HyTerra meldet bis zu 96 Prozent geologischen Wasserstoff bei Nemaha-Bohrungen, Fortescue als Ankerinvestor
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HyTerra hat in Kansas hohe Wasserstoff- und Heliumwerte nachgewiesen. Mit Fortescue als Partner treibt das Unternehmen die Förderung von weißem Wasserstoff voran.
Das australische Unternehmen HyTerra fokussiert sich auf die Förderung von natürlichem ("weißem") Wasserstoff und Helium, insbesondere im Nemaha-Projekt in Kansas, USA. Erste Bohrungen lieferten Spitzenwerte von bis zu 96 % Wasserstoff. Dank einer Beteiligung der Fortescue Metals Group verfügt HyTerra über Kapital und Know-how. Ein für Juli 2026 geplanter Produktionstest an der Bohrung McCoy-1 wird entscheiden, ob die Funde kommerziell nutzbar sind und die aktuelle Marktbewertung steigern.
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