Anzeige
Meldung des Tages: Gold-Rally ohne Ende? Diese 1-Mio.-Unzen-Story in Westafrika könnte der nächste Hebel auf den Boom sein

Defence Therapeutics Aktie

Aktie
WKN:  A3CN14 ISIN:  CA24463V1013 US-Symbol:  DTCFF Branche:  Biotechnologie Land:  Kanada
0,386 €
-0,017 €
-4,22%
08:36:45 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
22,59 Mio. €
Streubesitz
97,18%
KGV
-
Index-Zuordnung
-
Defence Therapeutics Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Defence Therapeutics Inc. ist ein kanadisches Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf immunonkologische Wirkstoffplattformen. Das Unternehmen entwickelt präklinische und frühe klinische Kandidaten auf Basis proprietärer Wirkstoffverabreichungs- und Impfstofftechnologien. Defence Therapeutics ist im Small-Cap-Segment notiert und adressiert vor allem Anleger mit hoher Risikobereitschaft. Im Zentrum stehen präzisionsmedizinische Ansätze zur Optimierung der Antigenaufnahme, der Antigenpräsentation und der T-Zell-Aktivierung im Bereich Onkologie und Infektionskrankheiten.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Defence Therapeutics basiert auf der Generierung und Weiterentwicklung von Plattformtechnologien, die in Form von Impfstoffen, Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten und Kombinationstherapien monetarisiert werden sollen. Primäre Werttreiber sind präklinische und klinische Programmpipelines, die in Partnerschaften mit größeren Pharma- oder Biotechgesellschaften über Lizenzverträge, Meilensteinzahlungen und Umsatzbeteiligungen verwertet werden können. Defence Therapeutics konzentriert sich auf Forschung, präklinische Entwicklung, frühe klinische Validierung sowie den Schutz seines geistigen Eigentums. Die Kapitalbasis wird überwiegend über den Aktienmarkt sowie gegebenenfalls über strategische Partnerschaften gesichert. Damit folgt das Unternehmen dem typischen Entwicklungsmodell forschungsgetriebener Biotech-Firmen ohne eigene Vermarktungsorganisation.

Mission und strategische Ausrichtung

Die erklärte Mission von Defence Therapeutics besteht darin, wirksamere und gezieltere Immuntherapien gegen Krebs und schwere Infektionskrankheiten zu entwickeln. Im Kern steht der Anspruch, die Effizienz von Impfstoffen und Antikörper-basierten Therapien durch verbesserte Wirkstoffzustellung in Zielzellen zu steigern. Die Strategie umfasst mehrere Pfeiler: Erstens die wissenschaftliche Validierung der Kernplattformen in relevanten Tiermodellen, zweitens die Überführung ausgewählter Kandidaten in frühe klinische Studien, drittens der Abschluss von Kollaborationen mit etablierten Industriepartnern, um die Spätphasenentwicklung und Kommerzialisierung auszulagern. Die Unternehmensführung betont eine Fokussierung auf Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf, in denen regulatorische Beschleunigungswege wie Orphan-Drug-Status oder Fast-Track-Designationen prinzipiell in Frage kommen können.

Produkte, Plattformen und Dienstleistungen

Defence Therapeutics ist primär ein Plattformanbieter in der präklinischen und frühen klinischen Onkologie. Im Mittelpunkt stehen mehrere technologische Säulen: Erstens eine proprietäre Wirkstoffzustellungsplattform, die die Aufnahme und Verarbeitung von Antigenen in dendritischen Zellen verbessern soll. Sie zielt darauf ab, die Stabilität und intrazelluläre Freisetzung von Antigenen zu optimieren und dadurch eine stärkere T-Zell-Antwort auszulösen. Zweitens Impfstoffkandidaten gegen solide Tumoren und bestimmte hämatologische Neoplasien, die in Kombination mit Immunmodulatoren oder Checkpoint-Inhibitoren untersucht werden können. Drittens Forschungsansätze im Bereich therapeutischer Impfstoffe gegen infektiöse Erreger, die die Plattform außerhalb der Onkologie validieren sollen. Dienstleistungen im klassischen Sinne bietet das Unternehmen bisher kaum an; vielmehr werden wissenschaftliche Kollaborationen und Co-Entwicklungsabkommen mit akademischen Partnern und Biopharma-Unternehmen als indirekte Dienstleistung genutzt, um die Plattform in unterschiedlichen Indikationen zu testen.

Business Units und interne Struktur

Defence Therapeutics berichtet nach öffentlich zugänglichen Informationen nicht in klar abgegrenzten, umsatzbasierten Business Units, sondern organisiert sich entlang von Forschungs- und Entwicklungsprogrammen. Sinnvoll unterscheidbar sind drei Funktionsbereiche: Forschung und frühe präklinische Entwicklung von Molekülen und Formulierungen, präklinische und frühe klinische Entwicklung von Immuntherapien, Geschäftsentwicklung sowie IP-Management. Letzterer Bereich umfasst Lizenzverhandlungen, Partnerschaften und das Management von Patentanmeldungen. Klassische, eigenständige Einheiten für Vertrieb oder globale Vermarktung existieren nicht, da Defence Therapeutics noch keine reifen marktfähigen Produkte hat. Die Ressourcenzuteilung folgt typischerweise dem Fortschritt der Pipelineprojekte und den jeweils erwarteten Werttreibern.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal von Defence Therapeutics liegt in der Fokussierung auf präzise Wirkstoffzustellung zur Verstärkung der Immunantwort. Die proprietären Plattformen sollen Antigene stabilisieren, vorzeitigen Abbau reduzieren und eine effizientere Präsentation an das Immunsystem ermöglichen. Daraus leitet das Management einen potenziellen Wettbewerbsvorteil gegenüber konventionellen Impfstoff- oder Antikörperformaten ab. Der entstehende Burggraben basiert im Wesentlichen auf drei Elementen: Erstens einem Portfolio an Patenten und Patentanmeldungen zu Formulierungen, Konjugationschemien und Applikationsmodalitäten, zweitens der akkumulierten präklinischen Evidenz in Maus- und anderen Tiermodellen, die den Transfer der Technologie in neue Indikationen erleichtern kann, drittens der Plattformlogik selbst, die Skaleneffekte bei der Entwicklung neuer Kandidaten erlaubt. Ob diese Moats im intensiven Wettbewerb der Immunonkologie langfristig tragfähig sind, hängt jedoch von klinischen Daten, regulatorischen Erfolgen und späteren Kommerzialisierungspartnerschaften ab.

