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Funkwerk Aktie

Aktie
33,20 €
+0,00 €
0,00%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
262,76 Mio. €
Streubesitz
21,74%
KGV
-
Dividende
0,75 €
Dividendenrendite
2,26%
Index-Zuordnung
Funkwerk Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Funkwerk AG ist ein deutscher Spezialist für professionelle Kommunikations-, Informations- und Sicherheitssysteme mit Fokus auf Bahn-, Verkehrs- und Industrieanwendungen. Das Unternehmen adressiert sicherheitskritische Infrastruktur, langfristige Investitionszyklen und regulierte Märkte und positioniert sich damit als Nischenwert im Bereich Bahn- und Verkehrstechnik mit hohen Eintrittsbarrieren. Die Aktie notiert im Freiverkehr und wird vor allem von langfristig orientierten, konservativen Investoren beobachtet, die Stabilität, planbare Nachfrage und eine klare Fokussierung auf funktionale Sicherheitsstandards schätzen.

Geschäftsmodell

Die Funkwerk AG verfolgt ein integriertes Geschäftsmodell entlang der Wertschöpfungskette von Entwicklung, Systemintegration, Projektierung und Service. Kernelement ist die Bereitstellung von Professional Communication und sicherheitsrelevanten Informationssystemen für Bahn- und Verkehrsbetriebe, Industrieunternehmen, öffentliche Auftraggeber sowie kritische Infrastrukturen. Funkwerk agiert typischerweise als Systemanbieter: Hardware, Software, Engineering, Installation und Wartung werden zu schlüsselfertigen Lösungen gebündelt. Wiederkehrende Erlöse stammen aus Service- und Instandhaltungsverträgen, Modernisierungen bestehender Systeme sowie Lifecycle-Management. Das Unternehmen nutzt regulatorische Rahmenwerke, Normen und Zulassungen, um sich als zuverlässiger Langfristanbieter zu positionieren. Der Fokus liegt auf technologisch anspruchsvollen Nischen, in denen spezifisches Branchen-Know-how, Zertifizierungen und Referenzprojekte entscheidend für die Auftragsvergabe sind. Charakteristisch sind projektbasierte Umsätze mit zum Teil langen Vorlaufzeiten, gekoppelt mit einem stabilen Servicegeschäft.

Mission und strategische Ausrichtung

Funkwerk versteht sich als Anbieter von Lösungen für sichere und effiziente Mobilität sowie für verlässliche Kommunikation in anspruchsvollen Einsatzumgebungen. Die Mission lässt sich vereinfacht in drei Stoßrichtungen beschreiben: Erhöhung der Betriebssicherheit im Bahn- und Verkehrssektor, Verbesserung der Verfügbarkeit und Effizienz von Infrastrukturen und Schutz von Menschen und Sachwerten durch robuste Kommunikations- und Sicherheitslösungen. Strategisch konzentriert sich das Unternehmen auf profitable Nischenmärkte mit hohen technischen und regulatorischen Anforderungen, in denen Qualität, Langfristigkeit und Systemkompetenz wichtiger sind als aggressive Preisstrategien. Digitalisierung, Migration von Analog- zu IP- und Funksystemen und die Modernisierung von Bestandsflotten und -infrastruktur sind zentrale Wachstumstreiber. Die Integration in einen finanzstarken Mehrheitsaktionärskreis unterstützt eine eher konservative, auf solide Bilanzstrukturen und planbare Cashflows ausgerichtete Geschäftspolitik.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produkt- und Leistungsportfolio der Funkwerk AG deckt verschiedene Segmente der Bahn- und Verkehrstechnik sowie angrenzende Industrieanwendungen ab. Typische Schwerpunkte sind:
  • Kommunikationssysteme für Schienenfahrzeuge und Betriebsleitstellen, etwa Zugfunk, Cab-Radios, Zugbegleitersysteme und Notruflösungen
  • Fahrgastinformationssysteme, einschließlich Innen- und Außenanzeigen, Audio- und Durchsagesysteme, Video-Informationsplattformen und Leitstandssoftware
  • Sicherheits- und Überwachungstechnik, darunter Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und integrierte Sicherheitsleitstellen für Bahnhöfe, Haltestellen und Betriebsanlagen
  • Industrielle Kommunikationslösungen, zum Beispiel Funk- und Datennetzwerke für raue Umgebungen, Werksgelände und Logistikanlagen
  • Projektierung, Systemintegration und Engineering-Leistungen für maßgeschneiderte Kundenprojekte
  • Service, Wartung, Ersatzteilversorgung und Modernisierung (Retrofit) für bestehende Installationen über den gesamten Lebenszyklus
Die Systeme sind typischerweise langjährig im Einsatz und müssen strenge Normen hinsichtlich funktionaler Sicherheit, Verfügbarkeit und Interoperabilität erfüllen. Diese Anforderungen stärken die Kundenbindung und erhöhen die Relevanz des Servicegeschäfts.

Geschäftsbereiche und Struktur

Funkwerk gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftsfelder, die aufeinander aufbauen und Synergien in Entwicklung, Beschaffung und Vertrieb nutzen. Typische Business Units bzw. Segmente sind:
  • Train Radio und Bordkommunikation: Kommunikations- und Funksysteme für Triebfahrzeuge, Lokomotiven und Flotten inklusive zertifizierter Zugfunksysteme nach europäischen Standards
  • Passenger Information: Fahrgastinformationssysteme für Bahn, ÖPNV und Verkehrsbetriebe mit kombinierter Audio- und Videoausgabe, Leitstellen-Software und Anbindung an Betriebsleitsysteme
  • Security und Video: Videoüberwachungslösungen, Security-Management-Plattformen und Sicherheitsleitstände für Bahnhöfe, Haltestellen und kritische Infrastruktur
  • Industrial Communication: Industrielle Funk-, Netzwerk- und Kommunikationslösungen für Logistik, Produktionsbetriebe und weitere Anwendungen mit hohen Anforderungen an Robustheit und Verfügbarkeit
Die Geschäftseinheiten adressieren unterschiedliche Kundengruppen, teilen sich jedoch technologische Basisplattformen, Entwicklungsressourcen und Zulassungs-Know-how. Dadurch kann Funkwerk Lösungen sowohl für Neubauprojekte als auch für die Modernisierung bestehender Anlagen anbieten.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die Wettbewerbsvorteile von Funkwerk liegen in mehreren, sich gegenseitig verstärkenden Faktoren. Erstens verfügen die Produkte über branchenspezifische Zulassungen und Zertifizierungen, insbesondere im Bahnsektor, wo Normen und Sicherheitsanforderungen sehr hoch sind. Diese regulatorischen Eintrittsbarrieren wirken wie ein technologischer Burggraben. Zweitens weist Funkwerk eine lange Historie an Referenzprojekten im europäischen Bahn- und ÖPNV-Markt auf, die bei Ausschreibungen ein zentrales Kriterium darstellen. Drittens ermöglicht die Kombination aus Entwicklung, Systemintegration und Service eine enge Einbindung in die Betriebsprozesse der Kunden. Dies erhöht Wechselkosten und fördert eine langfristige Kundenbindung. Weitere Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Fokus auf Nischen mit hoher sicherheitsrelevanter Komplexität, in denen Großkonzerne aufgrund der Projektgrößen weniger aggressiv auftreten
  • Robuste, auf lange Einsatzdauer ausgelegte Systeme, die entlang der Lebenszyklen von Schienenfahrzeugen und Infrastrukturen konzipiert sind
  • Kombination aus Kommunikations-, Informations- und Sicherheitslösungen aus einer Hand, was Integrationsrisiken für Kunden reduziert
Aus Sicht konservativer Anleger wirkt dieser Mix als stabilisierender Faktor, da kurzfristiger Preisdruck weniger stark durchschlägt als in standardisierten Massenmärkten.

