Gemeinsam mit den Aktien von Rheinmetall und Co. standen zuletzt auch die Anteile von CSG unter Druck. Jetzt sorgen die Quartalszahlen für neuen Schwung. CSG gefangen im Abwärtssog deutscher Rüstungswerte Begleitet von großer Aufmerksamkeit ist Ende Januar die Czechoslovak Group (CSG) an die Börse gegangen. Erstens handelt es sich bei dem ursprünglich als Schrotthändler gegründeten Unternehmen um einen rüstungsnahen Wert mit Kompetenzen im Bereich Verteidigungstechnologie und zweitens handelte es sich um den bislang größten Börsengang eines tschechischen Unternehmens. Zu einem Ausgabepreis von 25 Euro war CSG mit 25 Milliarden Euro bewertet. Seither entwickelte sich das Papier allerdings … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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