Wettbewerbsumfeld

Defence Therapeutics agiert in einem hochkompetitiven Segment der Biotechnologie. Zu den indirekten Wettbewerbern zählen internationale Immunonkologie-Spezialisten und Pharmaunternehmen mit starken Krebsportfolios. Im Bereich Wirkstoffzustellung und Impfstoffplattformen konkurriert das Unternehmen mit: großen Pharma- und Biotechfirmen, die ebenfalls an neuartigen Impfstoffen, Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten und Zelltherapien arbeiten, spezialisierten Plattformanbietern im Bereich Drug Delivery und Antigenpräsentation, akademischen Spin-offs, die innovative Immuntherapie-Konzepte verfolgen. Der Wettbewerb basiert weniger auf klassischen Produktmerkmalen als auf wissenschaftlicher Exzellenz, Datenqualität und der Fähigkeit, regulatorische Hürden zu überwinden. Für kleinere Gesellschaften wie Defence Therapeutics bedeutet dies, dass Differenzierung über Nischenindikationen, Partnerschaften und eine fokussierte Pipeline-Strategie erfolgen muss.

Management und Unternehmensführung

Das Managementteam von Defence Therapeutics setzt sich aus wissenschaftlich geprägten Führungskräften und kapitalmarkterfahrenen Organen zusammen. Der Vorstand verantwortet die strategische Priorisierung der Pipeline, die Allokation begrenzter finanzieller Ressourcen und die Kommunikation mit dem Kapitalmarkt. Die Unternehmensführung verfolgt eine wachstumsorientierte, aber phasenweise opportunistische Strategie: Forschungsprogramme werden in frühen Stadien breit angelegt, um unterschiedliche Indikationen zu testen, während spätere Entwicklungsphasen gezielt auf Projekte mit dem besten Chancen-Risiko-Profil konzentriert werden sollen. Auf Governance-Ebene ist das Unternehmen als börsennotierte Gesellschaft zur Einhaltung kapitalmarktrechtlicher Transparenzstandards verpflichtet. Für konservative Anleger ist wichtig, dass Management-Execution, klinische Entwicklungsentscheidungen und Mittelverwendung angesichts der hohen F+E-Intensität kontinuierlich beobachtet werden müssen.

Branchen- und Regionsanalyse

Defence Therapeutics ist in der globalen Biotechnologie- und Pharmaindustrie verortet, mit klarem Schwerpunkt auf Immunonkologie. Die Branche zeichnet sich durch lange Entwicklungszyklen, hohe regulatorische Anforderungen, binäre klinische Entscheidungspunkte und eine starke Abhängigkeit von Patentschutz aus. Gleichzeitig sorgen Trends wie personalisierte Medizin, Immuntherapien und Kombinationstherapien für strukturelles Wachstum. Regional ist Defence Therapeutics in Kanada ansässig und profitiert von einem etablierten Biotech-Cluster, Zugang zu akademischer Forschung und einem funktionierenden Kapitalmarktumfeld für Wachstumsunternehmen. Die Vermarktung potenzieller Produkte wäre jedoch global ausgerichtet und erfordert internationale Partner, insbesondere in den USA, Europa und Asien. Regulatorisch dominieren die Vorgaben von FDA, EMA und Health Canada. Änderungen in Zulassungspfaden, Preisregulierung und Erstattungspolitik wirken unmittelbar auf die Wertschöpfungspotenziale solcher Unternehmen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Defence Therapeutics wurde als forschungsorientiertes Biotech-Unternehmen mit Fokus auf neuartige Immuntherapien gegründet. In den ersten Jahren stand der Aufbau des wissenschaftlichen Fundaments im Vordergrund: Identifikation und Optimierung der Kernplattform, Validierung in präklinischen Modellen sowie der Aufbau eines Basisschutzes an geistigem Eigentum. Im Anschluss folgte die schrittweise Positionierung am Kapitalmarkt über Börsennotierung und Kapitalerhöhungen zur Finanzierung der F+E-Aktivitäten. Über die Zeit hat Defence Therapeutics sein Portfolio von rein präklinischen Projekten auf Programme erweitert, die auf eine klinische Entwicklung zusteuern. Parallel dazu wurden Kooperationen mit akademischen Einrichtungen und möglicherweise mit kleineren Biotech-Partnern etabliert, um die Bandbreite der Anwendungsszenarien der Plattform zu testen. Die Unternehmensgeschichte ist bislang geprägt von wissenschaftlicher Exploration, frühem Pipeline-Aufbau und dem Bemühen, eine wiedererkennbare Marke im Segment der Immunonkologie aufzubauen.

