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DroneShield Aktie

Aktie
WKN:  A2DMAA ISIN:  AU000000DRO2 US-Symbol:  DRSHF Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  Australien
2,305 €
+0,105 €
+4,77%
09.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,72 Mrd. €
Streubesitz
59,01%
KGV
75,61
neu: Nachhaltigkeits-Score
19 %
Index-Zuordnung
-
DroneShield Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

DroneShield Ltd ist ein australischer Spezialanbieter für Counter-UAS- und Signals-Intelligence-Lösungen mit Fokus auf die Abwehr unbemannter Luftfahrtsysteme und die elektronische Gefechtsfeldaufklärung. Das Unternehmen entwickelt Hard- und Software, die militärische, behördliche und kritische Infrastrukturstandorte vor Bedrohungen durch Drohnen und funkelektronische Angriffe schützen soll. Der Schwerpunkt liegt auf modularen, skalierbaren Systemen, die in bestehende Sicherheits- und Verteidigungsarchitekturen integriert werden können. DroneShield positioniert sich damit an der Schnittstelle von Rüstungsindustrie, Homeland Security, Cyberabwehr und regulierter Sicherheitsdienstleistung und profitiert von der zunehmenden Militarisierung des Luftraums durch Drohnen in Konflikt- und Krisenregionen.

Geschäftsmodell und Erlöslogik

DroneShield verfolgt ein hybrides Geschäftsmodell aus Hardwareverkauf, Softwarelizenzen und wiederkehrenden Serviceumsätzen. Kern ist der Vertrieb von Sensoren, Störsystemen und vernetzten Plattformen zur Drohnenabwehr sowie von Signals-Intelligence-Lösungen an staatliche und institutionelle Kunden. Typische Käufer sind Verteidigungsministerien, Sicherheitsbehörden, Nachrichtendienste, Betreiber kritischer Infrastruktur und ausgewählte Industriekunden. Die Gesellschaft setzt auf eine Mischung aus Direktvertrieb bei Schlüsselkunden und Kooperationen mit Systemintegratoren sowie großen Rüstungsunternehmen, die DroneShield-Produkte in umfassendere Verteidigungslösungen einbetten. Neben einmaligen Projektumsätzen baut DroneShield Wartungs- und Supportverträge, Software-Subskriptionen, Daten-Updates und Training als wiederkehrende Erlösquelle aus. Die Wertschöpfungskette umfasst eigene Forschung und Entwicklung, Systemintegration, Softwareentwicklung, Tests nach militärischen Standards sowie teilweise Fertigung über spezialisierte Zulieferer in regulierten Jurisdiktionen. Der Fokus liegt klar auf margenstarken, technologisch differenzierten Komponenten statt auf volumengetriebenen Standardprodukten.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von DroneShield besteht darin, militärischen und zivilen Anwendern eine robuste, regelkonforme und skalierbare Abwehr gegen die wachsende Bedrohung durch unbemannte Systeme und elektronische Angriffe bereitzustellen. Das Unternehmen versteht sich als Technologiepartner, der Echtzeit-Situational-Awareness, autonome Bedrohungsanalyse und regelbasiertes Eingreifen kombiniert. Ziel ist es, mit technisch führenden Anti-Drohnen-Lösungen eine Nischenführerschaft im globalen Counter-Drone- und Electronic-Warfare-Segment zu behaupten. Strategisch strebt DroneShield eine vertiefte Verankerung in Verteidigungsbudgets westlicher Staaten, mehrjährige Rahmenverträge mit Behörden sowie eine internationale Streuung über mehrere NATO- und verbündete Länder an. Das Unternehmen betont dabei regulatorische Compliance, Exportkontrolle und sicherheitskritische Lieferketten, um sich als verlässlicher Partner für Verteidigungsministerien und Sicherheitsorganisationen zu positionieren.

Produkte und Dienstleistungen

DroneShield bietet ein Portfolio aus stationären, mobilen und tragbaren Systemen zur Detektion, Identifikation und Neutralisation von Drohnen sowie ergänzende Signals-Intelligence-Produkte. Typische Produktkategorien sind:
  • Fest installierte Multi-Sensor-Systeme zur Sicherung von Militärbasen, Flughäfen, Energieanlagen und Regierungsgebäuden
  • Mobile Einheiten zur Fahrzeugintegration für Gefechtsverbände oder Polizeifahrzeuge
  • Tragbare Störsender und Richtantennen zur taktischen Drohnenabwehr im Feld
  • Akustische, optische und funkbasierte Sensoren zur passiven und aktiven Drohnendetektion
  • Softwareplattformen für Sensorfusion, Bedrohungsanalyse, Einsatzdokumentation und Integration in Command-and-Control-Systeme
  • Signals-Intelligence- und Electronic-Warfare-Module für Aufklärung und elektronische Gegenmaßnahmen
Begleitend offeriert DroneShield Dienstleistungen wie Systemdesign, Schulung, Wartung, Upgrades, Testbetrieb, Integration in bestehende Sicherheitsarchitekturen, Beratung zur Luftraumüberwachung und Unterstützung bei der Einhaltung luftfahrt- und funktechnischer Vorschriften. Die Produktstrategie zielt auf hohe Interoperabilität, modulare Upgrades und softwaredefinierte Funktionen, um Systemlebensdauer und Lock-in-Effekte zu erhöhen.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Offiziell berichtet DroneShield primär nach Produktlinien und Einsatzszenarien, lässt aber eine informelle Segmentierung in mehrere Business-Schwerpunkte erkennen:
  • Verteidigungs- und militärische Anwendungen mit Fokus auf taktische Einheiten, Gefechtsverbände, Forward Operating Bases und Marineeinheiten
  • Behörden- und Sicherheitsmarkt mit Polizeien, Grenzschutz, Geheimdiensten und nationalen Sicherheitsorganen
  • Kritische Infrastruktur und zivile Hochrisikostandorte wie Flughäfen, Energieerzeugung, Regierungsgebäude und Großveranstaltungen
  • Signals Intelligence und Electronic Warfare als Querschnittsbereich mit eigenständigen Produkten und Projekten
Diese Cluster orientieren sich an unterschiedlichen Beschaffungslogiken, Budgetzyklen, Zertifizierungsanforderungen und Integrationspfaden. Für Anleger ist bedeutsam, dass der Verteidigungsbereich typischerweise langfristige Beschaffungsprogramme mit hohen Markteintrittsbarrieren umfasst, während der zivile Sicherheitsmarkt schneller, aber volatiler sein kann.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

DroneShield versucht, sich über eine Kombination aus Sensorfusion, KI-gestützter Signalverarbeitung und einsatznaher Produktentwicklung zu differenzieren. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Fokus auf multidimensionale Bedrohungserkennung mit gleichzeitiger Auswertung von Funk-, Akustik- und optischen Signalen
  • Eigene Softwarealgorithmen zur Klassifizierung und Identifikation von Drohnenmustern, einschließlich kommerzieller und modifizierter Plattformen
  • Konsequente Ausrichtung auf militärische Robustheit, Umweltbeständigkeit und Interoperabilität mit bestehenden Gefechts- und Leitsystemen
  • Einbindung in realen Einsatzumgebungen und Übungsszenarien, wodurch Feedbackschleifen aus Krisen- und Konfliktzonen in die Produktentwicklung einfließen
Die Burggräben resultieren weniger aus Patenten allein als aus der Kombination von technologischem Know-how, regulatorischen Zulassungen, sicherheitskritischen Referenzkunden und Integrationsaufwand. Für neue Wettbewerber ist es aufwendig, vergleichbare Freigaben, Einsatzreferenzen und Vertrauenspositionen bei Militärs und Sicherheitsbehörden aufzubauen. Zudem entsteht ein System-Lock-in, wenn DroneShield-Sensoren und -Software fest in nationale Kommandostrukturen und Sicherheitsarchitekturen eingebettet sind.