Wettbewerbsumfeld

Funkwerk agiert in einem fragmentierten, aber stark regulierten Marktumfeld, das von globalen Konzernen ebenso wie von spezialisierten Nischenanbietern geprägt ist. Im Bereich Bahn- und Verkehrstechnik konkurriert das Unternehmen mit internationalen Systemhäusern und Ausrüstern, die integrierte Lösungen für Zugsteuerung, Signaltechnik, Kommunikation und Fahrgastinformation anbieten. Dazu zählen unter anderem große Verkehrstechnikkonzerne, deren Portfolio deutlich breiter ist und auch Signal- und Zugsicherungssysteme umfasst. Gleichzeitig existiert eine Reihe mittelständischer Wettbewerber, die sich auf bestimmte Produktlinien wie Fahrgastinformationssysteme, Videoüberwachung oder Betriebsfunk konzentrieren. Funkwerk differenziert sich durch seine Ausrichtung auf professionelle Kommunikations- und Informationssysteme mit klarem Bahn- und Infrastruktur-Fokus. In industriellen Anwendungen konkurriert das Unternehmen mit Anbietern von industrieller Kommunikationstechnik und Netzwerklösungen, die häufig breiter in der Automatisierungs- und Steuerungstechnik aufgestellt sind. Der Wettbewerbsdruck äußert sich vor allem in Ausschreibungen, in denen technische Spezifikationen, Lebenszykluskosten und Referenzen zentral sind. Preiskampf tritt vor allem bei standardisierten Komponenten auf, während im Systemgeschäft Projektkompetenz und Integrationsfähigkeit im Vordergrund stehen.

Management und Strategie

Das Management der Funkwerk AG verfolgt eine auf Kontinuität und operative Exzellenz ausgerichtete Strategie. Die Führungsmannschaft verfügt über langjährige Erfahrung in Bahn-, Verkehrs- und Kommunikationstechnik und ist stark technisch geprägt. Zentral ist die Fokussierung auf Kernkompetenzen in professioneller Kommunikation, Fahrgastinformation und Sicherheitstechnik. Strategische Schwerpunkte sind:
  • Ausbau der Position in bestehenden Kernmärkten Bahn und ÖPNV durch Folgeaufträge, Modernisierungsprojekte und Plattformstrategien
  • Weiterentwicklung standardisierter Produktplattformen, um Entwicklungsaufwand zu reduzieren und Skaleneffekte zu realisieren
  • Stärkung des Service- und Lifecycle-Geschäfts mit wiederkehrenden Erlösen
  • Selektive Erschließung angrenzender Industrie- und Infrastrukturanwendungen, sofern sie zu den Kernkompetenzen passen
Die Eigentümerstruktur mit einem starken Mehrheitsaktionär begünstigt eine eher langfristig orientierte Steuerung. Für außenstehende Investoren bedeutet dies tendenziell weniger Fokus auf kurzfristige Kursimpulse, sondern auf nachhaltige Profitabilität und solide Finanzstrukturen. Das Management kommuniziert die Ausrichtung auf nachhaltige Wertschöpfung im Rahmen der Infrastrukturmodernisierung in Deutschland und Europa als strategische Leitlinie.

