Deutz übernimmt Flensburger Fahrzeugbau für 1,6 Milliarden Euro – Warburg sieht mehr als 40 Prozent Kurspotenzial
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Deutz kauft die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft für 1,6 Mrd. Euro, um das Verteidigungsgeschäft auszubauen. Warburg sieht 42 % Kursplus.
Der Motorenhersteller Deutz übernimmt die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) für 1,6 Milliarden Euro, um sein Verteidigungsgeschäft massiv auszubauen. Durch die Integration von FFG, einem Spezialisten für Militärfahrzeuge der NATO, will Deutz seine strategischen Ziele für 2030 vorzeitig erreichen. Die Transaktion soll bis spätestens 2027 abgeschlossen werden. Warburg Research bewertet den Deal aufgrund hoher Synergien und Margen positiv und sieht ein Kurspotenzial der Aktie von über 40 Prozent.
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