Wettbewerbsumfeld und Marktstellung

DroneShield agiert in einem wettbewerbsintensiven, fragmentierten Markt für Anti-Drohnen-Systeme und Electronic Warfare. Konkurrenten reichen von spezialisierten Counter-UAS-Anbietern über große Rüstungskonzerne bis zu Elektronik- und Radarherstellern. Im internationalen Vergleich konkurriert das Unternehmen mit Anbietern aus den USA, Europa, Israel und Asien, die häufig größere Ressourcen, etablierte Regierungsbeziehungen und breitere Produktportfolios besitzen. DroneShield versucht, diese Größennachteile durch Nischenfokus, Agilität und Kostenstruktur zu kompensieren. Die Marktstellung ist damit eher als wachstumsorientiert in Nischen zu charakterisieren denn als dominierende Marktführerschaft. Entscheidend ist die Fähigkeit, in Ausschreibungen technologisch zu überzeugen, partnerschaftliche Allianzen mit Prime-Contractors im Verteidigungsbereich einzugehen und regulatorische Anforderungen in den einzelnen Jurisdiktionen präzise zu bedienen. Für konservative Anleger ist die Abhängigkeit von öffentlichen Beschaffungsprogrammen, geopolitischen Entwicklungen und Sicherheitsbedrohungen ein zentrales Merkmal dieses Wettbewerbsumfelds.

Management, Governance und Strategie

Das Management von DroneShield kombiniert technologische und militärische Expertise mit Kapitalmarkterfahrung, wobei der operative Fokus klar auf Produktentwicklung, Exportgeschäft und Behördenvertrieb liegt. Die Führungsmannschaft verfolgt eine Wachstumsstrategie, die auf mehreren Säulen beruht:
  • Ausbau der Präsenz in Kernmärkten mit hohem Verteidigungsbudget und klaren Sicherheitsallianzen mit westlichen Staaten
  • Ständige Weiterentwicklung der Technologieplattform, insbesondere der Software- und KI-Komponenten, um den Vorsprung im Bereich Detektion und Klassifizierung zu halten
  • Aufbau langfristiger Rahmenverträge mit Verteidigungs- und Sicherheitsbehörden sowie Partnerschaften mit großen Rüstungskonzernen
  • Portfolioerweiterung in benachbarte Segmente der elektronischen Kampfführung und Signals Intelligence
Für konservative Anleger ist neben der technologischen Ausrichtung vor allem relevant, inwieweit das Management Kapitalallokation, Risikosteuerung und regulatorische Compliance ausbalanciert. Die Governance-Strukturen eines börsennotierten Rüstungs- und Sicherheitsunternehmens unterliegen zudem einer intensiven Beobachtung durch Aufsichtsbehörden, Investoren und Öffentlichkeit.

Branchen- und Regionenanalyse

DroneShield ist in der globalen Sicherheits- und Rüstungsindustrie tätig, einem Sektor mit langfristig strukturellem Wachstum, aber hoher politischer Abhängigkeit. Treiber für die Nachfrage nach Drohnenabwehr und elektronischer Gefechtsfeldtechnologie sind:
  • Zunehmende Verbreitung kostengünstiger, leicht modifizierbarer Drohnen in Konfliktregionen und durch nichtstaatliche Akteure
  • Steigende Bedeutung von asymmetrischer Kriegsführung, Cyberangriffen und hybriden Bedrohungsszenarien
  • Regulatorische Anforderungen an Flughäfen, kritische Infrastruktur und Großveranstaltungen zum Schutz vor unbemannten Luftfahrtsystemen
  • Aufrüstungstendenzen in vielen NATO- und Partnerstaaten aufgrund geopolitischer Spannungen
Regional liegt der Schwerpunkt auf westlich orientierten Märkten mit strengen Exportkontrollen und klaren Verteidigungspartnerschaften. Australien dient als Heimatbasis mit Zugang zu indopazifischen Sicherheitsnetzen, während Nordamerika, Europa und ausgewählte Partnerstaaten in anderen Regionen als Wachstumsmärkte adressiert werden. Für Anleger ergeben sich daraus Chancen aus erhöhten Sicherheitsbudgets, aber auch Risiken aus Exportbeschränkungen, wechselnden Sicherheitsdoktrinen und möglichen Haushaltskürzungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

DroneShield entstand vor dem Hintergrund der rasanten Verbreitung ziviler und militärischer Drohnen sowie der wachsenden Sicherheitsbedenken gegenüber unkontrolliertem Drohnenverkehr. Von Beginn an fokussierte sich das Unternehmen auf die Entwicklung spezialisierter Detektions- und Abwehrsysteme, zunächst vor allem für zivile Anwendungen und kritische Infrastruktur. Mit dem Fortschreiten internationaler Konflikte und der zunehmenden Nutzung von Drohnen als Waffensysteme verschob sich der Schwerpunkt stärker hin zu militärischen und behördlichen Kunden. Im Zuge dieser Entwicklung baute DroneShield sein Produktportfolio von akustischen Sensoren und einfachen Störsendern hin zu integrierten Multisensor-Systemen, Softwareplattformen und Electronic-Warfare-Lösungen aus. Die Börsennotierung schuf Zugang zu Wachstumskapital, das in Forschung und Entwicklung, internationale Expansion sowie die Stärkung von Vertrieb und Support investiert wurde. Historisch prägend waren Referenzaufträge in sicherheitskritischen Einsatzumgebungen, die das Unternehmen als Technologieanbieter im Sicherheits- und Verteidigungskontext etablierten.