Branchen- und Regionenfokus

Funkwerk operiert primär in der Bahn- und Verkehrstechnikbranche mit Schwerpunkt auf Europa und insbesondere dem deutschen Markt. Die Industrie ist durch hohe Regulierung, lange Planungs- und Investitionszyklen sowie eine starke Rolle öffentlicher und halbstaatlicher Auftraggeber gekennzeichnet. Politische Programme zur Modernisierung der Schieneninfrastruktur, zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs und zur Dekarbonisierung des Transportsektors schaffen langfristige Nachfrageimpulse. Regionale Schwerpunkte liegen in Märkten mit etablierter Schieneninfrastruktur, in denen Modernisierung, Digitalisierung und Kapazitätsausbau im Fokus stehen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Videoüberwachung, Fahrgastinformation und Sicherheitskommunikation in urbanen Verkehrssystemen. Im industriellen Bereich profitiert Funkwerk von Trends wie Werkslogistik, Automatisierung und vernetzter Produktion, allerdings bleibt der Bahn- und ÖPNV-Sektor der dominante Markt. Für konservative Anleger ist die Branchenstruktur relevant, da staatliche und halbstaatliche Auftraggeber typischerweise für relativ verlässliche Zahlungsströme stehen, gleichzeitig aber Vergabeverfahren und politische Entscheidungen Investitionszeitpunkte beeinflussen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln der Funkwerk AG liegen in der ostdeutschen Industrie für Funk- und Kommunikationstechnik. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden verschiedene Aktivitäten neu geordnet und fokussiert. In den folgenden Jahren entwickelte sich Funkwerk zu einem spezialisierten Anbieter von Professional-Communication-Lösungen für Bahn, Verkehr und Industrie. Das Unternehmen war frühzeitig an der Börse präsent und expandierte durch organisches Wachstum sowie selektive Zukäufe in verwandten Bereichen der Kommunikations- und Sicherheitstechnik. Nach Phasen der Restrukturierung und Portfoliofokussierung richtete Funkwerk das Geschäft klar auf profitable Nischen im Bahn- und Verkehrssektor aus. Die Integration in einen industriell geprägten Mehrheitsaktionärskreis stabilisierte die Ausrichtung und unterstützte die Konzentration auf Kernkompetenzen. Heute steht die Funkwerk AG für einen mittelständisch geprägten, technologischen Spezialisten mit langjähriger Präsenz in der europäischen Bahn- und Verkehrstechnik.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Eine Besonderheit der Funkwerk AG ist die Verankerung im Umfeld kritischer Infrastruktur. Die Projekte unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen, Audits und Zulassungsverfahren, was die Eintrittsbarrieren erhöht, aber auch die Projektdauer verlängert. Die Eigentümerstruktur mit starkem Ankeraktionär führt zu einem begrenzten Free Float und einer im Vergleich zu großen Standardwerten geringeren Börsenliquidität. Aus Investorensicht bedeutet dies einerseits potenziell höhere Kursschwankungen bei geringem Handelsvolumen, andererseits einen geringeren Einfluss kurzfristig orientierter Kapitalmarktteilnehmer auf die Unternehmensstrategie. Die Kombination aus Produktgeschäft, Projektgeschäft und Service schafft eine gemischte Erlösstruktur über den Lebenszyklus von Bahn- und Verkehrssystemen, was grundsätzlich stabilisierend wirkt. Zudem profitiert das Unternehmen von der politischen Priorisierung der Schiene als klimafreundlichem Verkehrsträger, ist aber gleichzeitig von regulatorischen Rahmenbedingungen und Genehmigungsprozessen abhängig.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht konservativer Investoren bietet Funkwerk mehrere strukturbedingte Chancen:
  • Exponierung gegenüber langfristigen Infrastrukturtrends wie Digitalisierung, Modernisierung der Schiene und Ausbau des öffentlichen Verkehrs
  • Nischenposition in sicherheitskritischer Bahn- und Verkehrstechnik mit hohen regulatorischen Eintrittsbarrieren
  • Starke Kundenbindung durch integrierte Systeme, Zulassungen und langlaufende Serviceverträge
  • Fokus auf Europa und insbesondere Deutschland, wodurch Währungsrisiken und politische Unsicherheiten in Schwellenländern begrenzt bleiben
  • Mittelständische, technologieorientierte Kultur mit Schwerpunkt auf funktionaler Sicherheit und Verfügbarkeit statt auf kurzlebigen Produktzyklen
Für ein diversifiziertes Depot können solche Merkmale die Rolle eines defensiven, spezialisierten Infrastrukturwerts einnehmen, der weniger von kurzfristigen Konsumtrends und mehr von über Jahre laufenden Investitionsprogrammen geprägt ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Gleichzeitig sind mehrere Risiken zu berücksichtigen, die insbesondere für vorsichtige Anleger relevant sind. Die Abhängigkeit von öffentlichen und halbstaatlichen Auftraggebern macht Funkwerk anfällig für Verzögerungen bei Ausschreibungen, Haushaltsdebatten und regulatorische Änderungen. Projektgeschäft birgt grundsätzlich Risiken in Bezug auf Termin- und Kosteneinhaltung, technische Spezifikationen und Haftung. Zudem ist die Gesellschaft als kleinerer Spezialist dem Wettbewerbsdruck größerer Verkehrstechnik- und Elektronikkonzerne ausgesetzt, die in Ausschreibungen mit Skaleneffekten und umfassenden Lösungsportfolios auftreten können. Weitere Aspekte sind:
  • Technologischer Wandel in Kommunikationsstandards und IP-basierter Technik, der kontinuierliche Entwicklungsinvestitionen erfordert
  • Potenzielle Lieferkettenprobleme und Abhängigkeiten von spezialisierten Komponenten
  • Begrenzte Börsenliquidität, die für institutionelle und auch für private Anleger bei größeren Orders zu deutlichen Kursausschlägen führen kann
  • Abhängigkeit von der Stabilität der europäischen Bahn- und Verkehrspolitik, etwa im Hinblick auf Förderprogramme und Priorisierung der Schiene
Diese Faktoren machen eine sorgfältige Analyse der individuellen Risikoneigung und der eigenen Portfoliostruktur erforderlich. Eine klare Handlungsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten; die Eignung eines Engagements in die Funkwerk AG hängt von der persönlichen Anlagestrategie, dem Zeithorizont und der Akzeptanz der genannten Chancen und Risiken ab.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 33,20 €
Gehandelte Stücke 110
Tagesvolumen Vortag 67.836 €
Tagestief 33,20 €
Tageshoch 33,20 €
52W-Tief 20,00 €
52W-Hoch 37,60 €
Jahrestief 32,20 €
Jahreshoch 35,00 €

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Dividenden Historie

Datum Dividende
09.07.2025 0,75 €
03.07.2024 0,75 €
05.07.2023 0,50 €
07.07.2022 0,30 €
21.07.2021 0,30 €
08.07.2020 0,30 €
03.07.2019 0,30 €
27.06.2018 0,25 €
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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
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Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 33,20 € 0 %
33,20 € 05.01.26
Frankfurt 33,20 € +0,61%
33,00 € 12.01.26
Hamburg 33,20 € 0 %
33,20 € 16.01.26
München 33,20 € 0 %
33,20 € 16.01.26
Stuttgart 33,20 € +0,61%
33,00 € 16.01.26
L&S RT 33,325 € 0 %
33,325 € 17.01.26
Tradegate 34,00 € +2,41%
33,20 € 12.01.26
Quotrix 33,40 € +1,83%
32,80 € 05.01.26
Gettex 33,60 € +1,82%
33,00 € 12.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 33,20 3.652
15.01.26 33,20 68 T
14.01.26 33,20 0
13.01.26 33,40 5.115
12.01.26 32,60 0
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 33,00 € +0,61%
1 Monat 32,40 € +2,47%
6 Monate 31,50 € +5,40%
1 Jahr 20,40 € +62,75%
5 Jahre 21,80 € +52,29%

Unternehmensprofil Funkwerk AG

Die Funkwerk AG ist ein deutscher Spezialist für professionelle Kommunikations-, Informations- und Sicherheitssysteme mit Fokus auf Bahn-, Verkehrs- und Industrieanwendungen. Das Unternehmen adressiert sicherheitskritische Infrastruktur, langfristige Investitionszyklen und regulierte Märkte und positioniert sich damit als Nischenwert im Bereich Bahn- und Verkehrstechnik mit hohen Eintrittsbarrieren. Die Aktie notiert im Freiverkehr und wird vor allem von langfristig orientierten, konservativen Investoren beobachtet, die Stabilität, planbare Nachfrage und eine klare Fokussierung auf funktionale Sicherheitsstandards schätzen.