Besonderheiten und strukturelle Merkmale

Eine Besonderheit von Defence Therapeutics ist der starke Plattformfokus im Vergleich zu klassischen Produktbiotechs, die häufig einzelne Wirkstoffkandidaten in den Vordergrund stellen. Dadurch kann das Unternehmen verschiedene Indikationen adressieren und theoretisch mehrere Lizenzkanäle eröffnen. Gleichzeitig erhöht dieser Ansatz die Komplexität der Kommunikation, da Anleger nicht nur eine Pipeline, sondern die zugrunde liegende Technologielogik verstehen müssen. Zudem ist Defence Therapeutics im frühen Entwicklungsstadium tätig, was die Abhängigkeit von präklinischen Datensätzen, Proof-of-Concept-Studien und regulatorischen Interaktionen verstärkt. Typisch für solche Gesellschaften ist eine hohe Verwässerungsgefahr durch wiederkehrende Kapitalerhöhungen. Für das Risikoprofil entscheidend sind neben der Wissenschaft auch die Bedingungen zukünftiger Partnerschaften und die Fähigkeit, im Wettbewerb um Talent, Kapital und Aufmerksamkeit zu bestehen.

Chancen aus Investorensicht

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen vor allem in der Hebelwirkung eines erfolgreichen wissenschaftlichen und klinischen Durchbruchs. Gelingt es Defence Therapeutics, seine Plattform in frühen klinischen Studien überzeugend zu validieren, können sich daraus mehrere monetarisierbare Optionen ergeben: Lizenzvereinbarungen mit größeren Pharma- oder Biotechkonzernen, Kooperationen zur gemeinsamen Entwicklung onkologischer und infektiologischer Immuntherapien, mögliche Meilenstein- und Lizenzzahlungen im Erfolgsfall. Die Fokussierung auf immunonkologische Präzisionsmedizin adressiert einen Markt mit langfristig strukturellem Wachstum und hoher Zahlungsbereitschaft der Gesundheitssysteme für wirklich innovative Therapien. Zudem erlaubt die Plattformlogik, Rückschlüsse aus einem Indikationsprogramm relativ effizient auf weitere Programme zu übertragen, was bei positiver Datenlage zu einer Beschleunigung der Wertschöpfung führen könnte.

Risiken und Bewertungsaspekte

Die Risiken eines Investments in Defence Therapeutics sind erheblich und entsprechen dem Profil eines frühen Biotech-Small-Caps. Zentrale Risikofaktoren sind: klinisches Entwicklungsrisiko mit der Möglichkeit, dass präklinisch vielversprechende Ansätze in der Humanstudie scheitern, regulatorisches Risiko, inklusive Verzögerungen oder Ablehnungen durch Zulassungsbehörden, Finanzierungsrisiko, da weitere Kapitalaufnahmen wahrscheinlich sind und zu Verwässerung bestehender Aktionäre führen können, Wettbewerbsdruck durch finanzstärkere Konkurrenten mit breiteren Pipelines und etablierter Infrastruktur, Konzentrationsrisiko, weil der Unternehmenswert stark von wenigen Kernprogrammen und der Akzeptanz der Plattform abhängt. Für konservative Anleger ist entscheidend, diese Risiken gegen die potenzielle Upside durch wissenschaftliche Validierung und Partnerschaften abzuwägen. Ein Engagement in Defence Therapeutics sollte vor diesem Hintergrund nur als Beimischung in ein breit diversifiziertes, risikobewusstes Portfolio in Betracht gezogen werden und erfordert eine hohe Toleranz gegenüber Kursschwankungen und langen Entwicklungszyklen, ohne dass eine positive Rendite garantiert werden kann.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 0,386 € / 0,404 €
Spread +4,66%
Schluss Vortag 0,403 €
Gehandelte Stücke 2.650
Tagesvolumen Vortag 6.704,02 €
Tagestief 0,386 €
Tageshoch 0,397 €
52W-Tief 0,35 €
52W-Hoch 1,145 €
Jahrestief 0,35 €
Jahreshoch 0,463 €

Fundamentale Kennzahlen (2025)

Umsatz in Mio. -
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -
Jahresüberschuss in Mio. -
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie -
Gewinnrendite -
Umsatzrendite -
Return on Investment -
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) -
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote -

Derivate

Hebelprodukte (1)
Knock-Outs 1
Werbung

Mehr Nachrichten kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse
Benachrichtigungen von ARIVA.DE
(Mit der Bestellung akzeptierst du die Datenschutzhinweise)

Termine

Keine Termine bekannt.

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 0,385 € 0 %
0,385 € 08:11
Frankfurt 0,38 € -16,48%
0,455 € 08:14
Hamburg 0,386 € -3,74%
0,401 € 08:01
München 0,402 € 0 %
0,402 € 08:00
Stuttgart 0,388 € -0,51%
0,39 € 09:06
L&S RT 0,396 € -1,74%
0,403 € 09:24
Nasdaq OTC Other 0,4531 $ -2,83%
0,4663 $ 16.01.26
Tradegate 0,386 € -4,22%
0,403 € 08:36
Quotrix 0,392 € -1,51%
0,398 € 07:27
Gettex 0,389 € -4,66%
0,408 € 08:43
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.01.26 0,413 6.119
16.01.26 0,404 17.084
15.01.26 0,394 10.951
14.01.26 0,366 108 T
13.01.26 0,403 40.937
12.01.26 0,413 19.037
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,413 € 0,00%
1 Monat 0,428 € -3,50%
6 Monate 0,408 € +1,23%
1 Jahr 0,441 € -6,35%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Defence Therapeutics Inc

