Explorationsregionen vergleichbarer Unternehmen liegen in bergbaufreundlichen Jurisdiktionen Nord- und Südamerikas, Afrikas oder Australiens. Anleger sollten die spezifische Länderrisikolage, etwa politische Stabilität, Rechtssicherheit, Steuerregime und Möglichkeiten der Gewinnrepatriierung, auf Basis aktueller Unternehmensangaben im Detail prüfen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Historie von Giant Mining Corp lässt sich aus öffentlich zugänglichen Primärquellen nur fragmentarisch rekonstruieren. Üblicherweise durchlaufen Junior-Mining-Gesellschaften in Nordamerika oder anderen Rohstoffzentren eine ähnliche Entwicklungslogik: Gründung als Explorationsvehikel, Einbringung erster Liegenschaften, schrittweiser Aufbau eines Projektportfolios und anschließende Listing an einer Börse mit Rohstofffokus. Über die konkrete Gründungshistorie, frühere Firmennamen, etwaige Reverse-Takeover-Transaktionen oder bedeutende Projektverkäufe von Giant Mining Corp liegen keine konsistent bestätigten Daten vor, die ohne Einschränkung zitiert werden könnten. Für eine fundierte Beurteilung der Unternehmensentwicklung empfiehlt sich daher der Abgleich offizieller Regulierungsunterlagen der zuständigen Börse, historischer Pressemitteilungen und gegebenenfalls technischer Berichte zu Einzelprojekten.

Besonderheiten und strukturelle Charakteristika

Als typischer Junior-Explorer weist Giant Mining Corp einige strukturelle Besonderheiten auf, die für erfahrene Anleger relevant sind:
  • Hohe Abhängigkeit von periodischen Kapitalerhöhungen, da operative Cashflows aus laufender Produktion in der Regel fehlen
  • Bewertung am Kapitalmarkt primär auf Basis erwarteter, nicht realisierter Projektwerte und potenzieller Übernahmefantasie
  • Überdurchschnittliche Nachrichtenvolatilität bei Bohrergebnissen, Genehmigungsfortschritten oder Managementwechseln
  • Erhöhte Verwässerungsgefahr für Aktionäre, wenn Exploration und Verwaltung über neue Aktienemissionen finanziert werden
Solche Eigenschaften unterscheiden Giant Mining Corp deutlich von etablierten, diversifizierten Rohstoffkonzernen mit laufenden Cashflows und breiten Produktionsportfolios. Sie erhöhen zugleich das Alpha-Potenzial und das Verlustrisiko, was insbesondere für konservative Anleger sorgfältig zu gewichten ist.

Chancen für Investoren

Ein Investment in Giant Mining Corp bietet prinzipiell mehrere potenzielle Chancen:
  • Hoher Hebel auf positive Explorationsergebnisse, die zu signifikanten Aufwertungen der Projektportfolios führen können
  • Möglichkeit eines strategischen Einstiegs größerer Produzenten über Joint Ventures, Earn-in-Deals oder Übernahmen
  • Partizipation an langfristigen Rohstofftrends, etwa steigender Nachfrage nach Metallen für Energie-, Infrastruktur- oder Elektromobilitätsanwendungen
  • Portfoliodiversifikation gegenüber traditionellen Assetklassen, sofern das Investmentvolumen bewusst begrenzt bleibt
Diese potenziellen Vorteile können sich insbesondere in Rohstoff-Haussephasen entfalten, wenn Kapital in den Explorationssektor strömt und Risikobereitschaft der Marktteilnehmer steigt. Für erfahrene Anleger zwischen 50 und 60 Jahren kann ein kleiner Portfolioanteil im spekulativen Rohstoffsegment eine Ergänzung zur Renditeoptimierung darstellen, sofern die hohe Ausfallwahrscheinlichkeit einzelner Titel einkalkuliert wird.

Risiken und konservative Bewertungsperspektive

Den genannten Chancen stehen substanzielle Risiken gegenüber, die aus konservativer Sicht dominieren können:
  • Explorationsrisiko: Ein großer Teil von Explorationsprojekten erreicht nie die Produktionsphase; Abschreibungen auf Projektwerte sind branchenüblich.
  • Finanzierungsrisiko: Abhängigkeit von funktionierenden Kapitalmärkten; in Baissephasen kann die Mittelaufnahme zu stark verwässernden Konditionen oder gar nicht gelingen.
  • Rohstoffpreisrisiko: Rückgänge bei Metallpreisen können selbst vielversprechende Projekte wirtschaftlich entwerten.
  • Regulatorische und ESG-Risiken: Änderungen im Umweltrecht, lokale Widerstände oder Konflikte mit Gemeinden können Projekte verzögern oder verhindern.
  • Liquiditätsrisiko: Geringe Handelsvolumina können zu hohen Spreads führen und den Ausstieg erschweren.
Für konservative Investoren sollte Giant Mining Corp daher, sofern überhaupt in Betracht gezogen, nur als spekulative Beimischung mit klar definiertem Risikobudget und langer Anlagedauer gesehen werden. Eine sorgfältige Prüfung aktueller Unternehmensveröffentlichungen, technischer Berichte und unabhängiger Analysen ist unerlässlich. Konkrete Anlageempfehlungen lassen sich auf Basis der vorliegenden, fragmentarischen Datenlage nicht verantwortungsvoll ableiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 8,63 Mio. €
Aktienanzahl 69,74 Mio.
Währung EUR
Land Kanada
Sektor Grundstoffe
Branche Metalle u. Bergbau
Aktientyp Stammaktie

