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Genmab Aktie

Aktie
WKN:  565131 ISIN:  DK0010272202 US-Symbol:  GNMSF Branche:  Biotechnologie Land:  Dänemark
287,20 €
+5,50 €
+1,95%
23.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
17,99 Mrd. €
Streubesitz
55,79%
KGV
12,14
neu: Nachhaltigkeits-Score
61 %
Index-Zuordnung
-
Genmab Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Genmab A/S ist ein dänisches, forschungsgetriebenes Biotechnologieunternehmen mit Fokussierung auf monoklonale Antikörper und neuartige Antikörperformate in der Onkologie und Immunologie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen agiert als forschungsintensiver Entwickler und Plattformanbieter, der seine Wertschöpfung überwiegend über Partnerschaften mit globalen Pharmakonzernen realisiert. Aus Investorensicht ist Genmab ein Spezialwert im Segment der biopharmazeutischen Wachstumswerte mit hohem F&E-Anteil, signifikantem Pipeline-Fokus und ausgeprägter Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen und Partnerschaftsstrukturen.

Geschäftsmodell und Erlöslogik

Das Geschäftsmodell von Genmab basiert auf der Entwicklung, Optimierung und Kommerzialisierung von therapeutischen Antikörpern und Antikörper-basierten Technologien. Operativ konzentriert sich das Unternehmen auf folgende Wertschöpfungsstufen:
  • frühe und späte Forschung an Antikörpern gegen klar definierte onkologische Zielstrukturen
  • präklinische und klinische Entwicklung eigener Wirkstoffkandidaten
  • Lizenzierung von Produktkandidaten und Plattformtechnologien an Pharma- und Biotech-Partner
  • Co-Entwicklung und Co-Promotion ausgewählter Produkte in Schlüsselmärkten
Die Erlösströme setzen sich typischerweise aus Upfront-Zahlungen, Meilensteinzahlungen sowie laufenden Lizenz- und Royalty-Einnahmen zusammen. Diese Struktur verschiebt ein Teil des Vermarktungsrisikos auf die Partner, erhöht aber gleichzeitig die Abhängigkeit von externen Entwicklungs- und Vertriebsentscheidungen. Genmab agiert strategisch als F&E-Hub mit skalierbaren Technologieplattformen, während die kapitalintensive globale Vermarktung überwiegend von Partnern getragen wird.

Mission und strategische Leitlinie

Die Mission von Genmab besteht darin, durch innovative Antikörpertherapien die Behandlung von Krebserkrankungen und ausgewählten immunologischen Indikationen substanziell zu verbessern. Im Zentrum steht die Entwicklung zielgerichteter, hochspezifischer Therapeutika mit potenziell überlegener Wirksamkeit und besserem Nebenwirkungsprofil im Vergleich zur Standardtherapie. Strategisch verfolgt das Unternehmen einen forschungszentrierten Ansatz: Konzentration auf wissenschaftlich validierte Zielstrukturen, Nutzung proprietärer Antikörperplattformen und Aufbau langfristiger Allianzen mit großen Pharmaunternehmen. Die Mission spiegelt sich in einer konsequenten Reinvestition von Ressourcen in Forschung, klinische Entwicklung und Plattformoptimierung wider.

Produkte, Plattformen und Dienstleistungen

Genmab ist bekannt für kommerzialisierte und in der klinischen Entwicklung befindliche monoklonale Antikörper sowie fortgeschrittene Formate wie bispezifische Antikörper und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate. Das Unternehmen entwickelt zielgerichtete Therapien gegen hämatologische Malignome und solide Tumoren. Kernbestandteile des Portfolios sind:
  • zugelassene Antikörper in Kooperation mit globalen Pharmaunternehmen, insbesondere im Bereich hämatologischer Krebserkrankungen
  • klinische Pipeline-Kandidaten mit Fokus auf B-Zell-Malignome, Multiple Myelome und ausgewählte solide Tumoren
  • proprietäre Technologieplattformen zur Optimierung von Antikörpereigenschaften wie Affinität, Effektor-Funktion und Halbwertszeit
Neben der Wirkstoffforschung bietet Genmab im Rahmen von Partnerschaften Funktionen wie zielstrukturbezogenes Screening, Moleküldesign, präklinische Entwicklungskapazitäten und klinische Projektführung. Dienstleistungen erfolgen überwiegend eingebettet in Lizenz- und Co-Development-Vereinbarungen und nicht als klassisches Auftragsforschungsmodell.

