- Ein 22-jähriger Frankfurter Student hat gewonnen.
- Seine App "Pitch Coach" hilft beim Präsentieren üben.
- Baranov studiert Softwaretechnologie an der TH Mittelhessen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Baranov bietet die App kostenlos an, könnte sich aber vorstellen, irgendwann zusätzliche Funktionen in einem Abo-Modell zu vermarkten. Seine Anfänge in der Software-Branche fallen in eine Zeit, in der viel darüber diskutiert wird, ob Künstliche Intelligenz relativ schnell Programmierer ersetzen könnte.
Denn KI-Modelle unter anderem vom ChatGPT-Entwickler OpenAI oder dem Rivalen Anthropic werden immer besser darin, Software zu schreiben. Baranov glaubt aber, dass Menschen weiterhin eine lenkende Rolle spielen werden, während sie KI als ein Werkzeug einsetzen und deren Ergebnisse überwachen. Er selbst habe auf Künstliche Intelligenz zurückgegriffen, um die App in mehr als 20 Sprachen anbieten zu können.
Apple-Chef: "Wundervolles Beispiel"
Baranov hat einen deutschen Vater und eine Mutter aus Russland. Er wurde im russischen Jekaterinburg geboren und kam im Alter von 18 Jahren nach Deutschland. Er absolviert ein duales Studium in Softwaretechnologie an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Kooperation mit der Deutschen Bank
Apple-Chef Tim Cook lobte bei der Würdigung der Wettbewerbs-Sieger vor Beginn der Entwicklerkonferenz WWDC Baranovs Apps als "wundervolles Beispiel dafür, wie Technologie Menschen helfen kann, Dinge zu erreichen, die sie selbst nicht für möglich hielten"./DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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