Community-Beiträge zu Giant Mining Corp

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
rübi
News
Mining Investor | 02. Februar 2026, 08:00 aufrufeAufrufe: 610 Auftakt zu Maßnahmen: Grundlegendes Material für die Verteidigungsindustrie der USA wird immer wichtiger Steigende Nachfrage trifft auf begrenztes Angebot. Warum Kupfer und Silber aus sicheren US-Jurisdiktionen jetzt strategisch wichtiger werden als der reine Metallpreis. play Anhören share Teilen feedback Feedback copy Kopieren newsletter ARIVA Newsletter font_big Schrift vergrößern Freeport-McMoRan Inc 60,97 $ Freeport-McMoRan Inc Chart +1,23% Kaufen Verkaufen Zugehörige Wertpapiere: Bitte auswählen Los! Giant Mining Corp 0,23 $ Giant Mining Corp Chart +35,5% Kaufen Verkaufen Zugehörige Wertpapiere: Bitte auswählen Los! Kupfer COMEX Rolling 5,81945 $ Kupfer COMEX Rolling Chart -1,82% Kaufen Verkaufen Zugehörige Wertpapiere: Bitte auswählen Los! – Advertorial/Werbung (Auftraggeber: Giant Mining Corp.) – Liebe Leserinnen und Leser, Freitagabend. Die Börse ist geschlossen – doch unter der Oberfläche bewegt sich etwas. Während der Markt ins Wochenende geht, hat Giant Mining Corp. (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085) Freitagabend nachbörslich neue operative Weichen gestellt. Keine laute PR-Show, sondern ein strategischer Schritt, der genau dort ansetzt, wo sich Angebot, Geologie und geopolitische Realität überlagern: beim Kupfer- und Silberpotenzial in Nevada. Tipp Bei SMARTBROKER+ können Sie Aktien auf Gettex schon ab 0 Euro Gebühren handeln! Hier kostenloses Depot eröffnen – Advertorial/Werbung – – Im Auftrag von Giant Mining Corp. (WKN A409DM) – Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende Giant Mining Corp. (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085) hat die nächste operative Phase für das Kupfer-Silber-Projekt Majuba Hill konkretisiert. Geplant ist ein mehrstufiges Bohr- und Explorationsprogramm mit einem Gesamtumfang von bis zu 10.000 Fuß (rund 3.000 Meter). Der Ansatz ist bewusst gestaffelt: In einer ersten Phase sollen bis zu 5.000 Fuß Kernbohrungen niedergebracht werden, ergänzt durch detailliertes untertägiges Mapping, Probenahmen sowie zusätzliche Oberflächenarbeiten, um weitere Zielzonen präzise einzugrenzen. Eine zweite Phase mit weiteren bis zu 5.000 Fuß Bohrungen soll anschließend dort ansetzen, wo sich das höchste Potenzial bestätigt. Warum das wichtig ist: Giant Mining verzichtet damit auf einen unkontrollierten „Shotgun-Ansatz“ und setzt stattdessen auf Struktur, Priorisierung und Datenqualität – ein Vorgehen, das in einem zunehmend kapitaldisziplinierten Rohstoffmarkt an Bedeutung gewinnt. Der geologische Hebel hinter den Zahlen Die geplanten Bohrungen basieren nicht auf Vermutungen, sondern auf einer außergewöhnlich breiten Datenbasis: über 100 historische Bohrlöcher mit insgesamt rund 89.000 Fuß Bohrlänge fließen in die Planung ein. Gemeinsam mit externen Experten wurden diese Daten zuletzt neu ausgewertet – mit einem klaren Ergebnis: Mehrere mineralisierte Brekzienkörper rücken als prioritäre Ziele in den Fokus. Kernbohrung MHB-2 mit braunen und hellbraunen Brekzienklasten und blau oxidierter Kupfermatrix (Azurit und Malachit), die die Klasten zementiert. Quelle: Unternehmensnews 30.01.2026 Besonders relevant sind dabei Turmalin-Brekzien-Pipes, also geologische Strukturen, die weltweit als klassische Träger großskaliger Kupfer-Silber-Systeme gelten. Genau an deren Rändern wurden in der Vergangenheit hochgradige Kupfer- und Silberabschnitte durchschnitten – ein Muster, das nun systematisch weiterverfolgt werden soll. Fokus auf konkrete Zielzonen – und warum der Markt aufhorchen dürfte Im Zentrum der ersten Phase stehen drei klar definierte Brekzienzonen: die Southern, Ball Park und Northern Breccia Zone. Diese Bereiche liegen an markanten strukturellen Kreuzungen und wurden sowohl durch historische Bohrungen als auch durch neuere geochemische und geophysikalische Arbeiten bestätigt. Ziel der geplanten Bohrfächer ist es, die bekannten hochgradigen Abschnitte entlang der Brekzienränder seitlich und in die Tiefe zu verfolgen – ein klassischer Schritt auf dem Weg von punktuellen Treffern hin zu einem zusammenhängenden System. Konzeptmodell der Turmalin-Brekzien-Röhre (modifiziert nach Kirwin, 2018), Quelle: Unternehmensnews 30.01.2026 Dass dieses Programm ist laut dem Unternehmen voll finanziert ist und in einer der weltweit besten Bergbaujurisdiktionen umgesetzt wird, verleiht der Ankündigung zusätzliches Gewicht. Für den Markt bedeutet das: Hier geht es nicht um Absichtserklärungen, sondern um die operative Vorbereitung des nächsten Wertschöpfungsschritts. Vom Plan zur Umsetzung: Warum diese News mehr als nur Ankündigung ist In einer Phase, in der Kupfer längst nicht mehr nur ein Konjunkturindikator ist, sondern zunehmend als strategischer Rohstoff behandelt wird, richtet das Unternehmen seinen Blick konsequent nach vorne. Ziel ist es, die bekannten hochgradigen Zonen systematisch weiterzuentwickeln und zugleich neue Zielbereiche zu testen, die bislang nur angerissen wurden. Der Fokus liegt dabei klar auf Struktur, Tiefe und Kontinuität – also genau jenen Faktoren, die aus einzelnen Treffern ein skalierbares System machen. Bemerkenswert ist dabei weniger das Ob, sondern das Wie: Giant Mining setzt auf