Geschäftsbereiche und organisatorische Struktur

Offiziell gliedert Genmab seine Aktivitäten primär entlang der F&E- und Kommerzialisierungsfunktionen und nicht nach geografischen Segmenten mit eigenständiger Ergebnisverantwortung. Zentrale funktionale Bereiche sind:
  • Forschung und frühe Entwicklung mit Fokus auf Target-Identifikation, Antikörpergenerierung und Moleküloptimierung
  • klinische Entwicklung mit Verantwortung für Studienplanung, regulatorische Interaktion und Umsetzungssteuerung
  • Business Development und Allianzmanagement für die Strukturierung und Steuerung globaler Partnerschaften
  • Kommerzielle Aktivitäten und medizinische Betreuung in ausgewählten Kernmärkten zusammen mit strategischen Partnern
In der Praxis wird ein erheblicher Teil des späteren Entwicklungs- und Vermarktungspfads von Partnerunternehmen verantwortet, während Genmab Forschungs- und Plattformkompetenz im eigenen Haus bündelt und sich selektiv an der Marktbearbeitung beteiligt.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Kompetenz

Genmab verfügt über mehrere Alleinstellungsmerkmale, die das Unternehmen von anderen Biotech-Werten differenzieren. Dazu zählen:
  • langjährige Spezialisierung auf Antikörpertechnologien mit dokumentierter Erfolgsbilanz in Form zugelassener Produkte
  • proprietäre Plattformen für die Entwicklung optimierter und bispezifischer Antikörperformate
  • enge, oftmals langfristig angelegte strategische Kooperationen mit großen Pharmaunternehmen
  • ein forschungsorientiertes Profil mit signifikanter interner Expertise in Onkologie und Immunonkologie
Diese Kombination führt zu einem Portfolio, das sowohl etablierte Wirkstoffe mit laufenden Lizenzströmen als auch innovative Pipeline-Projekte umfasst. Die wissenschaftliche Tiefe und der Fokus auf Antikörpersegmente mit hohem medizinischem Bedarf stärken die relative Verhandlungsposition des Unternehmens in Partnerschaftsverhandlungen.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Die Burggräben von Genmab basieren im Wesentlichen auf technologischen, regulatorischen und partnerschaftlichen Eintrittsbarrieren. Zu den wichtigsten Moats zählen:
  • umfangreiches geistiges Eigentum an Antikörpertechnologien, Plattformen und spezifischen Molekülen
  • langjährige Entwicklungs- und Regulatorik-Erfahrung im Bereich onkologischer Antikörper
  • bestehende globale Vertriebs- und Entwicklungspartnerschaften mit großen Pharmakonzernen
  • hohe Komplexität der Antikörperentwicklung und regulatorische Hürden für Biosimilars und Nachfolgeprodukte
Diese Faktoren erschweren unmittelbare Nachahmung und ermöglichen es dem Unternehmen, seine Technologie über Lizenz- und Kooperationsmodelle mit hoher Skalierbarkeit zu monetarisieren. Gleichzeitig sichern vorhandene Partnerschaften wiederkehrende Einnahmeströme, sofern die zugelassenen Produkte und Pipeline-Projekte regulatorisch und kommerziell erfolgreich bleiben.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Genmab agiert in einem intensiv umkämpften Onkologie- und Biotechmarkt mit hoher Innovationsdynamik. Zu den relevanten Wettbewerbern im Bereich monoklonaler Antikörper und Immunonkologie zählen global tätige Pharmakonzerne sowie spezialisierte Biotechunternehmen. Typische Vergleichsgruppen umfassen:
  • große Pharmaunternehmen mit starken Onkologie-Portfolios und eigenen Antikörperplattformen
  • Biotech-Spezialisten für Immunonkologie und bispezifische Antikörper
  • Unternehmen mit Schwerpunkt auf Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten und zielgerichteten Therapien
Der Wettbewerb erfolgt weniger über klassische Preispolitik, sondern primär über klinische Wirksamkeit, Sicherheitsprofil, Zulassungserfolg, Zeitvorsprung in Schlüsselsegmenten und Qualität der Partnerschaften. Für Investoren bedeutet dies ein Umfeld, in dem Pipeline-Stärken, Studiendaten und regulatorische Meilensteine unmittelbare Auswirkungen auf die Kapitalmarktbewertung haben.

Management, Governance und Strategieausrichtung

Das Management von Genmab kombiniert wissenschaftliche Onkologie- und Antikörperexpertise mit Industrieerfahrung in globalen Pharmaunternehmen. Auf Vorstandsebene liegt der Schwerpunkt auf einer klaren F&E-getriebenen Strategie, der aktiven Pflege von Partnerschaften und der kontrollierten Expansion eigener kommerzieller Strukturen. Die Unternehmensführung verfolgt in der Regel folgende strategische Leitlinien:
  • Fokussierung auf onkologische und immunologische Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf
  • Ausbau und Monetarisierung proprietärer Antikörperplattformen
  • balancierte Mischung aus Partnerprojekten und eigenständig vorangetriebenen Programmen
  • strikte Priorisierung der Pipeline und kapitaleffizientes Portfoliomanagement
Für konservative Anleger ist die Governance-Struktur relevant, da sie die Stabilität der F&E-Strategie, die Partnerpflege und das Risikomanagement in der klinischen Entwicklung wesentlich mitbestimmt.

