Dürr bestätigt Jahresprognose trotz 90–100 Millionen Wertminderung und Abbau von 500 Stellen
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Trotz Wertminderungen bei BBS Automation bestätigt Dürr die Jahresprognose. Um gegen schwache Aufträge zu steuern, werden 500 Stellen abgebaut.
Der Anlagenbauer Dürr bestätigt trotz Problemen bei der Einheit BBS Automation seine Jahresprognose. Aufgrund eines schwachen Auftragseingangs und angepasster Markterwartungen verbucht das Unternehmen dort eine Wertminderung von 90 bis 100 Millionen Euro. Um Kosten jährlich um rund 30 Millionen Euro zu senken, sollen etwa 500 Stellen abgebaut werden. Im zweiten Quartal sank der Konzernumsatz leicht auf 981 Millionen Euro, während der Auftragseingang auf 914 Millionen Euro anstieg.
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