Besonderheiten und regulatorischer Rahmen

Als Anbieter von Drohnenabwehr- und Electronic-Warfare-Systemen agiert DroneShield in einem stark regulierten Umfeld. Der Einsatz von Störsendern, Funküberwachung und elektronischen Gegenmaßnahmen unterliegt strengen Vorschriften zu Frequenznutzung, Luftsicherheit, Exportkontrolle und Menschenrechtsstandards. Besonderheiten für Anleger sind:
  • Abhängigkeit von Exportgenehmigungen und nationalen Sicherheitsfreigaben, die Projekte verzögern oder verhindern können
  • Notwendigkeit, Produkte kontinuierlich an sich wandelnde Drohnentechnologien, Verschlüsselungsstandards und Kommunikationsprotokolle anzupassen
  • Öffentliche und politische Sensibilität gegenüber Rüstungs- und Überwachungstechnologie, die Reputationsrisiken und ESG-Debatten auslösen kann
  • Erhöhte Anforderungen an Datensicherheit, Geheimschutz und Lieferkettenintegrität
Diese Faktoren machen DroneShield zu einem Spezialwert, der deutlich von allgemeinen Konjunkturverläufen entkoppelt sein kann, aber stark durch sicherheitspolitische und regulatorische Entscheidungen geprägt wird.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich im Zusammenhang mit DroneShield sowohl interessante Perspektiven als auch substanzielle Unsicherheiten. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • Strukturelles Wachstum im Markt für Drohnenabwehr, elektronische Kampfführung und Sicherheitslösungen durch anhaltende geopolitische Spannungen und technologische Aufrüstung
  • Positionierung in einem hochspezialisierten Nischenmarkt mit potenziell überdurchschnittlichen Margen in erfolgreichen Projekten
  • Mögliche Skalierung durch Exportgeschäfte, Rahmenverträge und Integration in breitere Verteidigungsprogramme großer Rüstungspartner
  • Technologischer Hebel durch softwaredefinierte Funktionen, KI-gestützte Detektion und wiederkehrende Serviceumsätze
Die Risiken sind jedoch ausgeprägt und sollten sorgfältig abgewogen werden:
  • Hohe Abhängigkeit von staatlichen Beschaffungsentscheidungen, Haushalten und geopolitischen Prioritäten, die sich politisch rasch ändern können
  • Intensiver Wettbewerb mit deutlich größeren, kapitalstärkeren Verteidigungskonzernen, die technologisch aufschließen oder Nischen besetzen können
  • Technologischer Wandel bei Drohnen, Funkprotokollen und Schutzmaßnahmen, der ständige F&E-Investitionen und erfolgreiche Produktzyklen erfordert
  • Regulatorische und ESG-bezogene Risiken, etwa durch Exportbeschränkungen, Compliance-Verstöße oder gesellschaftliche Debatten über Rüstungs- und Überwachungstechnik
  • Projektrisiken mit langen Vertriebszyklen, Abnahmetests, Zertifizierungen und potenziellen Verzögerungen
In Summe eignet sich DroneShield eher für risikobewusste Anleger mit Verständnis für Verteidigungs- und Sicherheitsmärkte als Beimischung in einem diversifizierten Portfolio. Aus konservativer Perspektive sollten insbesondere politische, technologische und regulatorische Entwicklungen laufend beobachtet werden, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 2,295 € / 2,305 €
Spread +0,44%
Schluss Vortag 2,20 €
Gehandelte Stücke 4.568.286
Tagesvolumen Vortag 11.829.224 €
Tagestief 2,26 €
Tageshoch 2,325 €
52W-Tief 0,351 €
52W-Hoch 3,785 €
Jahrestief 1,886 €
Jahreshoch 2,365 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die DroneShield Aktie heute gestiegen?

  • DroneShield Ltd. hat einen neuen strategischen Vertrag mit einer Regierungsbehörde unterzeichnet, um ihre Abwehrsysteme gegen unbemannte Luftfahrzeuge zu implementieren.
  • Die Nachfrage nach den Technologien von DroneShield steigt aufgrund zunehmender Sicherheitsbedenken im Bereich unbemannter Luftfahrzeuge, was positive Marktchancen für das Unternehmen schafft.
  • Analysten verweisen auf die Innovationskraft von DroneShield und deren Fähigkeit, sich an die sich schnell ändernden Bedürfnisse der Sicherheitsbranche anzupassen.
  • Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um seine Produktlinien weiter zu verbessern und zusätzliche Marktanteile zu gewinnen.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 57,53 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -17,12 $
Jahresüberschuss in Mio. -1,32 $
Umsatz je Aktie 0,09 $
Gewinn je Aktie 0,00 $
Gewinnrendite -0,42%
Umsatzrendite -
Return on Investment -0,37%
Marktkapitalisierung in Mio. 444,49 $
KGV (Kurs/Gewinn) -363,60
KBV (Kurs/Buchwert) 1,43
KUV (Kurs/Umsatz) 8,08
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +87,55%

Derivate

Hebelprodukte (173)
Knock-Outs 173
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Prognose & Kursziel

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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 2,285 € +2,93%
2,22 € 09.01.26
Frankfurt 2,315 € +4,75%
2,21 € 09.01.26
Hamburg 2,285 € +2,93%
2,22 € 09.01.26
München 2,295 € +4,08%
2,205 € 09.01.26
Stuttgart 2,295 € +4,08%
2,205 € 09.01.26
L&S RT 2,2925 € 0 %
2,2925 € 13:03
Nasdaq OTC Other 2,66 $ +1,53%
2,62 $ 09.01.26
Tradegate 2,305 € +4,77%
2,20 € 09.01.26
Quotrix 2,295 € +3,61%
2,215 € 09.01.26
Gettex 2,305 € +3,83%
2,22 € 09.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
09.01.26 2,30 10,5 M
08.01.26 2,20 11,8 M
07.01.26 2,275 27,3 M
06.01.26 2,325 31,7 M
05.01.26 2,02 17,7 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 1,982 € +16,30%
1 Monat 1,178 € +95,67%
6 Monate 1,44 € +60,07%
1 Jahr 0,4755 € +384,75%
5 Jahre 0,117 € +1.870,09%

Unternehmensprofil DroneShield Ltd

DroneShield Ltd ist ein australischer Spezialanbieter für Counter-UAS- und Signals-Intelligence-Lösungen mit Fokus auf die Abwehr unbemannter Luftfahrtsysteme und die elektronische Gefechtsfeldaufklärung. Das Unternehmen entwickelt Hard- und Software, die militärische, behördliche und kritische Infrastrukturstandorte vor Bedrohungen durch Drohnen und funkelektronische Angriffe schützen soll. Der Schwerpunkt liegt auf modularen, skalierbaren Systemen, die in bestehende Sicherheits- und Verteidigungsarchitekturen integriert werden können. DroneShield positioniert sich damit an der Schnittstelle von Rüstungsindustrie, Homeland Security, Cyberabwehr und regulierter Sicherheitsdienstleistung und profitiert von der zunehmenden Militarisierung des Luftraums durch Drohnen in Konflikt- und Krisenregionen.

Geschäftsmodell und Erlöslogik

DroneShield verfolgt ein hybrides Geschäftsmodell aus Hardwareverkauf, Softwarelizenzen und wiederkehrenden Serviceumsätzen. Kern ist der Vertrieb von Sensoren, Störsystemen und vernetzten Plattformen zur Drohnenabwehr sowie von Signals-Intelligence-Lösungen an staatliche und institutionelle Kunden. Typische Käufer sind Verteidigungsministerien, Sicherheitsbehörden, Nachrichtendienste, Betreiber kritischer Infrastruktur und ausgewählte Industriekunden. Die Gesellschaft setzt auf eine Mischung aus Direktvertrieb bei Schlüsselkunden und Kooperationen mit Systemintegratoren sowie großen Rüstungsunternehmen, die DroneShield-Produkte in umfassendere Verteidigungslösungen einbetten. Neben einmaligen Projektumsätzen baut DroneShield Wartungs- und Supportverträge, Software-Subskriptionen, Daten-Updates und Training als wiederkehrende Erlösquelle aus. Die Wertschöpfungskette umfasst eigene Forschung und Entwicklung, Systemintegration, Softwareentwicklung, Tests nach militärischen Standards sowie teilweise Fertigung über spezialisierte Zulieferer in regulierten Jurisdiktionen. Der Fokus liegt klar auf margenstarken, technologisch differenzierten Komponenten statt auf volumengetriebenen Standardprodukten.

