Videocast – Deutsche Bank AG: Volatiler Handelstag
Deutsche Bank AG – Volatiler Handelstag
Mittwoch, 16. September 2026
Die Aktie der Deutschen Bank ist gestern unter Druck geraten. Dabei stand nach einem volatilen Verlauf ein Tagesminus von 2,4% auf 33,34 EUR zu Buche.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 16.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Weitere Kursverluste für die Aktie der Deutschen Bank – nachdem die Notierungen bereits am Montag rund 2% an Wert verloren hatten, hielt die Abwärtsdynamik auch am gestrigen Dienstag an. Im Tief fielen die Kurse sogar bis auf 32,74 EUR zurück, womit die kurzfristige 50-Tage-Linie auf den Prüfstand gestellt wurde. Dank der darauffolgenden Intraday-Erholung konnte das zwischenzeitliche Tagesminus von 4,1% letztendlich noch auf 2,4% eingedämmt werden.
Ausblick: Mit dem gestrigen Abwärtstag wurde das Gap vom 26. August nun geschlossen. Gleichzeitig hat sich ein wichtiges Chartlevel wieder bei den Widerständen einsortiert. Das Long-Szenario: Können die Kurse an die gestrige Intraday-Erholung (= lange untere Lunte im Tageskerzenchart) anknüpfen, müsste es im ersten Schritt zurück über das Februar-Hoch bei 34,05 EUR gehen. Zudem sollte das Januar-Top überboten werden, das bei 34,26 EUR zusätzlich bremsend wirken dürfte. Darüber würden sich die Blicke auf das aktuelle Jahreshoch (= das Top vom 8. September) bei 35,85 EUR richten, ehe die Notierungen die vorherige Aufwärtsbewegung wieder aufnehmen könnten. Das Short-Szenario: Kommt es auf Schlusskursbasis hingegen zum Bruch der Juni-Trendgerade und finden die Kurse danach auch an der kurzfristigen 50-Tage-Linie (32,84 EUR) keinen Halt, müsste mit einem Test des Zwischentiefs vom 21. August bei 32,00 EUR gerechnet werden. Darunter wäre eine größere Korrektur denkbar, die sich bis zum doppelten Halt aus der mittelfristigen 100- und der langfristigen 200-Tage-Linie (30,70 EUR bzw. 30,35 EUR) erstrecken könnte. Dabei wäre auch ein Rücksetzer an die 30-Euro-Marke denkbar.
Stand: 16.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | WA0GBU | 24,17 | 3,57 |
| Open End Turbo Call | WA5PKD | 27,53 | 5,55 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WB0TPC | 42,69 | 3,58 |
| Open End Turbo Put | UQ5CU6 | 39,29 | 5,61 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 16.09.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -2,37% |
| 5 Tage | -6,74% |
| 20 Tage | 1,63% |
| 52 Wochen | 8,19% |
| im September | -3,81% |
| im Jahr 2026 | 0,69% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 35,85 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -6,99% |
| 52-Wochentief | 23,82 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 40,00% |
| Allzeithoch | 92,05 |
| Abstand zum Allzeithoch | -63,78% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 30,35 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 9,84% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 30,70 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 8,61% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 32,84 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 1,53% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 16.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