Defence Therapeutics Inc. ist ein kanadisches Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf immunonkologische Wirkstoffplattformen. Das Unternehmen entwickelt präklinische und frühe klinische Kandidaten auf Basis proprietärer Wirkstoffverabreichungs- und Impfstofftechnologien. Defence Therapeutics ist im Small-Cap-Segment notiert und adressiert vor allem Anleger mit hoher Risikobereitschaft. Im Zentrum stehen präzisionsmedizinische Ansätze zur Optimierung der Antigenaufnahme, der Antigenpräsentation und der T-Zell-Aktivierung im Bereich Onkologie und Infektionskrankheiten.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Defence Therapeutics basiert auf der Generierung und Weiterentwicklung von Plattformtechnologien, die in Form von Impfstoffen, Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten und Kombinationstherapien monetarisiert werden sollen. Primäre Werttreiber sind präklinische und klinische Programmpipelines, die in Partnerschaften mit größeren Pharma- oder Biotechgesellschaften über Lizenzverträge, Meilensteinzahlungen und Umsatzbeteiligungen verwertet werden können. Defence Therapeutics konzentriert sich auf Forschung, präklinische Entwicklung, frühe klinische Validierung sowie den Schutz seines geistigen Eigentums. Die Kapitalbasis wird überwiegend über den Aktienmarkt sowie gegebenenfalls über strategische Partnerschaften gesichert. Damit folgt das Unternehmen dem typischen Entwicklungsmodell forschungsgetriebener Biotech-Firmen ohne eigene Vermarktungsorganisation.

Mission und strategische Ausrichtung

Die erklärte Mission von Defence Therapeutics besteht darin, wirksamere und gezieltere Immuntherapien gegen Krebs und schwere Infektionskrankheiten zu entwickeln. Im Kern steht der Anspruch, die Effizienz von Impfstoffen und Antikörper-basierten Therapien durch verbesserte Wirkstoffzustellung in Zielzellen zu steigern. Die Strategie umfasst mehrere Pfeiler: Erstens die wissenschaftliche Validierung der Kernplattformen in relevanten Tiermodellen, zweitens die Überführung ausgewählter Kandidaten in frühe klinische Studien, drittens der Abschluss von Kollaborationen mit etablierten Industriepartnern, um die Spätphasenentwicklung und Kommerzialisierung auszulagern. Die Unternehmensführung betont eine Fokussierung auf Indikationen mit hohem medizinischem Bedarf, in denen regulatorische Beschleunigungswege wie Orphan-Drug-Status oder Fast-Track-Designationen prinzipiell in Frage kommen können.

Produkte, Plattformen und Dienstleistungen

Defence Therapeutics ist primär ein Plattformanbieter in der präklinischen und frühen klinischen Onkologie. Im Mittelpunkt stehen mehrere technologische Säulen: Erstens eine proprietäre Wirkstoffzustellungsplattform, die die Aufnahme und Verarbeitung von Antigenen in dendritischen Zellen verbessern soll. Sie zielt darauf ab, die Stabilität und intrazelluläre Freisetzung von Antigenen zu optimieren und dadurch eine stärkere T-Zell-Antwort auszulösen. Zweitens Impfstoffkandidaten gegen solide Tumoren und bestimmte hämatologische Neoplasien, die in Kombination mit Immunmodulatoren oder Checkpoint-Inhibitoren untersucht werden können. Drittens Forschungsansätze im Bereich therapeutischer Impfstoffe gegen infektiöse Erreger, die die Plattform außerhalb der Onkologie validieren sollen. Dienstleistungen im klassischen Sinne bietet das Unternehmen bisher kaum an; vielmehr werden wissenschaftliche Kollaborationen und Co-Entwicklungsabkommen mit akademischen Partnern und Biopharma-Unternehmen als indirekte Dienstleistung genutzt, um die Plattform in unterschiedlichen Indikationen zu testen.

Business Units und interne Struktur

Defence Therapeutics berichtet nach öffentlich zugänglichen Informationen nicht in klar abgegrenzten, umsatzbasierten Business Units, sondern organisiert sich entlang von Forschungs- und Entwicklungsprogrammen. Sinnvoll unterscheidbar sind drei Funktionsbereiche: Forschung und frühe präklinische Entwicklung von Molekülen und Formulierungen, präklinische und frühe klinische Entwicklung von Immuntherapien, Geschäftsentwicklung sowie IP-Management. Letzterer Bereich umfasst Lizenzverhandlungen, Partnerschaften und das Management von Patentanmeldungen. Klassische, eigenständige Einheiten für Vertrieb oder globale Vermarktung existieren nicht, da Defence Therapeutics noch keine reifen marktfähigen Produkte hat. Die Ressourcenzuteilung folgt typischerweise dem Fortschritt der Pipelineprojekte und den jeweils erwarteten Werttreibern.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

Das zentrale Alleinstellungsmerkmal von Defence Therapeutics liegt in der Fokussierung auf präzise Wirkstoffzustellung zur Verstärkung der Immunantwort. Die proprietären Plattformen sollen Antigene stabilisieren, vorzeitigen Abbau reduzieren und eine effizientere Präsentation an das Immunsystem ermöglichen. Daraus leitet das Management einen potenziellen Wettbewerbsvorteil gegenüber konventionellen Impfstoff- oder Antikörperformaten ab. Der entstehende Burggraben basiert im Wesentlichen auf drei Elementen: Erstens einem Portfolio an Patenten und Patentanmeldungen zu Formulierungen, Konjugationschemien und Applikationsmodalitäten, zweitens der akkumulierten präklinischen Evidenz in Maus- und anderen Tiermodellen, die den Transfer der Technologie in neue Indikationen erleichtern kann, drittens der Plattformlogik selbst, die Skaleneffekte bei der Entwicklung neuer Kandidaten erlaubt. Ob diese Moats im intensiven Wettbewerb der Immunonkologie langfristig tragfähig sind, hängt jedoch von klinischen Daten, regulatorischen Erfolgen und späteren Kommerzialisierungspartnerschaften ab.