ein gestaffeltes, diszipliniertes Vorgehen, das vorhandene historische Daten mit aktuellen geologischen Erkenntnissen verknüpft. Im Zentrum stehen jene Brekzienstrukturen, die bereits in der Vergangenheit hochgradige Kupfer- und Silberabschnitte geliefert haben – und die nun gezielt weiterverfolgt werden sollen. Dass diese Entwicklung ausgerechnet jetzt kommt, ist kein Zufall. Denn während viele Marktteilnehmer das Wochenende nutzen, um auf Charts zu schauen, wird im Hintergrund an der Angebotsseite gearbeitet. Projekte in stabilen US-Jurisdiktionen mit vorhandener Infrastruktur gewinnen in diesem Umfeld massiv an strategischer Bedeutung. Nevada spielt dabei eine Schlüsselrolle. Der Markt hatte am Freitagabend keine Zeit mehr zu reagieren. Am Montag dürfte sich das ändern. Und genau vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum Kupfer plötzlich wieder zur geopolitischen Frage wird. Plötzlich wird aus Kupfer wieder Geopolitik. Während viele Anleger Kupfer weiterhin primär als Konjunktur- und Infrastrukturmetall betrachten, hat Washington diese Woche ein deutliches Signal gesendet: Die USA erklären Kupfer und ausgewählte kritische Mineralien offiziell zur strategischen Frage der nationalen Sicherheit. Grundlage ist eine Proklamation gemäß Abschnitt 232 des US-Handelsgesetzes – jenem Instrument, das bereits bei Stahl, Aluminium und zuletzt auch bei High-Tech-Lieferketten zum Einsatz kam. Für den Markt ist das mehr als nur politische Rhetorik. Abschnitt-232-Untersuchungen sind historisch oft der Auftakt zu tiefgreifenden Maßnahmen: gezielte Förderprogramme, regulatorische Bevorzugung inländischer Projekte, Beschleunigung von Genehmigungen – und im Zweifel auch handelspolitische Eingriffe. Kurz gesagt: Der US-Staat beginnt, seine Rohstoffabhängigkeiten aktiv zu steuern. Genau hier wird es für Anleger spannend. Denn Unternehmen wie Giant Mining Corp. (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085) positionieren sich nicht zufällig frühzeitig im Umfeld dieser Debatte. Wer Kupfer künftig nicht nur als zyklischen Rohstoff, sondern als Schlüsselressource für Energie, Verteidigung und Hochtechnologie versteht, erkennt schnell: Die Lieferkette entscheidet – nicht der Spotpreis allein. Und warum sich der Markt möglicherweise unterschätzt, wie strukturell dieser Engpass tatsächlich ist. Kupfer ist zu einem grundlegenden Material für die Verteidigungsindustrie der USA geworden – es ist für die nationale Sicherheit, die militärische Bereitschaft, die Elektrifizierung, fortschrittliche Waffensysteme, die KI-Infrastruktur und die langfristige Wirtschaftskraft Amerikas von entscheidender Bedeutung, sagte David Greenway, Chief Executive Officer von Giant Mining Corp. in einer Pressemitteilung von Freitagabend Die Kupfer-Silber-Gold-Lagerstätte Majuba Hill („Majuba Hill”) von Giant Mining Corp. (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085) in Nevada befindet sich in einer der weltweit etabliertesten Bergbauregionen und steht in direktem Einklang mit den in der Proklamation dargelegten Zielen. Nevada verfügt über eine bestehende Bergbauinfrastruktur, qualifizierte Arbeitskräfte und regulatorische Rahmenbedingungen, die eine verantwortungsvolle heimische Mineraliengewinnung unterstützen. Fotoquelle: Unternehmensnnews vom 23.01.2026 Hinzu kommt ein weiterer, oft unterschätzter Faktor: Wir befinden uns längst wieder in einer globalen Rohstoffhausse. Energie, Metalle und kritische Mineralien ziehen nicht mehr isoliert an, sondern synchron – getrieben von Re-Industrialisierung, militärischer Aufrüstung, KI-Infrastruktur und staatlicher Lagerhaltung. In solchen Phasen verschiebt sich die Marktmacht weg vom Spotmarkt, hin zu gesicherten Lieferketten und politisch gewollten Projekten. Das renommierte Investment- und Researchhaus Bernstein prognostiziert, dass die Kupferknappheit im Jahr 2027 beginnen und sich bis 2050 zunehmend verschärfen wird. Angebotsschock, sondern eine Lücke, die über 2 Jahrzehnte bestand haben könnte. Bernstein sieht massives Kupferdefizit ab 2027 auf uns zurollen. Quelle: Bernstein und financial times Die Nachfrage wird explodieren, aber das Angebot wird begrenzt sein, da die bestehenden Minen erschöpft sind und es sehr schwierig ist, Genehmigungen für neue Minen zu erhalten. Und damit schließt sich der Kreis zur eigentlichen Kernfrage dieses Beitrags: Warum Kupfer gerade jetzt knapp wird. Warum Technologiekonzerne wie NVIDIA nicht nur Chips, sondern massive Mengen an Metallen benötigen. Und hier kommen nun Junior-Explorer wie Giant Mining Corp. (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085) ins Spiel. Das Unternehmen hat vor wenigen Tagen einen entscheidenden geologischen Durchbruch auf seinem Vorzeigeprojekt Majuba Hill in Nevada vermeldet. Neue Ergebnisse aus der laufenden Brekzien-Studie zeigen, dass hochgradige Kupfer- und Silberzonen systematisch durch sogenannte Turmalin-Brekzien-Pipes kontrolliert werden – eine geologische Struktur, die als klassisches Kennzeichen großer, langlebiger Kupfer-Silber-Systeme gilt. Genau hier trifft Geologie auf Marktumfeld. Was sich Ende 2025 bereits abzeichnete, ist in der ersten Januarwoche 2026 Realität geworden: Der Kupferpreis ist förmlich explodiert und hat erstmals die psychologisch wichtige Marke von 13.000 US-Dollar pro Tonne durchbrochen. Nach