Geschäftsmodell

Die Funkwerk AG verfolgt ein integriertes Geschäftsmodell entlang der Wertschöpfungskette von Entwicklung, Systemintegration, Projektierung und Service. Kernelement ist die Bereitstellung von Professional Communication und sicherheitsrelevanten Informationssystemen für Bahn- und Verkehrsbetriebe, Industrieunternehmen, öffentliche Auftraggeber sowie kritische Infrastrukturen. Funkwerk agiert typischerweise als Systemanbieter: Hardware, Software, Engineering, Installation und Wartung werden zu schlüsselfertigen Lösungen gebündelt. Wiederkehrende Erlöse stammen aus Service- und Instandhaltungsverträgen, Modernisierungen bestehender Systeme sowie Lifecycle-Management. Das Unternehmen nutzt regulatorische Rahmenwerke, Normen und Zulassungen, um sich als zuverlässiger Langfristanbieter zu positionieren. Der Fokus liegt auf technologisch anspruchsvollen Nischen, in denen spezifisches Branchen-Know-how, Zertifizierungen und Referenzprojekte entscheidend für die Auftragsvergabe sind. Charakteristisch sind projektbasierte Umsätze mit zum Teil langen Vorlaufzeiten, gekoppelt mit einem stabilen Servicegeschäft.

Mission und strategische Ausrichtung

Funkwerk versteht sich als Anbieter von Lösungen für sichere und effiziente Mobilität sowie für verlässliche Kommunikation in anspruchsvollen Einsatzumgebungen. Die Mission lässt sich vereinfacht in drei Stoßrichtungen beschreiben: Erhöhung der Betriebssicherheit im Bahn- und Verkehrssektor, Verbesserung der Verfügbarkeit und Effizienz von Infrastrukturen und Schutz von Menschen und Sachwerten durch robuste Kommunikations- und Sicherheitslösungen. Strategisch konzentriert sich das Unternehmen auf profitable Nischenmärkte mit hohen technischen und regulatorischen Anforderungen, in denen Qualität, Langfristigkeit und Systemkompetenz wichtiger sind als aggressive Preisstrategien. Digitalisierung, Migration von Analog- zu IP- und Funksystemen und die Modernisierung von Bestandsflotten und -infrastruktur sind zentrale Wachstumstreiber. Die Integration in einen finanzstarken Mehrheitsaktionärskreis unterstützt eine eher konservative, auf solide Bilanzstrukturen und planbare Cashflows ausgerichtete Geschäftspolitik.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produkt- und Leistungsportfolio der Funkwerk AG deckt verschiedene Segmente der Bahn- und Verkehrstechnik sowie angrenzende Industrieanwendungen ab. Typische Schwerpunkte sind:
  • Kommunikationssysteme für Schienenfahrzeuge und Betriebsleitstellen, etwa Zugfunk, Cab-Radios, Zugbegleitersysteme und Notruflösungen
  • Fahrgastinformationssysteme, einschließlich Innen- und Außenanzeigen, Audio- und Durchsagesysteme, Video-Informationsplattformen und Leitstandssoftware
  • Sicherheits- und Überwachungstechnik, darunter Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und integrierte Sicherheitsleitstellen für Bahnhöfe, Haltestellen und Betriebsanlagen
  • Industrielle Kommunikationslösungen, zum Beispiel Funk- und Datennetzwerke für raue Umgebungen, Werksgelände und Logistikanlagen
  • Projektierung, Systemintegration und Engineering-Leistungen für maßgeschneiderte Kundenprojekte
  • Service, Wartung, Ersatzteilversorgung und Modernisierung (Retrofit) für bestehende Installationen über den gesamten Lebenszyklus
Die Systeme sind typischerweise langjährig im Einsatz und müssen strenge Normen hinsichtlich funktionaler Sicherheit, Verfügbarkeit und Interoperabilität erfüllen. Diese Anforderungen stärken die Kundenbindung und erhöhen die Relevanz des Servicegeschäfts.

Geschäftsbereiche und Struktur

Funkwerk gliedert seine Aktivitäten in mehrere Geschäftsfelder, die aufeinander aufbauen und Synergien in Entwicklung, Beschaffung und Vertrieb nutzen. Typische Business Units bzw. Segmente sind:
  • Train Radio und Bordkommunikation: Kommunikations- und Funksysteme für Triebfahrzeuge, Lokomotiven und Flotten inklusive zertifizierter Zugfunksysteme nach europäischen Standards
  • Passenger Information: Fahrgastinformationssysteme für Bahn, ÖPNV und Verkehrsbetriebe mit kombinierter Audio- und Videoausgabe, Leitstellen-Software und Anbindung an Betriebsleitsysteme
  • Security und Video: Videoüberwachungslösungen, Security-Management-Plattformen und Sicherheitsleitstände für Bahnhöfe, Haltestellen und kritische Infrastruktur
  • Industrial Communication: Industrielle Funk-, Netzwerk- und Kommunikationslösungen für Logistik, Produktionsbetriebe und weitere Anwendungen mit hohen Anforderungen an Robustheit und Verfügbarkeit
Die Geschäftseinheiten adressieren unterschiedliche Kundengruppen, teilen sich jedoch technologische Basisplattformen, Entwicklungsressourcen und Zulassungs-Know-how. Dadurch kann Funkwerk Lösungen sowohl für Neubauprojekte als auch für die Modernisierung bestehender Anlagen anbieten.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die Wettbewerbsvorteile von Funkwerk liegen in mehreren, sich gegenseitig verstärkenden Faktoren. Erstens verfügen die Produkte über branchenspezifische Zulassungen und Zertifizierungen, insbesondere im Bahnsektor, wo Normen und Sicherheitsanforderungen sehr hoch sind. Diese regulatorischen Eintrittsbarrieren wirken wie ein technologischer Burggraben. Zweitens weist Funkwerk eine lange Historie an Referenzprojekten im europäischen Bahn- und ÖPNV-Markt auf, die bei Ausschreibungen ein zentrales Kriterium darstellen. Drittens ermöglicht die Kombination aus Entwicklung, Systemintegration und Service eine enge Einbindung in die Betriebsprozesse der Kunden. Dies erhöht Wechselkosten und fördert eine langfristige Kundenbindung. Weitere Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Fokus auf Nischen mit hoher sicherheitsrelevanter Komplexität, in denen Großkonzerne aufgrund der Projektgrößen weniger aggressiv auftreten
  • Robuste, auf lange Einsatzdauer ausgelegte Systeme, die entlang der Lebenszyklen von Schienenfahrzeugen und Infrastrukturen konzipiert sind
  • Kombination aus Kommunikations-, Informations- und Sicherheitslösungen aus einer Hand, was Integrationsrisiken für Kunden reduziert
Aus Sicht konservativer Anleger wirkt dieser Mix als stabilisierender Faktor, da kurzfristiger Preisdruck weniger stark durchschlägt als in standardisierten Massenmärkten.