Branchen- und Regionenfokus

Genmab ist in der globalen Biotechnologie- und Pharmabranche verortet, mit einem klaren Schwerpunkt auf Onkologie, Hämatologie und Immunonkologie. Die Hauptregionen sind Europa und Nordamerika, ergänzt durch internationale Märkte über Partnernetzwerke. Wesentliche Branchentreiber sind:
  • demografische Alterung und steigende Krebsinzidenz
  • Verschiebung von Chemotherapie zu zielgerichteten und immunonkologischen Therapien
  • hohe Zahlungsbereitschaft der Gesundheitssysteme für innovative Onkologieprodukte
  • regulatorische Anforderungen an Sicherheit, Nutzenbeleg und Kosteneffektivität
Regionale Unterschiede bestehen in Preisregulierung, Erstattungssystemen und Zulassungsverfahren. Genmab nutzt die globale Präsenz seiner Partner, um Marktzugänge zu skalieren, und konzentriert sich intern auf F&E-Standorte in etablierten Biotech-Clustern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklungspfad

Genmab wurde Ende der 1990er-Jahre in Dänemark gegründet, mit dem Ziel, humanisierte und vollständig humane Antikörper für therapeutische Anwendungen zu entwickeln. In den frühen Jahren stand der Aufbau der technologischen Basis im Vordergrund, gefolgt von ersten Produktpartnerschaften mit großen Pharmakonzernen. Über die 2000er- und 2010er-Jahre hinweg hat das Unternehmen eine Pipeline von Antikörperprojekten aufgebaut, von denen mehrere in die späte klinische Entwicklung und zur Marktzulassung geführt wurden. Meilensteine der Unternehmensentwicklung waren der Abschluss bedeutender Lizenz- und Co-Development-Abkommen, die Einführung kommerzialisierter Antikörper auf wichtigen Märkten sowie der Ausbau der eigenen Forschungsstandorte in Europa und Nordamerika. Im Zeitablauf wandelte sich Genmab von einem frühen Plattform-Start-up zu einem etablierten Biotech-Unternehmen mit internationaler Kapitalmarktrelevanz.

Besonderheiten und partnerschaftsbasierte Positionierung

Eine zentrale Besonderheit von Genmab ist die starke Verankerung des Geschäftsmodells in partnerschaftlichen Strukturen. Das Unternehmen vermeidet weitgehend den Aufbau eigener, vollumfänglicher globaler Vertriebskapazitäten und fokussiert sich stattdessen auf die Rolle als Technologie- und Entwicklungspartner. Daraus ergeben sich mehrere Merkmale:
  • Risikoteilung bei Entwicklung und Kommerzialisierung mit großen Pharmapartnern
  • breite Streuung potenzieller Werttreiber über mehrere Projekte und Partner
  • Abhängigkeit von externer Prioritätensetzung innerhalb der Partnerportfolios
Daneben ist die hohe wissenschaftliche Spezialisierung auf Antikörper und die kontinuierliche Plattformweiterentwicklung hervorzuheben. Für Anleger ist zudem relevant, dass regulatorische Entscheidungen, klinische Studienergebnisse und Kooperationsabschlüsse typischerweise wichtige Kurstreiber darstellen.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ geprägte Anleger eröffnen sich bei Genmab verschiedene strukturelle Chancen:
  • Positionierung in einem wachsenden Marktsegment mit langfristig steigender Nachfrage nach innovativen Onkologie-Therapien
  • Vorhandensein zugelassener Produkte mit laufenden Lizenz- und Royalty-Strömen, die das rein binäre Risiko eines frühen Biotech-Start-ups abmildern
  • diversifizierte Projektlandschaft durch mehrere klinische Programme und Partnerallianzen
  • Stärkung der Marktstellung durch proprietäre Plattformen und geistiges Eigentum im Bereich Antikörpertechnologie
Langfristig profitieren Investoren potenziell von Fortschritten in der Pipeline, erfolgreichen Zulassungen sowie einer Ausweitung der Anwendungsgebiete bestehender Wirkstoffe. Zusätzlich kann der wissenschaftliche Fokus auf Immunonkologie und bispezifische Antikörper mittelfristig neue Umsatzquellen über unterschiedliche Indikationen und Kombinationstherapien hinweg erschließen.