Wettbewerbsumfeld

Defence Therapeutics agiert in einem hochkompetitiven Segment der Biotechnologie. Zu den indirekten Wettbewerbern zählen internationale Immunonkologie-Spezialisten und Pharmaunternehmen mit starken Krebsportfolios. Im Bereich Wirkstoffzustellung und Impfstoffplattformen konkurriert das Unternehmen mit: großen Pharma- und Biotechfirmen, die ebenfalls an neuartigen Impfstoffen, Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten und Zelltherapien arbeiten, spezialisierten Plattformanbietern im Bereich Drug Delivery und Antigenpräsentation, akademischen Spin-offs, die innovative Immuntherapie-Konzepte verfolgen. Der Wettbewerb basiert weniger auf klassischen Produktmerkmalen als auf wissenschaftlicher Exzellenz, Datenqualität und der Fähigkeit, regulatorische Hürden zu überwinden. Für kleinere Gesellschaften wie Defence Therapeutics bedeutet dies, dass Differenzierung über Nischenindikationen, Partnerschaften und eine fokussierte Pipeline-Strategie erfolgen muss.

Management und Unternehmensführung

Das Managementteam von Defence Therapeutics setzt sich aus wissenschaftlich geprägten Führungskräften und kapitalmarkterfahrenen Organen zusammen. Der Vorstand verantwortet die strategische Priorisierung der Pipeline, die Allokation begrenzter finanzieller Ressourcen und die Kommunikation mit dem Kapitalmarkt. Die Unternehmensführung verfolgt eine wachstumsorientierte, aber phasenweise opportunistische Strategie: Forschungsprogramme werden in frühen Stadien breit angelegt, um unterschiedliche Indikationen zu testen, während spätere Entwicklungsphasen gezielt auf Projekte mit dem besten Chancen-Risiko-Profil konzentriert werden sollen. Auf Governance-Ebene ist das Unternehmen als börsennotierte Gesellschaft zur Einhaltung kapitalmarktrechtlicher Transparenzstandards verpflichtet. Für konservative Anleger ist wichtig, dass Management-Execution, klinische Entwicklungsentscheidungen und Mittelverwendung angesichts der hohen F+E-Intensität kontinuierlich beobachtet werden müssen.

Branchen- und Regionsanalyse

Defence Therapeutics ist in der globalen Biotechnologie- und Pharmaindustrie verortet, mit klarem Schwerpunkt auf Immunonkologie. Die Branche zeichnet sich durch lange Entwicklungszyklen, hohe regulatorische Anforderungen, binäre klinische Entscheidungspunkte und eine starke Abhängigkeit von Patentschutz aus. Gleichzeitig sorgen Trends wie personalisierte Medizin, Immuntherapien und Kombinationstherapien für strukturelles Wachstum. Regional ist Defence Therapeutics in Kanada ansässig und profitiert von einem etablierten Biotech-Cluster, Zugang zu akademischer Forschung und einem funktionierenden Kapitalmarktumfeld für Wachstumsunternehmen. Die Vermarktung potenzieller Produkte wäre jedoch global ausgerichtet und erfordert internationale Partner, insbesondere in den USA, Europa und Asien. Regulatorisch dominieren die Vorgaben von FDA, EMA und Health Canada. Änderungen in Zulassungspfaden, Preisregulierung und Erstattungspolitik wirken unmittelbar auf die Wertschöpfungspotenziale solcher Unternehmen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Defence Therapeutics wurde als forschungsorientiertes Biotech-Unternehmen mit Fokus auf neuartige Immuntherapien gegründet. In den ersten Jahren stand der Aufbau des wissenschaftlichen Fundaments im Vordergrund: Identifikation und Optimierung der Kernplattform, Validierung in präklinischen Modellen sowie der Aufbau eines Basisschutzes an geistigem Eigentum. Im Anschluss folgte die schrittweise Positionierung am Kapitalmarkt über Börsennotierung und Kapitalerhöhungen zur Finanzierung der F+E-Aktivitäten. Über die Zeit hat Defence Therapeutics sein Portfolio von rein präklinischen Projekten auf Programme erweitert, die auf eine klinische Entwicklung zusteuern. Parallel dazu wurden Kooperationen mit akademischen Einrichtungen und möglicherweise mit kleineren Biotech-Partnern etabliert, um die Bandbreite der Anwendungsszenarien der Plattform zu testen. Die Unternehmensgeschichte ist bislang geprägt von wissenschaftlicher Exploration, frühem Pipeline-Aufbau und dem Bemühen, eine wiedererkennbare Marke im Segment der Immunonkologie aufzubauen.

Besonderheiten und strukturelle Merkmale

Eine Besonderheit von Defence Therapeutics ist der starke Plattformfokus im Vergleich zu klassischen Produktbiotechs, die häufig einzelne Wirkstoffkandidaten in den Vordergrund stellen. Dadurch kann das Unternehmen verschiedene Indikationen adressieren und theoretisch mehrere Lizenzkanäle eröffnen. Gleichzeitig erhöht dieser Ansatz die Komplexität der Kommunikation, da Anleger nicht nur eine Pipeline, sondern die zugrunde liegende Technologielogik verstehen müssen. Zudem ist Defence Therapeutics im frühen Entwicklungsstadium tätig, was die Abhängigkeit von präklinischen Datensätzen, Proof-of-Concept-Studien und regulatorischen Interaktionen verstärkt. Typisch für solche Gesellschaften ist eine hohe Verwässerungsgefahr durch wiederkehrende Kapitalerhöhungen. Für das Risikoprofil entscheidend sind neben der Wissenschaft auch die Bedingungen zukünftiger Partnerschaften und die Fähigkeit, im Wettbewerb um Talent, Kapital und Aufmerksamkeit zu bestehen.