Wettbewerbsumfeld

Funkwerk agiert in einem fragmentierten, aber stark regulierten Marktumfeld, das von globalen Konzernen ebenso wie von spezialisierten Nischenanbietern geprägt ist. Im Bereich Bahn- und Verkehrstechnik konkurriert das Unternehmen mit internationalen Systemhäusern und Ausrüstern, die integrierte Lösungen für Zugsteuerung, Signaltechnik, Kommunikation und Fahrgastinformation anbieten. Dazu zählen unter anderem große Verkehrstechnikkonzerne, deren Portfolio deutlich breiter ist und auch Signal- und Zugsicherungssysteme umfasst. Gleichzeitig existiert eine Reihe mittelständischer Wettbewerber, die sich auf bestimmte Produktlinien wie Fahrgastinformationssysteme, Videoüberwachung oder Betriebsfunk konzentrieren. Funkwerk differenziert sich durch seine Ausrichtung auf professionelle Kommunikations- und Informationssysteme mit klarem Bahn- und Infrastruktur-Fokus. In industriellen Anwendungen konkurriert das Unternehmen mit Anbietern von industrieller Kommunikationstechnik und Netzwerklösungen, die häufig breiter in der Automatisierungs- und Steuerungstechnik aufgestellt sind. Der Wettbewerbsdruck äußert sich vor allem in Ausschreibungen, in denen technische Spezifikationen, Lebenszykluskosten und Referenzen zentral sind. Preiskampf tritt vor allem bei standardisierten Komponenten auf, während im Systemgeschäft Projektkompetenz und Integrationsfähigkeit im Vordergrund stehen.

Management und Strategie

Das Management der Funkwerk AG verfolgt eine auf Kontinuität und operative Exzellenz ausgerichtete Strategie. Die Führungsmannschaft verfügt über langjährige Erfahrung in Bahn-, Verkehrs- und Kommunikationstechnik und ist stark technisch geprägt. Zentral ist die Fokussierung auf Kernkompetenzen in professioneller Kommunikation, Fahrgastinformation und Sicherheitstechnik. Strategische Schwerpunkte sind:
  • Ausbau der Position in bestehenden Kernmärkten Bahn und ÖPNV durch Folgeaufträge, Modernisierungsprojekte und Plattformstrategien
  • Weiterentwicklung standardisierter Produktplattformen, um Entwicklungsaufwand zu reduzieren und Skaleneffekte zu realisieren
  • Stärkung des Service- und Lifecycle-Geschäfts mit wiederkehrenden Erlösen
  • Selektive Erschließung angrenzender Industrie- und Infrastrukturanwendungen, sofern sie zu den Kernkompetenzen passen
Die Eigentümerstruktur mit einem starken Mehrheitsaktionär begünstigt eine eher langfristig orientierte Steuerung. Für außenstehende Investoren bedeutet dies tendenziell weniger Fokus auf kurzfristige Kursimpulse, sondern auf nachhaltige Profitabilität und solide Finanzstrukturen. Das Management kommuniziert die Ausrichtung auf nachhaltige Wertschöpfung im Rahmen der Infrastrukturmodernisierung in Deutschland und Europa als strategische Leitlinie.

Branchen- und Regionenfokus

Funkwerk operiert primär in der Bahn- und Verkehrstechnikbranche mit Schwerpunkt auf Europa und insbesondere dem deutschen Markt. Die Industrie ist durch hohe Regulierung, lange Planungs- und Investitionszyklen sowie eine starke Rolle öffentlicher und halbstaatlicher Auftraggeber gekennzeichnet. Politische Programme zur Modernisierung der Schieneninfrastruktur, zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs und zur Dekarbonisierung des Transportsektors schaffen langfristige Nachfrageimpulse. Regionale Schwerpunkte liegen in Märkten mit etablierter Schieneninfrastruktur, in denen Modernisierung, Digitalisierung und Kapazitätsausbau im Fokus stehen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Videoüberwachung, Fahrgastinformation und Sicherheitskommunikation in urbanen Verkehrssystemen. Im industriellen Bereich profitiert Funkwerk von Trends wie Werkslogistik, Automatisierung und vernetzter Produktion, allerdings bleibt der Bahn- und ÖPNV-Sektor der dominante Markt. Für konservative Anleger ist die Branchenstruktur relevant, da staatliche und halbstaatliche Auftraggeber typischerweise für relativ verlässliche Zahlungsströme stehen, gleichzeitig aber Vergabeverfahren und politische Entscheidungen Investitionszeitpunkte beeinflussen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln der Funkwerk AG liegen in der ostdeutschen Industrie für Funk- und Kommunikationstechnik. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden verschiedene Aktivitäten neu geordnet und fokussiert. In den folgenden Jahren entwickelte sich Funkwerk zu einem spezialisierten Anbieter von Professional-Communication-Lösungen für Bahn, Verkehr und Industrie. Das Unternehmen war frühzeitig an der Börse präsent und expandierte durch organisches Wachstum sowie selektive Zukäufe in verwandten Bereichen der Kommunikations- und Sicherheitstechnik. Nach Phasen der Restrukturierung und Portfoliofokussierung richtete Funkwerk das Geschäft klar auf profitable Nischen im Bahn- und Verkehrssektor aus. Die Integration in einen industriell geprägten Mehrheitsaktionärskreis stabilisierte die Ausrichtung und unterstützte die Konzentration auf Kernkompetenzen. Heute steht die Funkwerk AG für einen mittelständisch geprägten, technologischen Spezialisten mit langjähriger Präsenz in der europäischen Bahn- und Verkehrstechnik.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Eine Besonderheit der Funkwerk AG ist die Verankerung im Umfeld kritischer Infrastruktur. Die Projekte unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen, Audits und Zulassungsverfahren, was die Eintrittsbarrieren erhöht, aber auch die Projektdauer verlängert. Die Eigentümerstruktur mit starkem Ankeraktionär führt zu einem begrenzten Free Float und einer im Vergleich zu großen Standardwerten geringeren Börsenliquidität. Aus Investorensicht bedeutet dies einerseits potenziell höhere Kursschwankungen bei geringem Handelsvolumen, andererseits einen geringeren Einfluss kurzfristig orientierter Kapitalmarktteilnehmer auf die Unternehmensstrategie. Die Kombination aus Produktgeschäft, Projektgeschäft und Service schafft eine gemischte Erlösstruktur über den Lebenszyklus von Bahn- und Verkehrssystemen, was grundsätzlich stabilisierend wirkt. Zudem profitiert das Unternehmen von der politischen Priorisierung der Schiene als klimafreundlichem Verkehrsträger, ist aber gleichzeitig von regulatorischen Rahmenbedingungen und Genehmigungsprozessen abhängig.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht konservativer Investoren bietet Funkwerk mehrere strukturbedingte Chancen:
  • Exponierung gegenüber langfristigen Infrastrukturtrends wie Digitalisierung, Modernisierung der Schiene und Ausbau des öffentlichen Verkehrs
  • Nischenposition in sicherheitskritischer Bahn- und Verkehrstechnik mit hohen regulatorischen Eintrittsbarrieren
  • Starke Kundenbindung durch integrierte Systeme, Zulassungen und langlaufende Serviceverträge
  • Fokus auf Europa und insbesondere Deutschland, wodurch Währungsrisiken und politische Unsicherheiten in Schwellenländern begrenzt bleiben
  • Mittelständische, technologieorientierte Kultur mit Schwerpunkt auf funktionaler Sicherheit und Verfügbarkeit statt auf kurzlebigen Produktzyklen
Für ein diversifiziertes Depot können solche Merkmale die Rolle eines defensiven, spezialisierten Infrastrukturwerts einnehmen, der weniger von kurzfristigen Konsumtrends und mehr von über Jahre laufenden Investitionsprogrammen geprägt ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Gleichzeitig sind mehrere Risiken zu berücksichtigen, die insbesondere für vorsichtige Anleger relevant sind. Die Abhängigkeit von öffentlichen und halbstaatlichen Auftraggebern macht Funkwerk anfällig für Verzögerungen bei Ausschreibungen, Haushaltsdebatten und regulatorische Änderungen. Projektgeschäft birgt grundsätzlich Risiken in Bezug auf Termin- und Kosteneinhaltung, technische Spezifikationen und Haftung. Zudem ist die Gesellschaft als kleinerer Spezialist dem Wettbewerbsdruck größerer Verkehrstechnik- und Elektronikkonzerne ausgesetzt, die in Ausschreibungen mit Skaleneffekten und umfassenden Lösungsportfolios auftreten können. Weitere Aspekte sind:
  • Technologischer Wandel in Kommunikationsstandards und IP-basierter Technik, der kontinuierliche Entwicklungsinvestitionen erfordert
  • Potenzielle Lieferkettenprobleme und Abhängigkeiten von spezialisierten Komponenten
  • Begrenzte Börsenliquidität, die für institutionelle und auch für private Anleger bei größeren Orders zu deutlichen Kursausschlägen führen kann
  • Abhängigkeit von der Stabilität der europäischen Bahn- und Verkehrspolitik, etwa im Hinblick auf Förderprogramme und Priorisierung der Schiene
Diese Faktoren machen eine sorgfältige Analyse der individuellen Risikoneigung und der eigenen Portfoliostruktur erforderlich. Eine klare Handlungsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten; die Eignung eines Engagements in die Funkwerk AG hängt von der persönlichen Anlagestrategie, dem Zeithorizont und der Akzeptanz der genannten Chancen und Risiken ab.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 262,76 Mio. €
Aktienanzahl 8,06 Mio.
Streubesitz 21,74%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Elektrische Geräte
Aktientyp Stammaktie