Risiken und Unsicherheiten eines Investments

Gleichzeitig ist ein Engagement in Genmab mit signifikanten branchentypischen Risiken verbunden, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • hohe Abhängigkeit von klinischen Studienergebnissen und regulatorischen Zulassungsprozessen mit binärem Charakter
  • konzentriertes Produktportfolio mit potenzieller Klumpenbildung bei einzelnen Schlüsseltherapien
  • Partnerabhängigkeit im Hinblick auf Entwicklungsprioritäten, Vermarktungsintensität und Preissetzung
  • intensiver Wettbewerb in Onkologie und Immunonkologie, einschließlich potenzieller Konkurrenz durch andere zielgerichtete Therapien und neuartige Modalitäten
  • regulatorische und gesundheitspolitische Risiken, insbesondere Preis- und Erstattungsdruck in wichtigen Märkten
Darüber hinaus kann die Bewertung an den Kapitalmärkten stark von Erwartungen an zukünftige Pipeline-Erfolge und Lizenzströme geprägt sein, was zu erhöhter Kursvolatilität führt. Ein Investment in Genmab erfordert daher eine hohe Risikotoleranz im biotechnologischen Sektor, eine sorgfältige Beobachtung der klinischen und regulatorischen Meilensteine sowie die Bereitschaft, Schwankungen durch projektbezogene Nachrichtenlage auszuhalten, ohne dass dies eine Handlungsempfehlung impliziert.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 285,00 € / 286,90 €
Spread +0,67%
Schluss Vortag 281,70 €
Gehandelte Stücke 26
Tagesvolumen Vortag 66.923,9 €
Tagestief 280,60 €
Tageshoch 287,20 €
52W-Tief 155,00 €
52W-Hoch 306,20 €
Jahrestief 265,30 €
Jahreshoch 306,20 €

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 21.526 kr
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 6.703 kr
Jahresüberschuss in Mio. 7.844 kr
Umsatz je Aktie 336,58 kr
Gewinn je Aktie 122,65 kr
Gewinnrendite +21,38%
Umsatzrendite +36,44%
Return on Investment +17,12%
Marktkapitalisierung in Mio. 95.209 kr
KGV (Kurs/Gewinn) 12,14
KBV (Kurs/Buchwert) 2,59
KUV (Kurs/Umsatz) 4,42
Eigenkapitalrendite +21,38%
Eigenkapitalquote +80,11%

Derivate

Hebelprodukte (66)
Faktor-Zertifikate 60
Knock-Outs 6
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 284,20 € +0,53%
282,70 € 23.01.26
Frankfurt 284,10 € +1,07%
281,10 € 23.01.26
Hamburg 284,80 € +1,35%
281,00 € 23.01.26
Hannover 284,70 € +0,78%
282,50 € 23.01.26
München 281,90 € +0,86%
279,50 € 23.01.26
Stuttgart 284,30 € +0,96%
281,60 € 23.01.26
Xetra 287,30 € +1,02%
284,40 € 23.01.26
L&S RT 284,85 € -0,02%
284,90 € 24.01.26
Wien 286,00 € +0,88%
283,50 € 23.01.26
Nasdaq OTC Other 330,37 $ -1,75%
336,25 $ 16.01.26
Tradegate 287,20 € +1,95%
281,70 € 23.01.26
Quotrix 282,30 € +0,32%
281,40 € 23.01.26
Gettex 285,00 € +1,03%
282,10 € 23.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
23.01.26 286,00 7.362
22.01.26 281,70 67 T
21.01.26 281,70 51 T
20.01.26 266,90 74 T
19.01.26 271,50 208 T
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 277,30 € +3,57%
1 Monat 286,30 € +0,31%
6 Monate 195,65 € +46,79%
1 Jahr 204,10 € +40,72%
5 Jahre 354,20 € -18,92%

Unternehmensprofil Genmab AS

Genmab A/S ist ein dänisches, forschungsgetriebenes Biotechnologieunternehmen mit Fokussierung auf monoklonale Antikörper und neuartige Antikörperformate in der Onkologie und Immunologie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen agiert als forschungsintensiver Entwickler und Plattformanbieter, der seine Wertschöpfung überwiegend über Partnerschaften mit globalen Pharmakonzernen realisiert. Aus Investorensicht ist Genmab ein Spezialwert im Segment der biopharmazeutischen Wachstumswerte mit hohem F&E-Anteil, signifikantem Pipeline-Fokus und ausgeprägter Abhängigkeit von regulatorischen Entscheidungen und Partnerschaftsstrukturen.

