Dürr bestätigt Jahresprognose und bleibt bei 3,9–4,3 Mrd. Umsatz trotz BBS-Problemen
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Dürr bestätigt trotz Wertminderungen und Stellenabbau bei BBS Automation die Jahresprognose. Umsatz und Marge sollen stabil bleiben.
Der Anlagenbauer Dürr bestätigt trotz Wertminderungen und Stellenstreichungen bei der Einheit BBS Automation seine Jahresprognose. Während BBS Automation aufgrund schwacher Aufträge eine Wertminderung von 90 bis 100 Millionen Euro sowie den Abbau von rund 500 Stellen erfährt, kompensieren andere Geschäftsbereiche diese Verluste. Der Konzern erwartet einen Umsatz zwischen 3,9 und 4,3 Milliarden Euro und eine Ebit-Marge von 5,0 bis 6,5 Prozent. Im zweiten Quartal sank der Umsatz leicht auf 981 Millionen Euro.
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