einem beeindruckenden Jahr 2025, das Kupfer um rund 44 % in die Höhe brachte, markierte das Metall diese Woche ein neues Allzeithoch. Für Anleger stellt sich nun die Frage: Ist das schon die Spitze? Die Daten von Experten und Behörden deuten darauf hin, dass die Gewinne noch lange nicht vorbei sein könnten. Kupfer vor dem Engpass: Warum der Boom gerade erst beginnen könnte Die jüngsten Prognosen für Angebot und Nachfrage zeigen ein massives Ungleichgewicht, das den Preis langfristig stützen dürfte: Der KI-Faktor: Während die Elektromobilität bereits ein bekannter Treiber ist, gilt der KI-Boom nun als der entscheidende Schlüssel für eine voraussichtlich 15 Jahre anhaltende, stark steigende Nachfrage. Rechenzentren für künstliche Intelligenz sind extrem kupferintensiv. Kritischer Rohstoff: Die Bedeutung ist so groß, dass die Vereinigten Staaten Kupfer im Jahr 2025 offiziell zum kritischen Rohstoff erklärt haben. Carlos Pascual (Senior Vice President bei S&P Global Energy) betont: „Kupfer ist die verbindende Kraft zwischen Maschinen, digitaler Intelligenz, Mobilität, Infrastruktur sowie Kommunikations- und Sicherheitssystemen. Laut einer aktuellen S&P Global Analyse steht der Markt vor einer historischen Herausforderung: Nachfragesprung: Bis 2040 wird ein Anstieg der Nachfrage um 50 % auf 42 Millionen Tonnen prognostiziert. Produktions-Peak: Die Autoren erwarten, dass die weltweite Kupferproduktion ohne technologische Wunder bereits im Jahr 2030 ihren Höhepunkt erreichen wird. Massives Defizit: Bis 2040 droht der Welt ein Mangel von rund 10 Millionen Tonnen an Kupfer. Hinweis: Recycelte Vorräte entsprechen Altmaterial am Ende der Lebensdauer. Geförderte Vorräte umfassen die operative Produktion und die risikobehaftete Produktion aus feststehenden, wahrscheinlichen und möglichen Projekten. Quelle: S&P Global, ©2026 S&P Global Wer beim aktuellen Kupferpreis bereits von „Übertreibung“ spricht, übersieht das Entscheidende: Der strukturelle Nachfrage-Schub hat gerade erst begonnen. Die beigefügte Grafik macht deutlich, wie breit und gleichzeitig wie unausweichlich der künftige Kupferbedarf verteilt ist – und warum es diesmal kein zyklischer Rohstoff-Hype, sondern ein strategischer Engpass ist. Energie & Elektrifizierung – das Fundament Der größte Anteil entfällt weiterhin auf klassische Anwendungen wie Stromnetze, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Jede neue Leitung, jedes Umspannwerk, jede Ladesäule bedeutet: mehr Kupfer, nicht weniger. Dieser Bedarf ist politisch gewollt, regulatorisch abgesichert und langfristig geplant – und damit kaum preissensitiv. KI & Rechenzentren – der neue Turbo Was viele unterschätzen: Künstliche Intelligenz ist extrem kupferintensiv. Hyperscale-Rechenzentren benötigen massive Stromzufuhr, Kühlung, Backup-Systeme und Hochleistungsverkabelung. Jeder neue KI-Campus bindet tausende Tonnen Kupfer, bevor auch nur eine einzige Rechenoperation läuft. Mit jedem Ausbau von Cloud- und AI-Infrastruktur steigt der Druck auf das ohnehin knappe Angebot weiter. Defense & Sicherheit – Nachfrage ohne Rücksicht auf Preise Besonders brisant ist der wachsende Verteidigungs- und Sicherheitssektor. Moderne Waffensysteme, Kommunikations- und Radartechnik, Drohnen, E-Mobilität im militärischen Bereich sowie kritische Infrastruktur setzen auf hochwertige Kupferlösungen. Dieser Bedarf ist nicht konjunkturabhängig – er ist strategisch. Staaten kaufen nicht günstiger, sie kaufen sicher. Und sie kaufen jetzt. 1. Umfasst die Kupfernachfrage aus den Bereichen Bauwesen, Kühlung, Haushaltsgeräte, fossile Energieerzeugung, Maschinen und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (ICE). 2. Umfasst die Kupfernachfrage aus den Bereichen saubere Energietechnologien, Übertragung und Verteilung (T&D) sowie Elektrofahrzeuge. Quelle: S&P Global, © 2026 S&P Global Das Resultat: Alle ziehen am selben Metall Energie, KI, Elektromobilität, Defense – alle Schlüsselindustrien greifen gleichzeitig nach Kupfer, während neue Minen Jahre brauchen, um in Produktion zu gehen. Genau hier entsteht das Spannungsfeld, das den Markt dauerhaft verändern dürfte. Für die Bergbauindustrie ist es äußerst schwierig, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, da Unternehmen weltweit mit veralteten Minen, sinkenden Erzgehalten und zunehmend höheren regulatorischen Hürden kämpfen. Genau in solchen Phasen verschiebt sich der Fokus der Kapitalmärkte: Weg von den etablierten Produzenten – hin zu Projekten, die neues Angebot schaffen können. Denn wenn der Markt erkennt, dass zusätzliche Tonnen fehlen, werden Vorkommen plötzlich strategisch wertvoll. Für Anleger bedeutet das: Wenn Kupfer zum Flaschenhals der technologischen Zukunft wird, rücken entwicklungsnahe Projekte in sicheren Jurisdiktionen zwangsläufig in den Fokus. Majuba Hill liegt damit nicht nur geologisch, sondern auch zeitlich exakt richtig. Wenn Angebot stagniert, gewinnen Explorer: Warum Giant Mining jetzt relevant werden könnte In einem Marktumfeld, in dem das Angebot stagniert und die Nachfrage durch Megatrends wie KI und Energiewende unaufhaltsam steigt, rücken Unternehmen in den Vordergrund, die neue, strategisch wichtige Vorkommen erschließen. Wenn sich die Prognosen von S&P Global bewahrheiten, werden Explorer und Minenbetreiber, die derzeit Projekte vorantreiben, zu