Geschäftsmodell und Erlöslogik

Das Geschäftsmodell von Genmab basiert auf der Entwicklung, Optimierung und Kommerzialisierung von therapeutischen Antikörpern und Antikörper-basierten Technologien. Operativ konzentriert sich das Unternehmen auf folgende Wertschöpfungsstufen:
  • frühe und späte Forschung an Antikörpern gegen klar definierte onkologische Zielstrukturen
  • präklinische und klinische Entwicklung eigener Wirkstoffkandidaten
  • Lizenzierung von Produktkandidaten und Plattformtechnologien an Pharma- und Biotech-Partner
  • Co-Entwicklung und Co-Promotion ausgewählter Produkte in Schlüsselmärkten
Die Erlösströme setzen sich typischerweise aus Upfront-Zahlungen, Meilensteinzahlungen sowie laufenden Lizenz- und Royalty-Einnahmen zusammen. Diese Struktur verschiebt ein Teil des Vermarktungsrisikos auf die Partner, erhöht aber gleichzeitig die Abhängigkeit von externen Entwicklungs- und Vertriebsentscheidungen. Genmab agiert strategisch als F&E-Hub mit skalierbaren Technologieplattformen, während die kapitalintensive globale Vermarktung überwiegend von Partnern getragen wird.

Mission und strategische Leitlinie

Die Mission von Genmab besteht darin, durch innovative Antikörpertherapien die Behandlung von Krebserkrankungen und ausgewählten immunologischen Indikationen substanziell zu verbessern. Im Zentrum steht die Entwicklung zielgerichteter, hochspezifischer Therapeutika mit potenziell überlegener Wirksamkeit und besserem Nebenwirkungsprofil im Vergleich zur Standardtherapie. Strategisch verfolgt das Unternehmen einen forschungszentrierten Ansatz: Konzentration auf wissenschaftlich validierte Zielstrukturen, Nutzung proprietärer Antikörperplattformen und Aufbau langfristiger Allianzen mit großen Pharmaunternehmen. Die Mission spiegelt sich in einer konsequenten Reinvestition von Ressourcen in Forschung, klinische Entwicklung und Plattformoptimierung wider.

Produkte, Plattformen und Dienstleistungen

Genmab ist bekannt für kommerzialisierte und in der klinischen Entwicklung befindliche monoklonale Antikörper sowie fortgeschrittene Formate wie bispezifische Antikörper und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate. Das Unternehmen entwickelt zielgerichtete Therapien gegen hämatologische Malignome und solide Tumoren. Kernbestandteile des Portfolios sind:
  • zugelassene Antikörper in Kooperation mit globalen Pharmaunternehmen, insbesondere im Bereich hämatologischer Krebserkrankungen
  • klinische Pipeline-Kandidaten mit Fokus auf B-Zell-Malignome, Multiple Myelome und ausgewählte solide Tumoren
  • proprietäre Technologieplattformen zur Optimierung von Antikörpereigenschaften wie Affinität, Effektor-Funktion und Halbwertszeit
Neben der Wirkstoffforschung bietet Genmab im Rahmen von Partnerschaften Funktionen wie zielstrukturbezogenes Screening, Moleküldesign, präklinische Entwicklungskapazitäten und klinische Projektführung. Dienstleistungen erfolgen überwiegend eingebettet in Lizenz- und Co-Development-Vereinbarungen und nicht als klassisches Auftragsforschungsmodell.

Geschäftsbereiche und organisatorische Struktur

Offiziell gliedert Genmab seine Aktivitäten primär entlang der F&E- und Kommerzialisierungsfunktionen und nicht nach geografischen Segmenten mit eigenständiger Ergebnisverantwortung. Zentrale funktionale Bereiche sind:
  • Forschung und frühe Entwicklung mit Fokus auf Target-Identifikation, Antikörpergenerierung und Moleküloptimierung
  • klinische Entwicklung mit Verantwortung für Studienplanung, regulatorische Interaktion und Umsetzungssteuerung
  • Business Development und Allianzmanagement für die Strukturierung und Steuerung globaler Partnerschaften
  • Kommerzielle Aktivitäten und medizinische Betreuung in ausgewählten Kernmärkten zusammen mit strategischen Partnern
In der Praxis wird ein erheblicher Teil des späteren Entwicklungs- und Vermarktungspfads von Partnerunternehmen verantwortet, während Genmab Forschungs- und Plattformkompetenz im eigenen Haus bündelt und sich selektiv an der Marktbearbeitung beteiligt.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Kompetenz

Genmab verfügt über mehrere Alleinstellungsmerkmale, die das Unternehmen von anderen Biotech-Werten differenzieren. Dazu zählen:
  • langjährige Spezialisierung auf Antikörpertechnologien mit dokumentierter Erfolgsbilanz in Form zugelassener Produkte
  • proprietäre Plattformen für die Entwicklung optimierter und bispezifischer Antikörperformate
  • enge, oftmals langfristig angelegte strategische Kooperationen mit großen Pharmaunternehmen
  • ein forschungsorientiertes Profil mit signifikanter interner Expertise in Onkologie und Immunonkologie
Diese Kombination führt zu einem Portfolio, das sowohl etablierte Wirkstoffe mit laufenden Lizenzströmen als auch innovative Pipeline-Projekte umfasst. Die wissenschaftliche Tiefe und der Fokus auf Antikörpersegmente mit hohem medizinischem Bedarf stärken die relative Verhandlungsposition des Unternehmens in Partnerschaftsverhandlungen.