Mission und strategische Positionierung

Die Mission von DroneShield besteht darin, militärischen und zivilen Anwendern eine robuste, regelkonforme und skalierbare Abwehr gegen die wachsende Bedrohung durch unbemannte Systeme und elektronische Angriffe bereitzustellen. Das Unternehmen versteht sich als Technologiepartner, der Echtzeit-Situational-Awareness, autonome Bedrohungsanalyse und regelbasiertes Eingreifen kombiniert. Ziel ist es, mit technisch führenden Anti-Drohnen-Lösungen eine Nischenführerschaft im globalen Counter-Drone- und Electronic-Warfare-Segment zu behaupten. Strategisch strebt DroneShield eine vertiefte Verankerung in Verteidigungsbudgets westlicher Staaten, mehrjährige Rahmenverträge mit Behörden sowie eine internationale Streuung über mehrere NATO- und verbündete Länder an. Das Unternehmen betont dabei regulatorische Compliance, Exportkontrolle und sicherheitskritische Lieferketten, um sich als verlässlicher Partner für Verteidigungsministerien und Sicherheitsorganisationen zu positionieren.

Produkte und Dienstleistungen

DroneShield bietet ein Portfolio aus stationären, mobilen und tragbaren Systemen zur Detektion, Identifikation und Neutralisation von Drohnen sowie ergänzende Signals-Intelligence-Produkte. Typische Produktkategorien sind:
  • Fest installierte Multi-Sensor-Systeme zur Sicherung von Militärbasen, Flughäfen, Energieanlagen und Regierungsgebäuden
  • Mobile Einheiten zur Fahrzeugintegration für Gefechtsverbände oder Polizeifahrzeuge
  • Tragbare Störsender und Richtantennen zur taktischen Drohnenabwehr im Feld
  • Akustische, optische und funkbasierte Sensoren zur passiven und aktiven Drohnendetektion
  • Softwareplattformen für Sensorfusion, Bedrohungsanalyse, Einsatzdokumentation und Integration in Command-and-Control-Systeme
  • Signals-Intelligence- und Electronic-Warfare-Module für Aufklärung und elektronische Gegenmaßnahmen
Begleitend offeriert DroneShield Dienstleistungen wie Systemdesign, Schulung, Wartung, Upgrades, Testbetrieb, Integration in bestehende Sicherheitsarchitekturen, Beratung zur Luftraumüberwachung und Unterstützung bei der Einhaltung luftfahrt- und funktechnischer Vorschriften. Die Produktstrategie zielt auf hohe Interoperabilität, modulare Upgrades und softwaredefinierte Funktionen, um Systemlebensdauer und Lock-in-Effekte zu erhöhen.

Geschäftsbereiche und operative Struktur

Offiziell berichtet DroneShield primär nach Produktlinien und Einsatzszenarien, lässt aber eine informelle Segmentierung in mehrere Business-Schwerpunkte erkennen:
  • Verteidigungs- und militärische Anwendungen mit Fokus auf taktische Einheiten, Gefechtsverbände, Forward Operating Bases und Marineeinheiten
  • Behörden- und Sicherheitsmarkt mit Polizeien, Grenzschutz, Geheimdiensten und nationalen Sicherheitsorganen
  • Kritische Infrastruktur und zivile Hochrisikostandorte wie Flughäfen, Energieerzeugung, Regierungsgebäude und Großveranstaltungen
  • Signals Intelligence und Electronic Warfare als Querschnittsbereich mit eigenständigen Produkten und Projekten
Diese Cluster orientieren sich an unterschiedlichen Beschaffungslogiken, Budgetzyklen, Zertifizierungsanforderungen und Integrationspfaden. Für Anleger ist bedeutsam, dass der Verteidigungsbereich typischerweise langfristige Beschaffungsprogramme mit hohen Markteintrittsbarrieren umfasst, während der zivile Sicherheitsmarkt schneller, aber volatiler sein kann.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

DroneShield versucht, sich über eine Kombination aus Sensorfusion, KI-gestützter Signalverarbeitung und einsatznaher Produktentwicklung zu differenzieren. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind:
  • Fokus auf multidimensionale Bedrohungserkennung mit gleichzeitiger Auswertung von Funk-, Akustik- und optischen Signalen
  • Eigene Softwarealgorithmen zur Klassifizierung und Identifikation von Drohnenmustern, einschließlich kommerzieller und modifizierter Plattformen
  • Konsequente Ausrichtung auf militärische Robustheit, Umweltbeständigkeit und Interoperabilität mit bestehenden Gefechts- und Leitsystemen
  • Einbindung in realen Einsatzumgebungen und Übungsszenarien, wodurch Feedbackschleifen aus Krisen- und Konfliktzonen in die Produktentwicklung einfließen
Die Burggräben resultieren weniger aus Patenten allein als aus der Kombination von technologischem Know-how, regulatorischen Zulassungen, sicherheitskritischen Referenzkunden und Integrationsaufwand. Für neue Wettbewerber ist es aufwendig, vergleichbare Freigaben, Einsatzreferenzen und Vertrauenspositionen bei Militärs und Sicherheitsbehörden aufzubauen. Zudem entsteht ein System-Lock-in, wenn DroneShield-Sensoren und -Software fest in nationale Kommandostrukturen und Sicherheitsarchitekturen eingebettet sind.

Wettbewerbsumfeld und Marktstellung

DroneShield agiert in einem wettbewerbsintensiven, fragmentierten Markt für Anti-Drohnen-Systeme und Electronic Warfare. Konkurrenten reichen von spezialisierten Counter-UAS-Anbietern über große Rüstungskonzerne bis zu Elektronik- und Radarherstellern. Im internationalen Vergleich konkurriert das Unternehmen mit Anbietern aus den USA, Europa, Israel und Asien, die häufig größere Ressourcen, etablierte Regierungsbeziehungen und breitere Produktportfolios besitzen. DroneShield versucht, diese Größennachteile durch Nischenfokus, Agilität und Kostenstruktur zu kompensieren. Die Marktstellung ist damit eher als wachstumsorientiert in Nischen zu charakterisieren denn als dominierende Marktführerschaft. Entscheidend ist die Fähigkeit, in Ausschreibungen technologisch zu überzeugen, partnerschaftliche Allianzen mit Prime-Contractors im Verteidigungsbereich einzugehen und regulatorische Anforderungen in den einzelnen Jurisdiktionen präzise zu bedienen. Für konservative Anleger ist die Abhängigkeit von öffentlichen Beschaffungsprogrammen, geopolitischen Entwicklungen und Sicherheitsbedrohungen ein zentrales Merkmal dieses Wettbewerbsumfelds.