Chancen aus Investorensicht

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen vor allem in der Hebelwirkung eines erfolgreichen wissenschaftlichen und klinischen Durchbruchs. Gelingt es Defence Therapeutics, seine Plattform in frühen klinischen Studien überzeugend zu validieren, können sich daraus mehrere monetarisierbare Optionen ergeben: Lizenzvereinbarungen mit größeren Pharma- oder Biotechkonzernen, Kooperationen zur gemeinsamen Entwicklung onkologischer und infektiologischer Immuntherapien, mögliche Meilenstein- und Lizenzzahlungen im Erfolgsfall. Die Fokussierung auf immunonkologische Präzisionsmedizin adressiert einen Markt mit langfristig strukturellem Wachstum und hoher Zahlungsbereitschaft der Gesundheitssysteme für wirklich innovative Therapien. Zudem erlaubt die Plattformlogik, Rückschlüsse aus einem Indikationsprogramm relativ effizient auf weitere Programme zu übertragen, was bei positiver Datenlage zu einer Beschleunigung der Wertschöpfung führen könnte.

Risiken und Bewertungsaspekte

Die Risiken eines Investments in Defence Therapeutics sind erheblich und entsprechen dem Profil eines frühen Biotech-Small-Caps. Zentrale Risikofaktoren sind: klinisches Entwicklungsrisiko mit der Möglichkeit, dass präklinisch vielversprechende Ansätze in der Humanstudie scheitern, regulatorisches Risiko, inklusive Verzögerungen oder Ablehnungen durch Zulassungsbehörden, Finanzierungsrisiko, da weitere Kapitalaufnahmen wahrscheinlich sind und zu Verwässerung bestehender Aktionäre führen können, Wettbewerbsdruck durch finanzstärkere Konkurrenten mit breiteren Pipelines und etablierter Infrastruktur, Konzentrationsrisiko, weil der Unternehmenswert stark von wenigen Kernprogrammen und der Akzeptanz der Plattform abhängt. Für konservative Anleger ist entscheidend, diese Risiken gegen die potenzielle Upside durch wissenschaftliche Validierung und Partnerschaften abzuwägen. Ein Engagement in Defence Therapeutics sollte vor diesem Hintergrund nur als Beimischung in ein breit diversifiziertes, risikobewusstes Portfolio in Betracht gezogen werden und erfordert eine hohe Toleranz gegenüber Kursschwankungen und langen Entwicklungszyklen, ohne dass eine positive Rendite garantiert werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 22,59 Mio. €
Aktienanzahl 47,09 Mio.
Streubesitz 97,18%
Währung EUR
Land Kanada
Sektor Gesundheit
Branche Biotechnologie
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+2,82% Weitere
+97,18% Streubesitz

