Fraport: Schwaches erstes Halbjahr, Terminalkosten und geringe Inlandsnachfrage gefährden Ziele für Geschäftsjahr 2026

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Das Drehkreuz Fraport.
- © Fraport AG

Fraports Passagierzahlen sanken im ersten Halbjahr. Wegen Streiks und Kosten sinkt die Prognose für 2025; Analysten behalten SELL-Empfehlung bei.

Fraport verzeichnete im ersten Halbjahr einen Rückgang der Passagierzahlen in Frankfurt, bedingt durch Streiks, hohe Kerosinkosten und geopolitische Konflikte. Die Stagnation belastet die Rentabilität, insbesondere da die Eröffnung des neuen Terminals 3 die Fixkosten erhöht. CEO Stefan Schulte senkte die Wachstumsprognose für 2025 auf null Prozent, wodurch die Ziele für 2026 gefährdet erscheinen. Analysten halten aufgrund der schwachen Inlandsdynamik die SELL-Empfehlung bei einem Kursziel von 62,00 EUR aufrecht.

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