Management, Governance und Strategie

Das Management von DroneShield kombiniert technologische und militärische Expertise mit Kapitalmarkterfahrung, wobei der operative Fokus klar auf Produktentwicklung, Exportgeschäft und Behördenvertrieb liegt. Die Führungsmannschaft verfolgt eine Wachstumsstrategie, die auf mehreren Säulen beruht:
  • Ausbau der Präsenz in Kernmärkten mit hohem Verteidigungsbudget und klaren Sicherheitsallianzen mit westlichen Staaten
  • Ständige Weiterentwicklung der Technologieplattform, insbesondere der Software- und KI-Komponenten, um den Vorsprung im Bereich Detektion und Klassifizierung zu halten
  • Aufbau langfristiger Rahmenverträge mit Verteidigungs- und Sicherheitsbehörden sowie Partnerschaften mit großen Rüstungskonzernen
  • Portfolioerweiterung in benachbarte Segmente der elektronischen Kampfführung und Signals Intelligence
Für konservative Anleger ist neben der technologischen Ausrichtung vor allem relevant, inwieweit das Management Kapitalallokation, Risikosteuerung und regulatorische Compliance ausbalanciert. Die Governance-Strukturen eines börsennotierten Rüstungs- und Sicherheitsunternehmens unterliegen zudem einer intensiven Beobachtung durch Aufsichtsbehörden, Investoren und Öffentlichkeit.

Branchen- und Regionenanalyse

DroneShield ist in der globalen Sicherheits- und Rüstungsindustrie tätig, einem Sektor mit langfristig strukturellem Wachstum, aber hoher politischer Abhängigkeit. Treiber für die Nachfrage nach Drohnenabwehr und elektronischer Gefechtsfeldtechnologie sind:
  • Zunehmende Verbreitung kostengünstiger, leicht modifizierbarer Drohnen in Konfliktregionen und durch nichtstaatliche Akteure
  • Steigende Bedeutung von asymmetrischer Kriegsführung, Cyberangriffen und hybriden Bedrohungsszenarien
  • Regulatorische Anforderungen an Flughäfen, kritische Infrastruktur und Großveranstaltungen zum Schutz vor unbemannten Luftfahrtsystemen
  • Aufrüstungstendenzen in vielen NATO- und Partnerstaaten aufgrund geopolitischer Spannungen
Regional liegt der Schwerpunkt auf westlich orientierten Märkten mit strengen Exportkontrollen und klaren Verteidigungspartnerschaften. Australien dient als Heimatbasis mit Zugang zu indopazifischen Sicherheitsnetzen, während Nordamerika, Europa und ausgewählte Partnerstaaten in anderen Regionen als Wachstumsmärkte adressiert werden. Für Anleger ergeben sich daraus Chancen aus erhöhten Sicherheitsbudgets, aber auch Risiken aus Exportbeschränkungen, wechselnden Sicherheitsdoktrinen und möglichen Haushaltskürzungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

DroneShield entstand vor dem Hintergrund der rasanten Verbreitung ziviler und militärischer Drohnen sowie der wachsenden Sicherheitsbedenken gegenüber unkontrolliertem Drohnenverkehr. Von Beginn an fokussierte sich das Unternehmen auf die Entwicklung spezialisierter Detektions- und Abwehrsysteme, zunächst vor allem für zivile Anwendungen und kritische Infrastruktur. Mit dem Fortschreiten internationaler Konflikte und der zunehmenden Nutzung von Drohnen als Waffensysteme verschob sich der Schwerpunkt stärker hin zu militärischen und behördlichen Kunden. Im Zuge dieser Entwicklung baute DroneShield sein Produktportfolio von akustischen Sensoren und einfachen Störsendern hin zu integrierten Multisensor-Systemen, Softwareplattformen und Electronic-Warfare-Lösungen aus. Die Börsennotierung schuf Zugang zu Wachstumskapital, das in Forschung und Entwicklung, internationale Expansion sowie die Stärkung von Vertrieb und Support investiert wurde. Historisch prägend waren Referenzaufträge in sicherheitskritischen Einsatzumgebungen, die das Unternehmen als Technologieanbieter im Sicherheits- und Verteidigungskontext etablierten.

Besonderheiten und regulatorischer Rahmen

Als Anbieter von Drohnenabwehr- und Electronic-Warfare-Systemen agiert DroneShield in einem stark regulierten Umfeld. Der Einsatz von Störsendern, Funküberwachung und elektronischen Gegenmaßnahmen unterliegt strengen Vorschriften zu Frequenznutzung, Luftsicherheit, Exportkontrolle und Menschenrechtsstandards. Besonderheiten für Anleger sind:
  • Abhängigkeit von Exportgenehmigungen und nationalen Sicherheitsfreigaben, die Projekte verzögern oder verhindern können
  • Notwendigkeit, Produkte kontinuierlich an sich wandelnde Drohnentechnologien, Verschlüsselungsstandards und Kommunikationsprotokolle anzupassen
  • Öffentliche und politische Sensibilität gegenüber Rüstungs- und Überwachungstechnologie, die Reputationsrisiken und ESG-Debatten auslösen kann
  • Erhöhte Anforderungen an Datensicherheit, Geheimschutz und Lieferkettenintegrität
Diese Faktoren machen DroneShield zu einem Spezialwert, der deutlich von allgemeinen Konjunkturverläufen entkoppelt sein kann, aber stark durch sicherheitspolitische und regulatorische Entscheidungen geprägt wird.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich im Zusammenhang mit DroneShield sowohl interessante Perspektiven als auch substanzielle Unsicherheiten. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • Strukturelles Wachstum im Markt für Drohnenabwehr, elektronische Kampfführung und Sicherheitslösungen durch anhaltende geopolitische Spannungen und technologische Aufrüstung
  • Positionierung in einem hochspezialisierten Nischenmarkt mit potenziell überdurchschnittlichen Margen in erfolgreichen Projekten
  • Mögliche Skalierung durch Exportgeschäfte, Rahmenverträge und Integration in breitere Verteidigungsprogramme großer Rüstungspartner
  • Technologischer Hebel durch softwaredefinierte Funktionen, KI-gestützte Detektion und wiederkehrende Serviceumsätze
Die Risiken sind jedoch ausgeprägt und sollten sorgfältig abgewogen werden:
  • Hohe Abhängigkeit von staatlichen Beschaffungsentscheidungen, Haushalten und geopolitischen Prioritäten, die sich politisch rasch ändern können
  • Intensiver Wettbewerb mit deutlich größeren, kapitalstärkeren Verteidigungskonzernen, die technologisch aufschließen oder Nischen besetzen können
  • Technologischer Wandel bei Drohnen, Funkprotokollen und Schutzmaßnahmen, der ständige F&E-Investitionen und erfolgreiche Produktzyklen erfordert
  • Regulatorische und ESG-bezogene Risiken, etwa durch Exportbeschränkungen, Compliance-Verstöße oder gesellschaftliche Debatten über Rüstungs- und Überwachungstechnik
  • Projektrisiken mit langen Vertriebszyklen, Abnahmetests, Zertifizierungen und potenziellen Verzögerungen
In Summe eignet sich DroneShield eher für risikobewusste Anleger mit Verständnis für Verteidigungs- und Sicherheitsmärkte als Beimischung in einem diversifizierten Portfolio. Aus konservativer Perspektive sollten insbesondere politische, technologische und regulatorische Entwicklungen laufend beobachtet werden, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,72 Mrd. €
Aktienanzahl 907,72 Mio.
Streubesitz 59,01%
Währung EUR
Land Australien
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+40,99% Weitere
+59,01% Streubesitz