Burggräben und strukturelle Wettbewerbsvorteile

Die Burggräben von Genmab basieren im Wesentlichen auf technologischen, regulatorischen und partnerschaftlichen Eintrittsbarrieren. Zu den wichtigsten Moats zählen:
  • umfangreiches geistiges Eigentum an Antikörpertechnologien, Plattformen und spezifischen Molekülen
  • langjährige Entwicklungs- und Regulatorik-Erfahrung im Bereich onkologischer Antikörper
  • bestehende globale Vertriebs- und Entwicklungspartnerschaften mit großen Pharmakonzernen
  • hohe Komplexität der Antikörperentwicklung und regulatorische Hürden für Biosimilars und Nachfolgeprodukte
Diese Faktoren erschweren unmittelbare Nachahmung und ermöglichen es dem Unternehmen, seine Technologie über Lizenz- und Kooperationsmodelle mit hoher Skalierbarkeit zu monetarisieren. Gleichzeitig sichern vorhandene Partnerschaften wiederkehrende Einnahmeströme, sofern die zugelassenen Produkte und Pipeline-Projekte regulatorisch und kommerziell erfolgreich bleiben.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Genmab agiert in einem intensiv umkämpften Onkologie- und Biotechmarkt mit hoher Innovationsdynamik. Zu den relevanten Wettbewerbern im Bereich monoklonaler Antikörper und Immunonkologie zählen global tätige Pharmakonzerne sowie spezialisierte Biotechunternehmen. Typische Vergleichsgruppen umfassen:
  • große Pharmaunternehmen mit starken Onkologie-Portfolios und eigenen Antikörperplattformen
  • Biotech-Spezialisten für Immunonkologie und bispezifische Antikörper
  • Unternehmen mit Schwerpunkt auf Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten und zielgerichteten Therapien
Der Wettbewerb erfolgt weniger über klassische Preispolitik, sondern primär über klinische Wirksamkeit, Sicherheitsprofil, Zulassungserfolg, Zeitvorsprung in Schlüsselsegmenten und Qualität der Partnerschaften. Für Investoren bedeutet dies ein Umfeld, in dem Pipeline-Stärken, Studiendaten und regulatorische Meilensteine unmittelbare Auswirkungen auf die Kapitalmarktbewertung haben.

Management, Governance und Strategieausrichtung

Das Management von Genmab kombiniert wissenschaftliche Onkologie- und Antikörperexpertise mit Industrieerfahrung in globalen Pharmaunternehmen. Auf Vorstandsebene liegt der Schwerpunkt auf einer klaren F&E-getriebenen Strategie, der aktiven Pflege von Partnerschaften und der kontrollierten Expansion eigener kommerzieller Strukturen. Die Unternehmensführung verfolgt in der Regel folgende strategische Leitlinien:
  • Fokussierung auf onkologische und immunologische Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf
  • Ausbau und Monetarisierung proprietärer Antikörperplattformen
  • balancierte Mischung aus Partnerprojekten und eigenständig vorangetriebenen Programmen
  • strikte Priorisierung der Pipeline und kapitaleffizientes Portfoliomanagement
Für konservative Anleger ist die Governance-Struktur relevant, da sie die Stabilität der F&E-Strategie, die Partnerpflege und das Risikomanagement in der klinischen Entwicklung wesentlich mitbestimmt.

Branchen- und Regionenfokus

Genmab ist in der globalen Biotechnologie- und Pharmabranche verortet, mit einem klaren Schwerpunkt auf Onkologie, Hämatologie und Immunonkologie. Die Hauptregionen sind Europa und Nordamerika, ergänzt durch internationale Märkte über Partnernetzwerke. Wesentliche Branchentreiber sind:
  • demografische Alterung und steigende Krebsinzidenz
  • Verschiebung von Chemotherapie zu zielgerichteten und immunonkologischen Therapien
  • hohe Zahlungsbereitschaft der Gesundheitssysteme für innovative Onkologieprodukte
  • regulatorische Anforderungen an Sicherheit, Nutzenbeleg und Kosteneffektivität
Regionale Unterschiede bestehen in Preisregulierung, Erstattungssystemen und Zulassungsverfahren. Genmab nutzt die globale Präsenz seiner Partner, um Marktzugänge zu skalieren, und konzentriert sich intern auf F&E-Standorte in etablierten Biotech-Clustern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklungspfad

Genmab wurde Ende der 1990er-Jahre in Dänemark gegründet, mit dem Ziel, humanisierte und vollständig humane Antikörper für therapeutische Anwendungen zu entwickeln. In den frühen Jahren stand der Aufbau der technologischen Basis im Vordergrund, gefolgt von ersten Produktpartnerschaften mit großen Pharmakonzernen. Über die 2000er- und 2010er-Jahre hinweg hat das Unternehmen eine Pipeline von Antikörperprojekten aufgebaut, von denen mehrere in die späte klinische Entwicklung und zur Marktzulassung geführt wurden. Meilensteine der Unternehmensentwicklung waren der Abschluss bedeutender Lizenz- und Co-Development-Abkommen, die Einführung kommerzialisierter Antikörper auf wichtigen Märkten sowie der Ausbau der eigenen Forschungsstandorte in Europa und Nordamerika. Im Zeitablauf wandelte sich Genmab von einem frühen Plattform-Start-up zu einem etablierten Biotech-Unternehmen mit internationaler Kapitalmarktrelevanz.

Besonderheiten und partnerschaftsbasierte Positionierung

Eine zentrale Besonderheit von Genmab ist die starke Verankerung des Geschäftsmodells in partnerschaftlichen Strukturen. Das Unternehmen vermeidet weitgehend den Aufbau eigener, vollumfänglicher globaler Vertriebskapazitäten und fokussiert sich stattdessen auf die Rolle als Technologie- und Entwicklungspartner. Daraus ergeben sich mehrere Merkmale:
  • Risikoteilung bei Entwicklung und Kommerzialisierung mit großen Pharmapartnern
  • breite Streuung potenzieller Werttreiber über mehrere Projekte und Partner
  • Abhängigkeit von externer Prioritätensetzung innerhalb der Partnerportfolios
Daneben ist die hohe wissenschaftliche Spezialisierung auf Antikörper und die kontinuierliche Plattformweiterentwicklung hervorzuheben. Für Anleger ist zudem relevant, dass regulatorische Entscheidungen, klinische Studienergebnisse und Kooperationsabschlüsse typischerweise wichtige Kurstreiber darstellen.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ geprägte Anleger eröffnen sich bei Genmab verschiedene strukturelle Chancen:
  • Positionierung in einem wachsenden Marktsegment mit langfristig steigender Nachfrage nach innovativen Onkologie-Therapien
  • Vorhandensein zugelassener Produkte mit laufenden Lizenz- und Royalty-Strömen, die das rein binäre Risiko eines frühen Biotech-Start-ups abmildern
  • diversifizierte Projektlandschaft durch mehrere klinische Programme und Partnerallianzen
  • Stärkung der Marktstellung durch proprietäre Plattformen und geistiges Eigentum im Bereich Antikörpertechnologie
Langfristig profitieren Investoren potenziell von Fortschritten in der Pipeline, erfolgreichen Zulassungen sowie einer Ausweitung der Anwendungsgebiete bestehender Wirkstoffe. Zusätzlich kann der wissenschaftliche Fokus auf Immunonkologie und bispezifische Antikörper mittelfristig neue Umsatzquellen über unterschiedliche Indikationen und Kombinationstherapien hinweg erschließen.

Risiken und Unsicherheiten eines Investments

Gleichzeitig ist ein Engagement in Genmab mit signifikanten branchentypischen Risiken verbunden, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • hohe Abhängigkeit von klinischen Studienergebnissen und regulatorischen Zulassungsprozessen mit binärem Charakter
  • konzentriertes Produktportfolio mit potenzieller Klumpenbildung bei einzelnen Schlüsseltherapien
  • Partnerabhängigkeit im Hinblick auf Entwicklungsprioritäten, Vermarktungsintensität und Preissetzung
  • intensiver Wettbewerb in Onkologie und Immunonkologie, einschließlich potenzieller Konkurrenz durch andere zielgerichtete Therapien und neuartige Modalitäten
  • regulatorische und gesundheitspolitische Risiken, insbesondere Preis- und Erstattungsdruck in wichtigen Märkten
Darüber hinaus kann die Bewertung an den Kapitalmärkten stark von Erwartungen an zukünftige Pipeline-Erfolge und Lizenzströme geprägt sein, was zu erhöhter Kursvolatilität führt. Ein Investment in Genmab erfordert daher eine hohe Risikotoleranz im biotechnologischen Sektor, eine sorgfältige Beobachtung der klinischen und regulatorischen Meilensteine sowie die Bereitschaft, Schwankungen durch projektbezogene Nachrichtenlage auszuhalten, ohne dass dies eine Handlungsempfehlung impliziert.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 17,99 Mrd. €
Aktienanzahl 63,54 Mio.
Streubesitz 55,79%
Währung EUR
Land Dänemark
Sektor Gesundheit
Branche Biotechnologie
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+44,21% Weitere
+55,79% Streubesitz