Community-Beiträge zu Defence Therapeutics Inc

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
rübi
News
IRW-Press | 13. Januar 2025, 08:00 Aufrufe: 117 Defence stellt auf der JP Morgan Healthcare Conference in San Francisco Kontakt zu Branchenführern und möglichen Partnern her und will die nächste Generation von Radioimmunkonjugaten im Jahr 2025 erweitern Montreal, QC, Kanada, 10. Januar 2025 / IRW-Press / Defence Therapeutics Inc. (Defence oder das Unternehmen) (CSE: DTC, OTCQB: DTCFF, FWB: DTC), ein kanadisches biopharmazeutisches Unternehmen, das neben neuartigen immunonkologischen Impfstoffen auch Radiopharmazeutika und neuartige ADC-Produkte unter Verwendung seiner eigens entwickelten Plattform- und Arzneimittelverabreichungs-Technologien entwickelt, freut sich, seine Teilnahme an der Biotech ShowcaseTM-Konferenz im Rahmen der JP Morgan Healthcare Conference in der nächsten Woche in San Francisco bekannt zu geben. Das Unternehmen will sich dort mit Branchenführern, Partnern und potenziellen Investoren treffen. Anhören Teilen Feedback Kopieren ARIVA Newsletter Defence Therapeutics Inc 0,752 € Defence Therapeutics Inc Chart -3,09% Kaufen Verkaufen Die Biotech Showcase ist eine führende Konferenz für Investoren, die Biotech-Unternehmen eine Plattform bietet, um ihre Innovationen zu präsentieren und mit Anlegern und Führungskräften aus der Biopharmaziebranche persönlich ins Gespräch zu kommen. Die Life-Science-Konferenz findet vom 13. bis 16. Januar in San Francisco im Rahmen der JP Morgan Healthcare Conference statt, dem führenden Symposium für Investitionen im Gesundheitswesen, das Tausende von Branchenführern und Investoren anzieht. Unser CSO Dr. Maxime Parisotto und ich werden aktiv an der Gesundheitskonferenz und den damit verbundenen Treffen in San Francisco teilnehmen, um uns mit globalen Branchenführern sowie potenziellen Partnern und Investoren zu treffen, um unser Netzwerk im US-amerikanischen Ökosystem zu stärken und vor allem um die Stärke und Bedeutung unserer eigens entwickelten Accum®-Technologieplattform auf dem Life-Science-Markt in den USA klar herauszustellen. Die Accum®-Technologieplattform hat großes Potenzial, eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung von ADCs und bei der Entwicklung gezielter radiopharmazeutischer Therapien zu spielen - und genau deren Ausbau wollen wir uns 2025 voll und ganz widmen, so Herr Plouffe, CEO und President von Defence Therapeutics. Das Unternehmen freut sich ferner, den Abschluss der ersten Tranche seiner zuvor angekündigten nicht vermittelten Privatplatzierung (die Platzierung) von Einheiten des Unternehmens (die Einheiten) zu einem Preis von 0,60 $ pro Einheit bekannt zu geben, womit ein Bruttoerlös von insgesamt 300.000 $ erzielt wurde (der Abschluss). Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens (jede eine Aktie) und einem Stammaktienkaufwarrant (jeder ganze ein Warrant). Jeder Warrant kann innerhalb eines Zeitraums von 24 Monaten ab dem Abschluss (das Ablaufdatum der Warrants) ausgeübt und zum Preis von je 0,75 $ gegen eine Aktie eingelöst werden. Das Unternehmen hat in Verbindung mit dem Abschluss an bestimmte bezugsberechtigte unabhängige Vermittler eine Vermittlungsprovision von 24.000 $ in bar gezahlt und 40.000 Vermittler-Warrants (die Vermittler-Warrants) begeben. Jeder Vermittler-Warrant kann bis zum Ablaufdatum der Warrants ausgeübt und zum Preis von je 0,75 $ gegen eine Aktie eingelöst werden. Das Unternehmen hat die Absicht, den Nettoerlös aus der Platzierung zur weiteren Entwicklung seiner präklinischen und klinischen Programme sowie als allgemeines Working Capital zu verwenden. Alle in Verbindung mit der Platzierung begebenen Wertpapiere sind im Einklang mit den geltenden Wertpapiergesetzen an eine gesetzlich vorgeschriebene Haltedauer von vier Monaten und einem Tag ab dem Ausgabedatum gebunden. Über Defence Defence Therapeutics ist ein börsennotiertes, im klinischen Stadium befindliches Biotech-Unternehmen, das neben neuartigen immunonkologischen Impfstoffen unter Einsatz seiner firmeneigenen Plattform die nächste Generation von Radioimmunkonjugaten und ADC-Produkten entwickelt. Der Kern der Defence Therapeutics-Plattform besteht in der ACCUM®-Technologie, die einen präzisen Transport von Radioimmunkonjugaten oder ADCs in intakter Form zu den Zielzellen ermöglicht, sowie Impfantigenen. Als Folge davon können eine verbesserte Effizienz und Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen wie Krebs und Infektionskrankheiten erreicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie über: Sebastien Plouffe, President, CEO und Direktor
Avatar des Verfassers
rübi
News
Defence wird während der JP Morgan Healthcare Conference in San Francisco mit Branchenführern und potenziellen Partnern in Kontakt treten. Erweiterung der nächsten Generation von Radio-Immun-Konjugaten im Jahr 2025 geplant Veröffentlicht 10. Januar 2025 16:30 Uhr EST Montreal, Quebec--(Newsfile Corp. - 10. Januar 2025) - Defence Therapeutics Inc. (CSE: DTC) (OTCQB: DTCFF) (FWB: DTC) ("Defence" oder das "Unternehmen"), ein kanadisches biopharmazeutisches Unternehmen, das Radiopharmazeutika und ADC-Produkte unter Verwendung seiner proprietären Plattform- und Wirkstoffverabreichungstechnologien sowie neuartige immunonkologische Impfstoffe entwickelt, freut sich, seine Teilnahme an der Biotech ShowcaseTM-Konferenz nächste Woche im San Francisco während der J.P. Morgan Healthcare Conference, um sich mit Branchenführern, Partnern und potenziellen Investoren zu treffen. Der Biotech Showcase ist eine führende Investorenkonferenz, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Plattform für Biotech-Unternehmen zu schaffen und ihnen eine einzigartige Gelegenheit zu bieten, ihre Innovationen zu präsentieren und sich persönlich mit Investoren und Führungskräften aus der Biopharmazie auszutauschen. Die Life-Science-Konferenz findet vom 13. bis 16. Januar in San Francisco im Rahmen der JP Morgan Healthcare Conference statt, dem führenden Symposium für Investitionen im Gesundheitswesen, das Tausende von Branchenführern und Investoren anzieht. "Unser CSO, Dr. Maxime Parisotto, und ich werden aktiv an der Gesundheitskonferenz und den damit verbundenen Meetings in San Francisco teilnehmen, um uns mit globalen Branchenführern, potenziellen Partnern und Investoren zu treffen, um unser Netzwerk im US-Ökosystem zu stärken und, was noch wichtiger ist, um die Stärke und Bedeutung unserer proprietären Accum-Technologieplattform® auf dem US-amerikanischen Life-Science-Markt deutlich zu demonstrieren. Die Accum-Technologieplattform® hat das große Potenzial, eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung von ADCs und bei der Entwicklung zielgerichteter radiopharmazeutischer Therapien zu spielen, deren Ausbau wir im Jahr 2025 voll und ganz vorantreiben wollen", sagt Plouffe, CEO und President von Defence Therapeutics. Das Unternehmen freut sich auch, den Abschluss der 1. Tranche seiner zuvor angekündigten, nicht vermittelten Privatplatzierung (das "Angebot") von Einheiten des Unternehmens (die "Einheiten") zu einem Preis von 0,60 $ pro Einheit für einen Bruttoerlös von insgesamt 300.000 $ (der "Abschluss") bekannt zu geben. Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens (jeweils eine "Aktie") und einem Stammaktienkaufwarrant (jeweils ein "Warrant"). Jeder Warrant kann ausgeübt werden, um innerhalb eines Zeitraums von 24 Monaten ab dem Datum des Abschlusses (das "Ablaufdatum der Warrants") eine zusätzliche Aktie zu einem Ausübungspreis von 0,75 $ pro Aktie zu erwerben. In Verbindung mit dem Abschluss zahlte das Unternehmen eine Vermittlungsprovision in Höhe von 24.000 $ in bar und gab 40.000 Vermittler-Warrants (die "Vermittler-Warrants") an bestimmte qualifizierte Vermittler aus. Jeder Vermittler-Warrant kann in eine Aktie zu einem Ausübungspreis von 0,75 $ pro Aktie am oder vor dem Ablaufdatum der Warrants ausgeübt werden. Das Unternehmen beabsichtigt, den Nettoerlös aus dem Angebot für die Weiterentwicklung seiner präklinischen und klinischen Programme sowie für das allgemeine Betriebskapital zu verwenden. Alle Wertpapiere, die im Zusammenhang mit dem Angebot ausgegeben werden, unterliegen einer gesetzlichen Haltefrist von vier Monaten plus einem Tag ab dem Ausgabedatum in Übereinstimmung mit den geltenden Wertpapiergesetzen. Über die Verteidigung: Defence Therapeutics ist ein börsennotiertes Biotechnologieunternehmen im klinischen Stadium, das neben neuartigen immunonkologischen Impfstoffen auch die nächste Generation von Radio-Immunkonjugat- und ADC-Produkten unter Verwendung seiner proprietären Plattform entwickelt und konstruiert. Das Herzstück der Defence Therapeutics-Plattform ist die ACCUM-Technologie®, die die präzise Verabreichung von Radio-Immunkonjugaten oder ADCs in ihrer intakten Form an Zielzellen und Impfstoffantigene ermöglicht. Dadurch kann eine erhöhte Wirksamkeit und Potenz gegen katastrophale Krankheiten wie Krebs und Infektionskrankheiten erreicht werden. Für weitere Informationen: Sebastien Plouffe, Präsident, CEO und Direktor Tel.: (514) 947-2272 Splouffe@defencetherapeutics.com www.def
Avatar des Verfassers
rübi
Jetzt ist der Einstieg
noch günstig. Denk , da kommt was Großes auf uns zu.
Avatar des Verfassers
Interceptor
Noch gute News, die zur Kurserholung beitragen
IRW-News: Defence Therapeutics Inc.: Pankreaskrebs: Erfolgreicher Test zur Bekämpfung von Pankreaskrebs mit dem ARM-002-Impfstoff von Defence Vancouver, British Columbia, Kanada, den 1. Mai 2024 - Defence TherapeuticsInc. ("Defence" oder das "Unternehmen") (CSE: DTC, OTCQB: DTCFF, BörseFrankfurt: DTC), ein kanadisches biopharmazeutisches Unternehmen, das sichauf die Entwicklung von neuartigen immunonkologischen Vakzinen undTechnologien zur Arzneimittelverabreichung spezialisiert hat, freut sich,den erfolgreichen Abschluss eines präklinischen Impftests unter Verwendungseines ARM-002TM-Impfstoffs gegen Pankreaskrebs mitzuteilen zu können. Dabeiwurde festgestellt, dass der Impfstoff therapeutisch wirksam gegenbestehenden Pankreaskrebs war, insbesondere in Kombination mit demAnti-PD-1-Immuncheckpoint-Inhibitor. Defence testete seinen ARM-002TM-Impfstoff im Rahmen einer präklinischen invivo-Studie, gepulst mit einem Pankreaskrebslysat in Kombination mit demAnti-PD-1-Immuncheckpoint-Inhibitor bei Tieren mit bestehendenPan02-Tumoren. Die Folgeuntersuchungen bei den Tieren zeigten, dass derImpfstoff in der Tat hochwirksam ist, da alle behandelten Tiere über 40 Tage(was bei Menschen fast fünf Jahren entspricht) am Leben blieben, wobei dasTumorwachstum im Vergleich zu anderen Behandlungen bzw. Tieren derVergleichsgruppe stark vermindert/blockiert wurde. Da Defence an derBekämpfung von schwer therapierbaren Krebsarten interessiert ist, stellendiese Ergebnisse einen wichtigen Meilenstein und einen Anlass dar, bei derPhase I-Studie mit dem ARM-002TM-Impfstoff gezielt gegen Pankreaskrebsvorzugehen. Quelle: dpa-AFX https://www.researchnester.com/reports/pancreatic-cancer-market/5299
Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Zum Thread wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Defence Therapeutics Aktie und zum Defence Therapeutics Kurs