Community-Beiträge zu Funkwerk AG

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Avatar des Verfassers
Cabriofahrer
Funkwerk
"Nicht mehr Im Depot habe ich Funkwerk, meine erfolgreichste Turnaround-Spekulation in meinem Börsenleben; hier gab es seitens des Unternehmen leider schlechte Nachrichten für Anleger, die der Aktie ein Wochenminus von 17,5 % bescherten. Das Unternehmen wird sich von der Börse zurückziehen und gab eine entsprechende Delisting-Meldung heraus. Das ist ein Tritt ins Gesicht für die Kleinaktionäre, aber aus Sicht von Funkwerk ist der Schritt durchaus nachvollziehbar, da der Streubesitzanteil sehr gering ist und das Unternehmen die Börse zur (Re-) Finanzierung nicht mehr benötigt. Zudem entfallen ohne Börsennotiz die damit verbundenen Kosten sowie der regulatorische Aufwand und die Rechnungslegungspflichten werden noch laxer. Im Grunde muss Funkwerk künftig nur noch einen Jahresabschluss vorlegen und zur Hauptversammlung laden. Mehr müssen die ANleger nicht mehr vom Unternehmen mitbekommen. Allerdings... gehe ich davon aus, dass die Börse Hamburg den Handel mit Funkwerk-Aktien fortsetzen wird, so dass Anleger keine Sorge haben müssen, dass sie ihre Aktien nicht mehr kaufen und verkaufen können. Die Börsenumsätze dürften aber tendenziell weiter austrocknen, wodurch sowohl die Spreads zwischen An- und Verkaufskurs tendenziell größer sind und es schwierig(er) sein wird, größere Stückzahlen zu handeln. Wer sich hiervon nicht abschrecken lassen will, der findet in Funkwerk durchaus ein attraktives Unternehmen und ggf. eine solides Investment. Den letzten Zahlen nach zu urteilen ist Funkwerk auf Kurs und die Bewertung selbst ist auch eher unterdurchschnittlich. Von dieser Seite aus gesehen gibt es keinen wirklichen Grund für hartgesottene und erfahrene Anleger, sich von der Aktie zu trennen..." https://www.intelligent-investieren.net/2025/09/wochenruckblick-392025-meine-starksten.html?m=1
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Cabriofahrer
Funkwerk
Funkwerk AG beschließt Antragstellung auf Beendigung der Aktiennotierung im Marktsegment m:access sowie auf Widerruf der Einbeziehung in den Freiverkehr der Börse München (deutsch) Funkwerk AG beschließt Antragstellung auf Beendigung der Aktiennotierung im Marktsegment m:access sowie auf Widerruf der Einbeziehung in den Freiverkehr der Börse München ^ EQS-Ad-hoc: Funkwerk AG / Schlagwort(e): Delisting Funkwerk AG beschließt Antragstellung auf Beendigung der Aktiennotierung im Marktsegment m:access sowie auf Widerruf der Einbeziehung in den Freiverkehr der Börse München 26.09.2025 / 09:31 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- PRESSEMITTEILUNG Funkwerk AG beschließt Antragstellung auf Beendigung der Aktiennotierung im Marktsegment m:access sowie auf Widerruf der Einbeziehung in den Freiverkehr der Börse München Kölleda, 26. September 2025 - Die Funkwerk AG wird kurzfristig die Beendigung der Notierung der Funkwerk-Aktien im qualifizierten Freiverkehrssegment m:access und den Widerruf der Einbeziehung der Aktie in den Freiverkehr der Börse München beantragen. Der Zeitpunkt der Beendigung der Notiz hängt von der Entscheidung der Börse München hierzu ab. Der Beschluss zum Delisting erfolgte nach Abwägung der damit verbundenen Vor- und Nachteile und soll vornehmlich die mit der Börsennotierung verbundenen Folgepflichten reduzieren. Neben dem Verwaltungsaufwand und den Kosten entfallen durch die Einstellung der Börsennotierung insbesondere Transparenzanforderungen. Durch die einschränkte Liquidität und das niedrige Handelsvolumen der Funkwerk-Aktie wird zudem das ohnehin niedrige Interesse institutioneller Investoren an deutschen Small-Cap-Aktien verstärkt, was mögliche Eigenkapitalmaßnahmen erschwert. Funkwerk hat seit mehr als 20 Jahren den Kapitalmarkt nicht in Anspruch genommen und plant dies auch im Rahmen der zukünftigen strategischen Überlegungen nicht zu tun. Potenzielle Finanzierungsmaßnahmen könnten bei Bedarf mit den bestehenden Geschäftsbanken sowie weiteren Finanzdienstleistern umgesetzt werden. Die Funkwerk-Aktie (; ISIN: DE0005753149) ist seit dem Kalenderjahr 2000 börsennotiert, seit 2013 im Freiverkehrs-Segment m:access der Börse München. Von den insgesamt 8.101.241 Aktien werden gemäß der letzten Mitteilung 6.306.209 Stück (77,84 %) von der Hörmann Industries GmbH, Kirchseeon, gehalten. 1.795.032 Aktien (22,16 %) befinden sich demnach im Streubesitz.
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juttchen
Mehr als solide
- starkes Ergebniswachstum - hohes Vertrauen in die Zukunft angesichts des Aufbaus des Mitarbeiterbestandes - Liquidität 50 Mio. - Eigenkapital 100 Die Prognose von 20 - 25 MIo. EBIT für 2025 kann man natürlich jetzt schon in die Tonne klopfen. In Verbindung mit dem Halbjahresbericht dürfte eine erhebliche Anhebung der Prognose für das EBIT anstehen. Unabhängig davon: Mindestens 30 MIo. EBIT in 2025 sind für mich gesetzt. Funkwerk entwickelt sich mehr und mehr zu einem hochprofitablen Wachstumswert im HIgh-Tech Bereich. Ein "hidden Champion".
