Energy Transfer profitiert von KI‑Rechenzentren: Großaufträge treiben Kurs um rund 30 Prozent
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Energy Transfer profitiert vom KI-Boom: Der Pipelinekonzern liefert verstärkt Erdgas für den hohen Strombedarf neuer Rechenzentren und wächst stark.
Der US-Pipelinekonzern Energy Transfer profitiert maßgeblich vom KI-Boom, da Rechenzentren einen enormen Strombedarf haben. Durch Lieferverträge mit Unternehmen wie Oracle, Nexus und indirekt Meta steigert der Konzern seine Erdgaslieferungen. Neben Investitionen in neue Leitungen in Texas und Arizona erwartet das Unternehmen für 2026 ein bereinigtes EBITDA von 18,2 bis 18,6 Milliarden US-Dollar und plant eine kontinuierliche Steigerung der Ausschüttungen.
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