Community-Beiträge zu DroneShield Ltd

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Nachrichtenmeldungen beschreiben die DroneShield-Aktie als sehr volatil: nach einem rund −5% Rücksetzer erholte sie sich schnell, es wird über eine mögliche Fortsetzung der Rally bis etwa 3 € spekuliert, zugleich wird vor einer möglichen Korrektur gewarnt.
  • Firmennachrichten wie die Verlängerung der Zusammenarbeit mit dem australischen Militär und Personalbewegungen (neuer CCO) werden als potenzielle Kursstützen gesehen, wobei Anleger unterschiedlich auf diese Entwicklungen reagieren.
  • Im Forum dominieren Diskussionen zu Handelsstrategien (buy the dips, sell the tops, buy-and-hold), persönliche Spekulationen über erhebliches Langfristpotenzial sowie lebhafte, teils scherzhafte Kommentare zur Volatilität und zum Ein- und Ausstieg.
Hinweis
Avatar des Verfassers
Eidolon
Joe2000
Ich verstehe nicht wie man so an der Börse handelt. Dann 5 mal am Tag ohne Sinn MEGA MEGA posten und von der großen Yacht träumen. Und nach 2 Monaten die Firma als pervidee Pommesbude (Rechtschreibung übernommen) bezeichnen. Wie Roulette. Rein nach Gefühl was kaufen, andere versuchen zu hypen bis zum Gehtnichtmehr, um danach den Leuten zu sagen was für eine Schrottaktie das ist. Reiner Frust weil man laufend die Sektkorken hat knallen lassen. Gier frisst Hirn wie man an der Börse so schön sagt. Sowas kann man nicht Ernst nehmen. Wie du sagst, DS wird langsam kommen. Erst mal wieder vertrauen aufbauen. Auch Rückschläge erwarte ich, wie gestern und heute. Aber ich erwarte, wie schon geschrieben, im Frühjahr/Sommer 26 wieder Kurse um 2-3 Euro.
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Lord Dericco1
Selten so einen reißerischen
Rotz-Artikel gelesen. Punkt 2: Falsch. Produktionsausbau dauert halt seine Zeit, das ist mal wieder nur eine Frage der Erwartungshaltung. Dass DS "überfordert" ist, dafür gibt es keinerlei ernsthafte Hinweise. Im Gegenteil, sie bauen parallel ihre skalierbare SaaS-Lösung auf, die immer mehr Umsatzanteile gewinnt. Punkt 3: Falsch. Tony Ford hatte es vor ein paar Wochen gut erklärt - das kleine bisschen Verwässerung was faktisch passiert hat den Impact von ca. 2% Kursverlust, mehr nicht. Jedenfalls ist es sicherlich kein "Grund für den Crash" Punkt 4: Logisch, dass die Bewertung viel zu arg war und immer noch ist. Deshalb konsolidiert die Aktie auch(!), aber nach immer noch >200% YTD-Performance von einem "Crash" zu sprechen, ist lächerlich. Allerdings sind auch News-Artikel letztlich nur ein Produkt - und verkauft wird alles, was von anderen gekauft wird. Mit anderen Worten: Solange Menschen den Scheiß lesen, wird er auch veröffentlicht. Jetzt noch meine Gedanken zu Punkt 1: Die Insiderverkäufe Tatsächlich ist das der einzige Punkt, der mir zumindest etwas Bauchschmerzen bereitet. Teilverkäufe okay, aber dann wirklich alles abzustoßen, ist ein deutlicher Indikatior für die Risikobehaftung, die ein Invest in DS mit sich bringt. 3 Szenarien sind für mich am wahrscheinlichsten (sortiert nach Wahrscheinlichkeit (mMn)): 1. DS hat ernsthafte Probleme, die Führungsriege weiß Bescheid und bringt ihre Schafe rechtzeitig ins Trockene. -> halte ich für sehr unwahrscheinlich, denn es gibt nicht den kleinsten Hinweis - abgesehen von den Verkäufen - auf Missstände. Außerdem wäre es vor dem Hintergrund dieser massiven, offensichtlichen abgestimmten Verkäufe und der Nachfrage der Börsenaufsicht mMn unmöglich, Insiderwissen später zu verneinen. Die GF würde sich ziemlich sicher strafbar machen. 2. Investoren wollen günstigere Preise -> halte ich für eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Das Potenzial von DS sollte mittlerweile jeder, der ein bisschen was mit Börse zu tun hat, verstanden haben. Die überzogene Bewertung aber auch. Ggf. wurde signalisiert, dass Investoren (egal welcher Art) erst bei niedrigeren Kursen einsteigen und Oleg dachte sich: Perfekt, dann senke ich den Kurs, kaufe später nach und verdiene doppelt. 3. DS selbst will den Kurs wieder normalisieren -> halte ich für am wahrscheinlichsten. Denn: Oleg ist sicherlich nicht blöd, der wird ganz genau wissen, wie seine Abverkäufe vom Markt interpretiert werden. Erstens konnte er jetzt mal so richtig schön Kasse machen. Zweitens ist ein krasser Anstieg von DS doch mit Abstand das beste Marketing, was das Unternehmen bekommen kann; Problem: Normalerweise wäre es jetzt vermutlich erst mal ein Jahr seitwärts gelaufen - heißt: Keine starken Anstiege. Das Interesse hätte stark nachgelassen. Wenn die Kurse aber wieder eine Übertreibung nach unten durchlaufen, sorgt das - aktuell erwartetes Wachstum vorausgesetzt - zwangsläufig wieder für den nächsten Run. Den will dann nicht nur DS als Firma, sondern auch Oleg und sein C-Level ganz persönlich. Ich bin nach wie vor entspannt, beobachte das Geschehen seit dem Abverkauf aber ganz genau, um schnellstmöglich herauszufinden, was wirklich der Grund war. Aktuell sehe ich (noch?) keinen Grund, panisch zu werden - vorsichtig dagegen umso mehr.
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sailor53
Gleicher Partner, ordentlicher Auftragszuwachs
..... das zeugt wohl von Zufriedenheit und Qualität. Rekordauftrag übertrifft alle Erwartungen Der neue Großauftrag kommt von einem etablierten Wiederverkäufer in Lateinamerika, der die Systeme an einen staatlichen Verteidigungskunden liefern wird. Besonders beeindruckend: Dieser Deal ist fast neunmal größer als die kumulierten sieben Einzelaufträge, die DroneShield zwischen 2019 und 2025 vom gleichen Partner erhalten hatte. Die Auslieferung soll noch im vierten Quartal 2025 beginnen und im ersten Quartal 2026 abgeschlossen werden - parallel zur vereinbarten Zahlungseingang. https://www.boerse-express.com/news/articles/droneshield-aktie-mega-deal-aus-lateinamerika-838171
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Tony Ford
Nein ...
Es wurden keine 65mio. Aktien verkauft, sondern hat sich die Anzahl von 74mio. auf 65mio. reduziert. Dies ist ein normaler Vorgang, denn nach einem solch starken Anstieg wächst die Gewichtung im Portfolio und wird dann durch eine Reduzierung der Position wieder ausbalanciert. https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03010706-2A1630388&v=undefined Allgemein kann ich bei den Inst. Investoren keine negative Stimmung feststellen, im Gegenteil, bei fintel.io wird das Sentiment mit 97 von 100 angegeben. DroneShield befindet sich auf Platz 88 von mehr als 31000 Werten der Aktien mit dem besten Sentiment unter Inst. Investoren. ( https://fintel.io/so/au/dro ) Ich habe meine Pos. am 50er neu aufgebaut, leider nur eine kleine Pos. Heute hab ich meine Pos. nochmals deutlich aufgestockt.
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Lord Dericco1
Ich persönlich
freue mich über den Rückgang. Newsflow, Unternehmensentwicklung, Marktaussichten - alles zeigt in die richtige Richtung. Dementsprechend auch der Anstieg - aber sind wir ehrlich, Droneshield ist einfach noch keine 6-7Mrd Euro wert. Vielleicht in einem Jahr, aber Stand heute nicht. Meiner Meinung nach sollte jeder, der die letzten Tage unzufrieden ist, sich selbst fragen: Geht es ihm um ernsthaften Vermögensaufbau oder geht es um "schnell reich werden"? Wenn Zweiteres, ist man natürlich frustriert. Aber das ist eine Einstellung, die mMn nicht nur am Aktienmarkt, sondern generell zu hinterfragen ist. Nicht weil es verwerflich wäre, das ist es nicht, aber: Es funktioniert einfach nicht. Geht es dagegen um nachhaltigen Vermögensaufbau kann man reflektieren, dass das gerade eine absolut gesunde Konsolidierung eines (vermutlich) FOMO-bedingten Kursanstiegs ist. Ich selbst bin weeeeit entfernt davon, ein Value-Investor zu sein (dieses Prinzip hat seine Daseinsberechtigung, aber nicht für mich. Bin zu ungeduldig), aber ganz ohne Geduld geht es leider nicht. Denn dann ist man lediglich einer von Millionen Spielbällen des Smart Moneys. Was meiner Meinung nach (!) jetzt zu tun ist: - zurücklehnen - langsam aufstocken, bis ca. 50% Kapitals, was man in DS haben will - Die restlichen 50% bereitlegen und investieren, sobald Kurs, Newsflow und Unternehmensentwicklung GEMEINSAM wieder Anzeichen machen, dass der nächste Run bevorsteht. Denn der wird mittelfristig zu 95% - wieder kommen. Und dann wird wieder richtig Geld verdient. (Keine Empfehlung, lediglich meine Strategie)
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sailor53
"britischer Regierungssegen" für Dronshield