den großen Gewinnern dieses Superzyklus gehören. Ein Unternehmen, das in diesem Zusammenhang aktuell verstärkt Aufmerksamkeit erregt, ist Giant Mining (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085). Mit ihrem Fokus auf strategische Kupferprojekte (wie Majuba Hill) positionieren sie sich genau dort, wo die Welt in den nächsten Jahren händeringend nach Nachschub suchen wird. Giant Mining (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085) ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, eines der vielversprechendsten Kupfer-Silber-Gold-Projekte in den USA voranzutreiben. Für Anleger ist das Unternehmen besonders interessant, da es genau dann aktiv wird, wenn der Markt auf ein historisches Angebotsdefizit zusteuert. Majuba Hill: Möglicherweise ein Projekt zur richtigen Zeit am richtigen Ort Lage ist alles – besonders im Bergbau. Majuba Hill befindet sich in Nevada, einer der weltweit sichersten und führenden Bergbauregionen. Der Clou: Das Projekt ist kein ‚Greenfield‘ in der Einöde. Dank bestehender Straßen sowie gesicherter Strom- und Wasserversorgung spart Giant Mining wertvolle Zeit und Kapital. Dieser Infrastruktur-Vorsprung macht Majuba Hill im Vergleich zu abgelegenen Projekten wirtschaftlich deutlich attraktiver. Quelle Giant Mining Direkt neben Tesla: Warum der Standort hier zum Wettbewerbsvorteil werden könnte Es ist kein Zufall, dass Giant Mining (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085) genau hier aktiv ist. Das Projektgebiet erstreckt sich über rund 15,1 Quadratmeilen (ca. 39 km²) in einer der wertvollsten Bergbauregionen der Welt. Nordöstlich von Reno, Nevada, liegt das Projekt Majuba Hill nur einen Steinwurf von der Tesla Gigafactory entfernt – dem weltweiten Symbol für die Mobilitätswende und den massiven Kupferbedarf der Zukunft. Neben der erstklassigen Lage überzeugt das Projekt Majuba Hill vor allem durch seine inneren Werte: Die historischen Daten zeichnen das Bild einer außergewöhnlich hochgradigen Lagerstätte. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Bohrloch MHB-30, das beeindruckende 2,6 % Kupfer und 30,1 g/t Silber über eine Länge von 74 Fuß (ca. 22,5 Metern) lieferte. Solche Werte sind in der Welt der Kupfer-Porphyr-Systeme eine Seltenheit und unterstreichen das Potenzial für eine hochprofitable Förderung. Doch Gehalt allein ist nicht alles – entscheidend für Anleger ist, wie effizient sich das Metall aus dem Gestein lösen lässt. Auch hier kann Giant Mining auf ein starkes Fundament bauen: Historische Studien deuten auf hervorragende Gewinnungsraten von bis zu 80 % bei Kupfer und 75 % bei Silber hin. Ein Laugungstest aus dem Jahr 2013 untermauerte diese Erwartungen sogar noch durch eine Kupfer-Extraktion von über 84,6 %. Um diese vielversprechenden Altdaten auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und das volle Multimetall-Potenzial auszuschöpfen, hat das Unternehmen nun ein umfassendes metallurgisches Testprogramm gestartet. Dieses Programm ist der strategische Fahrplan für die kommenden Monate. Im Fokus steht dabei die genaue Bewertung der verschiedenen Mineralisierungszonen – von Oxid- über Misch- bis hin zu Sulfid-Erzen. Giant Mining (WKN: A409DM | ISIN: CA37452L1085) lässt dabei nichts dem Zufall überlassen: Das Team evaluiert verschiedene Verarbeitungsoptionen wie Haufenlaugung, Flotation oder Behälterlaugung, um den effizientesten Weg zur Gewinnung von Kupfer, Silber und Gold zu finden. Besonders spannend für die Wertschöpfung ist die Planung spezialisierter Kreisläufe für die Edelmetalle Silber und Gold, die als wertvolle Beiprodukte die Wirtschaftlichkeit des Projekts massiv steigern könnten. Ziel dieses Programms ist es, eine solide Datenbasis für zukünftige wirtschaftliche Studien zu schaffen und das Projekt damit endgültig „bankfähig“ zu machen. Damit sichert Giant Mining nicht nur die technische Machbarkeit ab, sondern legt das Fundament für die nächste Phase der Unternehmensentwicklung in diesem boomenden Marktumfeld. Für US-Industriekonzerne wird Kupfer damit nicht nur zur Kostenfrage, sondern auch zur Frage der Versorgungssicherheit. Projekte in politisch stabilen Regionen mit bestehender Infrastruktur gewinnen dadurch eine neue, strategische Qualität. Der Wachstums-Hebel: Neue Daten erweitern das System deutlich Im November 2025 lieferte Giant Mining Daten, die unter Geologen und Investoren gleichermaßen Aufsehen erregten. Es war das Signal, auf das der Markt gewartet hatte: Der mineralisierte „Footprint“ (die Ausdehnung der Lagerstätte) wächst massiv. 1.000 Fuß mehr Potenzial: Die Lagerstätte wächst über ihre Grenzen hinaus Die Ergebnisse der Bodenprobenahmen (Soil Sampling) in der sogenannten „Ball Park Breccia“-Zone haben gezeigt, dass die Kupfer- und Silbermineralisierung nicht an den bisher bekannten Grenzen endet. Osterweiterung: Die neuen Daten belegen eine potenzielle Erweiterung der Mineralisierung um bis zu 1.000 Fuß (ca. 305 Meter) in Richtung Osten. Anomale Werte: Von 96 neuen Bodenproben zeigten 21 Proben Kupferwerte von über 100 ppm (Spitze bis 397 ppm) und 24 Proben signifikante Silberwerte (Spitze bis 9,5 ppm). Warum das wichtig ist: In der Welt der Rohstoffe gilt: Size matters. Ein wachsender Footprint ist oft der Vorbote einer deutlich größeren Ressourcenschätzung. Für Anleger bedeutet das: Der Substanzwert des Projekts steigt mit jeder Probe, die den mineralisierten Bereich vergrößert.