Der aktuelle Kurs der Defence Therapeutics Aktie liegt bei 0,386 €.

Für 1.000€ kann man sich 2.590,67 Defence Therapeutics Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Defence Therapeutics Aktie lautet DTCFF.

Die 1 Monats-Performance der Defence Therapeutics Aktie beträgt aktuell -3,50%.

Die 1 Jahres-Performance der Defence Therapeutics Aktie beträgt aktuell -6,35%.

Der Aktienkurs der Defence Therapeutics Aktie liegt aktuell bei 0,386 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -3,50% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Defence Therapeutics eine Wertentwicklung von -17,73% aus und über 6 Monate sind es 1,23%.

Das 52-Wochen-Hoch der Defence Therapeutics Aktie liegt bei 1,15 €.

Das 52-Wochen-Tief der Defence Therapeutics Aktie liegt bei 0,35 €.

Das Allzeithoch von Defence Therapeutics liegt bei 5,90 €.

Das Allzeittief von Defence Therapeutics liegt bei 0,30 €.

Die Volatilität der Defence Therapeutics Aktie liegt derzeit bei 70,97%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Defence Therapeutics in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 22,59 Mio. €

Defence Therapeutics hat seinen Hauptsitz in Kanada.

Defence Therapeutics gehört zum Sektor Biotechnologie.

Nein, Defence Therapeutics zahlt keine Dividenden.