- Anleger im Telekom-Sektor nehmen am Freitag Gewinne mit.
- Die Orange-Titel fielen um 4,2 Prozent in Paris.
- Deutsche Telekom verzeichnete einen Rückgang von 3,6 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Morgan Stanley hatte zuvor am Freitag das Votum für Orange auf "Underweight" gesenkt, in der Erwartung von mehrseitigem Gegenwind. Wegen politischer Unsicherheiten verwies das von Emmet Kelly angeführte Analystenteam mit Blick auf den französischen Markt auf die Gefahr eines verlangsamten Gewinnwachstums. Außerdem werden zunehmender Wettbewerb in Spanien und eine anziehende Verschuldung befürchtet.
Die Experten der US-Bank gehen zudem davon aus, dass mehrere wichtige Ereignisse mit Kurseinfluss auf Orange wohl vorüber sind. Erwähnt wurde dabei die Branchenkonsolidierung in Frankreich, der Erwerb der übrigen Anteile an dem Spanien-Ableger MasOrange sowie der Kapitalmarkttag, der im Februar mit der Vorstellung einer Langfriststrategie über die Bühne gegangen war.
Mit dem neuen Kursziel von 15 Euro nennt Emmet Kelly für Orange die derzeit niedrigste Zielmarke unter den Analysten. Er wird damit noch vorsichtiger als seine Kollegen Stephane Beyazian und Mathieu Robilliard von Oddo BHF und Barclays, die zuletzt mit ihren 16,50-Euro-Zielen am Ende der Tabelle lagen./tih/tav/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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