Der Anti-Drohnen-Spezialist DroneShield erhält Rückenwind von höchster Stelle: Die britische Regierung hat das DroneSentry-System offiziell als Sicherheitslösung anerkannt. In Zeiten eskalierender Drohnen-Vorfälle in Europa könnte dieser Segen aus London den Weg für weitere Großaufträge ebnen. Britische Regierung gibt grünes Licht Das National Protective Security Authority (NPSA), eine Behörde der britischen Regierung, hat DroneShields Flaggschiff-Produkt nach erfolgreicher Evaluierung in ihren prestigeträchtigen Katalog für Sicherheitsausrüstung aufgenommen. Diese offizielle Anerkennung gilt als wichtiges Qualitätssiegel für den australischen Technologieanbieter. CEO Oleg Vornik spricht von einem „aufregenden Schritt nach vorn“ für das Unternehmen. Der Zeitpunkt könnte kaum besser sein: „Die rapide eskalierenden Drohnen-Vorfälle in ganz Europa“ veranlassen Kunden zunehmend, nach wirksamen Schutzlösungen zu suchen. Die offizielle Bestätigung durch eine große G7-Nation stärkt DroneShields Wettbewerbsposition bei künftigen Ausschreibungen von Regierungen und Betreibern kritischer Infrastruktur weltweit. https://www.boerse-global.de/droneshield-aktie-regierungs-segen-fuer-anti-drohnen-pionier/650603
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plasma3
Land156 - Erste Aufträge!
Das Verteidigungsministerium hat mit dem Testen tragbarer Technologien von fast einem Dutzend in- und ausländischer Unternehmen begonnen, um australische Truppen während ihrer Patrouille vor Kamikaze-Drohnenangriffen zu schützen. InnovationAus.com kann enthüllen, dass die Abteilung die ersten Verträge im Rahmen ihres Counter small Uncrewed Aerial System (CsUAS)-Programms unterzeichnet hat, bekannt als LAND156, zu einem Preis von fast 30 Millionen Dollar. Zu den Unternehmen, die einen Vertrag abschließen konnten, gehört DroneShield, der schnell wachsende australische Hersteller von Antidrohnengeräten, der die Ukraine bereits mit Antidrohnengeräten beliefert hat. LAND156, das parallel zu einer separaten, aber damit verbundenen Advanced Strategic Capabilities Accelerator-Mission stattfindet , ist ein mehrstufiges Programm zum Schutz von Verteidigungsstandorten in Australien und im Ausland stationierten Truppen vor Drohnenangriffen. Der erwartete Wert beläuft sich auf bis zu 500 Millionen US-Dollar und soll in den kommenden Jahren in mehreren Paketen erreicht werden, um die richtigen Technologien für abgesessene Truppen, gepanzerte Kampffahrzeuge, Versorgungsfahrzeuge und feste Infrastruktur zu finden. Das Verteidigungsministerium hat sich im Februar an den Markt gewandt, um die eingesetzte Komponente von LAND156 zu finden und tragbare Geräte zu finden, die in der Lage sind, kleine feindliche UAS-Systeme zu erkennen, zu verfolgen, zu identifizieren und zu neutralisieren. Im Mai begann das Ministerium nach einer mehrstufigen Beschaffung mit der Veröffentlichung von Verträgen mit erfolgreichen Unternehmen, die eingeladen wurden, mit der australischen Armee eine „Fähigkeit zum schnellen Absetzen von CsUAS“ zu testen. Zu den Unternehmen, die für die Tests und Evaluierung ihrer Technologien ausgewählt wurden, gehört das britische Drohnenabwehrunternehmen Steelrock Technologies, das sich den bislang größten Auftrag im Wert von 5,7 Millionen US-Dollar sichern konnte. DroneShield, das die Schlüsselrolle eines Systemsintegrationspartners im Auge hat, konnte ebenfalls einen Vertrag ( 5 Millionen US-Dollar ) an Land ziehen , ebenso wie das in den USA ansässige Technologieunternehmen CACI ( 3,4 Millionen US-Dollar ). Weitere vier australische Unternehmen – SouthTech Systems, HighCom Technology, Precision Technic Defence und Key Options – haben sich Verträge im Wert von knapp 12 Millionen US-Dollar gesichert. Alle anderen Verträge liegen unter einer Million Dollar, darunter die mit Axon, bekannt für seine am Körper getragenen Videokameras, sowie mit Pioneer Computers und EPE. Ein Vertrag mit dem australischen Ingenieurunternehmen HIFraser erscheint nicht auf AusTender. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, dass „in naher Zukunft“ weitere Verträge erwartet würden, wobei die Capability Acquisition and Sustainment Group (CASG) die „Rolling Wave“-Methode für CsUAS-Fähigkeiten weiter vorantreibe. Die Rolling-Wave-Methode sei eingeführt worden, um die in der Nationalen Verteidigungsstrategie und der Strategie für die industrielle Verteidigungsentwicklung festgelegten Ziele „Schnelligkeit bei der Erlangung von Fähigkeiten“ und „Schnelligkeit bei der Auftragsvergabe“ zu erreichen, fügte der Sprecher hinzu. Im vergangenen Jahr erklärte Verteidigungsminister Richard Marles, das Konzept der minimalen funktionsfähigen Kapazität, eine neue Beschaffungsphilosophie, die auf die Bereitstellung kleinerer, flexiblerer Kapazitäten abzielt, werde im Ministerium eine immer wichtigere Rolle spielen. „Wenn man einer beliebigen Plattform zusätzlichen Schnickschnack hinzufügt, ist das mit Kosten, einem aufwändigeren Design und einem höheren Risiko hinsichtlich Zeitüberschreitungen verbunden“, sagte Herr Marles im April 2024, als er die Philosophie umriss. Wenn Sie also pünktlich und im Rahmen des Budgets liefern möchten, ist die richtige Philosophie die Mindestlebenskapazität. Es geht wirklich darum, wie wir darüber denken und in gewissem Sinne um die Arbeit, die wir unseren Leuten daher auferlegen. Am Montag sagte Herr Marles, er werde angesichts der großen Ausfälle und Verzögerungen bei Dutzenden von Projekten weitere Reformen seines Ministeriums und der gesamten Verteidigungsbürokratie in Erwägung ziehen . https://www.innovationaus.com/defence-initiates-testing-30m-in-anti-drone-tech-for-troops/
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Investorneuling
@WissensTrader
1,5 Mio Anteile, aber kaum einen Satz ohne Rechtsschreibfehler zusammen bringen? Läuft bei Dir!
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ThoMuh
Keine Zuteilung?
Mann kann doch nicht ein Angebot in die Welt setzen, Anleger in Dtl. dazu einladen und hinterher sagen das der Wohnsitz nicht passt. Damit benachteiligt man die Anleger gegenüber denen die stattdessen am Markt gekauft haben. Schließlich werden die wenigsten sowohl als auch geordert haben. Dies wäre (noch habe ich keine Zu- oder Absage) meiner Meinung nach "Verarsche".
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Tony Ford
ich bleibe übergewichtet ...
DroneShield ist und bleibt mein Schwergewicht im Depot. Dass der Zeichnung keine Zuteilung folgte, ist zwar ärgerlich, doch angesichts der mehrfachen Überzeichnung ist es für mich nachvollziehbar, dass man dementsprechend Zuteilungen streicht. Was die Informationspolitik betrifft, diese hätte man vielleicht mit ein bisschen mehr Geduld und Zeit, besser gestalten können. Die Kapitalerhöhung hätte man vielleicht nicht in einer solchen Hau-Ruck-Aktion vollziehen müssen, sondern sich vielleicht einfach einen Monat mehr Zeit dafür genommen. Andererseits kann ich es aus Sicht des Unternehmens nachvollziehen, dass wenn man mit NATO einen Deal gemacht hat, dass man dann möglichst zeitnah einen Vorrat aufbauen will, damit man wenn es ernst wird, man auch größere Mengen in absehbarer Zeit liefern kann. Auch weitere Kunden bzw. Aufträge könnten dadurch motiviert werden, so dass schnell das Unternehmen an seine Grenzen gelangen könnte. Je früher man den Vorrat aufbauen kann, desto besser, denn sonst könnten die Kunden bereits in der Tür stehen, noch bevor man einen Vorrat aufbauen konnte. Zudem macht es das Unternehmen flexibler was mögliche Erweiterungen der Kapazitäten angeht. Man muss nicht wegen eines großen Auftrags gleich die Kapazitäten deutlich erweitern, wenn man aus einem Vorrat liefern kann. Und man gewinnt ggf. Zeit, um Kapazitäten aufbauen zu können. Dass das zu spekulativ sein soll, kann ich daher nicht nachvollziehen, es sei denn, man würde eine Manipulation der Zahlen unterstellen. Aber sind wir doch mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist es in Zeiten, in denen gerade Kriege mittels Drohnen geführt werden und Drohnen ein maßgeblicher Faktor in heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen sind. Auch der Terrorismus dürfte Drohnen für sich gewinnen. Wo sich früher ein Selbstmordattentäter mit einem LKW in die Menge stürzte, werden es zukünftig wahrscheinlich eher mit Sprengstoff bestückte Drohnen sein.
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TheseusX
Bin raus
Also ich bin ebenfalls komplett raus, das gefällt mir gar nicht, da schrillen leider alle Alarmglocken. Munteres Pushen im Forum, eine scheinbar superspannende Story die so ausgezeichnet perfekt zu sein scheint und irgendwo im Commonwealth spielt (oftmals in Kanada, aber auch immer wieder mal in Australien); deutlicher Kursanstieg und dann kommen die ersten Ungereimtheiten plötzlich auf. Kann hier freilich alles ganz anders sein als bei anderen Commonwealthstories. Aber wie Pareto gehe ich auf Nummer sicher, habe meinen Einsatz und einen schönen Gewinn mitgenommen. Werde die Sachen von der Seitenlinie beobachten habe aber nicht vor, hier nochmal einzusteigen (halte meine anderen Investments im Rüstungsbereich wie Saab, Leonardo, Hensoldt, L3Harris, Ceotronics und Fincantieri [Rüstung ist hier ein wachsendes Nebengeschäft] aber weiter fest). Wünsche allen Investierten viel Erfolg!
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Tony Ford
gerade passiert
da hat Jemand für Tradegate 150k€ DroneShield-Aktien gekauft. Der hat wohl auf eine solch günstige Gelegenheit gewartet.
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Häufig gestellte Fragen zur DroneShield Aktie und zum DroneShield Kurs