Avatar des Verfassers
Trader13
.
Das passt RE-Distribution: Giant Mining plant mehrphasiges Bohrprogramm mit bis zu 10.000 Fuß auf dem Kupfer-Silber-Projekt Majuba Hill in Nevada - 2026-02-02 09:20:37 - News - ARIVA.DE https://www.ariva.de/news/re-distribution-giant-mining-plant-mehrphasiges-11892884
Avatar des Verfassers
Trader13
.
Update https://www.ariva.de/silber-kurs/news/geopolitische-spannungen-warum-kupfer-und-silber-aus-11887464
Avatar des Verfassers
Trader13
.
Giant Mining Corp. kommentiert Proklamation gemäß Abschnitt 232 des US-Handelsgesetzes hinsichtlich der Stärkung von inländischen Lieferketten für Kupfer und kritische Mineralien - 2026-01-23 22:20:31 - News - ARIVA.DE https://www.ariva.de/aktien/giant-mining-corp-aktie/news/giant-mining-corp-kommentiert-proklamation-gemaess-abschnitt-11883996
Avatar des Verfassers
rübi
News
IRW-Press | 06. August 2025, 10:20 aufrufeAufrufe: 60 Giant Mining erweitert seine KI-gestützte Kupferexploration in den USA auf Majuba Hill mit einem von ExploreTech durchgeführten Phase-2-Bohrprogramm Vancouver, British Columbia - 6. August 2025 / IRW-Press / Giant Mining Corp. (CSE: BFG | OTC: BFGFF | FWB: YW5 | CSE: BFG.WT.A | CSE: BFG.WT.B) (Giant Mining oder das Unternehmen) freut sich, den erfolgreichen Abschluss einer Standortbegehung mit der Firma Exploration Technologies Inc. (ExploreTech) zusammen mit den Beratern und dem technischen Team des Unternehmens bekannt zu geben. play Anhören share Teilen feedback Feedback copy Kopieren newsletter ARIVA Newsletter font_big Schrift vergrößern Giant Mining Corp 0,14 € Giant Mining Corp Chart +3,70% Kaufen Verkaufen Zugehörige Wertpapiere: Bitte auswählen Los! Mit dieser Begehung bekräftigt Giant Mining seine Bemühungen, den Ausbau der heimischen Kupferproduktion im Einklang mit der Industriestrategie America First voranzutreiben. Gestützt auf die erfolgreichen Ergebnisse des Phase-1-Bohrprogramms 2025, in dem eine hypogene Kupfermineralisierung bestätigt wurde, wird ExploreTech ihr firmeneigenes, KI-gestütztes geophysikalisches Modellierungssystem zum Einsatz bringen, um die Explorationsaktivitäten entsprechend zu optimieren. Giant Mining bestätigt die dauerhafte und nunmehr erweiterte Zusammenarbeit mit der Firma ExploreTech, die das Unternehmen bei der Bohrplanung für das Phase-2-Explorationsprogramm 2025 unterstützen wird. Die zweite Phase verfolgt ein klares Ziel: die Definition und Abgrenzung des mineralisierten Systems mit Blick auf die Erstellung einer NI 43-101-konformen Mineralressourcenschätzung (MRE). Das erweiterte Programm ist auf bekannte Brekzienformationen und tieferliegende Zonen gerichtet, und mit Hilfe der fortschrittlichen KI-gesteuerten geophysikalischen Modellierung von ExploreTech soll es gelingen, die Lagerstätte zu erweitern und tiefere Einblicke zu gewinnen. Dies ist mehr als nur ein Bohrprogramm - es ist ein entscheidender Schritt zur Rückverlagerung der Produktion kritischer Rohstoffe ins Inland und zur Rückgewinnung der amerikanischen Führung in der Kupferlieferkette, so David Greenway, CEO von Giant Mining Corp. Die Einbindung der KI-gesteuerten Geo-Intelligenz von ExploreTech wird uns in einer Phase des starken Kupferpreisanstiegs eine raschere Auffindung von Ressourcen bei geringerem Risiko ermöglichen. Eine Investition in Kupferprojekte in den Vereinigten Staaten ist heute nicht nur wichtig, sondern eine strategische Notwendigkeit. Aktuellen Marktberichten zufolge sind die Kupferpreise seit Jahresbeginn um mehr als 40 % gestiegen, was auf die starke Nachfrage, die Verknappung des weltweiten Angebots und die Ankündigung von US-Zöllen zurückzuführen ist. Anfang dieses Monats erreichte der Kupferpreis einen Höchststand von 5,72 US$ pro Pfund. Damit gewinnen amerikanische Kupferprojekte aus strategischer Sicht zunehmend an Bedeutung (Online-Quelle vom 17. Juli 2025: InvestingNews). Anzeige Robuste Anlagestrategie für volatile Märkte Geopolitik und Zollstreit bewegen die Märkte und erschweren es, beim Investieren einen klaren Fokus zu behalten. Aber genau dann zeigt sich der Wert einer langfristig orientierten und flexiblen Anlagestrategie, die das Ziel verfolgt, attraktive Renditen bei begrenztem Risiko zu erzielen - wie der "DJE - Multi Asset & Trends". Mehr powered by finative Diese Initiative steht im Einklang mit dem Biden-Trump-Konsens zur Revitalisierung heimischer Lieferketten, insbesondere bei kritischen Metallen wie Kupfer. Giant Mining Corp. ist davon überzeugt, dass die Verlagerung der Kupferproduktion ins Inland für die Sicherung der Energiewende, der Technologieführerschaft und der nationalen Sicherheit Amerikas von essenzieller Bedeutung ist. Highlights: - ExploreTech wird neuerlich als Technikpartner für die Phase-2-Exploration 2025 bestätigt - Giant Mining bekräftigt sein Bekenntnis zur Unabhängigkeit Amerikas bei Kupfer - Unternehmen profitiert vom aktuellen makroökonomischen Rückenwind und Preisanstieg an den Kupfermärkten Die hochmoderne Geo-Intelligenz und die datenbasierten Erkenntnisse von ExploreTech werden eine Schlüsselrolle bei der Erstellung strafferer Zeitpläne, der Senkung des Explorationsrisikos und der Wertschöpfung zugunsten der Aktionäre spielen. Die Ergebnisse des vom Unternehmen 2025 absolvierten Phase-1-Diamantbohrprogramms (das Kernprogramm) bestätigen ausgeprägte Feeder-Strukturen im Brekziengestein und Kupfermineralisierungen, die mit den zuvor ermittelten hochgradigen Kupferabschnitten in den Kernlöchern MHB-30 und MHB-32 übereinstimmen. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2025/80603/2025-08-06BFG_Giant_DE_PRcom.001.png Abbildung 1: Bohrlochstandorte mit Querschnittstandorten. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2025/80603/2025-08-06BFG_Giant_DE_PRcom.002.png Abbildung 2: Hydrothermal-magmatische, polylithische Brekzie mit Chalkosinklumpen und vermutlich Gips in 537 Fuß Tiefe. Stark mineralisierte Brekzienmatrix in 1216 Fuß Tiefe mit Anteilen von Turmalin, Kupferkies und Pyrit. Zu den wichtigsten Eigenschaften von Majuba Hill gehören: Standort: Nevada, USA - eine weltweit führende Bergbauregion, die in der jährlichen Umfrage des Fraser-Instituts über Bergbauunternehmen im Jahr 2022 auf Platz 1 steht. Projektfläche: 9.684 Acres Infrastruktur: Das Konzessionsgebiet Majuba Hill liegt 113 Kilometer (70 Meilen) auf dem Straßenweg südwestlich von Winnemucca (Nevada) und 251 km (156 Meilen) nordöstlich von Reno. Die Zufahrt erfolgt über gut ausgebaute Landstraßen von der Ausfahrt Imlay, Nevada, auf der U.S. Interstate 80 und dann 23 Meilen in westlicher Richtung. Menschen, Straßen, Strom und Wasser sind die grundlegenden Elemente bei der Bewertung der Infrastruktur, und Majuba Hill verfügt bereits über eine solide infrastrukturelle Grundlage für den Bau einer großen Anlage, was im Vergleich zu abgelegeneren Projekten erhebliche Einsparungen ermöglicht. Geschichte: Ehemaliger Produktionsbetrieb Bohrungen: Bohrungen über bislang etwa 89.395 Fuß. Ungefährer Neuwert dieser Bohrungen von 12,1 Millionen US$ unter Anwendung aktueller Kosten. Mineralisierung: Das Projekt weist Anzeichen auf einen potenziell großen Cu-Ag +/- Au-Mineralisierungskörper auf, der viele Gemeinsamkeiten mit großen Porphyr-Kupfer-, Silber- und Goldprojekten aufweist. Erweiterungsmöglichkeiten: Die IP-Vermessung, Tiefbohrungen und Stepout-Bohrungen deuten auf bedeutendes Erweiterungspotenzial hin, wobei die Mineralisierung in alle Richtungen offen ist. Vollständig finanziert: Finanzierung für die nächste Bohrphase bei Majuba Hill ist gesichert Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC) und Produktkette Das Unternehmen wendet auf dem Projekt Majuba Hill ein QA/QC-Programm an, das den besten Praktiken der Branche entspricht. Die Proben werden in Stoffbeutel verpackt und vom gesicherten Lagerhaus von Giant Mining an die Probenaufbereitungsanlage von ALS Labs in Elko (Nevada) überstellt. Dann transportiert ALS Labs die aufbereiteten Probenpulver zu seinem Analyselabor in North Vancouver, B.C. Die Bohrkernproben werden der Länge nach in zwei Hälften zersägt; eine Hälfte wird in einen mit Etikett versehenen Stoffprobenbeutel gepackt. Alle Proben werden auf ihren Gehalt an Kupfer, Gold, Silber und 33 weiteren Elementen untersucht. Gold wird nach dem bei ALS Labs angewendeten Au-AA23-Verfahren ermittelt; eine eingewogene Teilprobe (30 Gramm) wird dabei einer Flammprobe mit abschließender Atomabsorption unterzogen. Kupfer, Silber sowie die übrigen 31 Elemente werden nach der von ALS Labs angewendeten ME-ICP61-Methode bestimmt; es handelt sich dabei um einen Aufschluss aus vier Säuren mit anschließender induktiv gekoppelter Plasma-Atomemissions-Spektroskopie (ICPAES). Rund 5 % der übergebenen Proben sind Duplikate von Bohrkernen und Mahlproben von standardmäßigen Kupfer-Gold-Porphyr-Referenzmaterialien. Die restlichen Probenpulver (Pulpen) werden von ALS Labs abgeholt. Qualifizierter Sachverständiger Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von E.L. Buster Hunsaker III, CPG 8137, einem nicht unabhängigen beratenden Geologen überprüft und genehmigt. Er ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43- 101). Über Giant Mining Corp. Das Hauptaugenmerk von Giant Mining ist auf die Identifizierung, den Erwerb und den Ausbau von in einem fortgeschrittenen Explorationsstadium befindlichen Kupfer- und Kupfer-Silber-Gold-Projekten gerichtet, um der zunehmenden weltweiten Nachfrage nach kritischen Metallen zu begegnen. Diese Nachfrage wird durch Initiativen wie den Green New Deal in den Vereinigten Staaten und ähnliche Programme mit Klimaschwerpunkt weltweit angeheizt, da sie erhebliche Mengen an Kupfer, Silber und Gold für Elektrofahrzeuge, erneuerbare Energieinfrastruktureinrichtungen und die Modernisierung sauberer und erschwinglicher Energiesysteme erfordern. Das Vorzeigeprojekt des Unternehmens ist der Kupfer-Silber-Gold-Distrikt Majuba Hill, der 156 Meilen (251 km) von Reno (Nevada) entfernt liegt. Majuba Hill befindet sich in einer bergbaufreundlichen Rechtsprechung mit vorteilhaften Vorschriften und hat das Potenzial, eine der nächsten großen Kupferlagerstätten zu werden, die für die Deckung des steigenden Bedarfs an diesem roten Metall entscheidend ist. Die Canadian Securities Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der Canadian Securities Exchange als Market Regulator bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung. Für das Board von Giant Mining Corp. David Greenway David C. Greenway
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Giant Mining Aktie und zum Giant Mining Kurs