Community-Beiträge zu Genmab AS

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
Highländer49
Genmab
Vor zwei Wochen noch stellten wir Genmab als zukunftsträchtiges Pharmaunternehmen vor – jetzt lassen die Dänen mit einem Milliarden-Deal aufhorchen. Was bedeutet das für Biotech-Anleger? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-09/66564081-genmab-schluckt-merus-biotech-uebernahmewelle-rollt-486.htm
Avatar des Verfassers
Highländer49
Genmab
Das dänische Biotech-Unternehmen Genmab will den Entwickler von Krebstherapien Merus für rund 8 Milliarden US-Dollar (rund 6,8 Milliarden Euro) kaufen. Den Aktionären des an der US-Börse Nasdaq gelisteten niederländischen Unternehmen bietet Genmab 97 Dollar (Dollarkurs) je Aktie, wie es am Montagmorgen in Kopenhagen mitteilte. Dies entspricht einem Aufschlag von rund 41 Prozent gegenüber dem Schlusskurs der Aktie von 68,89 Dollar am Freitag. Merus hat eine Marktkapitalisierung von etwa 5,2 Milliarden US-Dollar. https://www.ariva.de/aktien/genmab-as-aktie/news/genmab-will-krebstherapie-spezialist-merus-fuer-8-milliarden-11768373
Avatar des Verfassers
Tamakoschy
Q1
https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/GENMAB-A-S-63733191/news/Genmab-steigert-Nettogewinn-in-Q1-Umsatz-springt-46612983/ https://ir.genmab.com/news-releases/news-release-details/genmab-announces-financial-results-first-quarter-2024
Avatar des Verfassers
Tamakoschy
Änderung Geschäftsführung
https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/GENMAB-A-S-63733191/news/Genmab-A-S-kundigt-Anderungen-in-der-Geschaftsfuhrung-an-46168221/ Genmab A/S kündigt Änderungen in der Geschäftsführung an Am 13. März 2024 um 22:11 Uhr Im Anschluss an die Hauptversammlung von Genmab A/S am 13. März 2024 hat sich der Verwaltungsrat des Unternehmens konstituiert. Frau Deirdre P. Connelly wurde zur Vorsitzenden und Frau Pernille Erenbjerg zur stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Genmab sucht nach M&A-Möglichkeiten Am 13. März 2024 um 14:00 Uhr Teilen Genmab A/S (CPSE:GMAB) ist auf der Suche nach M&A-Möglichkeiten. Anthony Pagano, Chief Financial Officer, sagte: "Wir verfolgen gezielt BD- und M&A-Möglichkeiten. Und hier ist unser Ziel ganz klar, unseren Wachstumskurs zu beschleunigen und unser Portfolio zu erweitern. Und dabei werden wir nach Gelegenheiten suchen, die absolut in unsere Kernbereiche passen. Wie Sie wissen, haben wir uns in der Vergangenheit auf externe Gelegenheiten konzentriert, bei denen wir Tools und Komponenten einbrachten, um unseren Forschungs- und Entdeckungsmotor wirklich zu verbessern. Jetzt, da wir unsere Entwicklungs- und Vertriebsorganisation und -kapazitäten weiter ausgebaut haben, sind wir sehr gut positioniert, um auch Produktmöglichkeiten im Entwicklungs- und Vertriebsstadium in Betracht zu ziehen. https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/GENMAB-A-S-63733191/news/Genmab-kauft-bis-zu-511-Millionen-Aktien-zuruck-46210690/
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Häufig gestellte Fragen zur Genmab Aktie und zum Genmab Kurs

Der aktuelle Kurs der Genmab Aktie liegt bei 287,20 €.

Für 1.000€ kann man sich 3,48 Genmab Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Genmab Aktie lautet GNMSF.

Die 1 Monats-Performance der Genmab Aktie beträgt aktuell 0,31%.

Die 1 Jahres-Performance der Genmab Aktie beträgt aktuell 40,72%.

Der Aktienkurs der Genmab Aktie liegt aktuell bei 287,20 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 0,31% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Genmab eine Wertentwicklung von 11,75% aus und über 6 Monate sind es 46,79%.

Das 52-Wochen-Hoch der Genmab Aktie liegt bei 306,20 €.

Das 52-Wochen-Tief der Genmab Aktie liegt bei 155,00 €.

Das Allzeithoch von Genmab liegt bei 447,50 €.

Das Allzeittief von Genmab liegt bei 20,71 €.

Die Volatilität der Genmab Aktie liegt derzeit bei 39,66%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Genmab in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 17,99 Mrd. €

Insgesamt sind 64,0 Mio Genmab Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Genmab bei 61%. Erfahre hier mehr

Genmab hat seinen Hauptsitz in Dänemark.

Genmab gehört zum Sektor Biotechnologie.

Das KGV der Genmab Aktie beträgt 12,14.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Genmab betrug 21,53 Mrd DKK.

Die nächsten Termine von Genmab sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Nein, Genmab zahlt keine Dividenden.