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juttchen
Solide aber nicht überragend
Der Geschäftsbericht 2024 beinhaltet keine großen Überraschungen. Umsatz, EBIT, Liquidität, Dividende: liegt alles im erwarteten Rahmen. EIBT Prognose bei dem prognostizierten Umsatzanstieg verhalten. Überraschend gut Auftragseingang und Auftragsbestand. Positiv, dass die Prognose für 2025 am oberen Ende mit 25 Mio. endlich mal wieder über dem Ergebnis des zurückliegenden Jahres liegt und damit Ergebnisphantasie aufkommen lässt. Wo ja die Prognosen im Verlaufe eines Jahres immer angehoben werden. Ohne die Sonderaufwendungen für den Bereich Sicherheitslösungen hätte FW wohl das Ergebnis von 2023 wieder erreicht. Man kann die Frage stellen, warum nicht auch von einem bereinigten operativen Ergebnis die Rede ist. Insgesamt gesehen wird die Aktie aufgrund der FW Zahlen sich nicht groß nach oben bewegen. Hängt viel mehr davon ab, was der Konzernabschluß von Hörmann morgen zeigt und wie dort weitergeht.
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cash74
HV Termin Funkwerk
Der Termin ist jetzt offenbar vom 09. auf den 08.07.2025 vorgeschoben worden. Offenbar hat man jetzt erst bemerkt, dass Dividende mit 3 Tage Valuta gutgeschrieben wird. Hoermann braucht das Geld aber schon dringend am 11.07., um seine Zinszahlungen für die Anleihen pünktlich bedienen zu können. Hoermann hängt dermaßen am Tropf von Funkwerk, dass die nicht einmal diese Zinszahlungen für 1-2 Tage zwischenfinanziert bekommen. Offenbar wird bei Hormann jetzt der Automotive-Bereich verkleinert. Der "Gewinn"-Abführungsvertrag mit der Tochter in St. Wendel wurde gekündigt. i.d.R. ein untrügeriches Zeichen, dass ein Verkauf bevorsteht. In Saarbrücken schein ähnliches geplant zu sein. Vielleicht erfährt man nächste Woche etwas mehr, wenn Hoermann seinen Anleihegläubigern Rede und Antwort stehen muss.
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juttchen
Wachstumsbescheuniger Infrastrukturprogramm
Der Bundesverband der deutschen Industrie sieht einen Investitionsbedarf von 158 Mrd. EUR für Infrastrukturmaßnahmen, davon insbesondere bei der Bahn. Ein Infrastruktursondervermögen wird kommen, in welchen Dimensionen auch immer. Und die Bahn wird davon stark profitieren. Konkret über Zahlen zu reden ist viel zu früh. Aber eins scheint ziemlich sicher. Funkwerk wird auch mit der inzwischen sehr gut integrierten Hörmann KN von einem Infrastruktursondervermögen profitieren. Sehr gut denkbar, dass das Infrastruktursondervermögen über Jahre hinweg wieder eine Sonderkonjunktur für Funkwerk auslöst. So wie das staatliche Förderprojekt für störfeste Funksysteme, das den Kurs vor gut drei Jahren in ungeahnte Höhen getrieben hatte.
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juttchen
Warum die Funkwerk Aktie nicht steigt:
Die FW Aktie läuft alles andere als gut, selbst ein EBIT von 30 MIo. in 2024 wird die Aktie nicht groß bewegen. es kommt schon wie in früheren Beiträgen erwähnt nur auf Hörmann an. Automotive und Intralogistics reißen Hörmann ertragsmäßig derart herunter, dass das auch FW nicht ausgleichen kann. Und die Vermögenslage von Hörmann ist auch sehr prekär., von der Liquiditätslage ganz zu schweigen. 1. Ob die Ausleihung von knapp 20 Mio., die aus dem Sozialplan Penzberg herrührt, noch werthaltig ist, muß bezweifelt werden. Die Pächterin der Betriebsimmobilie in Penzberg, die Winning BLW, ebenfalls in der Autozulieferbranche tätig, fährt Verluste. Ob die da überhaupt noch auf Dauer in der Lage ist, die Miete zu zahlen, ist die große Frage. Und die Betriebsimmobilie in Penzberg, die die Ausleihung besichert ist dermaßen hoch erstrangig über Darlehen von der Commerzbank an die Besitzgesellschaft belastet, dass hinter der Ausleihung de Facto keine werthaltige Sicherheit steht. 2. Es stellt sich darüber hinaus die Frage der Wertkorrektur der aktiv latenten Steuern in Höhe von rd. 15 MIo. Es ist doch nicht ersichtlich, dass die Konzernöchter von Hörmann wieder auf die Beine kommen. Hörmann kann die Bilanz nicht wirklich aufräumen, dann würde die große Gefahr des Reißens der Convenants für die Anleihe drohen (25 % EK Quote im Konzern). Also wird bis zum bitteren Ende weiter gewurschtelt. Es hätte längst ein massiver Personalabbau mindestens im Bereich Automotive stattfinden müssen. Aber da passiert nichts. Betriebsbedingte Kündigungen will man nicht, da würde man ja erst die Öffentlichkeit auf die Riesenprobleme aufmerksam machen. Und ein einvernehmlicher Personalabbau ist tabu, es ist kein Geld für Abfindungsregelungen da. Der Kurs von FW steigt nicht, wenn die Gewinne steigen. Sondern erst dann, wenn FW nicht mehr in den Händen von Hörmann liegt.
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Profitgier
Funkwerk beginnt zu crashen...