Der aktuelle Kurs der DroneShield Aktie liegt bei 2,305 €.

Für 1.000€ kann man sich 433,84 DroneShield Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der DroneShield Aktie lautet DRSHF.

Die 1 Monats-Performance der DroneShield Aktie beträgt aktuell 95,67%.

Die 1 Jahres-Performance der DroneShield Aktie beträgt aktuell 384,75%.

Der Aktienkurs der DroneShield Aktie liegt aktuell bei 2,305 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 95,67% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von DroneShield eine Wertentwicklung von -34,70% aus und über 6 Monate sind es 60,07%.

Das 52-Wochen-Hoch der DroneShield Aktie liegt bei 3,79 €.

Das 52-Wochen-Tief der DroneShield Aktie liegt bei 0,35 €.

Das Allzeithoch von DroneShield liegt bei 3,79 €.

Das Allzeittief von DroneShield liegt bei 0,04 €.

Die Volatilität der DroneShield Aktie liegt derzeit bei 117,74%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von DroneShield in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,72 Mrd. €

Insgesamt sind 639,2 Mio DroneShield Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von DroneShield bei 19%. Erfahre hier mehr

DroneShield hat seinen Hauptsitz in Australien.

DroneShield gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der DroneShield Aktie beträgt 75,61.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von DroneShield betrug 57.529.000 AUD.

Nein, DroneShield zahlt keine Dividenden.