Der aktuelle Kurs der Giant Mining Aktie liegt bei 0,12962 €.

Für 1.000€ kann man sich 7.714,86 Giant Mining Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Giant Mining Aktie lautet BFGFF.

Die 1 Monats-Performance der Giant Mining Aktie beträgt aktuell 6,48%.

Die 1 Jahres-Performance der Giant Mining Aktie beträgt aktuell -46,39%.

Der Aktienkurs der Giant Mining Aktie liegt aktuell bei 0,12962 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 6,48% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Giant Mining eine Wertentwicklung von 0,53% aus und über 6 Monate sind es 8,75%.

Das 52-Wochen-Hoch der Giant Mining Aktie liegt bei 0,36 $.

Das 52-Wochen-Tief der Giant Mining Aktie liegt bei 0,09 $.

Das Allzeithoch von Giant Mining liegt bei 333,33 $.

Das Allzeittief von Giant Mining liegt bei 0,09 $.

Die Volatilität der Giant Mining Aktie liegt derzeit bei 237,37%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Giant Mining in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 8,63 Mio. €

Am 04.04.2024 gab es einen Split im Verhältnis 20:1.

Am 04.04.2024 gab es einen Split im Verhältnis 20:1.

Giant Mining hat seinen Hauptsitz in Kanada.

Giant Mining gehört zum Sektor Metalle u. Bergbau.

Nein, Giant Mining zahlt keine Dividenden.