Wann ist hier ein halten? Unterstützung erst wieder bei Tiefstkursen? Ich vermute das...,und die Pleite schließe ich immer noch nicht aus...

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M.Minninger
Funkwerk AG beschleunigt erfolgreiche ...
Funkwerk AG beschleunigt erfolgreiche Internationalisierung Funkwerk AG beschleunigt erfolgreiche Internationalisierung DGAP-News: Funkwerk AG / Schlagwort(e): Auftragseingänge Funkwerk AG beschleunigt erfolgreiche Internationalisierung 23.05.2012 / 10:00 -------------------------------------------------------------------------------- Funkwerk AG beschleunigt erfolgreiche Internationalisierung Neue Aufträge für Fahrgastinformationssysteme - Innovative Anlage für Russische Bahn - Neuer ÖBB-Rahmenvertrag zur Lieferung von LCD-Anzeigern Kölleda, 23. Mai 2012 - Mit zwei wichtigen internationalen Neuaufträgen für Fahrgastinformationssysteme baut die Funkwerk AG ihre Marktposition im Geschäftsbereich Traffic & Control Communication (TCC) weiter aus. Vor allem bei der Steigerung der Auslandsaktivitäten, die im Rahmen der strategischen Neuausrichtung gezielt intensiviert werden, macht das Unternehmen mit den aktuellen Bestellungen aus Russland und Österreich wichtige Fortschritte. Die neuen Fahrgastinformationsanlagen zeichnen sich durch innovative, energiesparende Anzeiger aus, die günstige Lebenszykluskosten gewährleisten. Dadurch konnte sich Funkwerk gegen eine Vielzahl von Wettbewerbern durchsetzen. Die Russische Bahn beauftragte Funkwerk mit der Lieferung und Inbetriebnahme der Fahrgastinformationsanlage im Bahnhof Wladivostok. Das entsprechende System ist nicht nur technisch innovativ, sondern auch extrem wirtschaftlich. Es trägt zu einer deutlichen Automatisierung der Fahrgastinformation bei, die künftig über hochwertige LCD- und TFT-Displays erfolgt. Geliefert wird die neue Fahrgastinformationsanlage im Laufe dieses Sommers. Im russischen Bahnhof Kursky hat Funkwerk eine vergleichbare Anlage bereits erfolgreich installiert, was den jetzt erfolgten Zuschlag maßgeblich unterstützte. Auch in Österreich konnte die Funkwerk-Gruppe ihre Marktposition weiter ausbauen: Sie erhielt hier einen Rahmenvertrag von der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) zur Lieferung neuer Bahnsteiganzeiger in LCD-Technologie. Er umfasst rund 160 Zugzielanzeiger für Bahnhöfe der ÖBB, die bis 2015 geliefert werden. Die neuen Bahnsteiganzeiger mit hochauflösenden LCD-Gläsern informieren über Ankünfte und Abfahrten der Züge, können bei Bedarf aber auch Freitexte z.B. für Gleiswechsel, Baumaßnahmen, Verspätungen etc. darstellen. Die Ansteuerung der Anzeiger erfolgt über das bereits mehrfach von Funkwerk eingesetzte Steuerungssystem AURIS. Funkwerk konzentriert sich im Bereich TCC auf hochwertige Systemlösungen für Bahn- und Verkehrsunternehmen. In Deutschland besitzt das Unternehmen bei Anzeige- und Ansagesystemen für Bahnhöfe bereits einen Anteil von rund 50 %. Zudem ist der Markt in Westeuropa von einem hohen Ausrüstungsgrad gekennzeichnet, sodass die weitere Internationalisierung der Aktivitäten zu den wesentlichen strategischen Zielen von Funkwerk gehört. Das Auftragsvolumen für die jetzt erhaltenen Aufträge, die den Erfolg der entsprechenden Maßnahmen dokumentieren, liegt im insgesamt mittleren einstelligen Millionenbereich. Nähere Informationen erhalten Sie bei: Funkwerk AG Im Funkwerk 5 D-99625 Kölleda/Thüringen Jörg Reichenbach Investor Relations Telefon: 0 36 35/6 00 -3 46 Fax: 0 36 35/6 00 -5 07 reichenbach@funkwerk.com Ende der Corporate News -------------------------------------------------------------------------------- 23.05.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de -------------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Funkwerk AG Im Funkwerk 5 99625 Kölleda Deutschland Telefon: +49 (0)3635 600 0 Fax: +49 (0)3635 600 507 E-Mail: info@funkwerk.com Internet: www.funkwerk.com ISIN: DE0005753149 WKN: 575314 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service -------------------------------------------------------------------------------- 171079 23.05.2012 ISIN DE0005753149 AXC0053 2012-05-23/10:00 © 2012 dpa-AFX
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Profitgier
Auf Kurs...

Aha,keine Meldungen mehr hier...,scheint sich um riesige Verluste zu handeln... bin mal gespannt ob meine Kursziellinie hält...

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Profitgier
Wars das schon mit der Neuausrichtung?

Der Kurs hat den Keller wieder durchbrochen...,Kursziel 2,20 €? Weiß jemand mehr?

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Häufig gestellte Fragen zur Funkwerk Aktie und zum Funkwerk Kurs

Der aktuelle Kurs der Funkwerk Aktie liegt bei 33,20 €.

Für 1.000€ kann man sich 30,12 Funkwerk Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der Funkwerk Aktie beträgt aktuell 2,47%.

Die 1 Jahres-Performance der Funkwerk Aktie beträgt aktuell 62,75%.

Der Aktienkurs der Funkwerk Aktie liegt aktuell bei 33,20 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 2,47% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Funkwerk eine Wertentwicklung von 4,08% aus und über 6 Monate sind es 5,40%.

Das 52-Wochen-Hoch der Funkwerk Aktie liegt bei 37,60 €.

Das 52-Wochen-Tief der Funkwerk Aktie liegt bei 20,00 €.

Das Allzeithoch von Funkwerk liegt bei 41,85 €.

Das Allzeittief von Funkwerk liegt bei 1,70 €.

Die Volatilität der Funkwerk Aktie liegt derzeit bei 52,39%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Funkwerk in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 262,76 Mio. €

Funkwerk hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Funkwerk gehört zum Sektor Elektrische Geräte.

Ja, Funkwerk zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 09.07.2025 eine Dividende in Höhe von 0,75 € gezahlt.

Zuletzt hat Funkwerk am 09.07.2025 eine Dividende in Höhe von 0,75 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,26%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Funkwerk wurde am 09.07.2025 in Höhe von 0,75 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,26%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 09.07.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,75 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.